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13. Dezember 2017

Sicher unterwegs in Stadt und Dorf

DVR-Kolloquium über kommunale Verkehrssicherheitsarbeit

Bonn, 13. Dezember 2017 (DVR) – Die Bandbreite kommunaler Verkehrssicherheitsarbeit umfasst zahlreiche Maßnahmen, vor allem im Bereich der Infrastruktur. Trotz aller bisherigen Bemühungen und Erfolge gibt es weiteres Verbesserungspotenzial. Allein in unseren Städten und Dörfern sind im vergangenen Jahr 211.686 Unfälle mit Personenschaden verursacht worden. Das sind mehr als zwei Drittel aller Unfälle auf unseren Straßen, bei denen Menschen zu Schaden gekommen sind. 960 Personen sind dabei ums Leben gekommen, 35.482 wurden schwer verletzt. Was muss also unternommen werden, damit wir sicherer unterwegs sind? Welche Rolle spielen die Kommunen in der Verkehrssicherheitsarbeit? Wie sehen gute und sichere Straßen in Stadt und Dorf aus? Wie gestalten wir den urbanen Raum der Zukunft? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Kolloquium „Sicher unterwegs in Stadt und Dorf – erfolgreiche kommunale Verkehrssicherheitsarbeit“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 6. Dezember 2017 in Bonn. >>

7. Dezember 2017

Besonders schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger können durch Systeme wie den Notbremsassistenten besser geschützt werden. (Foto: DVR)

EU-Parlament fordert den verpflichtenden Einbau von Fahrerassistenzsystemen für Pkw

Bonn, 7. Dezember 2017 (DVR) – Auf Europas Straßen sterben jährlich etwa 25.500 Menschen. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit hat das EU-Parlament am 14. November 2017 mit einer überragenden Mehrheit den Initiativbericht „Rettung von Menschenleben - Mehr Fahrzeugsicherheit in der EU“ angenommen. Er wurde vom Europaabgeordneten Dr. Dieter-L. Koch eingebracht. >>

7. Dezember 2017

Foto: DGUV

Manfred Wirsch für das Präsidium des DVR benannt

Bonn, 7. Dezember 2017 – Manfred Wirsch, Vorstandsvorsitzender der Berufsgenossenschaft für Handel und Warenlogistik, wurde für das Präsidium des Deutschen Verkehrssicherheitsrates benannt. Dies gab DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf während der DVR-Mitgliederversammlung am 7. Dezember in Bonn bekannt. >>

6. Dezember 2017

Vor dem Winterurlaub Reifen checken nicht vergessen!

Mit Winterreifen sicher in den Winterurlaub

Bonn, 6. Dezember 2017 (DVR) – Nach Angaben des Deutschen Skiverbandes gibt es in Deutschland rund 11,7 Millionen aktive Wintersportler. Für sie hat die Saison begonnen und viele begeben sich in den kommenden Wochen mit dem Pkw auf den Weg in die beliebten Wintersportorte in Bayern, Österreich oder der Schweiz. Doch der Reiseweg ist oft lang und führt über schnee- oder eisbedeckte Straßen.  >>

5. Dezember 2017

Der DVR fordert u.a., dass bei der Zulassung der Systeme in jedem Einzelfall abzuwägen ist, ob der zu erwartende Sicherheitsgewinn mögliche Risiken überwiegt. (Foto: DVR)

Automatisiertes und vernetztes Fahren muss sicher sein

Bonn, 5. Dezember 2017 – Angesichts der Entwicklungen zum Thema „automatisiertes Fahren“ in rechtlicher Hinsicht, insbesondere der Änderung des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) vom 21.06.2017, den aktuellen Beratungen zu den Änderungen der UN/ECE-Regelungen sowie den Ergebnissen der Ethik-Kommission zum automatisierten Fahren, nimmt der DVR Stellung zum Thema. >>

1. Dezember 2017

Gefahren durch rollende Fahrzeuge beim Be- und Entladen vermindern

Bonn, 1. Dezember 2017 – Wegrollende Fahrzeuge und damit einhergehende, teils schwere, Unfallfolgen sind nicht selten. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat die ihr gemeldeten Unfälle für die Jahre 2011 bis Mitte 2017 auf diese Unfallursache hin untersucht. Im genannten Zeitraum wurden 59 Unfälle mit 25 Todesopfern ermittelt. Die meisten Unfälle ereigneten sich während der Tätigkeit des Kuppelns bzw. Be- und Entladens von Nutzfahrzeugen. Dabei sind hierbei allein die gesetzlich versicherten Arbeits- und Wegeunfälle berücksichtigt, d.h. Unfälle mit wegrollenden privaten Kraftfahrzeugen, die nicht in Zusammenhang mit Fahrten zur bzw. von der Arbeitsstätte standen, sind nicht enthalten. Der DVR nimmt diese Zahlen zum Anlass, an den § 14 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zu erinnern, in dem festgelegt ist, dass vor Verlassen des Fahrzeugs die vorhandenen Sicherheitseinrichtungen zu betätigen sind. Dies bedeutet vor allem, die Feststellbremse („Handbremse“) anzuziehen. >>

30. November 2017

„Rasen, chatten, drängeln – bekommt die Polizei den Verkehr noch in den Griff?“, Stefan Grieger (DVR) im Gespräch mit Polizeidirektor Andreas Tschisch aus Berlin (Foto: DVR)

3. Juristische Fachkonferenz des DVR

DVR-Rechtsexperten diskutieren Haftungsfragen beim automatisierten Fahren, Datensouveränität, Regeltreue, Präventionsarbeit und ein Verbandsklagerecht zur Verkehrssicherheit

Berlin, 30. November 2017 – Anlässlich der 3. Juristischen Fachkonferenz am 27.11.2017 in Berlin diskutierten rund vierzig Rechtsexpertinnen und -experten der DVR-Mitgliedsorganisationen aktuelle Themen der Verkehrssicherheit aus juristischer Perspektive. >>

28. November 2017

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt Ärzten und Patienten einen verantwortungsvollen Umgang mit medizinischem Cannabis, damit die Fahrtüchtigkeit der Patienten nicht beeinträchtigt wird. Fotomontage: VKM

Fahrtüchtig mit medizinischem Cannabis?

DVR: verantwortungsvoller Umgang absolut notwendig

Bonn, 28. November 2017 – Seit März 2017 können sich Patientinnen und Patienten Cannabisblüten und daraus hergestellte Extrakte auf Betäubungsmittelrezept vom Arzt verschreiben lassen. Grundsätzlich dürfen diese Personen am Straßenverkehr teilnehmen, soweit sie nach Aufnahme der cannabisbasierten Medikamente noch in der Lage sind, ein Fahrzeug im Straßenverkehr sicher zu führen. Treten allerdings während der Fahrt Ausfallerscheinungen auf, die auf die Einwirkung dieser Medikamente zurückzuführen sind, drohen strafrechtliche Konsequenzen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. >>

27. November 2017

Sven Rademacher (2. v.li.) hat sich als Chefredakteur von DVR-Report ganz speziell dem Thema Verkehrssicherheit gewidmet. (Foto: Christoph Schedensack)

Verleihung des 27. Joseph-Ströbl-Preises

Bayerns Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck würdigt Preisträger für besondere Verdienste um die Verkehrssicherheit: Hauptpreis geht an Journalist und Pressesprecher Sven Rademacher

München, 27. November 2017 – Der mit 5.000 Euro dotierte 27. Joseph-Ströbl-Preis für besondere Verdienste um die Verkehrssicherheit geht heuer an Sven Rademacher. Seinen Preis bekam der Pressesprecher des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) heute im Bayerischen Innenministerium von Sonja Ströbl und Bayerns Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck überreicht. >>

16. November 2017

Foto: DVR

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Expertentipps zu Medikamenten im Straßenverkehr

Bonn, 16. November 2017 (DVR) – Wer Medikamente einnimmt, setzt vor allem auf deren heilende Wirkung: Schmerzen und Beschwerden lassen nach, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden kehren zurück. Doch so gut wie jedes Medikament hat auch unerwünschte Wirkungen, die so stark ausfallen können, dass sie die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. >>

16. November 2017

Gerade noch rechtzeitig: Beim Verkehrssicherheitstraining lernt man, eine richtige Vollbremsung durchzuführen.

