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Rheinland-Pfalz: Zahl der schweren Unfälle durch zu schnelles Fahren sinkt

Mainz, 20. Februar 2018 –  Die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr hat sich 2017 in Rheinland-Pfalz von 161 auf 177 erhöht. Ursache dafür ist vor allem der Anstieg getöteter Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer.

Als positive Entwicklung, so Innenminister Roger Lewentz, lasse sich feststellen, dass erstmals bei den schweren Unfällen mit Personenschaden schnelles Fahren nicht mehr Unfallursache Nummer eins gewesen sei. So rangiert zu schnelles Fahren mit einem Anteil von 19,2 Prozent (minus sechs Prozent) hinter dem Sicherheitsabstand nur noch auf Rang zwei. Beim fehlenden Sicherheitsabstand sei vor allem auch die Ablenkung beim Fahren als ein bedeutender Faktor zu unterstellen, selbst wenn dies oft schwer nachzuweisen sei.

Quelle: MDI RLP