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Aktuelle Meldungen


Herbert Warnke gestorben

Bonn, 14. Februar 2018 (DVR) – Der frühere Hauptgeschäftsführer
des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Herbert Warnke ist im Alter von 87
Jahren gestorben. Von 1975 bis 1994 leitete Warnke die Geschicke des DVR.

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf würdigt die Verdienste Warnkes: „Wir verneigen uns mit großem Respekt vor dem Lebenswerk eines Mannes, der sich leidenschaftlich für die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen eingesetzt hat. Mit seiner Fachkompetenz und klaren Haltung hatte er als Hauptgeschäftsführer großen Einfluss auf die Arbeit des DVR.“ >>

Koalitionsvertrag: Positives Signal für die Verkehrssicherheit

Berlin, 7. Februar 2018 – „Heute ist ein guter Tag für die Verkehrssicherheitsarbeit“, freut sich Dr. Walter Eichendorf, Präsident des DVR. In ihrem Koalitionsvertrag haben sich CDU/CSU und SPD klar zur Vision Zero und dem Ziel bekannt, mit konkreten Maßnahmen die Zahl der Verkehrsopfer auf Null zu senken. >>

Jeder vierte Autofahrer ist schon einmal am Steuer eingeschlafen. (Grafik: DVR)

Müdigkeit wirkt ähnlich wie Alkohol auf das Autofahren

Jecken und Narren sollten öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi vorziehen

Bonn, 6. Februar 2018 (DVR) – Rund um Karneval bzw. Fasching wird oft ausgelassen gefeiert und viel getrunken. Wer alkoholisiert mit einem Fahrzeug unterwegs ist, gefährdet sich und andere am Verkehr teilnehmende Menschen. Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen das sichere Fahren. Die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit lässt nach. >>

DVR-report 4/2017

Aus dem Inhalt:

Aktuell
Sicher unterwegs in Stadt und Dorf
DVR-Kolloquium „Kommunale Verkehrssicherheitsarbeit“

Rundschau
„Deutschlands beste Autofahrer“ geehrt >>

Ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer befürwortet den verpflichtenden Einbau eines Unfalldatenspeichers (UDS) im Auto, 85 Prozent von ihnen meinen, dass ein UDS zur besseren Analyse von Unfällen beitrage und die Klärung der Schuldfrage erleichtere. Foto: © lupoalb68/fotolia.com / Fotomontage: DVR.

Black Box im Auto?

DVR-Umfrage zum verpflichtenden Einbau eines Unfalldatenspeichers

Bonn, 16. Januar 2018 – Ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer (34 Prozent) ist der Meinung, dass in Autos sogenannte Unfalldatenspeicher (UDS) verpflichtend eingebaut werden sollten. Weitere 14 Prozent befürworten einen obligatorischen Einbau bei beruflich genutzten Fahrzeugen. >>

Über die Hälfte aller Getöteten im deutschen Straßenverkehr sterben auf Landstraßen. Typische Ursache: überhöhte Geschwindigkeit. Deshalb fordert der DVR, mehr über Geschwindigkeiten auf Landstraßen zu reden. (Foto: DVR)

DVR begrüßt Tempobegrenzung in Frankreich

Präsident fordert Diskussion über Geschwindigkeit auf Landstraßen in Deutschland

Berlin, 11. Januar 2018 (DVR) – Deutlich weniger Tote im Straßenverkehr - das ist Frankreichs Ziel. Daher soll ab 1. Juli 2018 die Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen von bislang 90 km/h auf 80 km/h gesenkt werden. Das Nachbarland beklagte in den vergangenen Jahren auf Landstraßen die meisten Verkehrsopfer. >>

Nachrichten aus anderen Quellen


56. Deutscher Verkehrsgerichtstag: Etappensieg für die Verkehrssicherheit

Goslar, 26. Januar 2018 – Fast einstimmig hat der 56. Deutsche Verkehrsgerichtstag eine spürbare Anhebung der Geldbußen, verbunden mit verstärkter Androhung von Fahrverboten unter Berücksichtigung des Gefährdungspotenzials, empfohlen. Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), sprach von einem „Etappensieg für die Verkehrssicherheit“. >>