Bei Notbremsung: Nur keine Hemmungen!

Bonn, 16. November 2017 (DVR) – Jeder Autofahrer kennt die Situation: Auf der Autobahn herrscht Feierabendverkehr, alles drängt sich dicht an dicht mit dem Ziel, möglichst schnell zu Hause anzukommen. Jede Lücke wird genutzt, um etwas mehr Geschwindigkeit aufzunehmen, der Sicherheitsabstand schrumpft und schrumpft. Und dann leuchten plötzlich die Bremslichter vor einem auf... >>

14. November 2017

DVR-Kolloquium „Sicher unterwegs in Stadt und Dorf“

Erfolgreiche kommunale Verkehrssicherheitsarbeit

Bonn, 15. November 2017 (DVR) –  Die Bandbreite kommunaler Verkehrssicherheits­arbeit umfasst zahlreiche Maßnahmen, vor allem im Bereich der Infrastruktur. Trotz aller bisherigen Bemühungen und Erfolge gibt es weiteres Verbesserungspotenzial.  >>

13. November 2017

Gedenktag für Verkehrsunfallopfer weltweit

Bonn, 13. November 2017 – Der dritte Sonntag im November ist den Opfern von Verkehrsunfällen gewidmet: Dieses Jahr findet der Gedenktag am 19. November statt. Die Dachorganisation der Verkehrsunfallopferorganisationen, die European Federation of Road Traffic Victims (FEVR, www.fevr.org), gedenkt dieses Jahr bereits zum 24. Mal all der Personen, die ihr Leben oder ihre Gesundheit durch Straßenverkehrsunfälle verloren haben. >>

10. November 2017

Foto: DVR

Abbiegeassistenten erhöhen die Verkehrssicherheit

Bonn, 10. November 2017 (DVR) – Immer wieder werden schwere Unfälle beim Rechtsabbiegen von Lkw, Omnibussen oder Transportern verursacht, bei denen Fußgänger oder Radfahrer, oft Kinder und ältere Menschen, die Opfer sind. Bei diesen Unfällen kommen pro Jahr rund 30 Menschen ums Leben, 160 werden schwer verletzt. Für die Lkw-Fahrer ist das Rechtsabbiegen ohne ausreichende Sicht auf den Raum neben ihrem Fahrzeug immer ein erheblicher Stressfaktor. >>

8. November 2017

Geblitzt wird nur, wer zu schnell fährt und sich selbst und andere gefährdet. (Foto: DVR)

Mehr Akzeptanz für Verkehrsüberwachung

Bonn, 8. November 2017 (DVR) - Verkehrskontrollen bzw. Blitzanlagen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Und rund um das Thema Verkehrsüberwachung fallen nicht selten Begriffe wie „Abzocke“. Experten sind sich allerdings einig, dass flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen. >>

8. November 2017

Der Bremswegvergleich von Winterreifen und Sommerreifen

Wintereinbruch: Höchste Zeit für Winterreifen!

Bonn, 8. November 2017 (DVR) – Der Winter ist da, zumindest in Teilen von Deutschland. Wer bis jetzt noch nicht auf Winterreifen umgerüstet hat und auf sein Fahrzeug angewiesen ist, sollte schnellstmöglich einen Umrüst-Termin beim Fachhandel vereinbaren: Laut situativer Winterreifenpflicht dürfen in Deutschland bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Eis- und Reifglätte nur Autos gefahren werden, deren Bereifung den Wetterverhältnissen entsprechend angepasst ist. >>

7. November 2017

v.l.n.r.: Wolfgang Linsenmaier, Prof. Dr. Egon Christian von Glasner, Fredrich Claezon und Christian Kellner

Fredrich Claezon mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet

Gemeinsame Ehrung von DVR, EVU und DEKRA

Berlin, 7. November 2017 – Fredrich Claezon wird mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet. Der 39-Jährige SCANIA-Ingenieur wurde im Rahmen des DEKRA Zukunftskongresses Nutzfahrzeuge in Berlin für seine wertvollen Beiträge zur Steigerung der Sicherheit von Nutzfahrzeugen geehrt. >>

27. Oktober 2017

AUTO BILD und DVR zeichnen „Deutschlands beste Autofahrer“ aus

Hamburg, 27. Oktober 2017 – Carmen Mayer aus Karlsruhe und Jens-Christof Stümpel aus Wolfenbüttel haben das Lenkrad fest im Griff: Sie gewannen das Finale von „Deutschlands beste Autofahrer“ und damit jeweils einen Opel Crossland X. Bereits zum 29. Mal richteten AUTO BILD und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Europas größte Fahrsicherheitsaktion aus, die unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums stattfand. >>

27. Oktober 2017

Infografik der Wash & Check-Ergebnisse 2017 im Überblick

Verkehrssicherheitsaktion „Wash & Check“ zeigt: Den Reifendruck besser regelmäßig kontrollieren

Bonn, 27. Oktober 2017 (DVR) – Vom 25. September bis 7. Oktober fand die bundesweite Aktion „Wash & Check“ der Initiative Reifenqualität des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner statt. Dabei wurden deutschlandweit an 30 Waschstraßen und Tankstellen mit Waschanlage kostenlose Reifenchecks angeboten. >>

26. Oktober 2017

Das Profil von Winterreifen mit den Profileinschnitten, „Lamellen“ genannt.

Neue Richtlinien für den Winterreifenkauf

Bonn, 26. Oktober 2017 (DVR) – Es ist wieder soweit: „Von O bis O“, sagt der Reifenexperte und erinnert uns mit dieser Eselsbrücke daran, dass wir unseren Pkw von Oktober bis Ostern mit Winterreifen für die bevorstehende kalte Jahreszeit ausrüsten müssen. Doch woran erkennt man Winterreifen und wie findet man den passenden Reifen? Die Initiative Reifenqualität des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner weiß Rat. >>

25. Oktober 2017

Die Gewinner des DEKRA Award 2017 (Quelle: obs/DEKRA SE/DEKRA / GREGOR KOENIG)

„German Road Safety“ mit DEKRA Award 2017 ausgezeichnet

Düsseldorf, 25. Oktober 2017 – Mit der Kampagne „German Road Safety“ möchte der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) zu sicherer Mobilität im Alltag beitragen. Herzstück ist eine neunsprachige, kostenlose Smartphone-App, die über Videos und Quiz-Spiele die wichtigsten Regeln im deutschen Straßenverkehr vermittelt. Nun wurde die Initiative mit dem DEKRA Award 2017 ausgezeichnet. >>

23. Oktober 2017

Silent Killer: Wie kann die Unfallgefahr „Ablenkung im Straßenverkehr“ verringert werden?

Schriftenreihe Verkehrssicherheit 20

Ablenkung im Straßenverkehr spielt bei der Verursachung von Verkehrsunfällen eine immer größere Rolle. Nicht nur die Nutzung von Handys und Smartphones, auch Trinken, Esen, Rauchen oder das Bedienen des Radios führt zu Unaufmerksamkeit. Bei einer aktuellen Untersuchung aus den USA wurden bei erfassten Unfällen mit Sach- und/oder Personenschaden in 68,3 % der Unfälle Ablenkungsfaktoren aufgezeichnet. Bei einer aktuellen Umfrage der Kampagne „Runter vom Gas“ gaben 61 % der befragten Pkw-Fahrenden an, sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich in verschiedenen Situationen Handy oder Smartphone am Steuer zu nutzen, obwohl 92 Prozent der Befragten deren Nutzung im Verkehr als gefährlich einstufen. >>

19. Oktober 2017

Preisverleihung zum Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“ auf der A + A in Düsseldorf. Foto: DVR/Jörg Loeffke

Preisverleihung zum Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“

DVR und VDSI zeichnen gute Ideen für betriebliche Verkehrssicherheit aus

Berlin, 19. Oktober 2017 (DVR) – Zum dritten Mal suchten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit nach innovativen Konzepten, die das Unfallrisiko auf dem Arbeitsweg, dem Schulweg oder beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr senken. Jetzt stehen die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs „Unterwegs – aber sicher!“ fest. Platz eins belegte die SAP SE, Platz zwei ging an die wuidi GmbH, Dritter wurde das Unternehmen LSG Sky Chefs. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten außerdem die Chance, eines von zehn Fahrsicherheitstrainings zu gewinnen. >>

