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Aktuelle Meldungen

Regelmäßige Reifenchecks erhöhen die Sicherheit

Bundesweite „Wash & Check“-Aktion vom 15. bis 27. September

Abb. 1: Nach dem Reifencheck erhalten die Autofahrer ein Prüfprotokoll, das den Zustand der Reifen ihres Fahrzeugs dokumentiert.(Foto: DVR)

Bonn, 27. August 2014 – Regelmäßige Reifenchecks sollten zum Autofahren dazugehören wie der Stopp an der Zapfsäule oder die regelmäßige Autowäsche. Die Realität sieht oft anders aus: Fast ein Drittel aller Autofahrer ist mit nicht einwandfreien Reifen unterwegs, wie Auswertungen der „Wash & Check“-Aktion der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner aus 2013 zeigen. Dabei ist der Luftdruck schnell überprüft und mit wenigen Handgriffen an die Beladung angepasst und auch die Profiltiefe oder das Reifenalter hat man leicht im Blick, wenn man weiß wie. ...»


Auto-Reiserückblick: Stress im Urlaub reduzieren

Bonn, 19. August 2014 – Stressige Situationen im Straßenverkehr während des lang ersehnten Urlaubs sind leider keine Seltenheit. Zu oft beginnt die Reise mit Stop-and-go-Verkehr oder mit einem Stau. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat daher eine Auswahl von Fahrerassistenzsystemen (FAS) zusammengestellt, die helfen, den Urlaub von Anfang bis Ende entspannt zu genießen. ...»


Bundesverdienstkreuz für DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf

Berlin, 13. August 2014 (DVR) – Der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Dr. Walter Eichendorf, erhielt heute in Berlin aus den Händen des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Dr. Eichendorf wurde damit für seine besonderen Verdienste um die Verkehrssicherheit in Deutschland geehrt. ...»


DVR-report 1/2/2014

Die Top-Themen:
Mitglieder
Grafik: pfeil Bleib fair ... in der Stadt
Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion sollen alle Verkehrsteilnehmer für einen fairen und partnerschaftlichen Umgang miteinander sensibilisiert werden.

Aktuell Grafik: pfeil Werbung für Warnwesten
Seit dem 1. Juli 2014 gilt Mitführpflicht für Warnwesten auch in Pkw. Der Ampelmann und Denkmäler werben für Warnwesten.

Journal
Grafik: pfeil Gemeinsam für mehr Sicherheit
Auch in diesem Jahr bot der Tag der Verkehrssicherheit wieder zahlreiche Angebote für die großen und kleinen Besucher. ...»


Sicherheitstipps für den ersten Schulweg

Als schwächere Verkehrsteilnehmer benötigen Kinder deshalb besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. (Foto: DVR)

Bonn, 11. August 2014 – In einigen Tagen starten viele Erstklässler auf ihren neuen Weg zur Schule. Häufig sind sie dabei noch unsicher oder lassen sich leicht ablenken. Als schwächere Verkehrsteilnehmer benötigen sie deshalb besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) appelliert an alle Auto- und Motorradfahrer, während der Einschulungsphase besonders aufmerksam zu sein. Speziell in Wohngebieten und Straßen rund um Schulen gilt: langsam fahren und jederzeit bremsbereit sein. Eltern können den Schulweg gemeinsam mit ihren Kindern planen und üben. Die Sicherheit im Straßenverkehr sollte dabei maßgeblich sein. ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

18 Prozent weniger tödliche Wegeunfälle im Jahr 2013

Frankfurt am Main, 26. August 2014 – Im Jahr 2013 kamen 317 Menschen auf dem Weg zwischen Wohnort und Arbeitsstätte ums Leben. Gegenüber 2012 war ein Rückgang um 17,9 Prozent zu verzeichnen. Dies geht aus den Zahlen hervor, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) im Rahmen des 20. Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vorgelegt hat. ...»


Jeder vierte Verletzte leidet an psychischen Folgeerkrankungen

Bergisch Gladbach, 21. August 2014 – Nach einem Verkehrsunfall muss ein Viertel aller Schwerverletzten mit psychischen Folgeerkrankungen rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Die Einleitung gezielter Maßnahmen sollte deshalb bereits in der Unfallklinik beginnen. ...»