VdTÜV: Fahrprüfung auch im Elektroauto möglich

Berlin, 23. Januar 2018 – Die Zahl an Elektroautos steigt, und entsprechend dieser Entwicklung bieten einige Fahrschulen eine spezielle Ausbildung auf E-Fahrzeugen an. Auch die Führerscheinprüfung kann mit Elektro- oder Hybridantrieb abgelegt werden. >>

DGVP: Automatisiertes Fahren erlaubt kein Abwenden vom Verkehrsgeschehen

Berlin, 23. Januar 2018 – Die Deutsche Gesellschaft für Verkehrspsychologie (DGVP) sieht gegenwärtig keinen Grund, dem Fahrer oder der Fahrerin eines hochautomatisierten Fahrzeugs das Abwenden vom Verkehrsgeschehen rechtlich zu gestatten. >>

Zahl der Verkehrstoten im November 2017 kaum verändert

Wiesbaden, 22. Januar 2018 – Im November 2017 wurden 247 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das drei Verkehrstote mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten sank um 1,3 Prozent auf rund 31.300. >>

Vier Prozent weniger Verkehrstote im Oktober 2017

Wiesbaden, 22. Dezember 2017 – Im Oktober 2017 verloren nach vorläufigen Ergebnissen 288 Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben. Das waren elf Personen oder 3,7 Prozent weniger als im Oktober 2016, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Die Zahl der Verletzten dagegen stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozent auf etwa 34.100. >>

Positive Bilanz: Straßenverkehrsunfälle 2017

Bergisch Gladbach, 19. Dezember 2017 – Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wird im Jahr 2017 die Zahl der Unfälle mit Personenschaden sowie die der Verunglückten insgesamt geringfügig zurückgehen. Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Personen bleibt nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr. >>

Verkehrssicherheit weltweit


Südkorea: Notbremsassistent und Spurverlassenswarner verpflichtend

Seoul, 7. Februar 2018 – Seit Ende Januar 2018 müssen Neufahrzeuge in Südkorea mit Notbremsassistent und Spurverlassenswarner ausgestattet sein. Das Land setzt damit weltweit Maßstäbe bei gesetzlichen Regelungen zu Fahrerassistenzsystemen (FAS). >>

Schweiz: Jeder sechste E-Bike-Fahrer hatte schon einmal einen Alleinunfall

Bern, 7. Februar 2018 – 17 Prozent der E-Bike-Fahrerinnen und Fahrer in der Schweiz hatten schon einmal einen Alleinunfall mit dem Zweirad. Dies hat eine Umfrage der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung ergeben. >>

Europa: Doch keine Lockerung bei Berufskraftfahrer-Qualifikation

Brüssel, 7. Februar 2018 – Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments ist von Plänen abgerückt, nach denen Berufskraftfahrer in bestimmten Fällen von zusätzlichen Aus- und Fortbildungen ausgenommen sein sollten. Besonderheiten gibt es dennoch. >>

Wettbewerb „Excellence in Road Safety“ gestartet

Brüssel, 23. Januar 2018 – Im Rahmen der Europäischen Charta zur Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit geht der Wettbewerb „Excellence in Road Safety“ in eine neue Runde. Gefragt sind Unternehmen und Institutionen, die mit praxisorientierten Maßnahmen die Sicherheit im Straßenverkehr maßgeblich erhöhen. >>

Österreich: 4,4 Prozent weniger Verkehrstote im Jahr 2017

Wien, 23. Januar 2018 – 413 Menschen kamen 2017 bei Verkehrsunfällen in Österreich ums Leben. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 19 Getötete weniger. Als Hauptunfallursachen gelten auch weiterhin Ablenkung (32,3 Prozent) und nicht angepasste Geschwindigkeit (26,3 Prozent). >>

Portugal: Zahl der Getöteten im Straßenverkehr steigt um 12,5 Prozent

Lissabon, 23. Januar 2018 – Im Jahr 2017 wurden 509 Menschen bei Verkehrsunfällen auf portugiesischen Straßen getötet. Gegenüber 2016 waren das 64 Verkehrstote mehr, wie die zuständige Verkehrssicherheitsbehörde ANSR bekanntgab. >>

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