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Presse, Medien

Gute Sichtbarkeit ist das A und O in der dunklen Jahreszeit. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin.  Foto: Deutscher Verkehrssicherheitsrat

Die im Dunkeln leben gefährlich

DVR gibt Tipps für mehr Sicherheit in Herbst und Winter

Bonn, 17. Oktober 2017 – Die Tage werden kürzer und die früher einsetzende Dämmerung und Dunkelheit bedeuten für Fußgänger, Rad- und Autofahrer ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr. 2016 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 74.888 Unfällen mit Personenschaden 1.069 Menschen bei Dämmerung und Dunkelheit getötet worden; 98.197 sind verletzt worden, davon 18.212 schwer. >>

Abb.: Die 5 Phasen eines Unfalls nach dem ACEA-Modell und wie FAS helfen können. Detaillierte Informationen zur Funktionsweise der einzelnen Systeme finden Autofahrer auf www.bester-beifahrer.de.

Die 5 Phasen eines Unfalls – und wie Fahrerassistenzsysteme helfen können

Bonn, 28. September 2017 (DVR) – So zahlreich und unterschiedlich Verkehrsunfälle auch sind: Ihr Ablauf folgt in der Regel demselben Schema. ACEA, der europäische Dachverband der Automobilindustrie („Association des Constructeurs Europèens d’Automobiles“) hat einen schematischen Unfallablauf entwickelt, der den Hergang in fünf verschiedene Phasen einteilt. >>

Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mindestens jeder zehnte Verkehrsunfall durch Ablenkung verursacht wird. (Foto: DVR)

Beiträge zu mehr Verkehrssicherheit: DVR begrüßt Beschlüsse des Bundesrates

Berlin, 22. September 2017 (DVR) – Mit der Reform des sogenannten Handyparagrafen, härteren Strafen für Raser sowie höheren Bußgeldern für Personen, die Rettungskräfte bei Hilfseinsätzen blockieren, hat der Bundesrat heute wichtige Beiträge zu einer verbesserten Verkehrssicherheit geleistet. >>

DVR-Förderpreis 2018: Verkehrssicherheitsforschung im Fokus

Bonn, 19. September 2017 – Die Kooperation von Forschung und Praxis stellt in der Verkehrssicherheitsarbeit einen wichtigen Baustein dar. Um diese Zusammenarbeit zu fördern, hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften einen Förderpreis ausgeschrieben.  >>

Eisbär Profilius macht Braunbärin Profilia auf den bevorstehenden Wechsel von Sommer- auf Winterreifen aufmerksam, denn es gilt die situative Winterreifenpflicht.

„Wash & Check 2017“: Reifen prüfen und sicher ankommen dank kostenloser Reifenkontrollen

Bonn, 18. September 2017 – Die Aufstandsfläche von vier Reifen eines Kleinwagens ist kaum größer als die eines Mannes mit der Schuhgröße 44. Mit dieser vergleichsweise geringen Fläche müssen Reifen die maximale Sicherheit für Fahrzeug und Fahrer bieten. Kaum ein Autofahrer ist sich aber bewusst, dass Reifen regelmäßig überprüft werden sollten. >>

„Kein Lappen für Lappen“ – Gernot Hassknecht ist der härteste Fahrprüfer Deutschlands

Berlin, 14. September 2017 – Würden Sie die Fahrprüfung erneut bestehen? Auf viele deutsche Autofahrer trifft das laut einer Umfrage des ADAC offenbar nicht zu: Etwa die Hälfte der Teilnehmer lag bei Fragen zu Verkehrsregeln und richtigem Fahrverhalten falsch. Allen Führerscheinbesitzern und -anwärtern hilft Gernot Hassknecht ab sofort als härtester Fahrprüfer Deutschlands auf die Sprünge.  >>

v.l.n.r.: Oguz Yilmaz, Kay One, Katharina Körner, Dorothee Bär, Christian Kellner

Ablenkung am Steuer – eine große Gefahrenquelle im Straßenverkehr: BMVI und DVR starten Aktion #FingervomHandy

Berlin/München, 11. September 2017 – Nur schnell eine Nachricht beantworten, ein Telefonat führen oder das Navi einstellen: Am Steuer können bereits kurze Momente der Ablenkung lebensgefährlich sein. Laut einer Studie der Allianz Versicherung aus dem Jahr 2016 ist jeder zehnte Verkehrstote auf Ablenkung zurückzuführen. >>

Umfrageergebnis: Größte Gefahrenquellen im Straßenverkehr

Repräsentative Umfrage liefert neue Zahlen zur Ablenkung im Straßenverkehr: Ablenkung durch Mobiltelefone als größte Gefahrenquelle eingeschätzt

Berlin, 11. September 2017 – Die vom Marktforschungsinstitut Kantar TNS im August 2017 durchgeführte Online-Umfrage unter mehr als 2.500 Personen über 18 Jahren liefert aktuelle Zahlen zur Ablenkung im Straßenverkehr, vor allem durch Handys und Smartphones. >>

So wird das Reißverschlussverfahren richtig angewandt.

