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Aktuelle Meldungen


DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf unterstrich bei der Begrüßung der rund 100 Gäste das „Verbesserungspotenzial an vielen Stellen, das es auszuschöpfen gilt.“ (Foto: DVR/Jörg Loeffke).

Sicher unterwegs in Stadt und Dorf

DVR-Kolloquium über kommunale Verkehrssicherheitsarbeit

Bonn, 13. Dezember 2017 (DVR) – Die Bandbreite kommunaler Verkehrssicherheitsarbeit umfasst zahlreiche Maßnahmen, vor allem im Bereich der Infrastruktur. Trotz aller bisherigen Bemühungen und Erfolge gibt es weiteres Verbesserungspotenzial. Allein in unseren Städten und Dörfern sind im vergangenen Jahr 211.686 Unfälle mit Personenschaden verursacht worden. Das sind mehr als zwei Drittel aller Unfälle auf unseren Straßen, bei denen Menschen zu Schaden gekommen sind. 960 Personen sind dabei ums Leben gekommen, 35.482 wurden schwer verletzt. Was muss also unternommen werden, damit wir sicherer unterwegs sind? Welche Rolle spielen die Kommunen in der Verkehrssicherheitsarbeit? Wie sehen gute und sichere Straßen in Stadt und Dorf aus? Wie gestalten wir den urbanen Raum der Zukunft? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Kolloquium „Sicher unterwegs in Stadt und Dorf – erfolgreiche kommunale Verkehrssicherheitsarbeit“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 6. Dezember 2017 in Bonn. >>

Besonders schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger können durch Systeme wie den Notbremsassistenten besser geschützt werden. (Foto: DVR)

EU-Parlament fordert den verpflichtenden Einbau von Fahrerassistenzsystemen für Pkw

Bonn, 7. Dezember 2017 (DVR) – Auf Europas Straßen sterben jährlich etwa 25.500 Menschen. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit hat das EU-Parlament am 14. November 2017 mit einer überragenden Mehrheit den Initiativbericht „Rettung von Menschenleben - Mehr Fahrzeugsicherheit in der EU“ angenommen. Er wurde vom Europaabgeordneten Dr. Dieter-L. Koch eingebracht. >>

Foto: DGUV

Manfred Wirsch für das Präsidium des DVR benannt

Bonn, 7. Dezember 2017 – Manfred Wirsch, Vorstandsvorsitzender der Berufsgenossenschaft für Handel und Warenlogistik, wurde für das Präsidium des Deutschen Verkehrssicherheitsrates benannt. Dies gab DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf während der DVR-Mitgliederversammlung am 7. Dezember in Bonn bekannt. >>

Vor dem Winterurlaub Reifen checken nicht vergessen!

Mit Winterreifen sicher in den Winterurlaub

Bonn, 6. Dezember 2017 (DVR) – Nach Angaben des Deutschen Skiverbandes gibt es in Deutschland rund 11,7 Millionen aktive Wintersportler. Für sie hat die Saison begonnen und viele begeben sich in den kommenden Wochen mit dem Pkw auf den Weg in die beliebten Wintersportorte in Bayern, Österreich oder der Schweiz. Doch der Reiseweg ist oft lang und führt über schnee- oder eisbedeckte Straßen.  >>

Vermeidung von Überholunfällen auf Landstraßen

Themenserie Verkehrssicherheit für Entscheider in Stadt und Land

Das vorhandene Landstraßennetz in Deutschland ist ganz überwiegend auf Basis früherer Richtlinien und Regelwerke entstanden. Durch zahlreiche Forschungsarbeiten wurden neue Erkenntnisse ermittelt, die in die neuen
Regelwerke und Vorschriften Einzug erhalten haben. >>

Der DVR fordert u.a., dass bei der Zulassung der Systeme in jedem Einzelfall abzuwägen ist, ob der zu erwartende Sicherheitsgewinn mögliche Risiken überwiegt. (Foto: DVR)

Automatisiertes und vernetztes Fahren muss sicher sein

Bonn, 5. Dezember 2017 – Angesichts der Entwicklungen zum Thema „automatisiertes Fahren“ in rechtlicher Hinsicht, insbesondere der Änderung des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) vom 21.06.2017, den aktuellen Beratungen zu den Änderungen der UN/ECE-Regelungen sowie den Ergebnissen der Ethik-Kommission zum automatisierten Fahren, nimmt der DVR Stellung zum Thema. >>

Nachrichten aus anderen Quellen


Zahl der Verkehrstoten 2017 sinkt voraussichtlich um einen Prozentpunkt

Wiesbaden, 8. Dezember 2017 – Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) dürfte die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2017 voraussichtlich um ein Prozent auf rund 3.170 sinken. Bei den Verletzten ist eine Abnahme um zwei Prozent auf rund 390.000 zu erwarten. >>

