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Aktuelle Meldungen


Quelle: Darwin Vegher/Unsplash

Sicher unterwegs bei Hitze

DVR gibt Tipps für Reisen in den Sommermonaten

17. Juli 2018 – Sommer, Sonne, Ferien – darüber freut sich jeder! Das gute Wetter birgt aber Risiken, zum Beispiel bei der Reise in den Urlaub mit dem Auto. Bei hochsommerlichen Temperaturen nimmt die Leistungsfähigkeit der meisten Menschen ab, die Konzentration lässt nach, Reaktionszeiten verlängern sich. Damit steigt das Unfallrisiko. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat gibt Tipps fürs Fahren in der Hitze. >>

Quelle: www.kommunalradkongress.de

Fahrradkongress: StadtRad, LandRad, GemeindeRad

Veranstaltungshinweis

16. Juli 2018 - Radfahren ist Trend. Aber ist es auch sicher? Steht Rad Fahrenden ausreichend Platz zur Verfügung und wenn nein, wie können es Städte, Gemeinden und Kommunen schaffen, den Straßenraum besser zu nutzen? Danach und nach weiteren Aspekten des Radfahrens fragt der 3. Deutsche Kommunalradkongress am 19. September 2018 in Göttingen. >>

Quelle: DVR/Kampagne Vorsicht Sekundenschlaf!

Beifahrer können Autofahrer vor Sekundenschlaf schützen

Fahrerwechsel und Pausen helfen bei Müdigkeit am Steuer

13. Juli 2018 – Über die Hälfte der Personen im Besitz eines Pkw-Führerscheins werden auf längeren privaten Autofahrten (mindestens drei Stunden) von mindestens einer anderen Person im Besitz eines Führerscheins begleitet. Viele Begleitpersonen unterschätzen jedoch, wie gefährlich es sein kann, wenn der Fahrende langsam müde wird. >>

Quelle: Pixabay/Alexas_Fotos

Unfallbilanz 2017: Mehr Sicherheit für den Radverkehr

Bilanz 2017: Zahl der Getöteten und Verletzten bleibt konstant

12. Juli 2018 - Bei Verkehrsunfällen 2017 starben 3180 Menschen, 390.312 wurden verletzt. So lautet die Unfallbilanz des Statistischen Bundesamts, die heute veröffentlicht wurde. Damit ist die Zahl der Getöteten um 0,8 Prozent und die der Verletzten um 1,6 Prozent gesunken. DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf findet die Situation dennoch nicht zufriedenstellend. >>

Quelle: Unsplash/non

Aktion Abbiegeassistent: DVR nimmt an Gespräch im BMVI teil

11. Juli 2018 - Gestern startete die „Aktion Abbiegeassistent“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) war hierzu eingeladen. DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf stellte klare Forderungen auf. Neben einem eigenständigen Förderprogramm fordert er unter anderem Bund, Länder und Kommunen auf, eine Vorreiterrolle zu übernehmen, eine EU-weite Ausrüstungspflicht und serienmäßige Angebote aller Lkw-Hersteller. >>

Quelle: https://fussverkehrskongress.de/

2. Deutscher Fußverkehrskongress

Das Programm ist online

04. Juli 2018 – Zufußgehen ist nachhaltig und ökologisch zugleich. Doch das Unfallrisiko ist hoch. Deshalb setzt sich der DVR für eine moderne Verkehrsplanung ein, die den Fußverkehr fördert. Wie funktioniert das? Der 2. Deutsche Fußverkehrskongress in Berlin soll Antworten geben. Das finale Programm steht nun zum Download bereit. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist Partner des Kongresses. >>

Nachrichten aus anderen Quellen


UDV: Gurtverweigerung kostet 200 Menschenleben jährlich

Berlin, 29. Juni 2018 – Wären alle Pkw-Insassen zu jeder Zeit richtig angeschnallt, hätte Deutschland pro Jahr 200 Verkehrstote und etwa 1.500 Schwerverletzte weniger. Davon geht die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einer aktuellen Auswertung zur Verkehrssicherheit aus. >>

