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Aktuelle Meldungen

forsa-Umfrage zeigt: Jeder dritte Autofahrer hält Fortbildungen für wichtig

Doch nur wenige ältere Menschen nutzen Fortbildungsangebote für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Bonn, 1. April 2015 (DVR) – Ohne Pkw im Alter mobil bleiben? Für langjährige und erfahrene Autofahrerinnen und Autofahrer ist das unvorstellbar. Denn der eigene Wagen bedeutet für die meisten ein Stück Lebensqualität. Wer auch im höheren Lebensalter entspannt und unfallfrei mit dem Pkw unterwegs sein will, sollte sein Wissen in einer Fortbildung auffrischen und seine Fahrerfahrung hinsichtlich neuer Anforderungen hinterfragen. Das sollte hin und wieder jeder Verkehrsteilnehmer tun, sagen mehr als ein Drittel der Autofahrer (38 Prozent) laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Bei den über 60-Jährigen sind sogar 42 Prozent dieser Ansicht. ...»


Neues Wörterbuch „Lkw – Pkw“ für mehr Verständnis im Straßenverkehr

Bär: Besseres Miteinander von Lkw- und Pkw-Fahrern

Für ein besseres Miteinander von Lkw- und Pkw-Fahrern: Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, präsentierte gemeinsam mit Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (links), und Andreas Rehm, Leiter Unternehmenskommunikation der Autobahn Tank & Rast (rechts), die Verständnisbroschüre „Lkw – Pkw“. (Foto: Runter vom Gas)

Berlin, 30. März 2015 – Um das Miteinander von Lkw- und Pkw-Fahrern auf der Straße zu verbessern, veröffentlicht die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ gemeinsam mit Partnern eine Broschüre im Stil der bekannten Langenscheidt-Wörterbücher. Die Vertreter der Initiatoren der Verkehrssicherheitskampagne, Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), präsentierten die Verständnisbroschüre „Lkw – Pkw“ am 30. März 2015 auf dem Rasthof Mellrichstädter Höhe Ost in Bayern. Die Broschüre liegt während der Osterferien kostenlos an rund 100 Rasthöfen von Tank & Rast entlang deutscher Autobahnen aus. ...»


Mit Fahrerassistenzsystemen sicher in den Frühling starten

Ältere Autofahrer sind laut forsa selten mit Notbrems- oder Lichtassistenten unterwegs

Bonn, 19. März 2015 (DVR) – Moderne Fahrerassistenzsysteme unterstützen dabei, unfallfrei ans Ziel zu kommen. Doch nur jeder dritte Autofahrer über 60 Jahre ist mit einem technischen Helfer unterwegs. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). ...»


Sicher unterwegs – mit den richtigen Reifen

Was Autofahrer beim bevorstehenden Wechsel auf Sommerreifen beachten sollten

Dr. Walter Eichendorf, DVR-Präsident, prüft die Profiltiefe der Reifen seines Dienstwagens.

Bonn, 10. März 2015 – Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), geht mit gutem Beispiel voran: Er prüft regelmäßig den Zustand der Reifen an seinem Wagen: „Auch wenn mein Auto erst im April wieder für den Räderwechsel in der Fachwerkstatt ist: Der Reifencheck gehört bei jedem zweiten Tankstopp zum Pflichtprogramm. Nur so ist man sicher unterwegs, schließlich sind Reifen die einzige Verbindung zur Straße und sollten entsprechend beachtet werden.“...»


Motorrad: Mit Sicherheit! … Und mit Toastbrot.

DVR und ifz produzieren Kurzfilme für Motorradsicherheit

Essen, 10. März 2015 – Was haben fliegende Toastbrotscheiben mit Verkehrssicherheit zu tun? Die Antwort liefern zwei Kurzfilme, die das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) in Kooperation mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) produziert hat. Die aufwändig in Szene gesetzten Spots greifen das Thema Konzentration und Aufmerksamkeit auf. Eine virale Kampagne auf Facebook transportiert und begleitet die Inhalte. ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

Handy am Steuer: erhöhtes Unfallrisiko auch mit Spracherkennung

Berlin, 31. März 2015 – Das Lesen und Verfassen von SMS am Steuer eines Kraftfahrzeugs bedeutet ein erhöhtes Unfallrisiko. Dies gilt auch, wenn dafür eine Spracherkennung verwendet wird und Blick und Hände für die Fahraufgabe zur Verfügung stehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG). ...»