19. Oktober 2017

„Wie lang dauert es denn noch?“ Staus, da sind sich Autofahrer einig, verursachen mit am meisten Stress im Straßenverkehr. Fahrerassistenzsysteme wie Abstandsregler und Notbremsassistent wirken diesem Stress entgegen. (Quelle: DVR)

Fahrerassistenzsysteme retten Leben – und sorgen für entspannteres Fahren

Bonn, 19. Oktober 2017 – Über 62 Millionen Fahrzeuge drängeln sich tagtäglich auf deutschen Straßen. Das verursacht bei allen Verkehrsteilnehmern Stress, ganz gleich, ob durch die bloße Vielzahl an Fahrzeugen, die alle als erstes ans Ziel wollen, weil der Verkehr durch Stau gänzlich zum Erliegen kommt oder im Stop-and-Go zäh dahinfließt. Ein gutes Gegenmittel sind Fahrerassistenzsysteme wie der Abstandsregler und der Notbremsassistent. >>

17. Oktober 2017

Gute Sichtbarkeit ist das A und O in der dunklen Jahreszeit. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin.  Foto: Deutscher Verkehrssicherheitsrat

Die im Dunkeln leben gefährlich

DVR gibt Tipps für mehr Sicherheit in Herbst und Winter

Bonn, 17. Oktober 2017 – Die Tage werden kürzer und die früher einsetzende Dämmerung und Dunkelheit bedeuten für Fußgänger, Rad- und Autofahrer ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr. 2016 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 74.888 Unfällen mit Personenschaden 1.069 Menschen bei Dämmerung und Dunkelheit getötet worden; 98.197 sind verletzt worden, davon 18.212 schwer. >>

28. September 2017

Abb.: Die 5 Phasen eines Unfalls nach dem ACEA-Modell und wie FAS helfen können. Detaillierte Informationen zur Funktionsweise der einzelnen Systeme finden Autofahrer auf www.bester-beifahrer.de.

Die 5 Phasen eines Unfalls – und wie Fahrerassistenzsysteme helfen können

Bonn, 28. September 2017 (DVR) – So zahlreich und unterschiedlich Verkehrsunfälle auch sind: Ihr Ablauf folgt in der Regel demselben Schema. ACEA, der europäische Dachverband der Automobilindustrie („Association des Constructeurs Europèens d’Automobiles“) hat einen schematischen Unfallablauf entwickelt, der den Hergang in fünf verschiedene Phasen einteilt. >>

22. September 2017

Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mindestens jeder zehnte Verkehrsunfall durch Ablenkung verursacht wird. (Foto: DVR)

Beiträge zu mehr Verkehrssicherheit: DVR begrüßt Beschlüsse des Bundesrates

Berlin, 22. September 2017 (DVR) – Mit der Reform des sogenannten Handyparagrafen, härteren Strafen für Raser sowie höheren Bußgeldern für Personen, die Rettungskräfte bei Hilfseinsätzen blockieren, hat der Bundesrat heute wichtige Beiträge zu einer verbesserten Verkehrssicherheit geleistet. >>

19. September 2017

DVR-Förderpreis 2018: Verkehrssicherheitsforschung im Fokus

Bonn, 19. September 2017 – Die Kooperation von Forschung und Praxis stellt in der Verkehrssicherheitsarbeit einen wichtigen Baustein dar. Um diese Zusammenarbeit zu fördern, hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften einen Förderpreis ausgeschrieben.  >>

18. September 2017

Eisbär Profilius macht Braunbärin Profilia auf den bevorstehenden Wechsel von Sommer- auf Winterreifen aufmerksam, denn es gilt die situative Winterreifenpflicht.

„Wash & Check 2017“: Reifen prüfen und sicher ankommen dank kostenloser Reifenkontrollen

Bonn, 18. September 2017 – Die Aufstandsfläche von vier Reifen eines Kleinwagens ist kaum größer als die eines Mannes mit der Schuhgröße 44. Mit dieser vergleichsweise geringen Fläche müssen Reifen die maximale Sicherheit für Fahrzeug und Fahrer bieten. Kaum ein Autofahrer ist sich aber bewusst, dass Reifen regelmäßig überprüft werden sollten. >>

14. September 2017

„Kein Lappen für Lappen“ – Gernot Hassknecht ist der härteste Fahrprüfer Deutschlands

Berlin, 14. September 2017 – Würden Sie die Fahrprüfung erneut bestehen? Auf viele deutsche Autofahrer trifft das laut einer Umfrage des ADAC offenbar nicht zu: Etwa die Hälfte der Teilnehmer lag bei Fragen zu Verkehrsregeln und richtigem Fahrverhalten falsch. Allen Führerscheinbesitzern und -anwärtern hilft Gernot Hassknecht ab sofort als härtester Fahrprüfer Deutschlands auf die Sprünge.  >>

11. September 2017

Umfrageergebnis: Größte Gefahrenquellen im Straßenverkehr

Repräsentative Umfrage liefert neue Zahlen zur Ablenkung im Straßenverkehr: Ablenkung durch Mobiltelefone als größte Gefahrenquelle eingeschätzt

Berlin, 11. September 2017 – Die vom Marktforschungsinstitut Kantar TNS im August 2017 durchgeführte Online-Umfrage unter mehr als 2.500 Personen über 18 Jahren liefert aktuelle Zahlen zur Ablenkung im Straßenverkehr, vor allem durch Handys und Smartphones. >>

11. September 2017

v.l.n.r.: Oguz Yilmaz, Kay One, Katharina Körner, Dorothee Bär, Christian Kellner

Ablenkung am Steuer – eine große Gefahrenquelle im Straßenverkehr: BMVI und DVR starten Aktion #FingervomHandy

Berlin/München, 11. September 2017 – Nur schnell eine Nachricht beantworten, ein Telefonat führen oder das Navi einstellen: Am Steuer können bereits kurze Momente der Ablenkung lebensgefährlich sein. Laut einer Studie der Allianz Versicherung aus dem Jahr 2016 ist jeder zehnte Verkehrstote auf Ablenkung zurückzuführen. >>

8. September 2017

So wird das Reißverschlussverfahren richtig angewandt.

Reißverschlussverfahren: Zu frühes Einfädeln ist gefährlich

Berlin, 8. September 2017 (DVR) – Egal, ob Urlaubsreise oder die tägliche Pendelstrecke zur Arbeit – wer mit dem Auto fährt, braucht starke Nerven. Unfälle, Baustellen und andere Fahrbahnverengungen führen vor allem auf Autobahnen häufig zu Staus – auch, weil viele Autofahrerinnen bzw. -fahrer sich nicht immer richtig verhalten.  >>

7. September 2017

Die Website der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr´ auf Nummer sicher!“

Website der Initiative Reifenqualität auf Erfolgskurs

Bonn, 8. September 2017 – Die Initiative Reifenqualität – „Ich fahr’ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner informiert Autofahrende seit 2010 über Reifensicherheit und den saisonalen Reifenwechsel. Dass die Initiative Tausende Menschen erreicht, bestätigen nicht nur die jährlich stattfindenden Veranstaltungen, sondern auch die Userzahlen auf der Website. >>

4. September 2017

Poster zum Reifencheck DIN A2

Mit Winter-Aktionsmedien für die Verkehrssicherheit einsetzen und profitieren

Bonn, 4. September 2017 – Das eigene Image stärken, bei Bestandskunden das Profil schärfen und Neukunden gewinnen. Fachhandel und Kfz-Werkstätten, die die ansprechenden Aktionsmittel der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr’ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner für ihre Kunden nutzen, informieren... >>

1. September 2017

Aktionsfoto „Wash & Check“ 2016

„Wash & Check 2017“: Kundenservice bieten und Image schärfen

Bonn, 1. September 2017 – Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, Waschstraßen und Reifenfachhändler sind bereit: Die Aktion „Wash & Check“ der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr’ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner findet auch in diesem Jahr wieder bundesweit statt! An 290 Waschstraßen und Tankstellen mit Waschanlage werden zwischen dem 25. September und 7. Oktober Autofahrer auf das Thema Reifensicherheit aufmerksam gemacht. Teilnehmende Betriebe erhalten dafür ein kostenloses Aktionspaket mit Infomaterial zum Thema Reifensicherheit, Gewinnspiel-Flyer und attraktive Give-aways. >>

1. September 2017

Dr. Gerhard Schork gestorben

Bonn, 1. September 2017 (DVR) – Der frühere Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Dr. rer. pol. Gerhard Schork ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Diese ehrenamtliche Funktion hatte der im Odenwald geborene Rechts- und Staatswissenschaftler und promovierte Volkswirt von 1978 bis 1998 inne. Im Anschluss wurde ihm die Ehrenpräsidentschaft übertragen. >>

29. August 2017

52 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer haben bei einer Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen befürwortet, bei den befragten Frauen lag der Anteil der Befürworterinnen sogar bei 67 Prozent. (Foto: DVR, Pixabay)

Mehrheit für Tempolimit auf Autobahnen

Sind Sie für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen?

