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Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann besucht DVR-Büro

Gespräch über Verkehrssicherheit in Niedersachsen

7. März 2018 – Weniger Verkehrstote und Verletzte sind das Ziel in Niedersachsen. Beim heutigen Austausch mit Hauptgeschäftsführer Christian Kellner und DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer kündigte Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann an, sich für die Entwicklung eines Verkehrssicherheitsprogramms für Niedersachsen einzusetzen. Weitere Maßnahmen, die die Verkehrssicherheit in dem Flächenland verbessern, sollen folgen.

In Niedersachsen ist die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr auch 2017 wieder gesunken. Allerdings stieg die Zahl der Verletzten an. Besonders die Autobahn A2, auf der nach wie vor schlimme Unfälle mit Todesfolge passieren, beschäftigt die Politik im Land. An rund der Hälfte aller Unfälle auf dieser Autobahn sind Lkw beteiligt. Neben einem nachhaltigen und Ebenen übergreifenden Verkehrssicherheitskonzept für Niedersachsen, erklärte Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann, sich auch für den verpflichtenden Einsatz von Notbremsassistenten in Lkw, Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in Brüssel einsetzen zu wollen. Er signalisierte zudem Unterstützung für den Einsatz von Abbiegeassistenten in Lkw. Aktuell plant Niedersachsen Modellversuche zu Tempo 30 innerorts und möchte auch einen Modellversuch zum Begleiteten Fahren ab 16 initiieren. „Über dieses positive Signal aus Niedersachsen, gemeinsam für mehr Verkehrssicherheit arbeiten zu wollen, freuen wir uns sehr. Das bestätigt uns in unserer Arbeit. Wir bleiben dran und unterstützen gern“, sagt DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner.

Beschluss: Notbremsassistenzsysteme für Nutzkraftwagen

Beschluss: Notbremsassistenzsysteme für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge

Kampagne: Begleitetes Fahren ab 17