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Broschüren

Radfahren mit Rückenwind

Radfahren mit Rückenwind

Factsheet Pedelec

Radfahren ist gesund und schont die Umwelt, und mit elektrischer Tretunterstützung macht es noch mehr Spaß. Durch den elektrischen Rückenwind wird das Fahren komfortabler. Man schafft auch größere Steigungen, ohne aus der Puste zu kommen.
Man kann auf längeren Strecken unterwegs sein. Viele Menschen haben das erkannt und interessieren sich für diese Fahrzeuge. Auch wenn das elektrisch unterstützte Pedelec große Ähnlichkeit mit einem klassischen Fahrrad hat, gibt es doch einige Dinge zu bedenken, damit es ein Spaß ohne Reue wird.
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Radfahren mit Rückenwind

Sicher Rad fahren

mit und ohne Elektroantrieb

Das Fahrrad hat sich längst zu einem Mobilitätsgaranten entwickelt. Es sichert auf kurzen bis mittleren Distanzen individuelle Bewegungsfreiheit, fördert die Gesundheit, entlastet die Straßen und schont die Umwelt.

Je beliebter das Fahrradfahren wird, desto mehr muss auf die Sicherheit geachtet werden. Es geht um ein umsichtiges und rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr und um die Beachtung der grundlegenden Sicherheitsregeln.
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Sicher mobil im Alter

Sicher mobil im Alter

Tipps für Angehörige und Freunde

Viele Gesundheitsbeeinträchtigungen stellen sich mit dem Alter ein – und das meist schleichend. Typisch sind ein Nachlassen der Sehkraft, ein schlechter werdendes Gehör und eine Abnahme der Reaktionsfähigkeit. Der demografische Wandel, der medizinische Fortschritt und eine höhere Pkw-Verfügbarkeit tragen dazu bei, dass sich die Anzahl der motorisierten Bundesbürger über 65 Jahren künftig erhöhen wird.
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Information zum Programm „sicher mobil“

Information zum Programm „sicher mobil“

Das Programm sicher mobil des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) richtet sich an aktive Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ab 50 Jahren. Es wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Ein Bestandteil des Programms sind Seminare, die bundesweit angeboten werden. Doch sicher mobil richtet sich nicht nur an Autofahrerinnen und Autofahrer. Welche Möglichkeiten gibt es in der Verkehrsplanung, um Wege für zu Fuß Gehende sicherer zu machen? Was gibt es bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu beachten? Was haben Bus und Bahn zu bieten? Gerade wer diese Verkehrsmittel nicht so oft benutzt, kennt viele Angebote gar nicht.
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Fit und Auto-mobil

Fit und Auto-mobil

Hinweise für ältere Menschen und ihre Angehörigen zur Aufrechterhaltung einer sicheren Auto-Mobilität

Woran erkenne ich, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, aus Altersgründen auf das Autofahren zu verzichten? Oder: Wie kann ich meinem Vater/meiner Mutter klar machen, dass er/sie das Auto besser stehen lässt?
Die Broschüre soll in erster Linie über Arztpraxen und Apotheken Verbreitung finden, kann aber selbstverständlich auch von „sicher mobil“ Moderatorinnen / Moderatoren eingesetzt werden, wenngleich sie kein direktes Programm-Medium ist.
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Was soll schon groß passieren

Was soll schon groß passieren

Tipps und Informationen zur Sicherheit älterer Menschen

Der Unfall: niemand will ihn. Niemand kennt den Zeitpunkt, wann er passiert. Niemand weiß, ob er überhaupt geschieht. Aber so viel ist gewiss: Ein Unfall macht Kummer und kostet Geld. Ein Unfall kann ein Menschenleben innerhalb von Sekundenbruchteilen verändern
Haushalt, Freizeit und Straßenverkehr – das sind neben dem Arbeitsplatz die Bereiche, in denen sich Unfälle ereignen können.