Räum- und Streufahrzeuge nicht überholen

München, 5. Dezember 2017 – Bei Schnee- und Eisglätte sind wieder Räum- und Streufahrzeuge auf den Straßen unterwegs. Der ADAC empfiehlt, diese Fahrzeuge, wenn sie im Einsatz sind, möglichst nicht zu überholen. Vor ihnen ist die Fahrbahn ungeräumt und häufig gefährlich glatt. >>

ACE: Ein Viertel aller Jugendlichen schaut im Straßenverkehr auf das Smartphone

Berlin, 1. Dezember 2017 – Mehr als jedes vierte Mädchen (27,3 Prozent) und fast jeder vierte Junge (23,5 Prozent) schauen beim Überqueren der Straße auf das Smartphone. Das ist das Ergebnis der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion „Finger weg – Smartphone im Verkehr“ des ACE Auto Club Europa. >>

DEKRA: Dunkle Wege, helle Kleidung

Stuttgart, 1. Dezember 2017 – In der Dämmerung und bei Dunkelheit steigt für Fußgänger das Risiko, im Straßenverkehr übersehen zu werden. Ältere Menschen sind dabei besonders gefährdet. Darauf macht DEKRA aufmerksam. Helle Schuhe sowie Reflektoren an Gehhilfen können die Sicherheit erhöhen. >>

Mit Motorrad und Roller sicher durch den Winter

Essen, 1. Dezember 2017 – Sind die Straßen eis- und schneefrei, möchten viele Motorradfahrerinnen und -fahrer auch im Winter nicht auf das Fahrvergnügen verzichten. Das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) hat einige Tipps für Mensch und Maschine in der Wintersaison gesammelt. Noch mehr als im Sommer ist eine defensive, vorausschauende Fahrweise oberstes Gebot. >>

Mangelhaftes Licht bei jedem dritten Nutzfahrzeug

Bonn, 29. November 2017 – Rund 32,5 Prozent der Nutzfahrzeuge in Deutschland sind in der dunklen Jahreszeit mit mangelhaftem Fahrzeuglicht unterwegs. Diese Bilanz zogen der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) aus dem Licht-Test 2017. >>

Verkehrssicherheit weltweit


IRTAD-Report: Wenige Fortschritte in der Verkehrssicherheit

Paris, 5. Dezember 2017 – Der Road Safety Annual Report des Weltverkehrsforums (ITF) fasst jährlich das Unfallgeschehen von 31 Ländern weltweit zusammen. Zwar ist langfristig ein Rückgang der Zahlen bei Verkehrstoten zu verzeichnen, doch konnte diese Entwicklung in den Jahren 2015 und 2016 nicht überall fortgesetzt werden. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe des Reportes hervor. >>

ETSC warnt vor Lockerung bei Berufskraftfahrer-Qualifikation

Brüssel, 5. Dezember 2017 – Berufskraftfahrer in Europa, die lediglich einen Umkreis von 100 Kilometern befahren, sollen von einer zusätzlichen Erst- und Weiterbildung ausgenommen werden. Diese Pläne verfolgt der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlamentes. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC warnt vor den Folgen einer Gesetzesänderung. >>

Torrejón de Ardoz in Spanien erhält DEKRA Vision Zero Award

Brüssel, 29. November 2017 – In der spanischen Stadt Torrejón de Ardoz nahe Madrid war sieben Jahre in Folge keine einzige getötete Person im Straßenverkehr zu beklagen. Dieser Erfolg wurde nun mit dem DEKRA Vision Zero Award ausgezeichnet. >>

Europäisches Parlament verlangt höhere Sicherheitsstandards für neue Autos, Transporter und Lastwagen

Brüssel, 14. November 2017 – Gemäß dem Europäische Parlament sollten alle in Europa verkauften Neuwagen standardmäßig mit einer Vielzahl lebensrettender Technologien ausgestattet werden, darunter eine automatische Notbremsung, ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent und Anschnallwarner für sämtliche Sitze. >>

ETSC kürt Gewinner der PRAISE Awards 2017

Brüssel, 26. Oktober 2017 – Der Europäische Verkehrssicherheitsrat (ETSC) hat die Gewinner der diesjährigen PRAISE Awards für betriebliche Verkehrssicherheit ausgezeichnet. Der Preis für Großunternehmen ging an die irische National Vehicle Distribution (NVD) für ein umfassendes und flexibles Präventionskonzept, das sich durch klare, erreichbare Ziele im täglichen Einsatz bewährt hat. >>

EU-Parlamentarier fordern höhere Standards in der Fahrzeugsicherheit

Brüssel, 26. Oktober 2017 – Der Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (TRAN) im Europäischen Parlament hat sich für effektivere Maßnahmen im Bereich Fahrzeugsicherheit ausgesprochen. Dies sei nötig, um das Ziel von null Getöteten im Straßenverkehr zu erreichen. >>

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