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Aktuelle Meldungen


Vier von zehn Befragten (40 Prozent) haben in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) angegeben, sie müssten die Gasse erst dann bilden, wenn sich Einsatzfahrzeuge von hinten nähern. Dies ist jedoch falsch, da hierdurch möglicherweise der Weg für die Rettungsfahrzeuge nicht schnell genug freigemacht werden kann. Die Rettungsgasse muss bereits gebildet werden, sobald Fahrzeuge mit Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich im Stillstand befinden.

Große Wissenslücken über Rettungsgasse

DVR-Umfrage: Wann muss man auf Autobahnen und Landstraßen mit mindestens zwei Fahrspuren für eine Richtung eine Rettungsgasse bilden?

18. Dezember 2018 – Nur etwas mehr als die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland (55 Prozent) kennen die aktuelle Regelung, wie auf Autobahnen und Landstraßen eine Rettungsgasse gebildet werden muss.  >>

Um Unfälle zu vermeiden ist es notwendig, dass alle Verkehrsteilnehmenden Rücksicht aufeinander nehmen. Foto: Pixabay

Sicher ankommen in der Weihnachtszeit

Wie Verkehrsteilnehmende der Hektik entgehen

17. Dezember 2018 - Weihnachten soll besinnlich werden. Die Vorweihnachtszeit ist aber genau das nicht. Da müssen Geschenke besorgt, Zutaten fürs Plätzchen backen gekauft werden und Weihnachtsfeiern stehen an. Zu viel Hektik erhöht aber auch das Risiko für Unfälle. Diese Tipps bringen Gehende, Rad- und Autofahrende sicher durch die (Vor-)Weihnachtszeit. >>

Der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats Dr. Walter Eichendorf bei der Enthüllung der Plakate zur Aktionswoche

Aktionswoche „Sicher mobil im Alter" gestartet

Berlin: DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf startet bundesweite Aktionswoche

10. Dezember 2018 (DVR) – Alle 18 Stunden stirbt in Deutschland eine Fußgängerin oder ein Fußgänger. Jeder zweite ist mindestens 65 Jahre alt. Mit einer bundesweiten Aktions-woche ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Auto Fahrende zu mehr Aufmerksamkeit gegenüber älteren Menschen auf. >>

Das Präsidium wurde im Amt bestätigt: Bundesminister a.D. Prof. Kurt Bodewig (Präsident der DVW), Dr. Walter Eichendorf (Präsident des DVR), Clemens Klinke (Vorstand Dekra SE). (v. li. n. re.). Weiterer Vizepräsident ist Manfred Wirsch. Foto: DVR

Dr. Walter Eichendorf als Präsident des DVR bestätigt

Berlin, 7. Dezember 2018 – Dr. Walter Eichendorf steht erneut an der Spitze des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). In Anwesenheit des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, wurden er auf der heutigen Mitgliederversammlung einstimmig für die vierjährige Amtsperiode bis Dezember 2022 wiedergewählt. Neben dem Präsidium wurde auch ein 25-köpfiger Vorstand gewählt und das Arbeitsprogramm für 2019 verabschiedet. >>

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf eröffente das Kolloquium. Sein Wunsch: Radfahren in Deutschland muss sicherer werden. Foto: Jürgen Gebhardt/DVR

DVR-Kolloquium „Besser geschützt im Sattel“

6. Dezember 2018 – Seit etwa zehn Jahren stagniert die Zahl der getöteten Radfahrer. Innerorts musste nahezu jeder Vierte sein Leben lassen, als er mit dem Rad unterwegs war. Grund genug für den DVR sich die Frage zu stellen: Woran liegt das? Wie sieht die Lösung des Problems aus? Das Kolloquium des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Berlin betrachtete die Herausforderungen für einen sicheren Radverkehr aus verschiedensten Blickwinkeln. >>

Bei einem Gespräch über Mobilität im Alter sind Sensibilität und Sachlichkeit gefragt. Foto: istockphoto/shapecharge

Angehörige können ältere Menschen beim sicheren Autofahren unterstützen

6. Dezember 2018 (DVR) – Nachlassendes Sehvermögen, verlängerte Reaktionszeit: Im Alter ist die Gesundheit häufiger beeinträchtigt. Das kann sich auch auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. Angehörige älterer Menschen bemerken oft als Erste, wenn das Autofahren Probleme bereitet. Sie sind besonders gefragt, damit sichere Mobilität auch im Alter möglich ist. >>