Bonn, 29. August 2017 – Über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer (52 Prozent) ist der Meinung, dass es in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen geben sollte. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Juni 2017 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 18 Jahren durchgeführt wurde. Nur eine geringe Minderheit (ein Prozent) hat zu der Frage keine Meinung. Ebenfalls 52 Prozent aller Befragten gaben an, dass mit einem Tempolimit die Zahl der Verkehrstoten gesenkt werden könnte. Im Jahr 2016 sind 393 Menschen auf deutschen Autobahnen ums Leben gekommen. >>

24. August 2017

Wer unterwegs erste Anzeichen von Müdigkeit wie häufiges Gähnen und schwere Augenlider verspürt, sollte dringend eine Pause einlegen. (Foto: DVR)

Müdigkeit am Steuer ist besonders gefährlich für Pendler

Schlaftyp sollte bei der Fahrt berücksichtigt werden

Berlin, 24. August 2017 – Ein langer Arbeitsweg ist in Deutschland zur Regel geworden: 18,4 Millionen Menschen pendeln laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) täglich zwischen Wohnort und Arbeitsplatz – das sind mehr als die Hälfte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Ein Großteil nutzt dafür das Auto und fährt so jeden Tag die gleiche Strecke – vermutlich teilweise „wie im Schlaf“. Viele machen sich meist direkt nach dem Aufstehen auf den Weg, um Staus zu vermeiden und pünktlich bei der Arbeit anzukommen – und sofort nach Arbeitsende auf den Heimweg, um noch Erledigungen nachzugehen und etwas Zeit mit Familie oder Freunden zu verbringen. Wer dann nicht richtig wachsam und voll konzentriert ist, riskiert einen Sekundenschlaf und eventuell einen Verkehrsunfall. >>

24. August 2017

Abbildung: Der Spurwechselassistent warnt den Fahrer vor einem Fahrzeug auf der Nebenspur Bildnachweis: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Fahrerassistenzsysteme: Sicherheit in doppelter Hinsicht

Aktive und passive Unterstützung beim Autofahren

Bonn, 24. August 2017 – Fahrerassistenzsysteme (FAS) unterstützen passiv und aktiv: Der Fahrer behält jederzeit die volle Kontrolle über sein Fahrzeug und bleibt stets verantwortlich. FAS assistieren ihm und unterstützen ihn, wenn zum Beispiel die Konzentration einmal schwindet und die Aufmerksamkeit nachlässt – oder auch, wenn andere Verkehrsteilnehmer Fehler machen. >>

23. August 2017

Broschüre „Sicher Rad fahren mit und ohne Elektroantrieb“ überarbeitet

2. aktualisierte Ausgabe online verfügbar

Bonn, 23. August 2017 – Das Fahrrad, ob mit oder ohne Elektroantrieb, hat sich längst zu einem Mobilitätsgaranten entwickelt. Damit Radfahrerinnen und Radfahrer sicher unterwegs sind, haben das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Broschüre „Sicher Rad fahren mit und ohne Elektroantrieb“ neu aufgelegt. Auf 32 Seiten informiert sie über die wichtigsten Verkehrsregeln, klärt über die notwendige technische Sicherheitsausstattung der Fahrräder auf und gibt Tipps für das eigene verkehrssichere Verhalten. >>

11. August 2017

Quelle: DVR

Fahrradkurse fördern die Integration

DVR kooperiert mit dem LandesSportBund Niedersachsen

Bonn, 11. August 2017 – Mit dem Projekt „Radfahren vereint“ fördert der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen Sportvereine, Sportbünde und Landesfachverbände, die integrative Fahrradkurse durchführen wollen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt das Projekt im Rahmen seiner Kampagne „German Road Safety“. „Sport hat in unserer Gesellschaft eine wichtige soziale Funktion. Beim integrativen Fahrradtraining können sich Menschen kennenlernen und Vorurteile abbauen“, sagt Maike Fiedler, die das Projekt beim LSB koordiniert. Doch Fahrradkurse sind auch für die Verkehrssicherheit von besonderer Bedeutung. >>

21. Juli 2017

Im Alter ist Müdigkeit am Steuer besonders gefährlich

Besonders ältere Menschen sollten ihre Autofahrt nur ausgeschlafen starten

Berlin, 21. Juli 2017 (DVR) – Über die Lebensspanne hinweg verändert sich der Schlaf. Neugeborene schlafen durchschnittlich 15 bis 17 Stunden, ältere Menschen dagegen sechs bis acht Stunden. Senioren schlafen nicht nur insgesamt weniger, sie schlummern auch weniger tief und werden zwischendurch häufiger wach. Im Alter sind daher nächtliche Wachphasen von rund 30 Minuten normal. Deshalb sind Kurzschlafphasen mitten am Tag zur Kompensation wichtig – insbesondere vor längeren Autofahrten. Wer sich müde hinter das Steuer setzt, riskiert den Sekundenschlaf. Dieser ist weiter verbreitet als oft angenommen: Laut einer vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) beauftragten Umfrage sind rund 26 Prozent der Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer schon mindestens einmal hinter dem Steuer eingeschlafen: „Wer kurz einnickt, legt binnen drei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h über 80 Meter im Blindflug zurück. In dieser kurzen Zeit kann ein schwerer Unfall verursacht und Menschenleben gefährdet werden“, so DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer. >>

20. Juli 2017

Kostenloser Reifencheck im Rahmen der Wash&Check-Aktion

„Wash & Check 2017“: Reifenhändler und Werkstätten können sich noch anmelden

Bonn, 20. Juli 2017 – Am 29./30. September und 6./7. Oktober ist es wieder so weit: Zum mittlerweile 13. Mal bietet die Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner Tausenden von Autofahrern an Waschstraßen und Waschanlagen im Rahmen der Aktion „Wash & Check“ kostenlose Reifenchecks an. Warum an Waschstraßen? Ganz einfach: Die Autofahrer, die man hier antrifft, bringen oft Interesse am Zustand ihres Fahrzeugs und meist ein paar Minuten Zeit mit. Die Erfahrungen der letzten Jahre belegen, dass viele Menschen dankbar über Informationen zum Zustand ihrer Reifen sind, denn im Alltag kommen Kontrolle und Wartung oft zu kurz. Hier setzt die Initiative Reifenqualität an: Der direkte Kontakt zu den Fahrern ist eine sehr gute Möglichkeit, auf das wichtige Thema Reifensicherheit aufmerksam zu machen. >>

19. Juli 2017

Fahrer verzichten auf lebensrettende Fahrerassistenzsysteme

Bonn, 19. Juli 2017 (DVR) – Nicht eingehaltener Sicherheitsabstand zum Vordermann ist auf deutschen Straßen eine der häufigsten Unfallursachen bei Unfällen mit Personenschaden. An die Faustregel, mindestens die Hälfte der Fahrgeschwindigkeit in Metern oder aber zwei Sekunden zwischen sich und dem vor einem fahrenden Fahrzeug Abstand zu lassen, hält sich lange nicht jeder. Stattdessen fahren Pkw oft dicht an dicht, häufig wird sogar aggressiv gedrängelt und bedrängt, ohne daran zu denken, was passiert, wenn vor einem plötzlich die Bremslichter aufleuchten. Ein Auffahrunfall ist dann trotz Vollbremsung oft nicht mehr zu vermeiden und je nach Fahrgeschwindigkeit kann er fatale Folgen haben. >>

