Sie sind hier: Startseite

Aktuelle Meldungen

Fahrerassistenzsysteme: geringe Verbreitung trotz hoher Akzeptanz

Diagramm: Gründe für den Verzicht auf Fahrerassistenzsysteme in Neuwagen

Bonn, 17. August 2016 (DVR) – „Komfort vor Sicherheit“ – das ist eine Einstellung, mit der ein Großteil der Autofahrer in Deutschland an den Kauf eines Neuwagens herangeht. Verkehrssicherheitsexperten kritisieren, dass 60 Prozent der Neuwagenfahrer keine Fahrerassistenzsysteme (FAS) im Fahrzeug haben, obwohl sie in vielen Fällen Unfälle verhindern können. Für die Zukunft können sich 80 Prozent der Befragten vorstellen, bei einem Kauf den neuen Wagen mit FAS auszustatten. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat 1.000 Männer und Frauen über 18 Jahren befragt, die innerhalb der letzten drei Jahre einen Neuwagen oder ein Auto mit Tageszulassung gekauft haben. ...»


DVR-report 2/2016

Die Top-Themen:
Aktuell:
„Runter vom Gas“: Multitasking ist ein Mythos
Bundesverkehrsministerium und DVR verbünden sich mit zahlreichen Partnern gegen Ablenkung im Straßenverkehr.
Mitglieder:
Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt
Die diesjährige Schwerpunktaktion möchte für ein stärkeres Risikobewusstsein sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten.
Im Blickpunkt:
Betriebliches Mobilitätsmanagement
Aus den Mobilitätstrends der Zukunft lassen sich Erkenntnisse und Strategien ableiten, um die betriebliche Mobilität zu optimieren.
Journal:
Lesertelefon: Tippen, texten, chatten bis es kracht?
Wie man trotz Smartphone an Bord sicher unterwegs ist, dazu berieten Verkehrsexperten im Rahmen einer Leser-Telefon-Aktion des DVR. ...»


Echte Männer und starke Frauen rasen nicht: Biker setzen ein Zeichen gegen zu schnelles Fahren

Foto-Aktion beim Bikerfest Hambach am 6. August 2016 lädt zum Mitmachen ein

Starke Frauen rasen nicht

Berlin/Bonn, 29. Juli 2016 – Unter dem Motto „Echte Männer/Starke Frauen rasen nicht“ ist die Aktion des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ auf dem Bikerfest Hambach präsent. Die Aktion gegen zu schnelles Fahren lädt alle Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein.
„Ziel ist es, bei allen Verkehrsteilnehmern das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass überhöhte Geschwindigkeit nichts mit Stärke zu tun hat“, sagt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Dafür werden Motorradfahrer dazu aufgerufen, sich mit der Botschaft „Echte Männer rasen nicht“ fotografieren zu lassen. Für Motorradfahrerinnen gibt es Schilder mit der Aufschrift „Starke Frauen rasen nicht“. ...»


Gut gewappnet in den Sommerurlaub

Die Aufstandsfläche von Sommerreifen auf nasser Straße mit verschiedenen Profiltiefen bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten

Bonn, 21. Juli 2016 – Ferienzeit ist Reisezeit. Für bundesweit fast 18 Millionen Menschen geht es jährlich mit dem Auto in den Sommerurlaub. Der Pkw ist dabei unangefochtenes Verkehrsmittel Nummer eins, um in die Ferien zu starten. 

Dass es vor Reiseantritt dabei ein paar Dinge zu beachten gilt, ist für die meisten Fahrzeughalter selbstverständlich: Öl- und Wasserstand prüfen – logisch. Check der Licht- und Abgasanlage – vorsichtshalber, man will ja schließlich keine bösen Überraschungen erleben. Sind Warnwesten, Warndreieck und Erste-Hilfe-Set an Bord? Klar, die sind in Deutschland und den meisten europäischen Nachbarländern schließlich gesetzlich vorgeschrieben. Na dann kann‘s ja losgehen! ... Oder nicht? ...»


Neue Website für die Kampagne „Runter vom Gas“

Online-Magazin für Verkehrssicherheit wird attraktiver, interaktiver und dialogischer

Neue Website für die Kampagne „Runter vom Gas“

Berlin/Bonn, 18. Juli 2016 – Täglich verlieren im Durchschnitt zehn Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben. Hauptunfallursache ist überhöhte Geschwindigkeit. „Runter vom Gas“ will die Aufmerksamkeit für dieses Thema erhöhen. Dafür wurde jetzt die Website runtervomgas.de vollständig überarbeitet: In einem modernen, interaktiven und mobil optimierten Design bietet die Seite Reportagen und Geschichten, liefert Informationen und erklärt aktuelle Trends der Verkehrssicherheit....»


Nachrichten aus anderen Quellen

3,8 Prozent mehr Verkehrstote im Mai 2016

Wiesbaden, 12. August 2016 – Im Mai 2016 kamen nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 324 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das waren 3,8 Prozent mehr Verkehrstote als im Mai 2015. Die Zahl der Verletzten stieg um acht Prozent auf rund 37.000. ...»