Reißverschlussverfahren: Zu frühes Einfädeln ist gefährlich

Berlin, 8. September 2017 (DVR) – Egal, ob Urlaubsreise oder die tägliche Pendelstrecke zur Arbeit – wer mit dem Auto fährt, braucht starke Nerven. Unfälle, Baustellen und andere Fahrbahnverengungen führen vor allem auf Autobahnen häufig zu Staus – auch, weil viele Autofahrerinnen bzw. -fahrer sich nicht immer richtig verhalten.  >>

Die Website der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr´ auf Nummer sicher!“

Website der Initiative Reifenqualität auf Erfolgskurs

Bonn, 8. September 2017 – Die Initiative Reifenqualität – „Ich fahr’ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner informiert Autofahrende seit 2010 über Reifensicherheit und den saisonalen Reifenwechsel. Dass die Initiative Tausende Menschen erreicht, bestätigen nicht nur die jährlich stattfindenden Veranstaltungen, sondern auch die Userzahlen auf der Website. >>

Poster zum Reifencheck DIN A2

Mit Winter-Aktionsmedien für die Verkehrssicherheit einsetzen und profitieren

Bonn, 4. September 2017 – Das eigene Image stärken, bei Bestandskunden das Profil schärfen und Neukunden gewinnen. Fachhandel und Kfz-Werkstätten, die die ansprechenden Aktionsmittel der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr’ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner für ihre Kunden nutzen, informieren... >>

Aktionsfoto „Wash & Check“ 2016

„Wash & Check 2017“: Kundenservice bieten und Image schärfen

Bonn, 1. September 2017 – Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, Waschstraßen und Reifenfachhändler sind bereit: Die Aktion „Wash & Check“ der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr’ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner findet auch in diesem Jahr wieder bundesweit statt! An 290 Waschstraßen und Tankstellen mit Waschanlage werden zwischen dem 25. September und 7. Oktober Autofahrer auf das Thema Reifensicherheit aufmerksam gemacht. Teilnehmende Betriebe erhalten dafür ein kostenloses Aktionspaket mit Infomaterial zum Thema Reifensicherheit, Gewinnspiel-Flyer und attraktive Give-aways. >>

Dr. Gerhard Schork gestorben

Bonn, 1. September 2017 (DVR) – Der frühere Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Dr. rer. pol. Gerhard Schork ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Diese ehrenamtliche Funktion hatte der im Odenwald geborene Rechts- und Staatswissenschaftler und promovierte Volkswirt von 1978 bis 1998 inne. Im Anschluss wurde ihm die Ehrenpräsidentschaft übertragen. >>

52 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer haben bei einer Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen befürwortet, bei den befragten Frauen lag der Anteil der Befürworterinnen sogar bei 67 Prozent. (Foto: DVR, Pixabay)

Mehrheit für Tempolimit auf Autobahnen

Sind Sie für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen?

Bonn, 29. August 2017 – Über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer (52 Prozent) ist der Meinung, dass es in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen geben sollte. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Juni 2017 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 18 Jahren durchgeführt wurde. Nur eine geringe Minderheit (ein Prozent) hat zu der Frage keine Meinung. Ebenfalls 52 Prozent aller Befragten gaben an, dass mit einem Tempolimit die Zahl der Verkehrstoten gesenkt werden könnte. Im Jahr 2016 sind 393 Menschen auf deutschen Autobahnen ums Leben gekommen. >>

Abbildung: Der Spurwechselassistent warnt den Fahrer vor einem Fahrzeug auf der Nebenspur Bildnachweis: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Fahrerassistenzsysteme: Sicherheit in doppelter Hinsicht

Aktive und passive Unterstützung beim Autofahren

Bonn, 24. August 2017 – Fahrerassistenzsysteme (FAS) unterstützen passiv und aktiv: Der Fahrer behält jederzeit die volle Kontrolle über sein Fahrzeug und bleibt stets verantwortlich. FAS assistieren ihm und unterstützen ihn, wenn zum Beispiel die Konzentration einmal schwindet und die Aufmerksamkeit nachlässt – oder auch, wenn andere Verkehrsteilnehmer Fehler machen. >>

Wer unterwegs erste Anzeichen von Müdigkeit wie häufiges Gähnen und schwere Augenlider verspürt, sollte dringend eine Pause einlegen. (Foto: DVR)