18. Juli 2017

Begleitetes Fahren ab 17 auch im Lkw

DVR: Zahl der Berufskraftfahrer kann erhöht werden

Bonn, 18. Juli 2017 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt die Einführung des Begleiteten Fahrens ab 17 Jahren (BF17) im Lkw. Dies sei eine geeignete Maßnahme in der Fahrerlaubnisklasse C/CE (Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen) die duale Ausbildung zum Berufskraftfahrer deutlich zu verbessern. Dazu sollten das Mindestalter zum Erwerb dieser Fahrerlaubnisklassen gesenkt und dafür die Voraussetzungen auf europäischer Ebene geschaffen werden. Eine entsprechende Initiative sei durch die Bundesregierung anzustreben. >>

13. Juli 2017

Bushaltestelle „Chlodwigplatz“ in Köln, unmittelbar vor dem Übergang der Bonner Straße in den gleichnamigen Kreisverkehr: Busbucht mit mehreren Haltepositionen, durch Verschwenkung des Schutzstreifens offen eingeleitet. (Foto: Karl Heinz Schäfer, TH Köln))

Gute Straßen in Stadt und Dorf

Beispielsammlung zu Funktion, Gestaltung und Sicherheit von Straßen

Bonn, 13. Juli 2017 – Regelwerke für die Straßengestaltung enthalten „harte“ Vorgaben für die Dimensionierung von Straßen und deren Verkehrsanlagen. Rahmenbedingungen und Anforderungen der Verkehrsrealität erfordern jedoch Abwägungen, Anpassungen und Kompromisse, wenn es um die Praxis der Verkehrsplanung von Straßen oder Plätzen geht. Mit der Beispielsammlung „Gute Straßen in Stadt und Dorf“ zeigt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), wie ein ernsthaftes Bemühen um Funktion, Gestaltung und Sicherheit zu einer Verbesserung der Unfallbilanz und zu einem gern genutzten Lebens- und Verkehrsraum führen kann. >>

10. Juli 2017

v.l.n.r.: Juror Thomas Mielke, Sandra Demuth (Deutscher Verkehrssicherheitsrat), Anna-Maria Guth und Sascha Hübner von der betreuenden Agentur CGW Full-Service Kommunikation und Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein Bildnachweis: IHK

bester-beifahrer.de gewinnt den Sonderpreis „Innovation“ des IHK@ward 2017

Bonn, 10. Juli 2017 – Das Beste vorweg: Unter 180 Bewerbern aus der Region konnte sich die Webseite von „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner gegen alle Konkurrenten durchsetzen und gewann den Sonderpreis „Innovation“ im Rahmen des IHK@ward 2017 der Industrie und Handelskammer Mittlerer Niederrhein (IHK). >>

10. Juli 2017

Rettungsgasse (Quelle: DVR)

Rettungsgasse schon vor dem Stau bilden

DVR gibt Tipps zum richtigen Verhalten

Bonn, 10. Juli 2017 (DVR) – Nach einem Unfall kommt es auf jede Sekunde an, Menschenleben zu retten und Unfallopfer zu versorgen. „Leider ist es in jüngster Vergangenheit, zuletzt nach dem schweren Busunglück auf der A9, immer wieder vorgekommen, dass die Rettungsgasse nicht oder zu spät und unzureichend gebildet worden ist“, beschreibt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Christian Kellner das Problem. >>

6. Juli 2017

Foto: DVR/SW MEDIA

„Große Anstrengungen sind weiterhin notwendig“

Bilanz 2016: Höchststand bei der Zahl der Unfälle

Bonn, 6. Juli 2017 (DVR) – Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im vergangenen Jahr 3.206 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Das sind 253 Todesopfer weniger als im Vorjahr. >>

4. Juli 2017

Die DVR-Seminare „Sichere Straßen für den Fußverkehr“ liefern praxisorientiertes Wissen. (Quelle: DVR)

DVR-Seminare „Sichere Straßen für den Fußverkehr“

Fortsetzung der Reihe in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 4. Juli 2017 – Obwohl das Zufußgehen besonders in Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung ist, werden die Belange von Fußgängern in der Verkehrsinfrastrukturplanung bisher vergleichsweise wenig beachtet. >>

3. Juli 2017

Vor dem Losfahren die Temperatur im Auto regulieren. Bei großer Hitze lässt die Leistungsfähigkeit nach und die Reaktionszeiten werden länger. Wer sich darauf einstellt, so der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, ist auch im Sommer auf der sicheren Seite.

Auch schönes Wetter kann gefährlich sein

DVR gibt Tipps zum sicheren Verhalten bei Hitze

Bonn, 3. Juli 2017 – Sommer, Sonne, Ferien – das ist der Dreiklang, auf den sich jetzt viele Familien freuen. Das gute Wetter kann aber auch unangenehme Folgen haben, zum Beispiel bei der Anreise zum Urlaubsziel mit dem Pkw. Dies gilt natürlich auch für andere Fahrten, die bei großer Hitze unternommen werden. >>

30. Juni 2017

Dr. Eichendorf überreicht das Erste-Hilfe-Set an einen Lkw-Fahrer. Quelle: DVR

Aktionstage der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“ gestartet

Bonn, 30. Juni 2017 – Müde Fahrer gefährden sich und andere. Wer kurz einnickt, legt in drei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h über 80 Meter ohne Kontrolle über das Fahrzeug zurück. Trotzdem unterschätzen viele Pkw- und Lkw-Fahrer die Gefahr von Müdigkeit am Steuer. Daher veranstaltet der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf!“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in den Sommerferien drei Aktionstage an sechs deutschen Autobahnraststätten. >>

29. Juni 2017

Höhere Strafen für Raser

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat begrüßt den heutigen Beschluss des Deutschen Bundestages zur Strafbarkeit illegaler Straßenrennen

Bonn, 29. Juni 2017 – „Die Teilnahme und Veranstaltung illegaler Autorennen von einer Ordnungswidrigkeit zu einer Straftat heraufzustufen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Dass zukünftig grob verkehrswidrige und rücksichtslose, erhebliche Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit strafbewehrt sind, wird die Verkehrssicherheit erhöhen“, begrüßt der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Dr. Walter Eichendorf den heutigen Beschluss des Deutschen Bundestages. >>

27. Juni 2017

Fahrrad fahren - Nur mit Helm! PStS Dorothee Bär und Barbara Schöneberger mit Schülern der Klasse 3a der Grundschule am Koppenplatz (Quelle: Runter vom Gas)

Aktion „Du bist mir nicht egal!“: Grundschüler bekommen Fahrradhelme für sich und ihre Eltern oder Großeltern geschenkt

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Dorothee Bär und Moderatorin Barbara Schöneberger überreichen Fahrradhelme an Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Koppenplatz

Berlin, 27. Juni 2017 – Vor allem Kinder sind ein Vorbild, wenn es um das Tragen von Fahrradhelmen geht. Das geht aus den neuesten Zahlen der repräsentativen Verkehrsbeobachtung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)1 hervor. „Zwei Drittel der Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren sind stets mit Helm unterwegs. Hier setzen wir mit unserem Engagement an: Wenn die Kinder vom Fahrradhelm begeistert sind, können sie auch ihre Eltern und Großeltern zum Tragen motivieren“, erklärt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatsekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und Mutter von drei Kindern. >>

23. Juni 2017

Die mehrsprachige Smartphone-App wurde im März 2017 mit dem „Mobility & Safety Award“ von auto motor und sport und HUK-Coburg ausgezeichnet.

