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Aktuelle Meldungen


Verkehrsüberwachung und Sanktion – was wirkt?

DVR-Presseseminar am 21. und 22. Juni 2018 in Lüdenscheid

Unangepasste Geschwindigkeit ist Ursache Nummer eins bei Verkehrsunfällen mit Todesfolge. Die konsequente Beachtung von Tempolimits ist daher maßgeblich für die Vermeidung schwerer Verkehrsunfälle. Generell sind Maßnahmen der Verkehrsüberwachung immer wieder Auslöser kontroverser Diskussionen. Geht es also nur darum, Kopfprämien zu kassieren? >>

Bundesminister Andreas Scheuer und Ute Hammer, Geschäftsführerin des DVR, präsentieren die neuen Autobahnplakate der Kampagne Runter vom Gas. Quelle: BMVI

#TippTippTot

Bundesminister Scheuer und der DVR warnen vor Handynutzung am Steuer

21. Juni 2018 – Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer demonstrieren auf dem Hindernisparcours des ADAC Fahrsicherheitszentrums Berlin-Brandenburg, wie gefährlich die Handynutzung am Steuer ist. Mit einer Sekunde Ablenkung bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h legt der Autofahrer 14 Meter „blind“ zurück. >>

Quelle: DVR

Ausgeruhte Lkw-Fahrende sind sicherer unterwegs

DVR ruft mit DGSM zu erholsamen Schlaf auf

20. Juni 2018 - Müdigkeit am Steuer kann Menschenleben gefährden. Anlässlich des „Aktionstags erholsamer Schlaf“ macht der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) auf die Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf!“ aufmerksam und gibt Tipps, um diese Gefahr zu vermeiden. >>

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf wies in seiner Einführung auf den verfassungsrechtlichen Grundsatz „Keine Strafe ohne Schuld“ (Nulla poena sine culpa) hin. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Halterhaftung und Halterkostenhaftung im fließenden Verkehr?

24. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

18. Juni 2018 – Für die Steigerung der Verkehrssicherheit sind die Überwachung der Einhaltung der Verkehrsregeln und die Sanktionierung rechtswidrigen Verhaltens dringend notwendig. Zahlreiche Verkehrsverstöße können in Deutschland jedoch nicht geahndet werden, weil der Fahrer oder die Fahrerin nicht eindeutig identifiziert werden konnte. >>

Quelle: DVR

Tag der Verkehrssicherheit 2018

Rückblick

18. Juni 2018 - Wie wichtig Verkehrssicherheit ist, zeigte der diesjährige Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni 2018. Vereine, Initiativen, Unternehmen nutzten den Tag, um mit vielen verschiedenen Aktionen in ganz Deutschland auf mehr Rücksicht im Straßenverkehr hinzuweisen. „In diesem Jahr fanden rund 190 Aktionen statt, ein neuer Rekord“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. >>

Monotone Strecken können müde machen. Quelle: Wade lambert/Unsplash

Mit dem Auto sicher in die Ferien

Volle Konzentration dank regelmäßiger Pausen

13. Juni 2018 - Die Sommerferien stehen vor der Tür. Laut Statista fuhren 2016 mehr als 17 Millionen Menschen aus Deutschland mit ihrem Pkw in den Urlaub. Viele schätzen die Unabhängigkeit und Flexibilität und ziehen den Pkw anderen Transportmitteln vor. Die TNS-Emnid-Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) belegt allerdings, dass jeder Vierte schon einmal am Steuer eingeschlafen ist. Der DVR gibt Tipps gegen Müdigkeit am Steuer. >>

Nachrichten aus anderen Quellen


Fast zehn Prozent mehr Verkehrstote im April 2018

Wiesbaden, 21. Juni 2018 – 257 Menschen kamen laut Statistischem Bundesamt im April 2018 bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 9,8 Prozent mehr Verkehrstote als im April 2017. Auch bei den Verletzten gab es einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Zahl erhöhte sich um 16,1 Prozent auf rund 33.800 Verletzte. >>

