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Top-Forderungen des DVR zur Verkehrssicherheit

Präambel:

2013 definierte der DVR auf Basis der Empfehlungen seiner Vorstandsausschüsse 14 sogenannte Top-Maßnahmen, deren Umsetzung die höchstmögliche Reduzierung der Zahl der Getöteten und Schwerverletzten versprach.

Zu den meisten dieser Top-Maßnahmen wurden in den vergangenen fünf Jahren vom DVR Beschlüsse gefasst.

Entsprechend wurden die 14 Top-Maßnahmen in vorliegendem Papier diesen Beschlüssen angepasst und zum Teil gebündelt.

Das Ergebnis sind die aktuellen „Top-Forderungen des DVR zur Verkehrssicherheit“. Mit der Reihenfolge ist keine Gewichtung verbunden.

Die meisten dieser Forderungen betreffen die Sicherheit gleich mehrerer Zielgruppen, die aber nicht jeweils explizit aufgeführt sind (z. B. ältere Verkehrsteilnehmende).

Damit sind entsprechend der DVR-Beschlusslage alle DVR-Forderungen aufgeführt, deren Umsetzung – vorrangig durch Politik und Industrie – aus DVR-Sicht dringend erforderlich ist, da sie die größte Effizienz bei der Reduzierung der Zahl der Getöteten und Schwerverletzten verspricht.

Laufende für die Verkehrssicherheit wichtige und erfolgreiche Maßnahmen wie z.B. die betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit oder eine umfangreiche Aufklärungs-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind davon unberührt.

Die unter den Top-Forderungen jeweils aufgelisteten Einzelforderungen stellen Schwerpunkte dar.
Mehr Informationen zu den Positionen des DVR finden Sie hier.

Top 1
Verkehrsüberwachung gezielt verstärken

Top 2
Höchstgeschwindigkeiten anpassen

Top 3
Baumunfälle verhindern

Top 4
Sicherheit für Motorrad Fahrende erhöhen

Top 5
Sicherheit durch Verbesserung der Infrastruktur erhöhen

Top 6
Fahrerassistenzsysteme, Automatisierung und Vernetzung forcieren

Top 7
Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr erhöhen

Top 8
Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss verhindern

Top 9
Qualifizierung von Fahranfängerinnen und Fahranfängern verbessern

Top 10
Gefahren durch Ablenkung verringern