Ein Jahr „German Road Safety“: DVR zieht positive Bilanz

Erfolgreiche Smartphone-App für Geflüchtete wird weiterentwickelt

Bonn, 23. Juni 2017 – Vor genau einem Jahr startete der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Kampagne „German Road Safety“. Ziel ist es, Menschen aus anderen Ländern zu ermöglichen, sich sicherer im Straßenverkehr zu bewegen. Das Herzstück bildet eine mehrsprachige Smartphone-App, die im März 2017 mit dem „Mobility & Safety Award“ von auto motor und sport und HUK-Coburg ausgezeichnet wurde. Um der weiterhin großen Bedeutung des Themas gerecht zu werden, hat die App pünktlich zum einjährigen Jubiläum die Sprachpakete Farsi und Paschtu sowie ein Quiz für Kinder erhalten. Neue Themenkapitel sind für Herbst 2017 geplant. Martin Burkert, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages, unterstützt die Initiative seit ihrem Start. >>

22. Juni 2017

Zahl der Verkehrstoten sinkt leicht

Fahrerassistenzsysteme können viele schwere Unfälle abmildern

Bonn, 22. Juni 2017 - Laut Statistischem Bundesamt starben im Jahr 2016 insgesamt 3.214 Menschen bei Verkehrsunfällen1. Zwar ging die Zahl der Verkehrstoten gegenüber 2015 um 7,1 Prozent zurück, trotzdem zählen Verkehrsunfälle zu den häufigsten Unfallarten mit Todesfolge. Auch im Februar 2017 kamen 190 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, exakt so viele wie im Vorjahresmonat. Die Zahl der Schwerverletzten sank im selben Zeitraum um immerhin 3,5 Prozent auf 23.4002. An der Haltung zu Fahrerassistenzsystemen (FAS) ändert dies nichts: Immer noch halten gut zwei Drittel der Neuwagenkäufer sie nicht für notwendig: Sie gaben bei einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner an, gar keins oder maximal eins dieser Systeme in ihrem Neuwagen zu haben und zu nutzen.3 >>

22. Juni 2017

Dr. Walter Eichendorf (Fotos: DVR)

„Viel zu selten wird an die Fahrer gedacht“

23. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“: Nutzfahrzeuge in Deutschland – Vorfahrt für Wirtschaftlichkeit oder Sicherheit?

Bonn, 22. Juni 2017 (DVR) – Im Jahr 2015 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mehr als 15.500 Güterkraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen und Sattelzüge an Unfällen mit Personenschaden beteiligt. Bei diesen Unfällen sind 242 Menschen ums Leben gekommen, 10.844 wurden verletzt. Sind Brummis also eine echte Gefahr auf unseren Straßen? Wie sind die Arbeitsbedingungen für das Fahrpersonal? Gibt es genug Parkplätze für die vorgeschriebenen Ruhezeiten? Ist Deutschland als Transitland Nummer eins in Europa besonders gefährdet? Diese und weitere Fragen wurden beim 23. Forum „Nutzfahrzeuge in Deutschland – Vorfahrt für Wirtschaftlichkeit oder Sicherheit?“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 19. Juni 2017 in Frankfurt/M. diskutiert. >>

21. Juni 2017

Jeder vierte Autofahrer ist schon einmal am Steuer eingeschlafen

Zum „Aktionstag erholsamer Schlaf“ der DGSM ruft der DVR dazu auf, sich nur ausgeschlafen hinter das Steuer zu setzen

Berlin, 21. Juni 2017 (DVR) – Müdigkeit am Steuer kann jeden treffen. Daher macht der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit dem Kooperationspartner der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) anlässlich des „Aktionstages erholsamer Schlaf“ auf die Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“ und damit die Gefahr von Müdigkeit am Steuer aufmerksam. >>

19. Juni 2017

Beim professionellen Reifencheck werden eventuelle Mängel genau festgehalten

Vor der Urlaubsreise Reifencheck nicht vergessen

Bonn, 19. Juni 2017 – Rund 17 Millionen Deutsche fuhren im vergangenen Jahr mit dem Auto in Urlaub. Auch vom 22. Juni bis zum 11. September, wenn mindestens in einem Bundesland Sommerferien sind, werden sich wieder Tausende Familien mit ihrem Pkw auf die Autobahnen begeben, um die beliebten Urlaubsorte in Deutschland und den europäischen Nachbarländern anzusteuern. >>

16. Juni 2017

Neben weit mehr als 100 Akteuren setzt auch die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ ein Zeichen – mit einer ungewöhnlichen Anzeige in der morgigen Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Tag der Verkehrssicherheit: Gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Morgen ist der 17. Juni – der 13. bundesweite Tag der Verkehrssicherheit

Berlin/Bonn, 16. Juni 2017 – „2016 sind in Deutschland über 3.200 Menschen im Straßenverkehr gestorben und mehr als 396.000 Personen verletzt worden. Am Tag der Verkehrssicherheit machen viele Veranstaltungen deutlich, dass jeder Einzelne Verantwortung für mehr Sicherheit trägt – ganz gleich, ob er oder sie per Auto, Rad, Motorrad oder zu Fuß unterwegs ist“, sagt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. >>

12. Juni 2017

Wer sich so verhält, ist in absoluter Lebensgefahr. Außerdem drohen ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot. (Foto: DVR)

„Beschränktes“ Verhalten kann tödlich sein

DVR gibt Tipps zur Sicherheit an Bahnübergängen

Bonn, 12. Juni 2017 – In Deutschland gibt es rund 17.500 Bahnübergänge. Das Warten auf den herannahenden Zug kann richtig unangenehm sein, besonders wenn man in Eile ist. Vor allem bei Übergängen, bei denen es keine oder lediglich sogenannte Halbschranken gibt, mag es verlockend sein, sich trotz vorhandener Lichtzeichen vorbei zu mogeln. Das kann tödliche Folgen haben, darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. 2015 gab es nach Auskunft der Deutschen Bahn über 150 Unfälle an Bahnübergängen. Dabei kamen 35 Menschen ums Leben. In neun von zehn Fällen ist es menschliches Fehlverhalten, das die Unfälle verursacht. >>

8. Juni 2017

Handys am Steuer lenken ab und sind deshalb auch verboten. Die Route sollte schon vor Fahrtantritt eingestellt werden, das Navigationsgerät fest verankert werden – damit Ablenkung im Straßenverkehr nicht zum Verhängnis wird. (Foto: DVR)

Ablenkung kann tödlich sein

Auch für ältere Verkehrsteilnehmer ein oft unterschätztes Risiko

Bonn, 8. Juni 2017 (DVR) – Die Teilnahme am Straßenverkehr – ob mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß – erfordert ein hohes Maß an Konzentration. Schon eine kurze Unaufmerksamkeit kann zu riskantem Verhalten, gefährlichen Situationen und schweren Verkehrsunfällen führen. „Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mindestens jeder zehnte Unfall durch Ablenkung verursacht wird. Bei rund einem Drittel der Unfälle spielt Unaufmerksamkeit eine Rolle“, erklärt Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). >>

8. Juni 2017

Ab in die Ferien – aber sicher

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte regelmäßige Pausen einplanen, um der Gefahr des Sekundenschlafs zu entgehen

Berlin, 8. Juni 2017 – Die Sommerferien stehen vor der Tür. Zeit, mit den Liebsten in den Urlaub zu fahren, die Alltagssorgen hinter sich zu lassen und fernab der Heimat zu entspannen. Nach wie vor verreisen die Deutschen am liebsten mit dem Auto: Laut der Statistik-Plattform Statista ziehen rund 45 Prozent von ihnen den Pkw anderen Transportmitteln wie Flugzeug, Bus oder Bahn vor. Die Vorteile liegen auf der Hand. Autofahrer und Autofahrerinnen sind auch im Urlaub flexibel, können mehr Gepäck transportieren und eine Reisepause einlegen, wann immer dies gewünscht ist. Letztere kommt allerdings meist viel zu kurz. Laut einer im Oktober 2016 vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) beauftragten TNS-Emnid-Umfrage hält sich nur etwa jeder Dritte der befragten Fahrer und Fahrerinnen an das empfohlene Pausenintervall und pausiert nach circa zwei Stunden. Über 50 Prozent legen erst nach drei bis vier Stunden oder später eine Pause ein. In diesem Fall steigt die Gefahr für Müdigkeit am Steuer – ein häufig unterschätztes Risiko. >>

31. Mai 2017

Risiko-Check „Wind und Wetter“

Start der UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2017/Gewinnspiel mit Wettermoderator Sven Plöger

