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Kinder

„Kind und Verkehr“

Kind und Verkehr

Sicherheit für Kinder

Kinder müssen sich heute in einer Welt zurecht finden, die ihnen immer weniger Raum zum Spielen und zum unbeschwerten Austoben gewährt. Im Straßenverkehr werden sie mit Anforderungen konfrontiert, denen sie nicht gewachsen sind. Das Programm „Kind und Verkehr“ wendet sich daher mit Informationsveranstaltungen in Kindergärten, Kindertagesstätten etc. vor allem an die Erwachsenen, denn es liegt überwiegend in ihrer Hand als Eltern, als Autofahrer und als Vorbilder, Kinder im Straßenverkehr vor Schaden zu bewahren.
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Ansprechpartner beim DVR

Andreas Bergmeier
Referatsleiter
Kinder und Jugendliche
E-Mail: ABergmeier@dvr.de
Telefon: 0228 40001-55



Themenbeiträge

DEKRA: Vorsicht bei gebrauchten Kindersitzen

Stuttgart, 29. August 2017 – Wer einen gebrauchten Kindersitz unbekannter Herkunft verwendet, riskiert, dass das Kind bei einem Unfall nicht optimal geschützt oder sogar zusätzlich verletzt wird. DEKRA macht darauf aufmerksam, dass Schäden einem Kindersitz nicht unbedingt von außen anzusehen sind. >>

Schulkinder: Jungen verunglücken häufiger als Mädchen

Wiesbaden, 22. August 2017 – Im Jahr 2016 verunglückten rund 22.400 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren bei Verkehrsunfällen in Deutschland, 34 Kinder kamen ums Leben. Im Schnitt kam alle 24 Minuten im Straßenverkehr zu Schaden, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) meldet. >>

BASt: Helmtragequote bei Kindern konstant hoch

Bergisch Gladbach, 19. Mai 2017 – 76 Prozent der sechs- bis zehnjährigen Kinder tragen beim Radfahren einen Helm. Dies zeigen Zahlen aus Beobachtungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für das Jahr 2016. In der Gruppe der Elf- bis 16-Jährigen stieg die Helmquote von 29 auf 34 Prozent. Über alle Altersgruppen hinweg sank die Tragequote von 18 auf 17 Prozent. >>

Frankreich führt Radhelmpflicht für Kinder ein

Paris, 20. Januar 2017 – Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr müssen beim Radfahren in Frankreich künftig einen Radhelm tragen. Dies gilt auch, wenn sie bei einem Elternteil auf dem Fahrrad mitfahren. So sieht es ein neues Gesetz vor, das am 22. März 2017 in Kraft tritt. Bei Verstößen ist ein Bußgeld von 135 Euro vorgesehen. >>

VCD und Deutsches Kinderhilfswerk erhalten Präventionspreis „Der Rote Ritter 2016“

Berlin, 16. Dezember 2016 – Seit zehn Jahren organisieren der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und das Deutsche Kinderhilfswerk die bundesweiten Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“. Die gemeinsame Arbeit wurde nun mit dem Präventionspreis „Der Rote Ritter “ ausgezeichnet, den die „Aktion Kinder-Unfallhilfe“ alle zwei Jahre verleiht. >>

BASt-Erhebung: Mehr Kinder tragen Radhelm

Bergisch Gladbach, 1. Juli 2016 – 76 Prozent der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren tragen beim Radfahren einen Helm. Das zeigt eine Erhebung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für das Jahr 2015. Gegenüber 2014 war dies ein Anstieg um sieben Prozent. Über alle Altersgruppen hinweg stieg die Tragequote von Fahrradhelmen im Vergleich zum Vorjahr von 17 auf 18 Prozent. Bei Motorradfahrenden ist die Helmquote weiterhin sehr hoch. >>