Nachrichten aus anderen Quellen


Voraussichtlich rund 3.220 Verkehrstote im Jahr 2018

Wiesbaden, 13. Dezember 2018 – Das Statistische Bundesamt (Destatis) erwartet für 2018 einen leichten Anstieg der Verkehrstotenzahlen auf etwa 3.220. Die Zahl der bei Verkehrsunfällen Verletzten, so die Schätzungen, wird um ebenfalls einen Prozentpunkt auf rund 393.000 steigen. >>

Fahranfängerbefragung 2014: Verkehrserziehung wichtiger Ansatzpunkt bei BF17

Bergisch Gladbach, 13. Dezember 2018 – Wie kann das Begleitete Fahren ab 17 (BF17) weiter verbessert werden? Die „Fahranfängerbefragung 2014“ kommt zu dem Schluss, dass vor allem Verkehrserziehung und -aufklärung maßgeblich dazu beitragen können. >>

2018: Mehr als 70 Verkehrstote in Thüringen bisher

Erfurt, 7. Dezember 2018 – Von Januar bis September kamen in Thüringen 73 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren das 18 Prozent weniger Verkehrstote als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten stieg um einen Prozentpunkt auf 6.669. >>

23 Verkehrstote mehr von Januar bis September 2018

Wiesbaden, 22. November 2018 – In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 kamen 2.443 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 23 Verkehrstote mehr als im Vorjahreszeitraum. >>

Acht von zehn Autofahrern schon einmal geblitzt

Saarbrücken, 14. November 2018 – Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos Direkt halten sich 95 Prozent der Befragten nicht immer an die jeweiligen Tempolimits. Ein Drittel gab zu, „häufig“ oder „sehr häufig“ zu schnell zu fahren. Wegen einer Geschwindigkeitsübertretung wurden 79 Prozent bereits einmal bestraft. >>

TÜV-Report 2019: Jeder fünfte Gebrauchtwagen fällt durch

Berlin, 7. November 2018 – 21,2 Prozent der Gebraucht-Pkw haben die Hauptuntersuchung (HU) der TÜV-Prüfstellen nicht bestanden. Dieses Ergebnis weist der aktuelle TÜV-Report aus. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil der Fahrzeuge mit entsprechenden „erheblichen Mängeln“ um 1,3 Prozent. >>

Verkehrssicherheit weltweit


WHO: Weltweit 1,35 Millionen Verkehrstote jährlich

New York, 7. Dezember 2018 – Rund 1,35 Millionen Todesopfer im Straßenverkehr sind weltweit pro Jahr zu beklagen. Zu dieser Zahl kommt der Global Status Report on Road Safety der Weltgesundheitsorganisation WHO. Binnen drei Jahren stieg die Zahl der Verkehrstoten um 100.000. >>

Schweiz: Verhaltensfehler Hauptunfallursache im Jahr 2017

Bern, 9. November 2018 – Ablenkung im Straßenverkehr führte im Jahr 2017 dazu, dass 1.111 Menschen auf schweizerischen Straßen zu Schaden kamen. Die Missachtung von Vorfahrt oder Vorrang wurde ähnlich häufig als Unfallursache aufgenommen. Dies zeigt der SINUS-Report der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung. >>

EU-Standard für sichere Lkw-Parkplätze

Brüssel, 7. November 2018 – Mit dem neuen Standard „Safe and Secure Truck Park Area“ (SSTPA) soll sichergestellt werden, dass Lkw-Fahrer die wöchentlichen Ruhezeiten sicher verbringen können. EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc stellte am 6. November das neue Regelwerk vor. >>

Studierende gewinnen europäischen Verkehrssicherheitspreis YEARS

Brüssel, 12. September 2018 – Acht angehende Ingenieure aus Italien, Litauen und Polen haben im Rahmen ihres Studiums verschiedene Projekte für mehr Verkehrssicherheit auf Straßen in Mailand, Neapel, Vilnius und Krakau entwickelt und umgesetzt. Für ihre Arbeiten sind sie nun mit dem europäischen Verkehrssicherheitspreis YEARS geehrt worden. >>

Projekt EDWARD: Stichtag 19. September 2018

London, 25. Juli 2018 – Ein Tag ohne Verkehrstote auf Europas Straßen, so lautet das Ziel von Projekt EDWARD, einer Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL. Aktionstag in diesem Jahr ist Mittwoch, der 19. September. >>

Europäische Kommission zeichnet Verkehrssicherheitsprojekte aus

Brüssel, 29. Juni 2018 – Sechs Initiativen zur Sicherheit im Straßenverkehr sind mit den „Excellence in Road Safety Awards“ 2018 geehrt worden. EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc bezeichnete Verkehrssicherheit als gemeinsame Verantwortung, die nationale wie lokale Bemühungen gleichermaßen benötigt. >>

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