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Ältere Menschen im Straßenverkehr

„sicher mobil“

sicher mobil

Ein Programm für ältere Menschen im Straßenverkehr

Durch demografischen Wandel steigt die Anzahl älterer Menschen im Straßenverkehr – besonders der Autofahrenden – absolut und prozentual deutlich an. Ältere Menschen sind überwiegend zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs und sind dadurch besonders gefährdet und bedürfen des besonderen Schutzes. Größere Bedeutung gewinnt ebenfalls die Gruppe derjenigen, die den Pkw nutzen, auch wenn sie in der Unfallstatistik keine bedeutende Rolle spielen. Der DVR und seine Mitglieder bieten allen älteren Menschen egal wie sie sich im Straßenverkehr fortbewegen – Seminare mit dem Ziel an, möglichst lange und möglichst sicher mobil zu bleiben.
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Ansprechpartner / Ansprechpartnerin beim DVR

Torsten Buchmann
Referatsleiter
Ältere Menschen
E-Mail: TBuchmann@dvr.de
Telefon: 030 / 22 66 771-38

Iris Schneider
Sachbearbeiterin
Ältere Menschen
E-Mail: ISchneider@dvr.de
Telefon: 0228 40001-40

Themenbeiträge

BASt: Lebensstil und Unfallrisiko älterer Autofahrer hängen zusammen

Bergisch Gladbach, 8. Januar 2019 – Ein aktiver Lebensstil älterer Menschen, verbunden mit dem Wunsch nach Abwechslung, führt zu einem höheren Unfallrisiko im Straßenverkehr. Zu diesem Fazit gelangt eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). >>

Nur 23 Prozent der Älteren setzen sich mit ihrer Fahrfitness auseinander

20. Dezember 2018 – Wie wirkt sich der Gesundheitszustand auf die eigene Fahrtüchtigkeit aus? Laut einer aktuellen Umfrage von YouGov im Rahmen der Kampagne „Aktion Schulterblick“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) hat sich nur knapp ein Viertel der befragten über 65-Jährigen in den letzten sechs Monaten mit dieser Frage auseinandergesetzt. Das kann das Risiko für Unfälle im Straßenverkehr erhöhen. >>

Aktionswoche „Sicher mobil im Alter" gestartet

Berlin: DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf startet bundesweite Aktionswoche

10. Dezember 2018 (DVR) – Alle 18 Stunden stirbt in Deutschland eine Fußgängerin oder ein Fußgänger. Jeder zweite ist mindestens 65 Jahre alt. Mit einer bundesweiten Aktions-woche ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Auto Fahrende zu mehr Aufmerksamkeit gegenüber älteren Menschen auf. >>

Angehörige können ältere Menschen beim sicheren Autofahren unterstützen

6. Dezember 2018 (DVR)
Nachlassendes Sehvermögen, verlängerte Reaktionszeit: Im Alter ist die Gesundheit häufiger beeinträchtigt. Das kann sich auch auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. Angehörige älterer Menschen bemerken oft als Erste, wenn das Autofahren Probleme bereitet. Sie sind besonders gefragt, damit sichere Mobilität auch im Alter möglich ist. >>

Fahrerassistenzsysteme: Hilfreich für Autofahrer mit Grauem und Grünem Star

Bonn, 29. September 2018 – Autofahrerinnen und Autofahrer mit Augenerkrankungen können sich durch Fahrerassistenzsysteme unterstützen lassen. Experten setzen ihre Hoffnung zusätzlich auf Nachtsichtkameras und elektronische Fahrbahnmarkierungen. >>

Aktion Schulterblick: Lichtsysteme und Notbremsassistent unterstützen ältere Autofahrer besonders gut

11. September 2018 (DVR)
Mit fortschreitendem Alter können gesundheitsbedingte Einschränkungen die Fahrfitness beeinträchtigen. Um Klarheit über den eigenen Gesundheitszustand zu erhalten und auch gegensteuern zu können, ist ein regelmäßiger freiwilliger Gesundheitscheck beim Hausarzt sinnvoll. Beim sicheren Fahren können auch moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS) unterstützen. >>

Seniorentag: Franz Müntefering besucht DVR-Stand

DVR und BAGSO planen Kooperation

Aufgrund des demographischen Wandels spielt die Sicherheit von älteren Menschen im Straßenverkehr eine immer größere Rolle. Beim Seniorentag in Dortmund war der DVR deshalb mit einem Stand vertreten. Dort traf Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des DVR. >>

Im Alter ist Müdigkeit am Steuer besonders gefährlich

Besonders ältere Menschen sollten ihre Autofahrt nur ausgeschlafen starten

Berlin, 21. Juli 2017 (DVR)
Über die Lebensspanne hinweg verändert sich der Schlaf. Neugeborene schlafen durchschnittlich 15 bis 17 Stunden, ältere Menschen dagegen sechs bis acht Stunden. Senioren schlafen nicht nur insgesamt weniger, sie schlummern auch weniger tief und werden zwischendurch häufiger wach. Im Alter sind daher nächtliche Wachphasen von rund 30 Minuten normal. Deshalb sind Kurzschlafphasen mitten am Tag zur Kompensation wichtig – insbesondere vor längeren Autofahrten. Wer sich müde hinter das Steuer setzt, riskiert den Sekundenschlaf. Dieser ist weiter verbreitet als oft angenommen: Laut einer vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) beauftragten Umfrage sind rund 26 Prozent der Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer schon mindestens einmal hinter dem Steuer eingeschlafen: „Wer kurz einnickt, legt binnen drei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h über 80 Meter im Blindflug zurück. In dieser kurzen Zeit kann ein schwerer Unfall verursacht und Menschenleben gefährdet werden“, so DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer. >>