Bonn, 31. Mai 2017 – Aufgrund besonderer Wetterbedingungen passieren jedes Jahr viele Verkehrsunfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet werden: Sichtbehinderungen durch Nebel, Regen oder Schnee, Fahrbahnglätte, instabile Fahrzustände durch Seitenwind und starke Windböen, Blendung durch die Sonne. Außer diesen direkten Auswirkungen des Wetters gibt es noch den Einfluss des Wetters auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit, etwa durch hohe Temperaturen und bei Wetterumschwüngen, wodurch ebenfalls Unfälle hervorgerufen oder begünstigt werden. Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion möchten Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für ein stärkeres Risikobewusstsein bei verschiedenen Wetterbedingungen sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten. >>

29. Mai 2017

Das Euro NCAP-Rating: Fünf Sterne für die Sicherheit

Bonn, 29. Mai 2017 – Die Zahl der Getöteten auf deutschen Straßen ist rückläufig: 2016 starben 3.214 Menschen im Straßenverkehr, das sind 245 Tote oder 7,1 Prozent weniger als 2015. Die zunehmende Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen (FAS) dürfte durchaus Einfluss auf diese Entwicklung haben. Notbremsassistenten zum Beispiel können die Unfälle beziehungsweise Unfallfolgen zwischen Pkw bis zu 40 Prozent reduzieren. Auskunft darüber, wie sicher ein Fahrzeug ist, gibt das Euro NCAP-Rating und es kann somit zu einer Entscheidungshilfe beim Neukauf eines Wagens werden. >>

23. Mai 2017

Nutzfahrzeuge in Deutschland: Vorfahrt für Wirtschaftlichkeit oder Sicherheit? (Foto: DVR)

Nutzfahrzeuge in Deutschland: Vorfahrt für Wirtschaftlichkeit oder Sicherheit?

23. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ am 19. Juni 2017 in Frankfurt

Bonn, 23. Mai 2017 – Im Jahr 2015 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) mehr als 15.500 Güterkraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen und Sattelzüge an Unfällen mit Personenschaden beteiligt. Sind Brummis also eine echte Gefahr auf unseren Straßen? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) möchte dieser Frage mit dem 23. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ auf den Grund gehen und unterschiedliche Meinungen vorstellen und diskutieren. >>

19. Mai 2017

hinten (v. l. n. r.): Kay Schulte, Dr. Torsten Kunz, Jochen Lau, Prof. Dr. Rüdiger Trimpop  <br> vorne (v. l. n. r.): Juliane Martin (2. Platz), Isabelle Seipt (1. Platz), Lisa Kersten (3. Platz)

Wildunfälle vermeiden – aber wie?

DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“

Berlin, 19. Mai 2017 – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) für junge Wissenschaftler wurde heute in Berlin vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert.
Den ersten Preis erhielt Isabelle Seipt von der Hochschule der Sächsischen Polizei für ihre Diplomarbeit, in der sie Wildunfälle in den Jahren 2010 bis 2014 im Bereich des Polizeireviers Freiberg analysiert hat. Sie hat die polizeilich erfassten Wildunfälle ausgewertet, sogenannte „Hot Spots“ markiert und daraus präventive Maßnahmen abgeleitet.
Parallel hat Seipt für den gleichen Zeitraum die Jagdstreckenlisten ausgewertet, in denen auch Angaben über im Straßenverkehr verletztes oder getötetes Wild zu finden sind. Dritte Quelle waren Interviews mit drei Förstern. >>

17. Mai 2017

Im Falle eines Unfalls mit Kopfverletzung kommen Helmträger eindeutig besser weg. (Foto: DVR)

Fahrradhelm-Aktion – „Du bist mir nicht egal!“

Aktion von BMVI und DVR soll die Helmtragequote weiter steigern

Berlin, 17. Mai 2017 – Immer mehr Kinder und Jugendliche tragen beim Fahrradfahren einen Helm. Das zeigen die neuesten Zahlen der repräsentativen Verkehrsbeobachtung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). 1 Bei den Elf- bis 16-Jährigen hat sich die Helmquote 2016 im Vergleich zum Vorjahr von 29 auf 34 Prozent verbessert. Bei den Sechs- bis Zehnjährigen ist die Quote mit 76 Prozent konstant hoch. >>

16. Mai 2017

Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (rechts), und Ute Hammer, Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, präsentieren die neuen Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“. Copyright: Sebastian Gabriel (picture alliance)

Neue „Runter vom Gas“-Autobahnkampagne: Jeder Unfalltod betrifft das Leben von 113 Menschen

Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ wurden heute die Motive der neuen Autobahnplakate vorgestellt – und erstmals Zahlen dazu präsentiert, wie viele Menschen unmittelbar durch den Tod eines Verkehrsteilnehmers betroffen sind

Berlin/München, 16. Mai 2017 – Kommt ein Mensch im Straßenverkehr zu Tode, so sind davon im Durchschnitt 113 Personen unmittelbar betroffen: Angehörige, Freunde und Bekannte sowie Einsatzkräfte am Unfallort. Diese Daten haben heute Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), und Ute Hammer, Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), anlässlich ihres Besuchs bei der Hubschrauberstation der DRF Luftrettung in München bekannt gegeben. >>

15. Mai 2017

Handbike-Sicherheitstrainings in Bayreuth und Büsum

Bonn, 15. Mai 2017 (DVR) – Vom 19. bis 23. August 2017 findet in Bayreuth ein Handbike-Sicherheitstraining statt. Ein weiteres Training wird vom 15. bis 17. September 2017 in Büsum (Schleswig-Holstein) angeboten. Veranstalter ist der Deutsche Rollstuhlsportverband (DRS), Fachbereich Rollikids, in Kooperation mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Das Training wendet sich vor allem an Kinder und Jugendliche, die mit einem Adaptiv-Handbike am Straßenverkehr teilnehmen. >>

11. Mai 2017

Der DVR plädiert seit Jahren für ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. (Foto: DVR)

„Wer trinkt, fährt nicht!“

DVR fordert ein absolutes Alkoholverbot am Steuer

Berlin, 11. Mai 2017 (DVR) – „Es geht um die klare Regel: wer fährt, trinkt nicht und wer trinkt, fährt nicht“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Christian Kellner zum Auftakt der Aktionswoche Alkohol 2017 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Alkohol am Steuer sei nach wie vor eine Hauptursache für Verkehrsunfälle. 2015 sind 256 Menschen durch Unfälle ums Leben gekommen, bei denen mindestens ein Beteiligter unter Alkoholeinfluss stand. „Auch wenn die Zahl der alkoholbedingten Unfälle insgesamt rückläufig ist, sie sind besonders folgenschwer: 7,4 Prozent aller im Straßenverkehr Getöteten sind 2015 aufgrund eines Alkoholunfalls ums Leben gekommen, das ist fast jeder 14. Unfalltote“, fasst Kellner zusammen. >>

3. Mai 2017

Das Zufußgehen ist besonders in Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. (Foto: DVR)

DVR-Seminare „Sichere Straßen für den Fußverkehr“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 3. Mai 2017 – Das Zufußgehen ist besonders in Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Im Vergleich zum motorisierten Verkehr oder zum Radverkehr werden die Belange des Fußverkehrs bisher jedoch wenig beachtet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) bietet deshalb in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) auch in diesem Jahr wieder Fachseminare unter dem Titel „Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr“ an, die sich mit dem Thema sichere Infrastruktur für Fußgängerinnen und Fußgänger beschäftigen. >>

20. April 2017

Bild 1: Häufigkeit von Fahrerassistenzsystemen in Neuwagen – Quelle: Bosch

EU-Kommission: Bis 2050 keine Verkehrstoten mehr – Fahrerassistenzsysteme sollen helfen

Bonn, 20. April 2017 – Die EU-Kommission verfolgt wie der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Strategie der „Vision Zero“. Danach soll es auf Europas Straßen bis zum Jahr 2050 nahezu keine Verkehrstoten mehr geben. Bei derzeit rund 26.000 Verkehrstoten in der EU ist also noch viel zu tun (Stand: 2015). Große Hoffnungen werden in Fahrerassistenzsysteme (FAS) gesetzt, deren Potenzial zur Vermeidung von Verkehrsunfällen bereits in zahlreichen Studien belegt wurde: Fast 50 Prozent der Unfälle ließen sich nach Aussagen der Experten ganz vermeiden oder zumindest in ihrer Schwere reduzieren, wenn alle Fahrzeuge mit entsprechenden Systemen ausgestattet wären. >>

