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Aktuelle Meldungen


Quelle: Pixabay. BildNr.: architecture-1836409_1920

Verkehrsministerkonferenz: Deutliches Signal für die Vision Zero

DVR-Präsident bewertet VMK-Beschlüsse

20. April 2018 – „Die Beschlüsse der Verkehrsministerkonferenz (VMK) sind bemerkenswert und ein deutliches Signal für die Strategie Vision Zero“, kommentiert DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf die Ergebnisse der VMK. Die VMK habe richtigerweise deutlich gemacht, wie wichtig eine kontinuierliche und die Ebenen übergreifende Verkehrssicherheitsarbeit sei. >>

Quelle: DVR

2. Bundeskongress Kommunale Verkehrssicherheit

Veranstaltungshinweis

Wie können Straßen sicher gestaltet werden? Welche Rolle spielt die Überwachung des Verkehrs? Unter anderem diesen Fragen widmet sich der 2. Bundeskongress Kommunale Verkehrssicherheit am 4. und 5. Juni 2018 in Bonn. Er richtet sich an Führungskräfte in der Verwaltung, Vertreterinnen und Vertreter der Polizei und der Ordnungsämter.   >>

Knapp zwei Drittel der Fußgängerinnen und Fußgänger nutzen ihr Smartphone im Straßenverkehr und setzen sich laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) damit einem hohen Unfallrisiko aus. Foto: VKM

„Smombies“ gefährden sich und andere

Ablenkung durch Smartphones bei Fußgängern

10. April 2018 – In unserer digitalen und vernetzten Welt stehen wir vor der Herausforderung, ständig „online“, jederzeit erreichbar sein zu müssen. Auf E-Mails, WhatsApp, Facebook, Twitter und Co. unterwegs verzichten? Für viele Menschen ist das undenkbar! Für den Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) wird Ablenkung durch Smartphones so zu einem hohen Unfallrisiko. >>

Sicherheitscheck fürs Fahrrad

Tipps für das verkehrssichere Rad

5. April 2018 – Die Temperaturen steigen, immer häufiger kommt die Sonne heraus. Kurz: Das Wetter ist perfekt, um wieder öfter
aufs Fahrrad zu steigen. Bevor es damit auf große Tour geht, empfiehlt sich ein Sicherheitscheck fürs Fahrrad. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sagt, worauf es ankommt. >>

Sicher auf der Straße: 2. Deutscher Fußverkehrskongress

13. März 2018 – Zum Auto oder zum Fahrrad laufen, den kurzen Weg zur Tram oder U-Bahn zurücklegen – laut Studien sind wir jeden Tag rund 5.300 Schritte zu Fuß unterwegs. Das ist nachhaltig und ökologisch zugleich. Doch das Unfallrisiko ist hoch. Deshalb setzt sich der DVR für eine moderne Verkehrsplanung ein, die den Fußverkehr fördert. Wie funktioniert das? Der 2. Deutsche Fußverkehrskongress in Berlin soll Antworten geben. >>

Bewegung an der frischen Luft in der Pause bringt den Kreislauf wieder in Schwung (Foto: DVR).

Schlafmangel erhöht das Unfallrisiko

Besonders vor langen Autofahrten gilt: ausreichend schlafen

9. März 2018 – Fast jeder kennt es, hin und wieder nicht abschalten zu können und entsprechend schlecht zu schlafen. Dies kann jedoch gefährliche Auswirkungen auf die Teilnahme am Straßenverkehr haben. >>

Nachrichten aus anderen Quellen


Unfälle mit schweren Güterkraftfahrzeugen besonders dramatisch

Bergisch Gladbach, 19. März 2018 – Die Unfallstatistik weist Unfälle mit schweren Güterkraftfahrzeugen (sGkfz) nicht einzeln aus. Daher hat die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) das Unfallgeschehen dieser Fahrzeuge näher untersucht. Sie kommt zu folgenden Ergebnissen. >>

