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Karneval: Besser ohne Maske hinters Steuer

Köln, 8. Februar 2017 – Auch kostümierte Autofahrerinnen und Autofahrer müssen darauf achten, dass die Verkleidung die Sicht, das Gehör und die Bewegungsfreiheit nicht beeinträchtigt. Darauf macht TÜV Rheinland aufmerksam. Grundsätzlich gilt auch an den närrischen Tagen: Wer trinkt, fährt nicht und wer fährt, trinkt nicht. Denn bereits ab 0,3 Promille Blutalkoholkonzentration (BAK) kann ein Fahrverbot drohen.

Fallen Fahrer oder Fahrerin durch unsichere Fahrweise wie Schlangenlinien auf oder kommt es zu einem alkoholbedingten Unfall, werden Bußgeld, Punkte und Fahrverbot fällig. Außerdem drohen wegen grober Fahrlässigkeit Leistungsverluste bei der Kaskoversicherung.

Quelle: TÜV Rheinland