Sie sind hier: Startseite

Aktuelle Meldungen

Welche Leitplanken müssen für die Verkehrssicherheit gesetzt werden?

Bundestagswahl 2017: Verkehrssicherheit in den Parteiprogrammen

von links oben nach rechts unten: Ulrich Lange (CDU/CSU), Kirsten Lühmann (SPD), Stephan Kühn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Sabine Leidig (DIE LINKE)

Mit Blick auf die Bundestagswahl am 24. September 2017 hat der DVR-report bei den verkehrspolitischen Sprechern der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien nachgefragt, welche Wege sie künftig einschlagen wollen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Acht Fragestellungen greifen unter anderem die Themen Tempolimits, Verkehrsinfrastruktur sowie „Vision Zero“ auf. Ulrich Lange (CDU/CSU), Kirsten Lühmann (SPD), Stephan Kühn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Sabine Leidig (DIE LINKE) standen Rede und Antwort. ...»


Beiträge zu mehr Verkehrssicherheit: DVR begrüßt Beschlüsse des Bundesrates

Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mindestens jeder zehnte Verkehrsunfall durch Ablenkung verursacht wird. (Foto: DVR)

Berlin, 22. September 2017 (DVR) – Mit der Reform des sogenannten Handyparagrafen, härteren Strafen für Raser sowie höheren Bußgeldern für Personen, die Rettungskräfte bei Hilfseinsätzen blockieren, hat der Bundesrat heute wichtige Beiträge zu einer verbesserten Verkehrssicherheit geleistet. DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf erklärt zu den heute getroffenen Beschlüssen der Länderkammer: „Es wurde höchste Zeit, die gesetzlichen Vorschriften zur Nutzung moderner Kommunikationsmittel beim Führen von Fahrzeugen zu aktualisieren.“ ...»


DVR-Förderpreis 2018: Verkehrssicherheitsforschung im Fokus

Bonn, 19. September 2017 – Die Kooperation von Forschung und Praxis stellt in der Verkehrssicherheitsarbeit einen wichtigen Baustein dar. Um diese Zusammenarbeit zu fördern, hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften einen Förderpreis ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten (Diplom, Magister, Bachelor, Master, jedoch keine Promotionen) aus dem Bereich der Verkehrssicherheitsforschung. Die Arbeiten sollten zwischen dem 1. Oktober 2016 und dem 30. September 2017 fertiggestellt worden sein. Einsendeschluss ist der 22. Dezember 2017. Der DVR-Förderpreis 2018 ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. ...»


„Wash & Check 2017“: Reifen prüfen und sicher ankommen dank kostenloser Reifenkontrollen

Eisbär Profilius macht Braunbärin Profilia auf den bevorstehenden Wechsel von Sommer- auf Winterreifen aufmerksam, denn es gilt die situative Winterreifenpflicht.

Bonn, 18. September 2017 – Die Aufstandsfläche von vier Reifen eines Kleinwagens ist kaum größer als die eines Mannes mit der Schuhgröße 44. Mit dieser vergleichsweise geringen Fläche müssen Reifen die maximale Sicherheit für Fahrzeug und Fahrer bieten. Kaum ein Autofahrer ist sich aber bewusst, dass Reifen regelmäßig überprüft werden sollten, denn Reifendruck, Profiltiefe, Alter und sichtbare Mängel haben erheblichen Einfluss auf die Fahrstabilität und den Bremsweg. Bei der bundesweiten Wash & Check-Aktion der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr’ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner bekommen Autofahrer wichtige Expertentipps zum Thema. ...»


„Kein Lappen für Lappen“ – Gernot Hassknecht ist der härteste Fahrprüfer Deutschlands

Berlin, 14. September 2017 – Würden Sie die Fahrprüfung erneut bestehen? Auf viele deutsche Autofahrer trifft das laut einer Umfrage des ADAC offenbar nicht zu: Etwa die Hälfte der Teilnehmer lag bei Fragen zu Verkehrsregeln und richtigem Fahrverhalten falsch. Allen Führerscheinbesitzern und -anwärtern hilft Gernot Hassknecht ab sofort als härtester Fahrprüfer Deutschlands auf die Sprünge. Seine Devise: Kein Lappen für Lappen! Mit einem interaktiven Online-Quiz, das mit Unterstützung von TÜV / DEKRA umgesetzt wurde, sollen Nutzer auf www.runtervomgas.de animiert werden, ihr Wissen über die Verkehrsregeln zu überprüfen. „Millionen von Deutschen glauben, sie könnten Auto fahren. Dabei können sie es gar nicht. Für alle, die sich für Götter der Straße halten: Fresse halten und Prüfung machen!“, fordert Hassknecht. ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

ACV bietet barrierefreien Notruf an

Köln, 22. September 2017 – Am Tag der Gehörlosen, dem 24. September 2017, machen Betroffene auf die Kommunikationsbarrieren im Alltag aufmerksam. Der ACV Automobil-Club Verkehr bietet ab sofort einen barrierefreien Notruf an, bei dem im Schadenfall der Pannendienst über die ACV Co-Pilot App angefordert und die Kommunikation mit der Notrufzentrale per Smartphone-Chat abgewickelt wird. ...»