Fast zehn Prozent mehr Verkehrstote im April 2018

Wiesbaden, 21. Juni 2018 – 257 Menschen kamen laut Statistischem Bundesamt im April 2018 bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 9,8 Prozent mehr Verkehrstote als im April 2017. Auch bei den Verletzten gab es einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Zahl erhöhte sich um 16,1 Prozent auf rund 33.800 Verletzte. >>

PIN-Report: Verkehrssicherheit in der EU stagniert

Brüssel, 19. Juni 2018 - In der EU starben 2017 25.250 Menschen im Straßenverkehr. Das zeigt der neue PIN Report des European Transport Safety Council (ETSC), der heute in Brüssel vorgestellt wurde. Der ETSC weist darauf hin, dass es eines strengen politischen Willens bedarf, vielseitiger Maßnahmen und substantieller Investitionen in eine sichere Infrastruktur. Nur so könne die Zahl von 500 Toten, die derzeit jede Woche auf Straßen in der EU sterben, reduziert werden. >>

Zahl der Verkehrstoten im März 2018 gesunken

Wiesbaden, 24. Mai 2018 – Im März 2018 kamen 207 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 8,8 Prozent weniger Getötete als im März 2017. Die Zahl der Verletzten sank um 19,2 Prozent auf rund 25.100 im Vergleich zum Vorjahresmonat. >>

ACE untersucht Abbiegeverhalten von Auto- und Radfahrenden

Berlin, 7. Mai 2018 – Mit einer bundesweiten Kampagne will der ACE Auto Club Europa für mehr Sicherheit an innerstädtischen Kreuzungen sorgen. Das Motto lautet: Fahr mit Herz! >>

VCD-Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“

Berlin, 4. Mai 2018 – Vom 17. bis 28 September 2018 bieten der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und das Deutsche Kinderhilfswerk Mitmachaktionen für Kinder, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer an. Ziel ist es zu zeigen, wie viel Spaß es macht, sich zu bewegen und zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule zu kommen. >>

Verkehrssicherheit weltweit


Europäische Kommission zeichnet Verkehrssicherheitsprojekte aus

Brüssel, 29. Juni 2018 – Sechs Initiativen zur Sicherheit im Straßenverkehr sind mit den „Excellence in Road Safety Awards“ 2018 geehrt worden. EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc bezeichnete Verkehrssicherheit als gemeinsame Verantwortung, die nationale wie lokale Bemühungen gleichermaßen benötigt. >>

Vereinte Nationen starten Verkehrssicherheitsfonds

New York, 4. Mai 2018 – Die Vereinten Nationen haben einen Fonds eingerichtet, der Ressourcen auf staatlicher Ebene sowie bei länderübergreifenden Institutionen und weiteren Akteuren der Verkehrssicherheit mobilisieren soll. Den finanziellen Grundstein legten der Weltautomobilverband FIA sowie die Unternehmen Total und 3M. >>

Europa: Zahl der Straßenverkehrsopfer nur gering gesunken

Brüssel, 12. April 2018 – 2017 ging die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Europa im zweiten Jahr in Folge um zwei Prozent zurück. Das zeigen die vorläufigen Zahlen, die die Europäische Kommission in Brüssel veröffentlicht hat. >>

Europa: 500 Verkehrstote pro Woche zu beklagen

Brüssel, 12. April 2018 – Nach Berechnungen des Europäischen Verkehrssicherheitsrates (ETSC) scheint das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten in Europa von 2010 bis 2020 zu halbieren, in weite Ferne zu rücken. Der ETSC fordert deshalb konkrete Schritte in der Gesetzgebung. >>

Schweiz: Mehr Tote, weniger Schwerverletzte im Jahr 2017

Bern, 19. März 2018 – Auf Schweizer Straßen verloren im vergangenen Jahr 230 Menschen ihr Leben. Das waren 14 Getötete mehr als 2016. Besonders dramatisch ist die Entwicklung bei den Bikerinnen und Bikern. >>

Handyverbot am Steuer nun in ganz Europa

München, 20. Februar 2018 – Seit dem 1. Februar 2018 gilt auch in Schweden ein Handyverbot am Steuer von Kraftfahrzeugen. Wer mit dem Handy in der Hand telefoniert oder Nachrichten schreibt, dem droht eine Geldbuße von 160 Euro. >>

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