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Aktuelle Meldungen

www.reifenqualitaet.de in neuem Gewand

Das Informationsportal der Initiative Reifenqualität ist Anlaufstelle Nummer eins, wenn es um Reifen geht

Auf www.reifenqualitaet.de finden Autofahrerinnen und Autofahrer (fast) alles, was sie über gute und sichere Reifen wissen müssen.

Bonn, 4. März 2015 – Die Informationsseite www.reifenqualitaet.de des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner erstrahlt pünktlich vor dem Wechsel auf Sommerreifen in neuem Glanz. Bereits seit 2010 finden Autofahrerinnen und Autofahrer, die sich über Reifensicherheit und Reifenqualität informieren möchten, Wissenswertes auf der Seite der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“. Jetzt wurde die Seite grundlegend überarbeitet: Die Informationen sind noch besser strukturiert, auch mobil lässt sich die Seite ab sofort abrufen. Dem früheren Maskottchen „Profilius“ steht nun eine Braunbärin zur Seite....»


Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung

Nachwuchsredakteure erhalten Auszeichnung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Glückliche Gewinner auf der Preisverleihung im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI). (Foto: DVR/Jürgen Gebhardt)

Berlin, 27. Februar 2015 – Sechs Schulklassen wurden gestern im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) für Ihren Einsatz für die Verkehrssicherheit ausgezeichnet. Die Schüler hatten im Rahmen des Projektes „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“ ganzseitige Themenseiten zum Schwerpunkt Verkehrssicherheit erstellt, die in den beteiligten Tageszeitungen ihrer Region veröffentlicht wurden. Über 700 Schüler an 30 Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet hatten 2014 dazu recherchiert, Interviews geführt und Texte geschrieben. ...»


Wie kann Mobilität im Alter sicherer gestaltet werden?

Parlamentarischer Abend von DVR und DVW

Diskutierten unterschiedliche Aspekte der Verkehrssicherheit (v.l.n.r.): Siegfried Brockmann (UDV), Herbert Behrens (Die Linke), Moderator Marco Seiffert, Gero Storjohann (CDU/CSU) und Stefan Zierke (SPD). (Foto: DVR/Jürgen Gebhardt)

Berlin, 27. Februar 2015 – Viele Senioren führen ein selbstbestimmtes, aktives Leben – die unabhängige Mobilität mit dem eigenen Pkw gehört dazu. Mit zunehmendem Alter lässt jedoch die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit nach. In der Öffentlichkeit werden deshalb Forderungen nach Fahreignungschecks für Senioren laut. Doch gerade in Politik und Wissenschaft gibt es Stimmen, die eine andere Richtung vorschlagen. Wie kann Mobilität im Alter sicherer gestaltet werden? Diese Frage wurde auf dem Parlamentarischen Abend des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) am 25. Februar 2015 in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin diskutiert. ...»


Jahresrückblick: Fahrerassistenzsysteme im europäischen Verbraucherschutztest

Auch in Kleinwagen werden mehr Fahrerassistenzsysteme angeboten

Bonn, 10. Februar 2015 (DVR) – Sicherheit im Straßenverkehr wird, besonders durch das steigende Verkehrsaufkommen in Städten, immer wichtiger. Die Verbraucherschutzorganisation European New Car Assessment Programme (kurz: Euro NCAP) testet seit 1997 neue Fahrzeugmodelle bezüglich ihrer Sicherheit. Mit ihren Tests bietet Euro NCAP eine unabhängige Bewertungs- und Kaufgrundlage für den Autokäufer und schafft Transparenz. Letztes Jahr nahm die Organisation neue Bewertungskriterien in ihre Sicherheitsbewertung auf und bewertet nun weitere Fahrerassistenzsysteme (FAS). ...»


Sicher Rad fahren – mit und ohne Elektroantrieb

Neue Broschüre von BMVI und DVR gibt Tipps zu Technik und sicherem Verhalten im Straßenverkehr

Bonn, 9. Februar 2015 – Das Fahrrad, ob mit oder ohne Elektroantrieb, hat sich längst zu einem Mobilitätsgaranten entwickelt. Je beliebter das Fahrradfahren wird, desto mehr muss jedoch auch auf die Sicherheit geachtet werden. In einer neuen Broschüre informieren das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) über Verkehrsregeln für Radfahrer und geben Tipps für den Kauf und die technische Sicherheitsausstattung. ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

88 Prozent der jungen männlichen Autofahrer kennen nicht alle Verkehrsregeln

Saarbrücken, 4. März 2015 – Neun von zehn männlichen Autofahrern im Alter zwischen 18 und 29 Jahren beherrschen nach eigenen Angaben nicht alle Verkehrsregeln sicher. Dies ergab eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt. Mehr als jede fünfte Autofahrerin im gleichen Alter zeigte sich dagegen regelsicher. ...»