Verkehrsklima: Deutsche fühlen sich sicherer

Berlin, 12. August 2016 – Das Klima auf Deutschlands Straßen ist in den letzten Jahren besser geworden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Unfallforschung der Versicherer (UDV) unter 2.061 Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern. Dennoch empfindet die Mehrheit der Befragten den Straßenverkehr als „stressig“, „aufreibend“ oder „chaotisch“. ...»


ADAC: Pokémon Go – kein Spiel für den Straßenverkehr

München, 18. Juli 2016 – Mit der massenhaften Verbreitung von Smartphones haben Verkehrsunfälle durch Ablenkung spürbar zugenommen. Das neue Handyspiel „Pokémon Go“, das jetzt in den App-Stores erhältlich ist, wird nach Ansicht des ADAC die Gefahren durch Ablenkung für Autofahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger zusätzlich verschärfen....»


UDV: Leicht-Lkw-Gespanne bei starkem Wind anhalten

Berlin, 15. Juli 2016 – Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) empfiehlt, Leicht-Lkw-Kombinationen bei starkem Wind stehen zu lassen. Mit maximal zwölf Tonnen Gesamtgewicht und einer relativ großen Angriffsfläche sei die Seitenwindempfindlichkeit sehr hoch. Dies hatte sich in einem Forschungsprojekt der UDV herausgestellt. ...»


autobild.de-Umfrage: Kaum Vertrauen in autonomes Fahren

Hamburg, 15. Juli 2016 – Nach dem tödlichen Unfall mit einem computergesteuerten Tesla-Pkw wollte AUTO BILD in einer Umfrage wissen, ob die Leserinnen und Leser dem Computer das Steuer überlassen würden. Das Ergebnis: 83 Prozent der Befragten vertrauen der Technologie nicht und würden einen Autopiloten nicht oder nur im Stau nutzen. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

DEKRA veröffentlicht US-Verkehrssicherheitsreport

Stuttgart, 17. August 2016 – In den USA sind Pkw-Unfälle die häufigste Todesursache junger Menschen. Im Schnitt kommen täglich sieben Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren als Pkw-Fahrende bei Verkehrsunfällen auf US-amerikanischen Straßen ums Leben. Der aktuelle DEKRA Verkehrssicherheitsreport für Nordamerika zeigt, wo die größten Potenziale zur Unfallverhütung liegen. ...»


Schweiz: Jede fünfte autofahrende Person gibt an, alkoholisiert zu fahren

Bern, 17. August 2016 – In einer repräsentativen Umfrage des ESRA-Projektes (European Survey Of Road Users’ Safety) gaben 17 Prozent der befragten Personen in der Schweiz an, mindestens einmal in den letzten 30 Tagen mit einem Blutalkoholspiegel über dem gesetzlichen Limit von 0,5 Promille im Straßenverkehr unterwegs gewesen zu sein. Im europäischen Vergleich ist dies der dritthöchste Wert. ...»


bfu-Dossier: Ältere Verkehrsteilnehmende besonders gefährdet

Bern, 17. August 2016 – Menschen über 65 Jahre sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Ein aktuelles Dossier der schweizerischen bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung fordert größere Anstrengungen in der Verkehrsunfallprävention mit klaren Schwerpunkten. ...»


Irland: Alkohol am Steuer verantwortlich für 38 Prozent aller Verkehrstoten

Dublin, 15. Juli 2016 – Eine Studie der irischen Verkehrssicherheitsbehörde RSA (Road Safety Authority) hat 867 tödliche Verkehrsunfälle zwischen 2008 und 2012 näher untersucht. In 38 Prozent der Fälle war Alkohol am Steuer die Unfallursache. Jeder Zehnte dieser Unfälle ereignete sich zwischen sieben und elf Uhr am Vormittag. ...»


Großbritannien: Verkehrstotenzahl 2015 nahezu unverändert

London, 15. Juli 2016 – Im Jahr 2015 kamen 1.732 Menschen bei Verkehrsunfällen in Großbritannien ums Leben. Laut Department for Transport (DfT) war dies ein Rückgang um 2,4 Prozent gegenüber 2014. Damit bewege sich die Entwicklung im Rahmen natürlicher Schwankungen der letzten Jahre. Im Vergleich zu 2006 konnte jedoch ein Rückgang bei der Zahl der Getöteten um 45 Prozent verzeichnet werden. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

Montag, 03. und Dienstag, 04.10.2016
International Motorcycle Conference, Köln: www.ifz.de

DVR-report 2/2016

Aktuell
„Runter vom Gas“: Multitasking ist ein Mythos
Bundesverkehrsministerium und DVR verbünden sich mit zahlreichen Partnern gegen Ablenkung im Straßenverkehr ...»

Unfallstatistik aktuell

Im April 2016 kamen 186 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren dies 47 Getötete weniger als im Vorjahresmonat. ...»

Neue Artikel im Bestellservice
Broschüre: Sicher Rad fahren – mit und ohne Elektroantrieb ...»

Zielgruppen Verkehrsmittel Fachthemen
Videos Verkehrssicherheit interaktiv