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Aktuelle Meldungen

Müdigkeit hinter dem Steuer ist ähnlich gefährlich wie Alkohol

Vor Fahrtantritt ist ausreichend Schlaf das A und O

Berlin, 20. Februar 2017 – Die Karnevalszeit beginnt: Manch einer feiert von der Weiberfastnacht bis Aschermittwoch durch – oft begleitet von alkoholischen Getränken. Das Auto muss dann stehen bleiben. Doch selbst wer nüchtern bleibt, kann sich und andere im Straßenverkehr gefährden. Denn Übermüdung hat eine ähnliche Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit wie Alkohol. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt deshalb mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Rahmen seiner Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ gerade an den närrischen Tagen vor den Gefahren von Schlafmangel im Straßenverkehr. ...»


Schlafstörungen beeinträchtigen eine sichere Fahrt

Autofahrer sollten nur ausgeschlafen fahren und regelmäßige Pausen einplanen

Das Gefährlichste ist der Sekundenschlaf, den man nicht willentlich verhindern kann: „Schon drei Sekunden Schlaf kommen bei einem Tempo von 100 km/h einem Blindflug von 83 Metern gleich. (Foto: DVR)

Berlin, 1. Februar 2017 – Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen können erste Anzeichen für Schlafstörungen oder Schlafprobleme sein. Darunter leiden mittlerweile viele Menschen. Vor den Gefahren des Schlafmangels für den Straßenverkehr warnt Dr. Hans Günter Weeß, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, im Rahmen der Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). ...»


Rettungsgasse richtig bilden: DVR und VDSI klären auf

Bonn, 26. Januar 2017 – Die Rettungsgasse kann für Unfallopfer lebenswichtig sein – denn bei Unfällen mit Verletzten zählt jede Minute. Bei vielen Verkehrsteilnehmern herrschte allerdings bisher Unklarheit darüber, wie eine Rettungsgasse richtig zu bilden ist. Ein Grund dafür war die bis dato geltende Vorschrift der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), nach der die Rettungsgasse je nach Anzahl der Spuren unterschiedlich gebildet werden musste. Seit Anfang des Jahres gibt es eine neue, einfachere Regelung: Auf Autobahnen und Straßen mit mehreren Fahrstreifen je Richtung weichen die Fahrzeuge auf der linken Spur nach links aus. Die Verkehrsteilnehmer auf allen anderen Fahrstreifen orientieren sich nach rechts. ...»


Viele Autofahrer setzen bei akuter Müdigkeit auf die falschen Tricks

Nur eine Pause mit Kurzschlaf oder Bewegung kann helfen

TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) e.V. mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu Müdigkeit am Steuer. Im Oktober 2016 wurden 1.000 Autofahrer/-innen in Deutschland befragt.

Berlin, 16. Januar 2017 (DVR) – Autofahrerinnen und Autofahrer unterschätzen häufig die Gefahr von akuter Müdigkeit am Steuer und setzen auf vermeintliche Hilfsmittel wie etwa laute Musik aus dem Radio. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Im Rahmen der Kampagne „Vorsicht
Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wurden 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer befragt....»


DVR-report 4/2016

Die Top-Themen:

Rundschau: Pkw-Unfälle
Jeder fünfte Getötete nicht angeschnallt

Aktuell: Müdigkeit am Steuer kann jeden treffen
DVR startete neue Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“

Im Blickpunkt: Geschwindigkeitsunfälle wirksam bekämpfen
DVR-Presseseminar zum Thema Geschwindigkeit und Abstand

Mitglieder: Fahrradabstellanlagen sorgen für mehr Sicherheit im Verkehr
VCD-Projekt „Mehr Platz fürs Rad!“ ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

BG ETEM: Stressfrei pendeln

Köln, 14. Februar 2017 – Jeder zweite Deutsche wählt für den Weg zur Arbeit das Auto. Wer regelmäßig zur Hauptverkehrszeit unterwegs ist, hat oft mit Stau und Stress zu kämpfen. Die BG ETEM empfiehlt, ausreichend Fahrzeit einzuplanen und Ablenkung zu vermeiden. ...»


Fahrradverbände fordern Verkehrswende

Bad Soden am Taunus, 14. Februar 2017 – Das Fahrrad muss eine zentrale Rolle in einem nachhaltigen Verkehrssystem spielen. Dies fordern die Fachverbände Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), Verbund Service und Fahrrad (VSF) und Zweirad-Industrie-Verband (ZIV). Dem Umweltverbund (Rad-/Fußverkehr und öffentlicher Verkehr) sei Vorrang vor dem Kraftverkehr zu geben. ...»


