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DVR unterstützt Project EDWARD

Initiative für weniger Verkehrstote in Europa

19. September 2018 – Rund 500 Menschen werden jede Woche im Straßenverkehr in Europa getötet. Diese Zahlen sind unerträglich. „Deshalb ist es wichtig, dass wir alle unser Verhalten überdenken und rücksichtsvoll am Straßenverkehr teilnehmen. Genau darum unterstützt der DVR den Aktionstag Projekt EDWARD, heute, am 19. September“, sagt Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR).

Project EDWARD ermutigt, eigenes Verhalten zu überdenken

Ob zu schnelles Fahren, Alkohol am Steuer, Fahren ohne sich anzuschnallen, eine SMS während der Fahrt tippen, auf Radwegen parken, ohne Licht fahren, Vorschriften ignorieren - die Gründe für Verkehrsunfälle sind sehr unterschiedlich. „Fakt ist aber, dass jeder und jede einzelne das eigene Verhalten ändern und damit Unfälle vermeiden kann“, sagt der Hauptgeschäftsführer. Genau darum geht es auch am Projekt-EDWARD-Tag. Die Initiative ermutigt alle, am 19. September über die eigenen Einstellungen und Verhaltensweisen im Straßenverkehr nachzudenken, sich rücksichts- und respektvoll zu verhalten und so dazu beizutragen, dass an diesem Tag niemand im Straßenverkehr stirbt.

Alle können am Project EDWARD teilnehmen

Das Projekt EDWARD wurde 2016 von TISPOL, dem europäischen Verkehrspolizeinetzwerk gegründet. Grund hierfür war, dass die hohe Zahl der Verkehrstoten in Europa seit einigen Jahren stagniert. Damit rückt das europäische Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 zu halbieren, in weite Ferne. Mit der Initiative appelliert TISPOL an alle Verkehrsteilnehmenden, respektvoll miteinander im Straßenverkehr umzugehen und dadurch den Straßenverkehr sicherer zu machen. „Alle können mitmachen, jeder und jede einzelne ist gefragt, sein Versprechen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr umzusetzen“, sagt Christian Kellner. „Teilen Sie eine Aktion, ein Video, einen Appell mit dem Hashtag #ProjectEDWARD in den sozialen Medien. Nehmen Sie sich ganz bewusst vor, heute besonders gelassen Auto zu fahren oder als Radfahrer nicht auf den Gehweg auszuweichen. Am Aktionstag teilzunehmen kann ganz einfach sein.“

Mehr Inspiration gibt es auf der Internetseite des Projekts EDWARD.