11. Bundesweites Treffen der Kinderunfallkommissionen

Dokumentation liegt vor

Köln, 25. Januar 2016 – Unter dem Titel „Chefsache: Kinder sicher unterwegs“ fand am 25. und 26. November 2015 das elfte bundesweite Treffen der Kinderunfallkommissionen statt. Den Mittelpunkt der Veranstaltung bildete die Verankerung der Ziele und Aufgaben der Kinderunfallkommissionen sowohl in der Kommunalverwaltung als auch in der Kommunalpolitik. Nun liegen die Dokumentationen der Vorträge sowie der Workshops vor. >>

Papst Franziskus unterstützt FIA-Verkehrssicherheitskampagne für Kinder

Rom, 22. Januar 2016 – In einer Privataudienz empfing Papst Franziskus vergangene Woche Jean Todt, den Präsidenten des Weltautomobilverbandes FIA und dessen Delegation. Nach einem ausführlichen Gespräch über die Aufgaben der Verkehrssicherheitsarbeit in aller Welt sicherte der Papst seine Unterstützung für die #SaveKidsLives-Kampagne der FIA zu. >>

Unfallstatistik 2014: 31 Prozent der verunglückten Kinder waren Pkw-Insassen

Wiesbaden, 10. September 2015 – 2014 verunglückten rund 23.000 Kinder zwischen sechs und 14 Jahren im Straßenverkehr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen Kinder dieser Altersgruppe in 40 Prozent der Fälle mit dem Fahrrad zu Schaden. Jedes dritte Kind verunglückte in einem Pkw, ein Viertel der verunfallten Kinder war zu Fuß unterwegs. >>

„Zum Kindersitzkauf Kind und Auto mitnehmen!“

Expertentipps rund um die Kindersicherung im Auto

Bonn, 12. Juni 2015 (DVR)
Beim alljährlichen Kindersitz-Test
von ADAC und Stiftung Warentest fielen von 23 getesteten Sitzen vier glatt mit „Mangelhaft“ durch, keiner bekam die Bestnote „Sehr gut“. Immerhin schnitten 14 Sitze mit „Gut“ ab – es gibt im Handel also durchaus empfehlenswerte Sitze. Doch die Entscheidung für ein Modell hängt nicht allein von Testergebnissen ab. Denn nicht jeder Sitz passt zu jedem Auto. Zudem gelten aktuell zwei ECE-Richtlinien für Kindersitze. Aber welche ist relevant? Wie Eltern den richtigen Sitz für ihr Kind – und ihr Auto – finden, darüber informierten Experten des ADAC und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) am Lesertelefon. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Nachlesen: >>

ACE: Ratgeber zum Kindersitz

Stuttgart, 29. Mai 2015 – Das Risiko schwerer Verletzungen im Auto steigt bei Kindern rapide, wenn sie nicht oder falsch gesichert mitfahren. Der ACE Auto Club Europa fasst die wichtigsten Punkte zu Kindersitz und Gurt zusammen. Wichtig ist, dass das Kind von Gewicht und Körpergröße her in den Sitz passt. >>

Kindertransport im Fahrradanhänger: Fahrverhalten beachten

Berlin, 12. Mai 2015 – Fahrradanhänger eignen sich für Kleinkinder und können darüber hinaus – je nach zulässiger Höchstlast und maximaler Größe des Kindes – bis ins sechste Lebensjahr verwendet werden. Hierbei sollte jedoch das besondere Fahrverhalten beachtet werden. Darauf macht die Deutsche Verkehrswacht (DVW) aufmerksam. >>

ADAC: Aktion „Achtung Auto“ wird 25 Jahre alt

München, 6. November 2014 – Das Tempo eines herannahenden Autos richtig einschätzen, Fahrgeräusche orten, den Bremsweg eines Fahrzeugs berücksichtigen – damit haben Kinder im Straßenverkehr große Probleme. Die Aktion „Achtung Auto“ des ADAC trainiert genau diese Fähigkeiten mit kostenlosen Kursen an Schulen. An dem Verkehrssicherheitsprogramm, das der ADAC Regionalclub Südbayern vor 25 Jahren entwickelte, haben bundesweit bereits mehr als zwei Millionen Schüler teilgenommen. >>