Sicher unterwegs mit dem Pedelec

Berlin, 22. September 2017 – Damit die Fahrt mit dem Pedelec möglichst sicher verläuft, hat der ACE Auto Club Europa einige Tipps zusammengestellt. Grundsätzlich sollten sich Fahrerinnen und Fahrer vor einer Tour mit dem Fahr- und Bremsverhalten des Elektrofahrrads vertraut machen. Auch Vorausschauendes Fahren ist wichtig. ...»


Der Deutsche Fahrradpreis 2018: Projekte zur Radverkehrsförderung gesucht

Berlin, 20. September 2017 – Auch 2018 wird der Deutsche Fahrradpreis in den Kategorien „Kommunikation“, „Service“ und „Infrastruktur“ verliehen. Ausgezeichnet werden kleine wie große Projekte und Maßnahmen, die den Radverkehr im Alltag, auf dem Weg zu Schule, Einkauf, Arbeit oder in der Freizeit fördern, vereinfachen oder unterstützen. Bewerben können sich öffentliche und private Institutionen, Einzelpersonen, Gruppen und Vereine. Einsendeschluss ist der 15. November 2017. ...»


KÜS gibt Tipps für erlaubtes und sicheres Tuning

Losheim am See, 20. September 2017 – Tuning im sicheren Rahmen kann sehr viel Spaß machen. Doch was ist erlaubt, was ist verboten? Die Prüforganisation KÜS weist darauf hin, dass nicht alles erlaubt ist, was möglich wäre, und hat einige Kriterien für sicheres Tuning zusammengestellt. Prüfingenieure beraten gerne und ausführlich zu allen Fragen der Fahrzeugveredelung. Dies vermeidet Fehler und unnötige Ausgaben. ...»


Umfrage: Jeder zweite Autofahrer hantiert mit Handy am Steuer

Stuttgart 20. September 2017 – Mehr als die Hälfte aller Autofahrerinnen und Autofahrer, die ein Handy besitzen, hantiert damit regelmäßig auch während der Fahrt. Sieben Prozent der Befragten sind beim Fahren durch ihr Handy abgelenkt. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von DEKRA. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Projekt EDWARD: Tag ohne Verkehrstote

Brüssel, 21. September 2017 – Der 21. September 2017 soll der Europäische Tag ohne Getötete im Straßenverkehr werden. Die Initiative, gestartet vom europäischen Polizeinetzwerk TISPOL, möchte im Vorfeld des Aktionstages alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Europa für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren. ...»


Tschechien verbietet Plakatwerbung an Autobahnen

Prag, 18. August 2017 – Ab September 2017 muss Plakatwerbung entlang von Autobahnen in Tschechien mindestens 250 Meter von der Fahrbahn entfernt stehen. Experten sahen in den Plakaten eine erhöhte Ablenkungsgefahr. Auch die Werbeträger selbst gelten als gefährliche Hindernisse, wenn ein Auto mit hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abkommt. ...»


Österreich: Weniger Verkehrstote im ersten Halbjahr 2017

Wien, 7. Juli 2017 – Die Zahl der Verkehrstoten in Österreich ist im ersten Halbjahr 2017 nach vorläufigen Daten auf 172 zurückgegangen. Im Vorjahreszeitraum kamen 190 Menschen bei Unfällen auf österreichischen Straßen ums Leben. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) fordert mehr Kontrollen und verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen überhöhte Geschwindigkeit und Ablenkung. ...»


Schweiz mit PIN-Award des ETSC ausgezeichnet

Brüssel, 7. Juli 2017 – Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC hat die Schweiz für ihre Bemühungen bei der Verkehrssicherheit ausgezeichnet. Mit der Reduktion der im Straßenverkehr Getöteten um 42 Prozent zwischen 2006 und 2016 stehe die Schweiz beispielhaft da, begründet der ETSC die Verleihung des PIN-Awards. ...»


Hoher Anteil der Verkehrstoten in Europa ist auf Wege- oder Arbeitsunfälle zurückzuführen

Brüssel, 20. Juni 2017 – Im Jahr 2016 kamen 25.671 Menschen bei Verkehrsunfällen in Europa ums Leben. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC schätzt in einer aktuellen Studie, dass bis zu 40 Prozent dieser Todesopfer auf Arbeits- oder Wegeunfälle zurückzuführen sind. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

16. bis 24. September 2017
Internationale Automobil-Ausstellung (IAA), Frankfurt am Main ...»

DVR-report 2/2017

Journal
Fit genug für den Straßenverkehr?
DVR-Presseseminar zum Einfluss von Wetter, Schlaf und Gesundheit ...»

Unfallstatistik aktuell

Im April 2017 kamen 234 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies 13 Verkehrstote weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten sank um 12,8 Prozent auf 28.058.
...»

Neue Artikel im Bestellservice

„Suchtprobleme im Betrieb“

8. überarbeitete Auflage, Dezember 2016

...»

Zielgruppen Verkehrsmittel Fachthemen
Videos Verkehrssicherheit interaktiv