Ab 1. April neue Regeln für Erste-Hilfe-Ausbildung

Berlin, 30. März 2015 – Ab dem 1. April 2015 wird die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung für betriebliche Ersthelfer kompakter und praxisnäher gestaltet. Auch bei der Ausbildung für Führerscheinbewerber wird es Änderungen geben. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hin. ...»


40 Prozent aller Pkw weisen sicherheitsrelevante Mängel auf

Stuttgart, 30. März 2015 – Vier von zehn Pkw in Deutschland rollen mit sicherheitsrelevanten Mängeln zur Hauptuntersuchung (HU). Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ) für das Jahr 2014. Nach Angaben der GTÜ liegt die Mängelquote damit seit zwei Jahren auf ähnlichem Niveau. ...»


1,8 Prozent mehr Verkehrstote im Januar 2015

Wiesbaden, 27. März 2015 – Im Januar 2015 kamen 222 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren dies vier Getötete mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten stieg um 1,4 Prozent auf knapp 25.700. ...»


Pkw mit Anhänger: bis zu 50 Prozent längerer Bremsweg

Stuttgart, 26. März 2015 – Im Frühjahr leisten Pkw-Anhänger etwa beim Transport von Baumschnitt, Baumaterial oder Möbelstücken gute Dienste. Mit Anhänger verändert sich jedoch das Fahrverhalten des Pkw. Die Experten von DEKRA warnen ungeübte Autofahrer davor, die Risiken beim Fahren mit Anhänger zu unterschätzen. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Zahl der Verkehrstoten in Europa sinkt um ein Prozent

Brüssel, 26. März 2015 – Rund 25.700 Menschen kamen im Jahr 2014 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Gegenüber dem Jahr 2013 ist dies ein Rückgang um einen Prozentpunkt, wie aus einem Bericht der Europäischen Kommission hervorgeht. Deutschland befindet sich bei der Entwicklung der Getötetenzahlen im europäischen Mittelfeld. ...»


ETSC: PIN Flash Report zeigt Sicherheitspotenziale

Brüssel, 5. März 2015 – Im Jahr 2013 kamen rund 1.900 Menschen auf europäischen Autobahnen und Schnellstraßen ums Leben. Im Kampf gegen tödliche und schwere Verkehrsunfälle ist der Gurtwarner nur eines der zahlreichen Beispiele für sicherheitsstiftende Systeme im Fahrzeug, wie der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC in seinem aktuellen PIN Flash Report zeigt. ...»


Spanien: Außerortsstraßen bleiben Unfallschwerpunkt

Madrid, 5. März 2015 – Im Jahr 2014 kamen in Spanien 1.131 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Während die Zahl der Verkehrstoten damit im Vergleich zu 2013 nahezu unverändert blieb, sank die Zahl der Schwerverletzten um 7,7 Prozent auf 4.874. Problematisch bleibt die Situation auf Landstraßen und Autobahnen. ...»


Automatisiertes Fahren derzeit keine Garantie für mehr Verkehrssicherheit

Michigan, 4. März 2015 – Der technische Fortschritt in der Fahrzeugtechnik und der Verkehrsinfrastruktur eröffnet neue Möglichkeiten, um Unfallzahlen zu senken und Verletzungsschwere zu mildern. Eine US-amerikanische Studie der University of Michigan dämpft jedoch die mitunter hohen Erwartungen an das autonome Fahren. Insbesondere in der Übergangszeit seien Probleme zu erwarten. ...»


England und Wales verschärfen Strafen für Fahren unter Drogeneinfluss

London, 4. März 2015 – In England und Wales gelten ab sofort verschärfte Strafen für das Fahren unter dem Einfluss von Drogen oder Medikamenten. Ab einem festgelegten Grenzwert drohen ein Entzug der Fahrerlaubnis für mindestens ein Jahr sowie eine Geldbuße von umgerechnet 6.900 Euro. In Polizeikontrollen können Tests auf Cannabis und Kokain nun direkt vor Ort durchgeführt werden. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

Donnerstag, 17.09. bis Sonntag, 27.09.2015
Internationale Automobil-Ausstellung, Frankfurt am Main
www.iaa.de

DVR-report 4/2014

Journal: SMS am Steuer: Tödliche Gefahr
Risiko wird von vielen Autofahrern unterschätzt ...»

Unfallstatistik aktuell

Im November 2014 kamen 251 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren dies 6 Getötete weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten sank um 3,2 Prozent auf 29.844. ...»

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Broschüre: Sicher Rad fahren – mit und ohne Elektroantrieb ...»

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