US-Studie: Eltern nehmen Kinder zu früh aus Kindersitz

Washington, D.C., 21. Oktober 2014 – Neun von zehn Eltern in den USA lassen ihre Kinder zu früh ohne geeigneten Kindersitz im Auto mitfahren. Eine Studie von Safe Kids Worldwide unter 1.000 Eltern ergab, dass viele Eltern die Mindestgröße von 1,45 Meter für Kinder auf Erwachsenensitzen nicht kannten. Besonders gefährdet seien Kinder, die mit Fahrgemeinschaften unterwegs seien. Hier war jedes fünfte Kind falsch gesichert. >>

Zehntes bundesweites Treffen der Kinderunfallkommissionen

Köln, 1. Oktober 2014 – Das zehnte bundesweite Treffen der Kinderunfallkommissionen findet mit dem Schwerpunkt „Kinder und ÖPNV“ am 25. und 26. November 2014 in Minden statt. Ein umfangreiches, praxisorientiertes Workshop-Programm behandelt Fragen rund um sichere Schulwege und Schülerbeförderung im öffentlichen Personennahverkehr. >>

Blitz-Marathon: Gefahren aus Kindersicht

Düsseldorf, 2. September 2014 – Der nächste bundesweite Blitz-Marathon findet am 18. September 2014 statt. Diesmal sollen Gefahrenstellen aus dem Blickwinkel von Kindern in den Mittelpunkt rücken. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger bekräftigte gemeinsam mit Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und Vizepräsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), einen besonderen Schwerpunkt bei den Kontrollen entlang von Schulwegen setzen zu wollen. >>

Toter Winkel: Radfahrer in Gefahr

DVR fordert fahrzeugtechnische Lösungen

Bonn, 8. Juli 2014 (DVR) – Endlich Grün: Der Lkw fährt an und biegt in die Seitenstraße ein. Dabei übersieht er den Radfahrer, der sich von hinten auf dem Radweg nähert. Das schwere Fahrzeug trifft den Radfahrer, dieser geht zu Boden und wird von dem Laster mitgeschleift. So oder ähnlich ereignen sich immer wieder schwere Unfälle. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) gab es 2012 in Deutschland 650 Abbiegeunfälle mit Personenschaden zwischen Lkw und Radfahrern, 30 davon endeten tödlich. Aber auch zwischen Pkw und Radfahrern kommt es in dieser Situation häufig zu Kollisionen, zumeist beim Rechtsabbiegen. >>

Mehr Kinder vertrauen auf Fahrradhelm

Bergisch Gladbach, 12. Mai 2014 – Die Tragequote von Fahrradhelmen hat sich gegenüber dem Vorjahr von 13 auf 15 Prozent erhöht. Dies geht aus aktuellen Zahlen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hervor. Bei Kindern bis zehn Jahren hat sich die Tragequote sogar verdoppelt. Drei von vier jungen Radfahrern zwischen sechs und zehn Jahren trugen einen Helm. >>

Aktion Kinder-Unfallhilfe lobt Präventionspreis „Der Rote Ritter 2014“ aus

Hamburg, 17. März 2014 – Mit dem Präventionspreis „Der Rote Ritter“ zeichnet der Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe“ herausragende Projekte und Ideen für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr aus. Aktionen von öffentlichen Einrichtungen sind dabei ebenso willkommen wie Initiativen von Firmen, Privatpersonen oder Vereinen. Schirmherr der Aktion ist Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. >>

Mehr Sicherheit für Kinder: „Volle Aufmerksamkeit – Null Unfälle!“

Wien, 14. März 2014 – Seit dem Jahr 2002 ist die Anzahl der tödlichen Kinderunfälle in Österreich beinahe um die Hälfte zurückgegangen. Dennoch verunglückt durchschnittlich alle drei Minuten ein Kind. Gemeinsam stellten das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV), die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und der Verein „Große schützen Kleine“ die Initiative „Vision Zero 2020“ vor. >>