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Aktuelle Meldungen

Welche Leitplanken müssen für die Verkehrssicherheit gesetzt werden?

Bundestagswahl 2017: Verkehrssicherheit in den Parteiprogrammen

von links oben nach rechts unten: Ulrich Lange (CDU/CSU), Kirsten Lühmann (SPD), Stephan Kühn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Sabine Leidig (DIE LINKE)

Berlin, 18. August 2017 – Mit Blick auf die Bundestagswahl am 24. September 2017 hat der DVR-report bei den verkehrspolitischen Sprechern der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien nachgefragt, welche Wege sie künftig einschlagen wollen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Acht Fragestellungen greifen unter anderem die Themen Tempolimits, Verkehrsinfrastruktur sowie „Vision Zero“ auf. Ulrich Lange (CDU/CSU), Kirsten Lühmann (SPD), Stephan Kühn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Sabine Leidig (DIE LINKE) standen Rede und Antwort. ...»


Fahrradkurse fördern die Integration

DVR kooperiert mit dem LandesSportBund Niedersachsen

Quelle: DVR

Bonn, 11. August 2017 – Mit dem Projekt „Radfahren vereint“ fördert der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen Sportvereine, Sportbünde und Landesfachverbände, die integrative Fahrradkurse durchführen wollen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt das Projekt im Rahmen seiner Kampagne „German Road Safety“. „Sport hat in unserer Gesellschaft eine wichtige soziale Funktion. Beim integrativen Fahrradtraining können sich Menschen kennenlernen und Vorurteile abbauen“, sagt Maike Fiedler, die das Projekt beim LSB koordiniert. Doch Fahrradkurse sind auch für die Verkehrssicherheit von besonderer Bedeutung. ...»


DVR-report 2/2017

Aus dem Inhalt:

Mitglieder: Wenn das Fahrrad in die Autotür kracht
UDV: Unfälle sind oft vermeidbar
Aktuell: 113 Personen sind betroffen, wenn im Straßenverkehr ein Mensch stirbt
BMVI/DVR-Kampagne „Runter vom Gas“ präsentiert neue Autobahnplakate
Journal: Fit genug für den Straßenverkehr?
DVR-Presseseminar zum Einfluss von Wetter, Schlaf und Gesundheit
Wissenschaft: BASt: Helmtragequote bei Kindern konstant hoch
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Im Alter ist Müdigkeit am Steuer besonders gefährlich

Besonders ältere Menschen sollten ihre Autofahrt nur ausgeschlafen starten

Berlin, 21. Juli 2017 (DVR) – Über die Lebensspanne hinweg verändert sich der Schlaf. Neugeborene schlafen durchschnittlich 15 bis 17 Stunden, ältere Menschen dagegen sechs bis acht Stunden. Senioren schlafen nicht nur insgesamt weniger, sie schlummern auch weniger tief und werden zwischendurch häufiger wach. Im Alter sind daher nächtliche Wachphasen von rund 30 Minuten normal. Deshalb sind Kurzschlafphasen mitten am Tag zur Kompensation wichtig – insbesondere vor längeren Autofahrten. Wer sich müde hinter das Steuer setzt, riskiert den Sekundenschlaf. Dieser ist weiter verbreitet als oft angenommen: Laut einer vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) beauftragten Umfrage sind rund 26 Prozent der Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer schon mindestens einmal hinter dem Steuer eingeschlafen: „Wer kurz einnickt, legt binnen drei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h über 80 Meter im Blindflug zurück. In dieser kurzen Zeit kann ein schwerer Unfall verursacht und Menschenleben gefährdet werden“, so DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer....»


„Wash & Check 2017“: Reifenhändler und Werkstätten können sich noch anmelden

Kostenloser Reifencheck im Rahmen der Wash&Check-Aktion

Bonn, 20. Juli 2017 – Am 29./30. September und 6./7. Oktober ist es wieder so weit: Zum mittlerweile 13. Mal bietet die Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner Tausenden von Autofahrern an Waschstraßen und Waschanlagen im Rahmen der Aktion „Wash & Check“ kostenlose Reifenchecks an. Warum an Waschstraßen? Ganz einfach: Die Autofahrer, die man hier antrifft, bringen oft Interesse am Zustand ihres Fahrzeugs und meist ein paar Minuten Zeit mit. Die Erfahrungen der letzten Jahre belegen, dass viele Menschen dankbar über Informationen zum Zustand ihrer Reifen sind, denn im Alltag kommen Kontrolle und Wartung oft zu kurz. Hier setzt die Initiative Reifenqualität an: Der direkte Kontakt zu den Fahrern ist eine sehr gute Möglichkeit, auf das wichtige Thema Reifensicherheit aufmerksam zu machen. ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

Erstes Halbjahr 2017: 6,2 Prozent mehr Verkehrstote

Wiesbaden, 22. August 2017 – In den ersten sechs Monaten 2017 kamen 1.536 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 90 Personen oder 6,2 Prozent mehr Verkehrstote als im ersten Halbjahr 2016. Die Zahl der Verletzten sank um 0,2 Prozent auf 183.900. ...»