PIN-Report: Verkehrssicherheit in der EU stagniert

Brüssel, 19. Juni 2018 - In der EU starben 2017 25.250 Menschen im Straßenverkehr. Das zeigt der neue PIN Report des European Transport Safety Council (ETSC), der heute in Brüssel vorgestellt wurde. Der ETSC weist darauf hin, dass es eines strengen politischen Willens bedarf, vielseitiger Maßnahmen und substantieller Investitionen in eine sichere Infrastruktur. Nur so könne die Zahl von 500 Toten, die derzeit jede Woche auf Straßen in der EU sterben, reduziert werden. >>

Zahl der Verkehrstoten im März 2018 gesunken

Wiesbaden, 24. Mai 2018 – Im März 2018 kamen 207 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 8,8 Prozent weniger Getötete als im März 2017. Die Zahl der Verletzten sank um 19,2 Prozent auf rund 25.100 im Vergleich zum Vorjahresmonat. >>

ACE untersucht Abbiegeverhalten von Auto- und Radfahrenden

Berlin, 7. Mai 2018 – Mit einer bundesweiten Kampagne will der ACE Auto Club Europa für mehr Sicherheit an innerstädtischen Kreuzungen sorgen. Das Motto lautet: Fahr mit Herz! >>

VCD-Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“

Berlin, 4. Mai 2018 – Vom 17. bis 28 September 2018 bieten der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und das Deutsche Kinderhilfswerk Mitmachaktionen für Kinder, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer an. Ziel ist es zu zeigen, wie viel Spaß es macht, sich zu bewegen und zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule zu kommen. >>

Mehr Wegeunfälle im Jahr 2017

Berlin, 4. Mai 2018 – Im vergangenen Jahr ereigneten sich 190.095 meldepflichtige Wegeunfälle in Deutschland. Gegenüber 2016 ist dies ein Anstieg um 2,2 Prozent. Das teilt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) nach vorläufigen Zahlen mit. Die Summe der bei Wegeunfällen Getöteten sank um 29 auf 282 Menschen. >>

Verkehrssicherheit weltweit


Vereinte Nationen starten Verkehrssicherheitsfonds

New York, 4. Mai 2018 – Die Vereinten Nationen haben einen Fonds eingerichtet, der Ressourcen auf staatlicher Ebene sowie bei länderübergreifenden Institutionen und weiteren Akteuren der Verkehrssicherheit mobilisieren soll. Den finanziellen Grundstein legten der Weltautomobilverband FIA sowie die Unternehmen Total und 3M. >>

Europa: Zahl der Straßenverkehrsopfer nur gering gesunken

Brüssel, 12. April 2018 – 2017 ging die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Europa im zweiten Jahr in Folge um zwei Prozent zurück. Das zeigen die vorläufigen Zahlen, die die Europäische Kommission in Brüssel veröffentlicht hat. >>

Europa: 500 Verkehrstote pro Woche zu beklagen

Brüssel, 12. April 2018 – Nach Berechnungen des Europäischen Verkehrssicherheitsrates (ETSC) scheint das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten in Europa von 2010 bis 2020 zu halbieren, in weite Ferne zu rücken. Der ETSC fordert deshalb konkrete Schritte in der Gesetzgebung. >>

Schweiz: Mehr Tote, weniger Schwerverletzte im Jahr 2017

Bern, 19. März 2018 – Auf Schweizer Straßen verloren im vergangenen Jahr 230 Menschen ihr Leben. Das waren 14 Getötete mehr als 2016. Besonders dramatisch ist die Entwicklung bei den Bikerinnen und Bikern. >>

Handyverbot am Steuer nun in ganz Europa

München, 20. Februar 2018 – Seit dem 1. Februar 2018 gilt auch in Schweden ein Handyverbot am Steuer von Kraftfahrzeugen. Wer mit dem Handy in der Hand telefoniert oder Nachrichten schreibt, dem droht eine Geldbuße von 160 Euro. >>

TÜV Rheinland: Autofahrer wollen beim autonomen Fahren die Kontrolle behalten

Köln, 20. Februar 2018 – Das Vertrauen in vollkommen autonom fahrende Autos ist in China erheblich höher als in den anderen beiden Ländern. Dies hat eine Umfrage von TÜV Rheinland in China, Deutschland und den USA ergeben. Mehrheitlich einig waren sich die Befragten jedoch in einem Punkt. >>

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