Müdigkeit am Steuer ist besonders gefährlich für Pendler

Schlaftyp sollte bei der Fahrt berücksichtigt werden

Berlin, 24. August 2017 – Ein langer Arbeitsweg ist in Deutschland zur Regel geworden: 18,4 Millionen Menschen pendeln laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) täglich zwischen Wohnort und Arbeitsplatz – das sind mehr als die Hälfte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Ein Großteil nutzt dafür das Auto und fährt so jeden Tag die gleiche Strecke – vermutlich teilweise „wie im Schlaf“. Viele machen sich meist direkt nach dem Aufstehen auf den Weg, um Staus zu vermeiden und pünktlich bei der Arbeit anzukommen – und sofort nach Arbeitsende auf den Heimweg, um noch Erledigungen nachzugehen und etwas Zeit mit Familie oder Freunden zu verbringen. Wer dann nicht richtig wachsam und voll konzentriert ist, riskiert einen Sekundenschlaf und eventuell einen Verkehrsunfall. >>

Broschüre „Sicher Rad fahren mit und ohne Elektroantrieb“ überarbeitet

2. aktualisierte Ausgabe online verfügbar

Bonn, 23. August 2017 – Das Fahrrad, ob mit oder ohne Elektroantrieb, hat sich längst zu einem Mobilitätsgaranten entwickelt. Damit Radfahrerinnen und Radfahrer sicher unterwegs sind, haben das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Broschüre „Sicher Rad fahren mit und ohne Elektroantrieb“ neu aufgelegt. Auf 32 Seiten informiert sie über die wichtigsten Verkehrsregeln, klärt über die notwendige technische Sicherheitsausstattung der Fahrräder auf und gibt Tipps für das eigene verkehrssichere Verhalten. >>

Quelle: DVR

Fahrradkurse fördern die Integration

DVR kooperiert mit dem LandesSportBund Niedersachsen

Bonn, 11. August 2017 – Mit dem Projekt „Radfahren vereint“ fördert der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen Sportvereine, Sportbünde und Landesfachverbände, die integrative Fahrradkurse durchführen wollen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt das Projekt im Rahmen seiner Kampagne „German Road Safety“. „Sport hat in unserer Gesellschaft eine wichtige soziale Funktion. Beim integrativen Fahrradtraining können sich Menschen kennenlernen und Vorurteile abbauen“, sagt Maike Fiedler, die das Projekt beim LSB koordiniert. Doch Fahrradkurse sind auch für die Verkehrssicherheit von besonderer Bedeutung. >>

Im Alter ist Müdigkeit am Steuer besonders gefährlich

Besonders ältere Menschen sollten ihre Autofahrt nur ausgeschlafen starten

Berlin, 21. Juli 2017 (DVR) – Über die Lebensspanne hinweg verändert sich der Schlaf. Neugeborene schlafen durchschnittlich 15 bis 17 Stunden, ältere Menschen dagegen sechs bis acht Stunden. Senioren schlafen nicht nur insgesamt weniger, sie schlummern auch weniger tief und werden zwischendurch häufiger wach. Im Alter sind daher nächtliche Wachphasen von rund 30 Minuten normal. Deshalb sind Kurzschlafphasen mitten am Tag zur Kompensation wichtig – insbesondere vor längeren Autofahrten. Wer sich müde hinter das Steuer setzt, riskiert den Sekundenschlaf. Dieser ist weiter verbreitet als oft angenommen: Laut einer vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) beauftragten Umfrage sind rund 26 Prozent der Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer schon mindestens einmal hinter dem Steuer eingeschlafen: „Wer kurz einnickt, legt binnen drei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h über 80 Meter im Blindflug zurück. In dieser kurzen Zeit kann ein schwerer Unfall verursacht und Menschenleben gefährdet werden“, so DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer. >>

Kostenloser Reifencheck im Rahmen der Wash&Check-Aktion

„Wash & Check 2017“: Reifenhändler und Werkstätten können sich noch anmelden

Bonn, 20. Juli 2017 – Am 29./30. September und 6./7. Oktober ist es wieder so weit: Zum mittlerweile 13. Mal bietet die Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner Tausenden von Autofahrern an Waschstraßen und Waschanlagen im Rahmen der Aktion „Wash & Check“ kostenlose Reifenchecks an. Warum an Waschstraßen? Ganz einfach: Die Autofahrer, die man hier antrifft, bringen oft Interesse am Zustand ihres Fahrzeugs und meist ein paar Minuten Zeit mit. Die Erfahrungen der letzten Jahre belegen, dass viele Menschen dankbar über Informationen zum Zustand ihrer Reifen sind, denn im Alltag kommen Kontrolle und Wartung oft zu kurz. Hier setzt die Initiative Reifenqualität an: Der direkte Kontakt zu den Fahrern ist eine sehr gute Möglichkeit, auf das wichtige Thema Reifensicherheit aufmerksam zu machen. >>