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Aktuelle Meldungen

Mit Kopfhörer unterwegs?

Viele Fußgänger und Radfahrer sind regelmäßig oder hin und wieder mit Kopfhörern im Straßenverkehr unterwegs. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) durchgeführt wurde.

Bonn, 30. Juni 2015 – Jeder fünfte Fußgänger (22 Prozent) und fast jeder fünfte Radfahrer (19 Prozent) ist regelmäßig oder hin und wieder mit Kopfhörern im Straßenverkehr unterwegs. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Mai 2015 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. ...»


Die Saga geht weiter: Auf Darth Vader folgt der Stormtrooper

Neues Plakatmotiv der Kampagne „Runter vom Gas“

Die Saga geht weiter, dank Helm: Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, und DVR- Hauptgeschäftsführer Christian Kellner präsentieren gemeinsam das neue Stormtrooper-Motiv in der Ausstellung von Madame Tussauds in Berlin und werben so für das freiwillige Helmtragen auf dem Fahrrad. Foto: Runter vom Gas

Berlin, 30. Juni 2015 – Das Imperium kehrt zurück: Die Plakatserie der Kampagne „Runter vom Gas“ hat sich bereits mit Darth Vader für das Helmtragen beim Radfahren eingesetzt. Nun bekommt einer der berühmtesten Helmträger des Universums Unterstützung. Vom 10. bis 20. Juli wird ein „Stormtrooper“ für mehr Sicherheit im Straßenverkehr werben....»


„Sicher fahren – für unsere Liebsten“

Neue Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“

Staatssekretärin Dorothee Bär (links) und DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer präsentierten mit den Fußball-Bambini des SC Union 06 Berlin die neuen Autobahnplakate. (Foto: Runter vom Gas)

Berlin, 25. Juni 2015 – Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) haben heute die neuen Plakate ihrer gemeinsamen Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vorgestellt. Die Plakate werben bundesweit entlang der Bundesfernstraßen mit wechselnden Motiven für sicheres Fahren. Damit tragen sie dazu bei, das im nationalen Verkehrssicherheitsprogramm vereinbarte Ziel von 40 Prozent weniger Unfallopfern bis 2020 zu erreichen. Das Motto der neuen Plakatmotive ist „Sicher fahren – für unsere Liebsten“. ...»


Sicher und entspannt in den Urlaub

DVR gibt Tipps für Reisevorbereitung

Wer vor der Reise die Scheiben reinigt, behält den Durchblick. (Foto: DVR)

Bonn, 23. Juni 2015 – Mit Beginn der Sommerferien starten Millionen Deutsche mit dem Auto in den Urlaub. Wer bei der Reisevorbereitung einige Punkte beherzigt, hat beste Chancen, bereits die Fahrt als Teil des Urlaubs zu erleben. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt, besonders auf den einwandfreien technischen Zustand des Fahrzeugs, ordnungsgemäße Ladungssicherung sowie das Wohlbefinden kleiner und großer Reisender zu achten. ...»


Bäume an Landstraßen?

21. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Kontrovers diskutierten (v.l.n.r.) Christoph Rullmann, Ingo Lehmann, Cornelia Behm, Prof. Reinhold Maier, Siegfried Brockmann, Prof. Gerrit Manssen mit Moderatorin Steffi Neu. (Foto: Astrid Piethan)

Bonn, 19. Juni 2015 (DVR) – Bäume am Straßenrand sind eine unterschätzte Gefahr. Nur 13 Prozent der motorisierten Verkehrsteilnehmer halten sie für gefährlich. Dabei sind von 3.339 Menschen, die in Deutschland im Jahr 2013 im Straßenverkehr ihr Leben gelassen haben, 507 im Zusammenhang mit einem Aufprall auf einen Baum an Landstraßen tödlich verunglückt. 3.990 Verkehrsteilnehmer wurden schwer verletzt, das sind 16 Prozent aller Schwerverletzten auf Landstraßen. Seit 1995, in diesem Jahr wurde die „Baumunfallstatistik“ eingeführt, haben knapp 22.000 Menschen ihr Leben durch Baumunfälle auf Landstraßen verloren. ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

AXA fordert bessere Instruktionen für Fahrer von Kleintransportern

Köln, 26. Juni 2015 – Die Schadendaten der AXA Versicherung AG zeigen, dass privat genutzte Kleintransporter im Jahr 2013 rund 44 Prozent mehr Sachschäden als Pkw in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung verursacht haben. Auch die Schäden selbst sind oft schwerwiegender. Besonders Gelegenheitsfahrer sind mit den Dimensionen der Fahrzeuge überfordert. ...»


Fahrerwechsel klappt, Pausen oft zu spät

Stuttgart, 25. Juni 2015 – Fahrerwechsel auf langen Autofahrten funktionieren bei den meisten Deutschen reibungslos, wie eine Umfrage von DEKRA ergeben hat. Bei 55 Prozent der Befragten lösen sich beide Partner auf längeren Fahrten gleichmäßig am Steuer ab. Bei weiteren 37 Prozent sitzt überwiegend der Mann am Lenkrad, nur bei fünf Prozent überwiegend die Frau. Pausen werden dagegen häufig zu spät eingelegt. ...»


