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Infografiken

Vier von zehn Befragten (40 Prozent) haben in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) angegeben, sie müssten die Gasse erst dann bilden, wenn sich Einsatzfahrzeuge von hinten nähern. Dies ist jedoch falsch, da hierdurch möglicherweise der Weg für die Rettungsfahrzeuge nicht schnell genug freigemacht werden kann. Die Rettungsgasse muss bereits gebildet werden, sobald Fahrzeuge mit Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich im Stillstand befinden.

Große Wissenslücken über Rettungsgasse

DVR-Umfrage: Wann muss man auf Autobahnen und Landstraßen mit mindestens zwei Fahrspuren für eine Richtung eine Rettungsgasse bilden?

18. Dezember 2018 – Nur etwas mehr als die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland (55 Prozent) kennen die aktuelle Regelung, wie auf Autobahnen und Landstraßen eine Rettungsgasse gebildet werden muss.  >>

Raser und Drängler verunsichern fast ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer beim Überholen auf der Autobahn. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt: angepasste Geschwindigkeit wählen und die Richtgeschwindigkeit einhalten.   Foto: DVR

Raser und Drängler verunsichern beim Überholen

DVR-Umfrage zum Verhalten auf der Autobahn

5. Juni 2018 – Fast ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland lassen sich beim Überholen durch Raser und Drängler auf der Autobahn verunsichern. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Das hat Folgen. >>

Ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer befürwortet den verpflichtenden Einbau eines Unfalldatenspeichers (UDS) im Auto, 85 Prozent von ihnen meinen, dass ein UDS zur besseren Analyse von Unfällen beitrage und die Klärung der Schuldfrage erleichtere. Foto: © lupoalb68/fotolia.com / Fotomontage: DVR.

Black Box im Auto?

DVR-Umfrage zum verpflichtenden Einbau eines Unfalldatenspeichers

16. Januar 2018 – Ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer (34 Prozent) ist der Meinung, dass in Autos sogenannte Unfalldatenspeicher (UDS) verpflichtend eingebaut werden sollten. Weitere 14 Prozent befürworten einen obligatorischen Einbau bei beruflich genutzten Fahrzeugen. >>

52 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer haben bei einer Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen befürwortet, bei den befragten Frauen lag der Anteil der Befürworterinnen sogar bei 67 Prozent. (Foto: DVR, Pixabay)

Mehrheit für Tempolimit auf Autobahnen

Sind Sie für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen?

Bonn, 29. August 2017 – Über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer (52 Prozent) ist der Meinung, dass es in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen geben sollte. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Juni 2017 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 18 Jahren durchgeführt wurde. Nur eine geringe Minderheit (ein Prozent) hat zu der Frage keine Meinung. Ebenfalls 52 Prozent aller Befragten gaben an, dass mit einem Tempolimit die Zahl der Verkehrstoten gesenkt werden könnte. Im Jahr 2016 sind 393 Menschen auf deutschen Autobahnen ums Leben gekommen. >>

Über die Hälfte der Menschen in Deutschland ist nach einer repräsentativen Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen bekämpft werden kann. (Foto: © fotografx324 / Fotolia, Montage: DVR)

Was hilft gegen Ablenkung?

Wie kann die Unfallursache Ablenkung beim Autofahren am wirkungsvollsten bekämpft werden?

Bonn, 19. Dezember 2016 – Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Deutschland (51 Prozent) sind der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen, etwa erhöhte Bußgelder und Punkte in Flensburg, bekämpft werden kann. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2016 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. >>

Über ein Fünftel der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war 2015 laut Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) nicht angeschnallt. (Foto: molotok743 – Fotolia, Montage: DVR)

Pkw-Unfälle: Jeder fünfte Getötete nicht angeschnallt

Bonn, 21. November 2016 – Über ein Fünftel (21,2 Prozent) der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war 2015 nicht angeschnallt. Dies ergab eine Umfrage, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) im April 2016 unter zehn Bundesländern durchgeführt hat. In sechs Bundesländern lagen keine entsprechenden Daten vor. >>

Aggressives Verhalten verursacht laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) viele schwere Unfälle im Straßenverkehr. (Foto: DVR/Gerhard Zerbes)

Aggression prägt Straßenverkehr

Ist der Straßenverkehr zunehmend von aggressivem Verhalten geprägt, oder war das schon immer so?

Bonn, 8. September 2016 (DVR) – Über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer (53 Prozent) ist der Meinung, dass der Straßenverkehr zunehmend von aggressivem Verhalten geprägt ist. Etwa ein Viertel (27 Prozent) ist der Auffassung, das sei schon immer so gewesen. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Juni 2016 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. Demnach ist Aggression für acht von zehn Befragten ein prägendes Element im Straßenverkehr. Als Beispiele für aggressives Verhalten wurden am häufigsten zu schnelles Fahren genannt (73 Prozent), gefolgt von dichtem Auffahren/Drängeln (67 Prozent) und riskantem Überholen (65 Prozent). Aber auch Regelverstöße wie zum Beispiel die „Missachtung der Vorfahrt“ und „ungeduldiges Hupen“ stehen weit oben auf der Liste wahrgenommenen aggressiven Verhaltens. >>