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Verkehrswacht gibt Tipps zur richtigen Fahrradbeleuchtung

Berlin, 26. Oktober 2017 – Besonders in Herbst und Winter ist eine funktionierende Beleuchtung am Fahrrad wichtig. Darauf weist die Deutsche Verkehrswacht (DVW) hin. Ungeschützte Verkehrsteilnehmer brauchen eine gute Sicht und müssen früh erkannt werden, um Gefahrensituationen schneller entschärfen zu können.

Zur Beleuchtung gehören ein weißer Scheinwerfer und eine rotes Rücklicht. Beides kann abnehmbar sein, muss jedoch vor dem Losfahren fest angebracht werden und darf nicht blinken. Als Energiequelle sind Dynamos, Batterien oder Akkus zulässig. Bei Pedelecs darf der Antriebs-Akku für die Energieversorgung der Beleuchtung verwendet werden, wenn die Lichtanlage auch mit leerem Akku noch funktioniert. Ist keine separate Anlage vorhanden, muss der Antrieb als Generator eingesetzt werden können.

Vorgeschrieben ist vorn ein weißer Rückstrahler, der auch in den Scheinwerfer integriert sein darf, sowie hinten ein roter Großflächenreflektor, der in das Rücklicht integriert sein kann. Jedes Pedal muss nach vorne und hinten strahlende Reflektoren in Gelb besitzen. Die Räder brauchen jeweils zwei gelbe Reflektoren. Alternativ sind weiße, retroreflektierende Ringe auf den Reifenflanken möglich. Auch weiß reflektierende Hülsen, die auf jede Speiche geklemmt werden, sind zugelassen.

Quelle: DVW