Pedelecs im Straßenverkehr nicht gefährlicher als Fahrräder

Berlin, 25. Juni 2015 – Elektrisch unterstützte Fahrräder (Pedelecs) sind nicht grundsätzlich gefährlicher als normale Fahrräder. Dies geht aus einer Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) hervor. Die gefahrenen Geschwindigkeiten sowohl von Pedelecs (Tretunterstützung bis 25 km/h) als auch von S-Pedelecs (bis 45 km/h) bedeuten kein erhöhtes Unfallrisiko. ...»


BASt: Drei Prozent weniger MPU im Jahr 2014

Bergisch Gladbach, 19. Juni 2015 – 91.536 Personen durchliefen im Jahr 2014 eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU). Nach Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) waren dies drei Prozent weniger als 2013. Die Zahl der MPU aufgrund von Alkohol-Fragestellungen sank um fast sechs Prozent und stellt erstmals weniger als die Hälfte aller Begutachtungen dar.
Mit insgesamt 48 Prozent bilden die Alkohol-Fragestellungen nach wie vor die stärkste Anlassgruppe der MPU-Gutachten, wobei der größte Anteil der zu begutachtenden Klienten (28 Prozent) erstmalig mit Alkohol aufgefallen war. ...»


UDV: Radverkehrssicherheit in Zukunft

Berlin, 19. Juni 2015 – Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad für Beruf und Freizeit. Ob die heutige Verkehrsinfrastruktur das künftige Radverkehrsaufkommen sicher bewältigen kann, ist Thema einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Fest steht, dass Radfahrer bezogen auf ihre Teilnahme im Verkehr häufiger verunglücken als andere Verkehrsteilnehmer. Sie sind deshalb für die spezifischen Risiken als Zweiradfahrer zu sensibilisieren. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Schweiz: Mehr Alleinunfälle bei Fahrern von E-Bikes

Bern, 25. Juni 2015 – Von 2011 bis 2014 hat sich die Anzahl der auf Schweizer Straßen schwer verletzten oder getöteten E-Bike-Fahrer mehr als verdoppelt. Diese Zunahme verläuft proportional zur Erhöhung des E-Bike-Bestandes. Eine Studie der bfu – Bundesanstalt für Straßenwesen ergab, dass Fahrer von E-Bikes öfter bei Alleinunfällen als in Kollisionen zu Schaden kommen. ...»


Vergehen im Ausland werden auch in Deutschland geahndet

Stuttgart, 25. Juni 2015 – Wer mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, sollte sich vor der Abreise über die jeweiligen Verkehrsregeln informieren – denn Unwissenheit schützt bei einem Vergehen nicht vor einem Bußgeld. Darauf macht der ACE Auto Club Europa aufmerksam und weist außerdem auf die mitunter deutliche längere Verjährungsfrist in anderen EU-Staaten hin. ...»


Verkehrssicherheit 2020: Langfristige Ziele in Gefahr

Brüssel, 19. Juni 2015 – Die Zahl Verkehrstoten in der EU ist im Jahr 2014 um 0,6 Prozent gesunken und damit weit entfernt von den gesteckten Zielen. Dies geht aus dem aktuellen PIN Report des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC hervor. In den kommenden fünf Jahren müsste der Rückgang mindestens acht Prozent betragen, um den Wert von 2010 wie geplant bis 2020 zu halbieren. ...»


Luxemburg: Sécurité routiére fordert Tempo 80 auf Landstraßen

Luxemburg, 19. Juni 2015 – Auch Luxemburg hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten aus dem Jahr 2010 bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren. Der Verein Sécurité routiére hat nun Maßnahmen ins Gespräch gebracht, um dieses Ziel zu erreichen. Dazu zählt unter anderem die Einführung eines Gesetzesverstoßes „lebensbedrohliches Verhalten im Straßenverkehr“. ...»


ETSC: Mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger nötig

Brüssel, 4. Juni 2015 – Rund 7.600 Radfahrer oder Fußgänger kamen im Jahr 2013 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Der aktuelle PIN Report des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC zeigt, dass die Zahl der Verkehrstoten in diesem Bereich schwächer zurückgeht als bei den Insassen von Kraftfahrzeugen. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

Donnerstag, 17.09. bis Sonntag, 27.09.2015
Internationale Automobil-Ausstellung, Frankfurt am Main
www.iaa.de

DVR-report 1/2015

Journal: Sicher Rad fahren – mit und ohne Elektroantrieb
Broschüre gibt Tipps für den Kauf, die technische Ausstattung und das eigene Verhalten ...»

Unfallstatistik aktuell

Im Februar 2015 kamen 198 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren dies zwölf Getötete mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten sank um 10,1 Prozent auf 21.921. ...»

Neue Artikel im Bestellservice
Broschüre: Sicher Rad fahren – mit und ohne Elektroantrieb ...»

Zielgruppen Verkehrsmittel Fachthemen
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