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Aktuelle Meldungen


Preisverleihung zum Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“ auf der A + A in Düsseldorf. Foto: DVR/Jörg Loeffke

Preisverleihung zum Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“

DVR und VDSI zeichnen gute Ideen für betriebliche Verkehrssicherheit aus

Berlin, 19. Oktober 2017 (DVR) – Zum dritten Mal suchten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit nach innovativen Konzepten, die das Unfallrisiko auf dem Arbeitsweg, dem Schulweg oder beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr senken. Jetzt stehen die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs „Unterwegs – aber sicher!“ fest. Platz eins belegte die SAP SE, Platz zwei ging an die wuidi GmbH, Dritter wurde das Unternehmen LSG Sky Chefs. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten außerdem die Chance, eines von zehn Fahrsicherheitstrainings zu gewinnen. >>

„Wie lang dauert es denn noch?“ Staus, da sind sich Autofahrer einig, verursachen mit am meisten Stress im Straßenverkehr. Fahrerassistenzsysteme wie Abstandsregler und Notbremsassistent wirken diesem Stress entgegen. (Quelle: DVR)

Fahrerassistenzsysteme retten Leben – und sorgen für entspannteres Fahren

Bonn, 19. Oktober 2017 – Über 62 Millionen Fahrzeuge drängeln sich tagtäglich auf deutschen Straßen. Das verursacht bei allen Verkehrsteilnehmern Stress, ganz gleich, ob durch die bloße Vielzahl an Fahrzeugen, die alle als erstes ans Ziel wollen, weil der Verkehr durch Stau gänzlich zum Erliegen kommt oder im Stop-and-Go zäh dahinfließt. Ein gutes Gegenmittel sind Fahrerassistenzsysteme wie der Abstandsregler und der Notbremsassistent. Sie unterstützen den Fahrer im größten Berufsverkehr und sorgen dafür, dass er entspannt ans Ziel kommt. >>

Gute Sichtbarkeit ist das A und O in der dunklen Jahreszeit. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin.  Foto: Deutscher Verkehrssicherheitsrat

Die im Dunkeln leben gefährlich

DVR gibt Tipps für mehr Sicherheit in Herbst und Winter

Bonn, 17. Oktober 2017 – Die Tage werden kürzer und die früher einsetzende Dämmerung und Dunkelheit bedeuten für Fußgänger, Rad- und Autofahrer ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr. 2016 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 74.888 Unfällen mit Personenschaden 1.069 Menschen bei Dämmerung und Dunkelheit getötet worden; 98.197 sind verletzt worden, davon 18.212 schwer. >>

Abb.: Die 5 Phasen eines Unfalls nach dem ACEA-Modell und wie FAS helfen können. Detaillierte Informationen zur Funktionsweise der einzelnen Systeme finden Autofahrer auf www.bester-beifahrer.de.

Die 5 Phasen eines Unfalls – und wie Fahrerassistenzsysteme helfen können

Bonn, 28. September 2017 (DVR) – So zahlreich und unterschiedlich Verkehrsunfälle auch sind: Ihr Ablauf folgt in der Regel demselben Schema. ACEA, der europäische Dachverband der Automobilindustrie („Association des Constructeurs Europèens d’Automobiles“) hat einen schematischen Unfallablauf entwickelt, der den Hergang in fünf verschiedene Phasen einteilt. >>

Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mindestens jeder zehnte Verkehrsunfall durch Ablenkung verursacht wird. (Foto: DVR)

Beiträge zu mehr Verkehrssicherheit: DVR begrüßt Beschlüsse des Bundesrates

Berlin, 22. September 2017 (DVR) – Mit der Reform des sogenannten Handyparagrafen, härteren Strafen für Raser sowie höheren Bußgeldern für Personen, die Rettungskräfte bei Hilfseinsätzen blockieren, hat der Bundesrat heute wichtige Beiträge zu einer verbesserten Verkehrssicherheit geleistet. >>

DVR-Förderpreis 2018: Verkehrssicherheitsforschung im Fokus

Bonn, 19. September 2017 – Die Kooperation von Forschung und Praxis stellt in der Verkehrssicherheitsarbeit einen wichtigen Baustein dar. Um diese Zusammenarbeit zu fördern, hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften einen Förderpreis ausgeschrieben.  >>

Nachrichten aus anderen Quellen


UDV: Hamburg ist neue Metropole der Temposünder

Berlin, 29. September 2017 – In Hamburg fahren mehr Menschen zu schnell als in Köln, Berlin oder München. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Von rund 440.000 Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern fuhren dort auf Tempo-50-Straßen fast 80.000 zu schnell. >>

Umfrage Forschungsprojekt „Junge Fahrer“

Berlin, 29. September 2017 – Für das Forschungsprojekt „Verkehrssicherheit junger Fahrer“ sind Meinungen und Erfahrungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Straßenverkehr gefragt. Die Online-Umfrage richtet sich an Menschen zwischen 15 und 24 Jahren und dauert rund 15 Minuten. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden 100 Amazon-Gutscheine mit einem Wert von je 20 Euro verlost. >>

Online-Wettbewerb: Wie können Geodaten unsere Mobilität sicherer machen?