BASt-Studie belegt: Sicherungsquoten bleiben stabil

Bergisch Gladbach, 19. März 2018 – Angeschnallt im Auto fahren - für 98 Prozent aller Erwachsenen in Pkw war das 2017 selbstverständlich. Das belegt die jährliche Erhebung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Verringert hat sich dagegen die Gurtquote im Güterkraftverkehr. >>

DEKRA: Finger weg von Partydrogen

Stuttgart, 20. Februar 2018 – DEKRA warnt davor, sich auf Partys zum Konsum von illegalen Drogen verführen zu lassen. Es drohen Abhängigkeit, langfristig irreparable Gesundheitsschäden und der Verlust des Führerscheins. >>

Rheinland-Pfalz: Zahl der schweren Unfälle durch zu schnelles Fahren sinkt

Mainz, 20. Februar 2018 – Die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr hat sich 2017 in Rheinland-Pfalz von 161 auf 177 erhöht. Ursache dafür ist vor allem der Anstieg getöteter Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer. >>

56. Deutscher Verkehrsgerichtstag: Etappensieg für die Verkehrssicherheit

Goslar, 26. Januar 2018 – Fast einstimmig hat der 56. Deutsche Verkehrsgerichtstag eine spürbare Anhebung der Geldbußen, verbunden mit verstärkter Androhung von Fahrverboten unter Berücksichtigung des Gefährdungspotenzials, empfohlen. Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), sprach von einem „Etappensieg für die Verkehrssicherheit“. >>

VdTÜV: Fahrprüfung auch im Elektroauto möglich

Berlin, 23. Januar 2018 – Die Zahl der Elektroautos im Straßenverkehr steigt. Entsprechend dieser Entwicklung bieten einige Fahrschulen eine spezielle Ausbildung auf E-Fahrzeugen an. Auch die Führerscheinprüfung kann in Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb abgelegt werden. >>

Verkehrssicherheit weltweit


Europa: Zahl der Straßenverkehrsopfer nur gering gesunken

Brüssel, 12. April 2018 – 2017 ging die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Europa im zweiten Jahr in Folge um zwei Prozent zurück. Das zeigen die vorläufigen Zahlen, die die Europäische Kommission in Brüssel veröffentlicht hat. >>

Europa: 500 Verkehrstote pro Woche zu beklagen

Brüssel, 12. April 2018 – Nach Berechnungen des Europäischen Verkehrssicherheitsrates (ETSC) scheint das Ziel, die Zahl der Verkehrstotenzahlen in Europa von 2010 bis 2020 zu halbieren, in weite Ferne zu rücken. Der ETSC fordert deshalb konkrete Schritte in der Gesetzgebung. >>

Schweiz: Mehr Tote, weniger Schwerverletzte im Jahr 2017

Bern, 19. März 2018 – Auf Schweizer Straßen verloren im vergangenen Jahr 230 Menschen ihr Leben. Das waren 14 Unfallopfer mehr als 2016. Besonders dramatisch ist die Entwicklung bei den Bikerinnen und Bikern. >>

Handyverbot am Steuer nun in ganz Europa

München, 20. Februar 2018 – Seit dem 1. Februar 2018 gilt auch in Schweden ein Handyverbot am Steuer von Kraftfahrzeugen. Wer mit dem Handy in der Hand telefoniert oder Nachrichten schreibt, dem droht eine Geldbuße von 160 Euro. >>

TÜV Rheinland: Autofahrer wollen beim autonomen Fahren die Kontrolle behalten

Köln, 20. Februar 2018 – Das Vertrauen in vollkommen autonom fahrende Autos ist in China erheblich höher als in den anderen beiden Ländern. Dies hat eine Umfrage von TÜV Rheinland in China, Deutschland und den USA ergeben. Mehrheitlich einig waren sich die Befragten jedoch in einem Punkt. >>

Südkorea: Notbremsassistent und Spurverlassenswarner verpflichtend

Seoul, 7. Februar 2018 – Seit Ende Januar 2018 müssen Neufahrzeuge in Südkorea mit Notbremsassistent und Spurverlassenswarner ausgestattet sein. Das Land setzt damit weltweit Maßstäbe bei gesetzlichen Regelungen zu Fahrerassistenzsystemen (FAS). >>

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