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UDV: Gurtverweigerung kostet 200 Menschenleben jährlich

Berlin, 29. Juni 2018 – Wären alle Pkw-Insassen zu jeder Zeit richtig angeschnallt, hätte Deutschland pro Jahr 200 Verkehrstote und etwa 1.500 Schwerverletzte weniger. Davon geht die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einer aktuellen Auswertung zur Verkehrssicherheit aus.

Der UDV zufolge waren 28 Prozent aller im Straßenverkehr tödlich verunglückten Menschen gar nicht oder falsch angeschnallt. Nicht angeschnallte Fahrende starben am häufigsten oder wurden schwerverletzt (43 Prozent). Mehr als zwei Drittel der Getöteten waren männlich; das Durchschnittsalter betrug 32 Jahre.

Quelle: UDV