Karneval: Besser ohne Maske hinters Steuer

Köln, 8. Februar 2017 – Auch kostümierte Autofahrerinnen und Autofahrer müssen darauf achten, dass die Verkleidung die Sicht, das Gehör und die Bewegungsfreiheit nicht beeinträchtigt. Darauf macht TÜV Rheinland aufmerksam. Grundsätzlich gilt auch an den närrischen Tagen: Wer trinkt, fährt nicht und wer fährt, trinkt nicht. Denn bereits ab 0,3 Promille Blutalkoholkonzentration (BAK) kann ein Fahrverbot drohen. ...»


Filmreihe „Obacht gebn – sicher ans Ziel“: Ablenkung durch Smartphones

München, 6. Februar 2017 – Wohin wandern die Blicke, wenn ein Autofahrer am Steuer sein Smartphone bedient? Reporter Matthias Fiedler hat es mit einer Eye-Tracking-Datenbrille ausprobiert und wurde von einem Kamerateam begleitet. „mobil OHNE phone – Augen auf die Straße“ ist Teil der Filmreihe „Obacht gebn – sicher ans Ziel“, die das Polizeipräsidium München produziert. ...»


Theoretische Fahrerlaubnisprüfung auch auf Hocharabisch möglich

Stuttgart, 6, Februar 2017 – Seit Oktober 2016 kann die Theoretische Fahrerlaubnisprüfung auch auf Hocharabisch abgelegt werden. Bis zum Jahresende 2016 machten rund 16.000 Bewerberinnen und Bewerber von dieser Möglichkeit Gebrauch, wie die TÜV/DEKRA arge tp 21 mitteilt. Die praktische Prüfung wird weiterhin auf Deutsch abgenommen. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Woche der Verkehrssicherheit: Überhöhte Geschwindigkeit im Fokus

New York, 8. Februar 2017 – Vom 8. bis 14. Mai 2017 rufen die Vereinten Nationen zum vierten Mal die Internationale Woche der Verkehrssicherheit aus. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Thema überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit. Die Aktionswoche ist Teil des Jahrzehnts der Verkehrssicherheit, das von 2011 bis 2020 weltweit fünf Millionen Menschenleben retten soll. ...»


Euro NCAP: 20 Jahre lebensrettende Crashtests

Brüssel, 8. Februar 2017 – Im Februar 1997 nahm Euro NCAP als Gesellschaft europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbände die Arbeit auf. In den vergangenen 20 Jahren wurden über 1.800 Fahrzeugmodelle in Crashtests auf ihre Sicherheit überprüft. Rund 78.000 Menschenleben konnten dadurch gerettet werden. Die Bewertungen durch Euro NCAP dienen europaweit als wertvolle Orientierung beim Autokauf. ...»


ETSC fordert zielgerichtete Maßnahmen für junge Erwachsene

Brüssel, 8. Februar 2017 – Konsequenteres Ahnden von Alkoholverstößen, gezielte Fahrsicherheitstrainings und gestaffelte Fahrerlaubnissysteme könnten die Verkehrsunfälle von jungen Fahrerinnen und Fahrern deutlich senken. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC und des britischen Parlamentarischen Beirates für Verkehrssicherheit (PACTS). ...»


Toter Winkel: EU-Länder fordern Kameras für Lkw

Wien, 6. Februar 2017 – Auf Initiative des österreichischen Verkehrsministers Jörg Leichtfried fordern acht europäische Länder einheitliche Standards im Bereich der Fahrzeugsicherheit. Assistenzsysteme wie Rundum-Kameras sollen vor allem die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern senken. ...»


EU plant ISA ab 2020

Brüssel, 31. Januar 2017 – Experten schätzen, dass elektronische Geschwindigkeitsbegrenzer für Kraftfahrzeuge die Zahl der Verkehrstoten in der EU um bis zu 37 Prozent senken können. Nach Berichten von AUTO BILD plant die EU daher die Einführung dieser „Intelligent Speed Adaption“ (ISA). So sollen ISA-Systeme für neu typgeprüfte Fahrzeuge ab 2020 verpflichtender Standard werden, 2022 dann für alle Neuwagen. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

Mittwoch, 8.3.2017
Parlamentarischer Abend der Deutschen Verkehrswacht und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, Berlin

DVR-report 4/2016

Rundschau
Pkw-Unfälle:
Über ein Fünftel (21,2 Prozent) der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war 2015 nicht angeschnallt. ...»

Unfallstatistik aktuell

Im September 2016 kamen 313 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies drei Verkehrstote weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten stieg um 8,6 Prozent auf 38.555 annähernd gleich.
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Neue Artikel im Bestellservice

„Suchtprobleme im Betrieb“

8. überarbeitete Auflage, Dezember 2016

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