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Großbritannien: Augenmaß bei selbstfahrenden Autos nötig

London, 5. Mai 2017 – Eine neue Studie des britischen Oberhauses warnt vor übermäßiger Euphorie, wenn es um ökonomische und sicherheitstechnische Zugewinne durch autonomes Fahren geht. Die Autoren der 60-seitigen Studie mahnen dazu, andere Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit nicht aus den Augen zu verlieren.

Autonomes Fahren müsse Teil eines umfassenden Verkehrskonzeptes sein, so das Fazit. Nicht zu unterschätzen sei auch die Gefahr, dass es durch die Vielzahl der neuen Fahrzeuge zu einem Verkehrskollaps kommen könne. Neue Technologien könnten Überraschungen mit sich bringen – in guter wie in schlechter Hinsicht.

Quelle: ETSC