Schulkinder: Jungen verunglücken häufiger als Mädchen

Wiesbaden, 22. August 2017 – Im Jahr 2016 verunglückten rund 22.400 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren bei Verkehrsunfällen in Deutschland, 34 Kinder kamen ums Leben. Im Schnitt kam alle 24 Minuten im Straßenverkehr zu Schaden, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) meldet. ...»


Andre Seeck mit U.S. Government Special Award of Appreciation geehrt

Detroit, 18. August 2017 – Andre Seeck, Leiter der Abteilung Fahrzeugtechnik der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), ist mit dem US-amerikanischen Verkehrssicherheitspreis „U.S. Government Special Award of Appreciation“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand im Rahmen der diesjährigen ESV-Konferenz (International Technical Conference on the Enhanced Safety of Vehicles) statt. ...»


MPU 2016: Rund 90.000 Gutachten

Bergisch Gladbach, 18. August 2017 – 91.185 Personen haben im Jahr 2016 eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) durchlaufen. Die Zahl der MPU bleibt damit auf Vorjahresniveau. Der häufigste Grund für ein Gutachten waren Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Alkohol. Dies zeigt die jährliche Statistik der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). ...»


DEKRA: Beeinträchtigungen des Gehörs vermeiden

Stuttgart, 18. August 2017 – Wer Kopfhörer oder Headset im Straßenverkehr nutzt, läuft Gefahr, wichtige Warnsignale zu überhören und vom Verkehrsgeschehen abgelenkt zu werden. Vor der damit verbundenen erhöhten Unfallgefahr warnt DEKRA. Nicht nur die optischen, sondern auch die akustischen Signale und Informationen seien nötig, um sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Tschechien verbietet Plakatwerbung an Autobahnen

Prag, 18. August 2017 – Ab September 2017 muss Plakatwerbung entlang von Autobahnen in Tschechien mindestens 250 Meter von der Fahrbahn entfernt stehen. Experten sahen in den Plakaten eine erhöhte Ablenkungsgefahr. Auch die Werbeträger selbst gelten als gefährliche Hindernisse, wenn ein Auto mit hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abkommt. ...»


Projekt EDWARD: Tag ohne Verkehrstote

Brüssel, 20. Juli 2017 – Der 21. September 2017 soll der Europäische Tag ohne Getötete im Straßenverkehr werden. Die Initiative, gestartet vom europäischen Polizeinetzwerk TISPOL, möchte im Vorfeld des Aktionstages alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Europa für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren. ...»


Österreich: Weniger Verkehrstote im ersten Halbjahr 2017

Wien, 7. Juli 2017 – Die Zahl der Verkehrstoten in Österreich ist im ersten Halbjahr 2017 nach vorläufigen Daten auf 172 zurückgegangen. Im Vorjahreszeitraum kamen 190 Menschen bei Unfällen auf österreichischen Straßen ums Leben. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) fordert mehr Kontrollen und verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen überhöhte Geschwindigkeit und Ablenkung. ...»


Schweiz mit PIN-Award des ETSC ausgezeichnet

Brüssel, 7. Juli 2017 – Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC hat die Schweiz für ihre Bemühungen bei der Verkehrssicherheit ausgezeichnet. Mit der Reduktion der im Straßenverkehr Getöteten um 42 Prozent zwischen 2006 und 2016 stehe die Schweiz beispielhaft da, begründet der ETSC die Verleihung des PIN-Awards. ...»


Hoher Anteil der Verkehrstoten in Europa ist auf Wege- oder Arbeitsunfälle zurückzuführen

Brüssel, 20. Juni 2017 – Im Jahr 2016 kamen 25.671 Menschen bei Verkehrsunfällen in Europa ums Leben. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC schätzt in einer aktuellen Studie, dass bis zu 40 Prozent dieser Todesopfer auf Arbeits- oder Wegeunfälle zurückzuführen sind. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

16. bis 24. September 2017
Internationale Automobil-Ausstellung (IAA), Frankfurt am Main ...»

DVR-report 2/2017

Journal
Fit genug für den Straßenverkehr?
DVR-Presseseminar zum Einfluss von Wetter, Schlaf und Gesundheit ...»

Unfallstatistik aktuell

Im April 2017 kamen 234 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies 13 Verkehrstote weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten sank um 12,8 Prozent auf 28.058.
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Neue Artikel im Bestellservice

„Suchtprobleme im Betrieb“

8. überarbeitete Auflage, Dezember 2016

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