Schrecksekunde beeinflusst das Fahrverhalten

Lüneburg, 21. August 2014 – Ein kurzer Gefahrenmoment, etwa nach einem Beinahe-Unfall, kann wenig später zu riskantem Fahrverhalten führen. So lautet das Fazit einer Studie der Leuphana Universität Lüneburg. Auch Ärger über andere Verkehrsteilnehmer sei eine mögliche Ursache für erhöhte Risikobereitschaft. Helfen könne es, sich in die Lage des anderen zu versetzen und Verständnis zu entwickeln. ...»


Erhöhte Unfallgefahr durch Erntemaschinen

Stuttgart, 21. August 2014 – Während der Erntesaison befahren Mähdrescher und andere landwirtschaftliche Großfahrzeuge die öffentlichen Straßen. Speziell für Motorradfahrer besteht erhöhte Unfallgefahr, wie drei Crashtests von DEKRA zeigen. Alle Verkehrsteilnehmer sollten in ländlichen Gebieten derzeit besonders vorsichtig fahren. ...»


MPU-Zahlen im Jahr 2013 leicht gestiegen

Bergisch Gladbach, 31. Juli 2014 – Im Jahr 2013 durchliefen 94.819 Personen eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU). Wie die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) mitteilt, stieg die Zahl der MPU gegenüber 2012 um einen Prozentpunkt. Mehr als die Hälfte der Untersuchungen wurde aufgrund von Alkoholdelikten durchgeführt. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Schweiz: 94 Prozent der Autofahrer fahren tagsüber mit Licht

Bern, 21. August 2014 – Seit Januar 2014 gilt in der Schweiz eine Lichtpflicht für Kraftfahrzeuge auch am Tag. Die aktuelle Erhebung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigt, dass 94 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer diese Regelung anwenden. Bei der 1981 eingeführten Gurtpflicht dauerte es 33 Jahre, bis ähnlich hohe Quoten verzeichnet werden konnten. ...»


Österreich: Zwei Drittel aller Baustellenunfälle sind Auffahrunfälle

Wien, 21. August 2014 – Zwischen 2007 und 2013 ereigneten sich auf österreichischen Straßen insgesamt 488 Unfälle in Baustellen. Elf Menschen kamen dabei ums Leben, 740 Personen wurden verletzt. Nach Angaben des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) war zu dichtes Auffahren in zwei von drei Fällen die Unfallursache. ...»


Schweiz: Vier von zehn Radfahrern tragen Helm

Bern, 24. Juli 2014 – 43 Prozent der Fahrradfahrer in der Schweiz tragen einen Helm. Dies ergab die jährliche Erhebung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung. Während sich die Werte insgesamt auf Vorjahresniveau (46 Prozent) bewegen, ging die Tragequote bei Kindern weiter zurück. ...»


Österreich: Ablenkung ist Hauptunfallursache auf Autobahnen

Wien, 24. Juli 2014 – Im ersten Halbjahr 2014 wurden 22 Menschen bei Verkehrsunfällen auf österreichischen Autobahnen oder Schnellstraßen getötet. In sechs Fällen war Ablenkung die Unfallursache. Weitere Ursachen für tödliche Unfälle sind Fahrfehler, Übermüdung und überhöhte Geschwindigkeit. Häufig führen Kombinationen aus mehreren Faktoren zu den verhängnisvollen Unfällen. ...»


Schweiz: Gurtquote weiterhin bei über 90 Prozent

Bern, 24. Juli 2014 – Neun von zehn Autoinsassen in der Schweiz legen einen Sicherheitsgurt an. Die repräsentative Erhebung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung ergab, dass sich 94 Prozent der Fahrer und 93 Prozent der Beifahrer anschnallen. Gegenüber dem Vorjahreswert sind leichte Zuwächse zu verzeichnen. Auf den Rücksitzen nutzen 77 Prozent der Mitfahrer die Sicherheitsgurte. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

Sonntag, 24.08. bis Mittwoch, 27.08.2014
XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
www.safety2014germany.com

DVR-report 1/2/2014

Journal: Gemeinsam für mehr Sicherheit
Tag der Verkehrssicherheit feierte zehnjähriges Jubiläum ...»

Unfallstatistik aktuell

Im Mai 2014 kamen 292 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies 13 Verkehrstote mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten stieg um elf Prozent auf rund 35.800. Auch die Bilanz der ersten fünf Monate 2014 weist steigende Werte auf. ...»

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Broschüre: "Prüf dein Rad" ...»

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