Rheinland-Pfalz: Zahl der Verkehrstoten 2014 weiterhin auf Tiefstand

Mainz, 21. Februar 2015 – Im Jahr 2014 kamen in Rheinland-Pfalz 175 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben. Die Zahl der Verkehrstoten bewegt sich damit auf einem ähnlich niedrigen Stand wie 2013. Während die Summe der Verunglückten um 3,2 Prozent auf 19.660 stieg, sank die Zahl der Verkehrsunfälle geringfügig auf 132.417. ...»


Ältere Autofahrer schätzen komfortables Ein- und Aussteigen und gute Rundumsicht

Braunschweig, 19. Februar 2015 – Autofahrer im Alter zwischen 60 und 90 Jahren legen besonderen Wert auf komfortables Ein- und Aussteigen sowie auf eine gute Rundumsicht. Dies ist das Fazit einer Studie der TU Braunschweig. 98 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Auto wichtig für die Lebensqualität sei. ...»


ACV: Deutsche sind offen für autonomes Fahren

Köln, 19. Februar 2015 – Rund ein Drittel der Deutschen geht davon aus, dass selbstständig fahrende Autos sicherer und besser fahren als Menschen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Automobil-Club Verkehr (ACV). Ähnlich viele Befragte können sich bereits heute vorstellen, in einem autonom fahrenden Auto zu sitzen. Bedenken zeigten sich in den Bereichen Technik und Datenschutz. ...»


Nordrhein-Westfalen: 111 alkoholbedingte Verkehrsunfälle über Karneval

Düsseldorf, 19. Februar 2015 – Von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen 111 Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss. Ein Mensch wurde getötet, weitere 41 Personen wurden verletzt. Bei Verkehrskontrollen registrierte die Polizei 304 Fälle von Trunkenheit am Steuer. 165 Autofahrer standen unter Drogeneinfluss. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Automatisiertes Fahren derzeit keine Garantie für mehr Verkehrssicherheit

Michigan, 4. März 2015 – Der technische Fortschritt in der Fahrzeugtechnik und der Verkehrsinfrastruktur eröffnet neue Möglichkeiten, um Unfallzahlen zu senken und Verletzungsschwere zu mildern. Eine US-amerikanische Studie der University of Michigan dämpft jedoch die mitunter hohen Erwartungen an das autonome Fahren. Insbesondere in der Übergangszeit seien Probleme zu erwarten. ...»


England und Wales verschärfen Strafen für Fahren unter Drogeneinfluss

London, 4. März 2015 – In England und Wales gelten ab sofort verschärfte Strafen für das Fahren unter dem Einfluss von Drogen oder Medikamenten. Ab einem festgelegten Grenzwert drohen ein Entzug der Fahrerlaubnis für mindestens ein Jahr sowie eine Geldbuße von umgerechnet 6.900 Euro. In Polizeikontrollen können Tests auf Cannabis und Kokain nun direkt vor Ort durchgeführt werden. ...»


Europäischer Rat: eCall soll ab 2018 flächendeckend arbeiten

Brüssel, 3. März 2015 – Ab dem 31. März 2018 müssen alle neuen Fahrzeugmodelle in der Europäischen Union mit einem eCall-kompatiblen Notrufsystem ausgestattet sein. Darauf hat sich nun der Rat der Europäischen Union verständigt. Experten erwarten, dass die Reaktionszeit der Rettungsdienste durch einen flächendeckenden Einsatz von eCall halbiert wird. ...»


Österreich: KfV erwartet weniger Verkehrstote für 2014

Wien, 19. Dezember 2014 – Die Zahl der Verkehrstoten in Österreich wird sich nach einer Prognose des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) für das Jahr 2014 auf rund 430 belaufen. Im Vergleich zum Vorjahr wäre dies ein Rückgang um 5,5 Prozent. Insgesamt rechnet das KfV mit etwa 35.000 Unfällen im Straßenverkehr, dies wären neun Prozent weniger als 2013. ...»


Schottland senkt Promillegrenze auf 0,5

Edinburgh, 19. Dezember 2014 – Seit dem fünften Dezember gilt in Schottland eine 0,5 Promille-Grenze für Kraftfahrer. Bisher lag die Grenze bei 0,8 Promille. Eine Umfrage hatte zuvor ergeben, dass 68 Prozent der Bevölkerung diesen Schritt begrüßen würden. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

Donnerstag, 17.09. bis Sonntag, 27.09.2015
Internationale Automobil-Ausstellung, Frankfurt am Main
www.iaa.de

DVR-report 4/2014

Journal: SMS am Steuer: Tödliche Gefahr
Risiko wird von vielen Autofahrern unterschätzt ...»

Unfallstatistik aktuell

Im Oktober 2014 kamen 282 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren dies nrun Prozent weniger Getötete als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten stieg um 2,6 Prozent auf 34.502. ...»

Neue Artikel im Bestellservice
Broschüre: Sicher Rad fahren – mit und ohne Elektroantrieb ...»

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