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Foto-Text-Aussendungen

Medikamente können laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen und zum Risikofaktor werden. Foto: DVR

Nebenwirkung Unfall

Medikamente können die Fahrtüchtigkeit negativ beeinflussen

23. Oktober 2018 – Schniefnase, Kopfschmerzen, Husten? Geht schon, meinen viele und nehmen eine Tablette. Nur wenige denken an mögliche Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit, lesen die Packungsbeilage nicht und fragen nicht ihren Arzt oder Apotheker. Sie gehen damit ein Risiko ein, denn viele Medikamente haben ungeahnte Nebenwirkungen. >>

Knapp zwei Drittel der Fußgängerinnen und Fußgänger nutzen ihr Smartphone im Straßenverkehr und setzen sich laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) damit einem hohen Unfallrisiko aus. Foto: VKM

„Smombies“ gefährden sich und andere

Ablenkung durch Smartphones bei Fußgängern

10. April 2018 – In unserer digitalen und vernetzten Welt stehen wir vor der Herausforderung, ständig „online“, jederzeit erreichbar sein zu müssen. Auf E-Mails, WhatsApp, Facebook, Twitter und Co. unterwegs verzichten? Für viele Menschen ist das undenkbar! Für den Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) wird Ablenkung durch Smartphones so zu einem hohen Unfallrisiko. >>

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt Ärzten und Patienten einen verantwortungsvollen Umgang mit medizinischem Cannabis, damit die Fahrtüchtigkeit der Patienten nicht beeinträchtigt wird. Fotomontage: VKM

Fahrtüchtig mit medizinischem Cannabis?

DVR: verantwortungsvoller Umgang absolut notwendig

Bonn, 28. November 2017 – Seit März 2017 können sich Patientinnen und Patienten Cannabisblüten und daraus hergestellte Extrakte auf Betäubungsmittelrezept vom Arzt verschreiben lassen. Grundsätzlich dürfen diese Personen am Straßenverkehr teilnehmen, soweit sie nach Aufnahme der cannabisbasierten Medikamente noch in der Lage sind, ein Fahrzeug im Straßenverkehr sicher zu führen. Treten allerdings während der Fahrt Ausfallerscheinungen auf, die auf die Einwirkung dieser Medikamente zurückzuführen sind, drohen strafrechtliche Konsequenzen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. >>

Gute Sichtbarkeit ist das A und O in der dunklen Jahreszeit. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin.  Foto: Deutscher Verkehrssicherheitsrat

Die im Dunkeln leben gefährlich

DVR gibt Tipps für mehr Sicherheit in Herbst und Winter

Bonn, 17. Oktober 2017 – Die Tage werden kürzer und die früher einsetzende Dämmerung und Dunkelheit bedeuten für Fußgänger, Rad- und Autofahrer ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr. 2016 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 74.888 Unfällen mit Personenschaden 1.069 Menschen bei Dämmerung und Dunkelheit getötet worden; 98.197 sind verletzt worden, davon 18.212 schwer. >>

Vor dem Losfahren die Temperatur im Auto regulieren. Bei großer Hitze lässt die Leistungsfähigkeit nach und die Reaktionszeiten werden länger. Wer sich darauf einstellt, so der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, ist auch im Sommer auf der sicheren Seite.

Auch schönes Wetter kann gefährlich sein

DVR gibt Tipps zum sicheren Verhalten bei Hitze

Bonn, 3. Juli 2017 – Sommer, Sonne, Ferien – das ist der Dreiklang, auf den sich jetzt viele Familien freuen. Das gute Wetter kann aber auch unangenehme Folgen haben, zum Beispiel bei der Anreise zum Urlaubsziel mit dem Pkw. Dies gilt natürlich auch für andere Fahrten, die bei großer Hitze unternommen werden. >>

Wer sich so verhält, ist in absoluter Lebensgefahr. Außerdem drohen ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot. (Foto: DVR)

„Beschränktes“ Verhalten kann tödlich sein

DVR gibt Tipps zur Sicherheit an Bahnübergängen

Bonn, 12. Juni 2017 – In Deutschland gibt es rund 17.500 Bahnübergänge. Das Warten auf den herannahenden Zug kann richtig unangenehm sein, besonders wenn man in Eile ist. Vor allem bei Übergängen, bei denen es keine oder lediglich sogenannte Halbschranken gibt, mag es verlockend sein, sich trotz vorhandener Lichtzeichen vorbei zu mogeln. Das kann tödliche Folgen haben, darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. 2015 gab es nach Auskunft der Deutschen Bahn über 150 Unfälle an Bahnübergängen. Dabei kamen 35 Menschen ums Leben. In neun von zehn Fällen ist es menschliches Fehlverhalten, das die Unfälle verursacht. >>

Mit den Gedanken beim Weihnachtsbummel. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) rät in der dunklen Jahreszeit zu erhöhter Aufmerksamkeit. (Foto: DVR)

Zu Fuß in der Stadt – welche Gefahren lauern?

Aufmerksamkeit und Rücksicht sind erforderlich

Bonn, 6. Dezember 2016 – Weihnachten und Silvester rücken näher, da sind viele Gänge zu erledigen und zahlreiche Besorgungen zu machen. Regelmäßig wird es zum Jahresende in unseren Innenstädten betriebsam, oft sogar hektisch. Fußgängerinnen und Fußgänger sollten nicht nur an ihre Erledigungen denken, so der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), sondern zugleich auch dem Straßenverkehr die erforderliche Aufmerksamkeit schenken. >>

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