Studie der TU Dortmund will Fahrverhalten von älteren Menschen untersuchen

Dortmund, 23. Juni 2017 – Forscher des Leibnitz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) wollen zusammen mit dem Umfragezentrum Bonn untersuchen, wie sich das Fahrverhalten von Senioren ändert. Über einen Zeitraum von fünf Jahren sollen mögliche Veränderungen in der Fahrtüchtigkeit herausgearbeitet werden. Rund 400 Personen im Alter von 67 bis 76 Jahren sollen dazu untersucht werden. >>

Ablenkung kann tödlich sein

Auch für ältere Verkehrsteilnehmer ein oft unterschätztes Risiko

Bonn, 8. Juni 2017 (DVR)
Die Teilnahme am Straßenverkehr – ob mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß – erfordert ein hohes Maß an Konzentration. Schon eine kurze Unaufmerksamkeit kann zu riskantem Verhalten, gefährlichen Situationen und schweren Verkehrsunfällen führen. „Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mindestens jeder zehnte Unfall durch Ablenkung verursacht wird. Bei rund einem Drittel der Unfälle spielt Unaufmerksamkeit eine Rolle“, erklärt Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). >>

ADAC Faltblatt: „Ältere Kraftfahrer – besser als ihr Ruf!“

München, 31. Januar 2017 – In der Öffentlichkeit werden zunehmend Forderungen nach verpflichtenden Fahrtauglichkeitstests für ältere Autofahrerinnen und Autofahrer laut. Ein Faltblatt des ADAC klärt über tatsächliche Risiken älterer Verkehrsteilnehmer auf und verdeutlicht, warum Eigenverantwortung wichtiger ist als verfügbare Testverfahren. >>

Aktion MAX: Verkehrssicherheit für ältere Menschen

Frankfurt am Main, 8. November 2016 – Die Präventionskampagne „Aktion MAX“ soll Menschen ab 65 Jahren zur größtmöglichen Verkehrssicherheit bei gleichzeitiger maximaler Mobilität verhelfen. Unter dem Motto „MAXimal mobil bleiben – mit Verantwortung!“ kooperiert die Polizei Hessen mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). >>

Kerpen entwickelt Mobilitätsatlas für ältere Menschen

Kerpen, 27. Oktober 2016 – Die Stadt Kerpen hat gemeinsam mit dem Netzwerk 55plus und dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) einen Seniorenatlas erarbeitet. Die Broschüre enthält praktische Hinweise und Informationen zum Thema Mobilität im Alter und ist kostenlos erhältlich. >>

DGOU: Tipps für ältere Radfahrende

Berlin, 12. Mai 2016 – Besonders bei älteren Menschen können Fahrradunfälle schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Dabei lassen sich viele Unfallursachen beim Radfahren vermeiden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. So ereignen sich etwa Fahrradstürze, weil Handtaschen am Lenker mitgeführt werden. >>

Pflichtuntersuchung für ältere Auto Fahrende nicht sinnvoll

Berlin, 14. Januar 2016 – Die Fahreignung älterer Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer lässt sich weder über das Lebensalter noch über die individuelle Leistungsfähigkeit hinreichend gut erklären. Zu diesem Schluss kommen zwei Studien der Unfallforschung der Versicherer (UDV). >>

BASt: Ältere Autofahrer häufig unter Medikamenteneinfluss

Bergisch Gladbach, 14. Juli 2015 – Medikamente für ältere Menschen können häufig die Fahrtüchtigkeit einschränken. Dennoch setzen sich viele Senioren, insbesondere Männer, unter dem Einfluss ihrer Medikamente oder mit relevanten Erkrankungen ans Steuer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). >>

Ältere Autofahrer schätzen komfortables Ein- und Aussteigen und gute Rundumsicht

Braunschweig, 19. Februar 2015 – Autofahrer im Alter zwischen 60 und 90 Jahren legen besonderen Wert auf komfortables Ein- und Aussteigen sowie auf eine gute Rundumsicht. Dies ist das Fazit einer Studie der TU Braunschweig. 98 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Auto wichtig für die Lebensqualität sei. >>

DGG: Ältere Autofahrer bewerten Risikosituationen besser

Halle an der Saale, 21. Oktober 2014 – Aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen werden ältere Autofahrer häufig als Risikofaktor im Straßenverkehr angesehen. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) warnt vor einer Pauschalisierung und weist darauf hin, dass Erfahrung und sorgfältiges Einschätzen von Situationen dazu beitragen können, Unfälle zu vermeiden. >>

BASt-Symposium: „Traumabiomechanik des älteren Verkehrsteilnehmers“

Bergisch Gladbach, 14. Februar 2014 – Altersbedingte Einschränkungen älterer Verkehrsteilnehmer können sich ungünstig auf das Unfallgeschehen und die Sicherheit im Straßenverkehr auswirken. Am 12. Februar 2014 kamen rund 70 Experten auf Einladung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zusammen, um die Verletzungsrisiken bei Senioren näher zu untersuchen. >>

Hohe Mängelquoten bei älteren Kleintransportern

Berlin, 30. September 2013 – Insbesondere Transporter bis 7,5 Tonnen weisen hohe Mängelquoten bei der Hauptuntersuchung (HU) auf. Dies geht aus dem aktuellen TÜV Report Nutzfahrzeuge hervor. Knapp jedes vierte Fahrzeug im Alter von fünf Jahren erhielt keine Prüfplakette. Bei den Kleintransportern bis 3,5 Tonnen wurden an jedem fünften Fahrzeug dieser Altersklasse schwerwiegende Mängel festgestellt. Deutlich besser schnitten Lkw über 7,5 Tonnen ab. >>