Berlin, 28. September 2017 – Wie lassen sich Informationen zu Wetter, Routen, Staus oder Gefahrensituationen intelligent nutzen, um die Sicherheit von Mobilität zu erhöhen? Unter dieser Fragestellung lädt die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Softwarehersteller Esri Deutschland zu einem Online-Ideenwettbewerb zur intelligenten Nutzung von Geodaten ein. >>

Zahl der Verkehrstoten im Juli 2017 zurückgegangen

Wiesbaden, 28. September 2017 – Im Juli 2017 kamen nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 285 Menschen bei Verkehrsunfällen in Deutschland ums Leben, das waren 44 Personen weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten sank um 2,6 Prozent auf rund 37.200. >>

Licht-Test 2017 startet am 1. Oktober

Bonn, 26. September 2017 – Jährlich im Oktober veranstalten die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) den kostenlosen Licht-Test für Pkw und Lkw. Kleine Mängel werden sofort behoben und für einwandfreie Beleuchtung gibt es die bekannte Licht-Test-Plakette. >>

Deutschlands bester Schülerlotse kommt aus Schleswig-Holstein

Berlin, 26. September 2017 – Willem Blochig aus Schleswig-Holstein ist Deutschlands bester Schülerlotse. In einem spannenden Wettbewerb setzte er sich gegen die weiteren 13 Landessieger durch. „Ich war doch sehr überrascht. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich freue mich sehr darüber und fühle mich dadurch bestätigt“, sagte der Schüler aus Glückstadt. >>

Verkehrssicherheit weltweit


Tschechien verbietet Plakatwerbung an Autobahnen

Prag, 18. August 2017 – Ab September 2017 muss Plakatwerbung entlang von Autobahnen in Tschechien mindestens 250 Meter von der Fahrbahn entfernt stehen. Experten sahen in den Plakaten eine erhöhte Ablenkungsgefahr. Auch die Werbeträger selbst gelten als gefährliche Hindernisse, wenn ein Auto mit hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abkommt. >>

Projekt EDWARD: Tag ohne Verkehrstote

Brüssel, 20. Juli 2017 – Der 21. September 2017 soll der Europäische Tag ohne Getötete im Straßenverkehr werden. Die Initiative, gestartet vom europäischen Polizeinetzwerk TISPOL, möchte im Vorfeld des Aktionstages alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Europa für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren. >>

Österreich: Weniger Verkehrstote im ersten Halbjahr 2017

Wien, 7. Juli 2017 – Die Zahl der Verkehrstoten in Österreich ist im ersten Halbjahr 2017 nach vorläufigen Daten auf 172 zurückgegangen. Im Vorjahreszeitraum kamen 190 Menschen bei Unfällen auf österreichischen Straßen ums Leben. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) fordert mehr Kontrollen und verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen überhöhte Geschwindigkeit und Ablenkung. >>

Schweiz mit PIN-Award des ETSC ausgezeichnet

Brüssel, 7. Juli 2017 – Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC hat die Schweiz für ihre Bemühungen bei der Verkehrssicherheit ausgezeichnet. Mit der Reduktion der im Straßenverkehr Getöteten um 42 Prozent zwischen 2006 und 2016 stehe die Schweiz beispielhaft da, begründet der ETSC die Verleihung des PIN-Awards. >>

Hoher Anteil der Verkehrstoten in Europa ist auf Wege- oder Arbeitsunfälle zurückzuführen

Brüssel, 20. Juni 2017 – Im Jahr 2016 kamen 25.671 Menschen bei Verkehrsunfällen in Europa ums Leben. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC schätzt in einer aktuellen Studie, dass bis zu 40 Prozent dieser Todesopfer auf Arbeits- oder Wegeunfälle zurückzuführen sind. >>

UDRIVE-Studie: Autofahrer in Europa häufig abgelenkt

Den Haag, 19. Juni 2017 – Autofahrerinnen und Autofahrer in Europa verbringen rund zehn Prozent der Zeit am Steuer mit Nebentätigkeiten, darunter das Telefonieren oder das Schreiben von Kurznachrichten mit dem Handy. Bei Berufskraftfahrern liegt der Zeitanteil der Ablenkung bei rund 20 Prozent. Dies sind einige Ergebnisse der naturalistischen Langzeit-Fahrstudie UDRIVE, deren Ergebnisse nach dreijähriger Forschungszeit nun in Den Haag präsentiert wurden. >>

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