Diese Broschüre enthält Tipps und Informationen zur Sicherheit älterer Menschen sowie einen praxisorientierten Sicherheitstest.
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Mit Sicherheit durch Herbst und Winter

Mit Sicherheit durch Herbst und Winter

Medienpaket

Der Wechsel zu Herbst und Winter bedeutet für Autofahrer: Sie müssen sich – manchmal schon über Nacht – an ganz neue Sicht- und Straßenverhältnisse gewöhnen! Denn ganz plötzlich kann nun die Wettersituation umschlagen.

Begleitend zu dieser Broschüre wurde ein Film hergestellt, der in vielen anschaulichen Szenen sehr detailliert verdeutlicht, welche besonderen Gefahren im Herbst und Winter lauern und wie wir uns davor schützen können.
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Fahrerassistenzsysteme in Nutzfahrzeugen

Fahrerassistenzsysteme in Nutzfahrzeugen

Unfälle vermeiden – Menschen schützen!

Fahrerassistenzsysteme (FAS) können einen wesentlichen Beitrag zur Vision Zero leisten. Viele Unfälle können durch FAS verhindert werden. Bei vielen weiteren können FAS die Unfallfolgen deutlich verringern. Das gilt gerade für Nutzfahrzeuge: Termindruck und Routine im Berufsalltag können Unfälle verursachen, die durch die Unterstützung von Fahrerassistenzsystemen zu vermeiden wären.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und seine Partner empfehlen den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen in jedem Fahrzeug.
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Besser langsam als Wild

Besser langsam als Wild

Sicher fahren, richtig reagieren

Wildtiere müssen wandern – etwa um Nahrung oder Partner zu finden. Sie bewegen sich häufig auf vertrauten Wegen, den Wildwechseln. Verkehrswege kreuzen diese und zerschneiden Lebensräume. Deshalb werden Straßen oder Schienen regelmäßig überquert. Der zunehmende Verkehr führt dazu, dass Wildtiere und Kraftfahrzeuge sich immer öfter auf der Fahrbahn begegnen.

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„Motorrad fahren – auf sicherer Straße!“

„Motorrad fahren – auf sicherer Straße!“

"Motorbiking – on Safe Roads!"

Motorrad fahren ist mehr als motorisierte Fortbewegung. Es steht für Leidenschaft, Freiheit und Individualität. Jedoch ereignen sich noch immer zu viele schwere Motorradunfälle.
Eine aktuelle Broschüre des ADAC und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) fasst die Informationen des Merkblattes zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf Motorradstrecken (MVMot) in Wort und Bild zusammen und richtet sich vornehmlich an kommunale Entscheidungsträger. Die Broschüre ist auch auf Englisch erhältlich.
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Radfahren mit Rückenwind

„Gut unterwegs“ – Damit Sie sicher ankommen

Entspannte und ausgeruhte Autofahrer fahren besser und sicherer als andere. Guter Service an der Autobahn ist damit ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) beteiligen sich aus diesem Grund gerne an der von Serways, der neuen Dienstleistungsmarke von Tank & Rast, gegründeten Initiative Deutscher Servicetag.
In dieser Broschüre finden Sie weiterführende Informationen zu unseren Angeboten.
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„Mehr Sicherheit im Straßenverkehr“

„Mehr Sicherheit im Straßenverkehr“

Bau- und verkehrstechnische Maßnahmen

Das Kompendium 2002 des DVR gibt Anregungen für das Erkennen, Analysieren und Beseitigen von Unfallstellen. Es vermittelt einen Überblick über die für verkehrstechnische Arbeit relevanten Vorschriften, Richtlinien und Regelwerke.

„Mehr Sicherheit im Straßenverkehr – Bau- und verkehrstechnische Maßnahmen“ richtet sich mit einfacher, allgemein verständlicher Sprache auch an Neulinge in diesem Aufgabenfeld und bietet ihnen Hilfestellung, sich in dieses Thema einzuarbeiten.
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