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Großbritannien plant härtere Strafen für Fahrten unter Drogeneinfluss

London, 16. Mai 2012 – Autofahrer, die sich unter dem Einfluss von Rauschmitteln ans Steuer setzen, müssen in Großbritannien künftig mit härteren Konsequenzen rechnen. Tragbare Kontrollgeräte sollen die Untersuchung von Speichelproben vor Ort erlauben.

Der Gesetzesentwurf sieht unter anderem Fahrverbote bis zu einem Jahr, Haftstrafen bis zu sechs Monate sowie Geldbußen bis zu einer Höhe von umgerechnet 6.200 Euro vor.

Quelle: TISPOL