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Aktuelle Meldungen


Monotone Strecken können müde machen. Quelle: Wade lambert/Unsplash

Mit dem Auto sicher in die Ferien

Volle Konzentration dank regelmäßiger Pausen

13. Juni 2018 - Die Sommerferien stehen vor der Tür. Laut Statista fuhren 2016 mehr als 17 Millionen Menschen aus Deutschland mit ihrem Pkw in den Urlaub. Viele schätzen die Unabhängigkeit und Flexibilität und ziehen den Pkw anderen Transportmitteln vor. Die TNS-Emnid-Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) belegt allerdings, dass jeder Vierte schon einmal am Steuer eingeschlafen ist. Der DVR gibt Tipps gegen Müdigkeit am Steuer. >>

Vor längeren Fahrten sollte ein Reifencheck durchgeführt werden

Sicher in den Urlaub – mit Reifencheck

12. Juni 2018 – Ab dem 25. Juni beginnen in Deutschland die Sommerferien. Die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland bilden den Auftakt, die Schüler in Bayern werden am 30. Juli als letzte in die Ferien entlassen. Wer plant, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, sollte einige wichtige Vorsichtsmaßnahmen und Vorbereitungen treffen, damit der Sommerurlaub erholsam und unbeschwert verläuft und nicht auf einer europäischen Autobahn endet. >>

Quelle: Pixabay, Nr. jam-2500844_1920

Länder müssen sich weiter für wirksame Notbremsassistenten einsetzen

8. Juni 2018 - Der Bundesrat hat heute gefordert: Künftig sollen an Notbremsassistenten höhere Anforderungen gestellt werden. „Die Länder haben heute ihren Standpunkt deutlich gemacht. Jetzt ist es Aufgabe der Minister, ihr politisches Gewicht in Europa einzusetzen, damit die geforderten Systeme möglichst bald zur Pflicht werden", sagt Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). >>

Quelle: Pixabay_Pixabay_traffic-sign-6629_1920-1

DVR fordert höchste Priorität für die Entwicklung von Abbiegeassistenten

8. Juni 2018 - Der Bundesrat hat heute die Bundesregierung aufgefordert, sich noch intensiver dafür einzusetzen, die schweren Rechtsabbiegeunfälle zwischen Lkw über 7,5 Tonnen mit Rad Fahrenden oder Fußgängerinnen und Fußgängern zu vermeiden. Die Landesregierungen plädieren dafür, dass Lkw mit Abbiegeassistenten ausgestattet werden. Diese sollen warnen, sobald sich eine Person im „Toten Winkel“ befindet. >>

Raser und Drängler verunsichern fast ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer beim Überholen auf der Autobahn. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt: angepasste Geschwindigkeit wählen und die Richtgeschwindigkeit einhalten.   Foto: DVR

Raser und Drängler verunsichern beim Überholen

DVR-Umfrage zum Verhalten auf der Autobahn

5. Juni 2018 – Fast ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland lassen sich beim Überholen durch Raser und Drängler auf der Autobahn verunsichern. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Das hat Folgen. >>

Quelle: DVR

Emotionen im Straßenverkehr

DVR startet Schwerpunktaktion mit UK und BG

1. Juni 2018 – Frust, Stress, Aggression – Emotionen wirken sich auf unser Verhalten im Straßenverkehr aus. Und: Sie sind ein Risiko für Unfälle. Die neue Schwerpunktaktion des DVR gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen macht darauf aufmerksam und sagt, wie man mit Emotionen im Straßenverkehr umgehen kann. >>

Nachrichten aus anderen Quellen


Zahl der Verkehrstoten im März 2018 gesunken

Wiesbaden, 24. Mai 2018 – Im März 2018 kamen 207 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 8,8 Prozent weniger Getötete als im März 2017. Die Zahl der Verletzten sank um 19,2 Prozent auf rund 25.100 im Vergleich zum Vorjahresmonat. >>

ACE untersucht Abbiegeverhalten von Auto- und Radfahrenden

Berlin, 7. Mai 2018 – Mit einer bundesweiten Kampagne will der ACE Auto Club Europa für mehr Sicherheit an innerstädtischen Kreuzungen sorgen. Das Motto lautet: Fahr mit Herz! >>

VCD-Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“

Berlin, 4. Mai 2018 – Vom 17. bis 28 September 2018 bieten der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und das Deutsche Kinderhilfswerk Mitmachaktionen für Kinder, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer an. Ziel ist es zu zeigen, wie viel Spaß es macht, sich zu bewegen und zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller in die Schule zu kommen. >>

Mehr Wegeunfälle im Jahr 2017

Berlin, 4. Mai 2018 – Im vergangenen Jahr ereigneten sich 190.095 meldepflichtige Wegeunfälle in Deutschland. Gegenüber 2016 ist dies ein Anstieg um 2,2 Prozent. Das teilt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) nach vorläufigen Zahlen mit. Die Summe der bei Wegeunfällen Getöteten sank um 29 auf 282 Menschen. >>

Volkswirtschaftliche Kosten von Verkehrsunfällen 2016 sinken leicht

Bergisch Gladbach, 4. Mai 2018 – Verkehrsunfälle in Deutschland haben im Jahr 2016 volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 34,28 Milliarden Euro verursacht. Wie aus den Berechnungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) weiter hervorgeht, war diese Summe leicht rückläufig (2015: 34,44 Milliarden Euro). >>

Februar 2018: Zahl der Verkehrstoten nahezu unverändert

Wiesbaden, 24. April 2018 – 177 Menschen kamen im Februar 2018 bei Verkehrsunfällen in Deutschland ums Leben (Februar 2017: 179). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Zahlen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Verletzten um 1,7 Prozent auf rund 22.900. >>

Verkehrssicherheit weltweit


Vereinte Nationen starten Verkehrssicherheitsfonds

New York, 4. Mai 2018 – Die Vereinten Nationen haben einen Fonds eingerichtet, der Ressourcen auf staatlicher Ebene sowie bei länderübergreifenden Institutionen und weiteren Akteuren der Verkehrssicherheit mobilisieren soll. Den finanziellen Grundstein legten der Weltautomobilverband FIA sowie die Unternehmen Total und 3M. >>

Europa: Zahl der Straßenverkehrsopfer nur gering gesunken

Brüssel, 12. April 2018 – 2017 ging die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Europa im zweiten Jahr in Folge um zwei Prozent zurück. Das zeigen die vorläufigen Zahlen, die die Europäische Kommission in Brüssel veröffentlicht hat. >>

Europa: 500 Verkehrstote pro Woche zu beklagen

Brüssel, 12. April 2018 – Nach Berechnungen des Europäischen Verkehrssicherheitsrates (ETSC) scheint das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten in Europa von 2010 bis 2020 zu halbieren, in weite Ferne zu rücken. Der ETSC fordert deshalb konkrete Schritte in der Gesetzgebung. >>

Schweiz: Mehr Tote, weniger Schwerverletzte im Jahr 2017

Bern, 19. März 2018 – Auf Schweizer Straßen verloren im vergangenen Jahr 230 Menschen ihr Leben. Das waren 14 Getötete mehr als 2016. Besonders dramatisch ist die Entwicklung bei den Bikerinnen und Bikern. >>

Handyverbot am Steuer nun in ganz Europa

München, 20. Februar 2018 – Seit dem 1. Februar 2018 gilt auch in Schweden ein Handyverbot am Steuer von Kraftfahrzeugen. Wer mit dem Handy in der Hand telefoniert oder Nachrichten schreibt, dem droht eine Geldbuße von 160 Euro. >>

TÜV Rheinland: Autofahrer wollen beim autonomen Fahren die Kontrolle behalten

Köln, 20. Februar 2018 – Das Vertrauen in vollkommen autonom fahrende Autos ist in China erheblich höher als in den anderen beiden Ländern. Dies hat eine Umfrage von TÜV Rheinland in China, Deutschland und den USA ergeben. Mehrheitlich einig waren sich die Befragten jedoch in einem Punkt. >>

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