19. April 2017

Bei Reifenwechsel und -kauf führt am Fachhändler kein Weg vorbei

Bonn, 19. April 2017 – Nach der Faustregel „Von O bis O“, kurz für „Von Ostern bis Oktober“, steht jetzt die Reifenwechsel-Saison ins Haus. Je nach Region und Wetterlage suchen dann wieder Tausende Autofahrer den Reifenhändler ihres Vertrauens auf, um die Winterreifen gegen Sommerreifen austauschen zu lassen. Im günstigsten Fall können die Winterreifen bis zur nächsten Saison eingelagert und die Sommerreifen aus dem letzten Jahr wiederverwendet werden. Etliche Autofahrer werden aber mit der Tatsache konfrontiert sein, dass ihre Reifen nicht mehr über die nötige Profiltiefe verfügen oder schlicht zu alt sind. Hier führt kein Weg am Kauf neuer Reifen vorbei. Aber welcher Reifen ist der richtige? >>

18. April 2017

Bildnachweis: istock Signature/pixdeluxe/BF17-Kampagne

BF17 bringt Vorteile bei der Kfz-Versicherung

Während und nach der Begleitphase wird die sicherere Fahrweise von BF17-Teilnehmern belohnt

Berlin, 11. April 2017 (DVR) – Der sichere Start ins Autofahrerleben wird belohnt. Bei vielen Kfz-Versicherungen fallen derzeit keine oder zumindest keine deutlichen Beitragserhöhungen für die Teilnahme am „Begleiteten Fahren ab 17“ (BF17) an, wie eine aktuelle Übersicht des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zeigt. Die meisten Versicherungen belohnen das BF17 auch dann mit günstigeren Beiträgen, wenn die Jugendlichen anschließend allein unterwegs sind und ein eigenes Auto versichern oder weiter das Fahrzeug der Eltern nutzen möchten. Damit reagieren die Versicherungsanbieter positiv auf das geringere Unfallrisiko von ehemaligen BF17-Teilnehmern. >>

3. April 2017

Fahrerassistenzsysteme sind die „besten beifahrer“, die man an Bord wissen kann. (Foto: DVR)

Die vier häufigsten Fahrfehler – und wie Fahrerassistenzsysteme entgegenwirken

Bonn, 3. April 2017 – 91 Prozent der Unfälle mit Personenschaden auf unseren Straßen sind auf Fehlverhalten der Beteiligten zurückzuführen. Bei nur acht Prozent liegen andere Ursachen wie unwägbare Wetterverhältnisse vor, ein weiteres Prozent resultiert aus technischen Mängeln1. Grund genug für jeden Autofahrer, die „Schwachstelle Mensch“ zu erkennen und Vorkehrungen zu treffen: Fahrerassistenzsysteme (FAS) im eigenen Fahrzeug sorgen für mehr Sicherheit. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat die vier häufigsten Fahrfehler von Pkw-Fahrern, die gemäß Statistischem Bundesamt zu Unfällen mit Personenschaden führen, unter die Lupe genommen und zeigt auf, welche Fahrerassistenzsysteme diese Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen abmildern können. >>

30. März 2017

Übung einer Kurvenfahrt (Foto: DVR)

Erhöhtes Risiko für Einsteiger

Senioren sollten nicht unvorbereitet aufs E-Bike steigen

Bonn, 30. März 2017 (DVR) – In Deutschland steigt die Zahl der Radfahrer stetig an. Sei es für den Weg zur Arbeit oder aus Spaß an der Bewegung an der frischen Luft – Radfahren hält gesund und schont die Umwelt. Speziell bei der älteren Generation liegen E-Bikes im Trend. Durch die Unterstützung des Elektromotors können auch größere Entfernungen zurückgelegt werden, steile Anstiege verlieren ihren Schrecken, der Transport von Einkäufen lässt sich leichter bewältigen. Die Schattenseite: Dem positiven Rad- und Pedelectrend bei Senioren stehen hohe Unfallzahlen gegenüber. 2015 starben laut Statistischem Bundesamt 198 Radfahrer im Alter von 65 Jahren und älter auf Deutschlands Straßen. >>

27. März 2017

„German Road Safety“ wurde mit dem „Mobility & Safety Award“ von HUK-Coburg und auto motor und sport geehrt: (v.l.n.r:) Klaus-Jürgen Heitmann (Vorstand der HUK-COBURG), DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf, Tim Ramms (Leiter des Geschäftsbereichs Automobil und Mitglied der Geschäftsleitung Motor Presse Stuttgart) (Foto: DVR/SW MEDIA)

„German Road Safety“ mit Verkehrssicherheitspreis ausgezeichnet

DVR-Kampagne erhält „Mobility & Safety Award“ von auto motor und sport und HUK-Coburg

Stuttgart, 27. März 2017 (DVR) – Mit der Initiative „German Road Safety“ setzt sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), unterstützt durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), für die sichere Teilhabe von Geflüchteten am Straßenverkehr ein. Nun wurde das Projekt mit dem „Mobility & Safety Award“ von HUK-Coburg und auto motor und sport geehrt. Zentrales Element der Kampagne ist eine mehrsprachige Smartphone-App für iOS und Android, die in einfachen Texten auf Deutsch, Englisch und Arabisch sowie mit Bildern die wichtigsten Verkehrszeichen und elementare Regeln im Straßenverkehr vermittelt. Eine Internetseite sowie Broschüren und Arbeitsmaterial in verschiedenen Sprachen runden das Angebot ab. Der Verkehrssicherheitspreis wurde im Rahmen des auto motor und sport-Kongresses 2017 verliehen. >>

21. März 2017

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf beim Profilcheck (Foto: DVR)

Sicher unterwegs dank Reifencheck

Bonn, 21. März 2017 – Mit dem Frühling kommen die wärmeren Temperaturen, die Glatteisgefahr geht auf ein Minimum zurück. Fachleute raten, je nach Region und Fahrzielen etwa zu Ostern von Winter- auf Sommerreifen umzusteigen. Sommerreifen bieten mit ihrer härteren Gummizusammensetzung deutlich besseren Halt auf den Straßen als Winterreifen. Aber entsprechen die im Winter eingelagerten Sommerreifen noch den Sicherheitsanforderungen? DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf weiß: „Gewissheit bietet nur ein ausführlicher Reifencheck. Profiltiefe, Reifendruck, Alter und Gesamtzustand des Pneus müssen dabei genau unter die Lupe genommen werden.“ >>

16. März 2017

„Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr. (Foto: DVR)

German Road Safety: Broschüren in weiteren Sprachkombinationen verfügbar

Prominente Unterstützung der Kampagne durch YouTuber Firas Alshater

Bonn, 16. März 2017 – Die beiden Broschüren „Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren im Rahmen der Kampagne „German Road Safety“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in leicht verständlicher Sprache über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr. Nun sind die gedruckten Fassungen zusätzlich zum Sprachpaket Deutsch-Englisch-Arabisch auch in den Sprachkombinationen Deutsch-Farsi-Paschtu, Deutsch-Französisch-Tigrinisch und Deutsch-Albanisch-Kurmandschi erhältlich. Insgesamt wurden bislang rund drei Millionen Exemplare gedruckt. Mediale Begleitung erfährt die Kampagne durch den syrischen Schauspieler und Autor Firas Alshater. >>

13. März 2017

E-Bike (Quelle: flyer.ch, pd-f)

„Wer Rad fahren kann, kann auch Pedelec fahren“

Technik, Fahrsicherheit, Verkehrsregeln – Sicher unterwegs mit Pedelec & Co.

Bonn, 13. März 2017 (DVR) – 200 Jahre nach Erfindung des Fahrrads erobert mit dem Pedelec eine neue Fahrradgeneration Radwege, Innenstädte und Tourismusziele. Pendler nutzen den elektrischen Rückenwind ebenso wie Radreisende oder Senioren, die dank eines Pedelecs das Radfahren wiederentdecken.  >>

10. März 2017

Medikamente können das Risiko eines Sekundenschlafs hinter dem Steuer erhöhen

Im Frühjahr sind Allergiker besonders gefährdet

Berlin, 10. März 2017 – Akute oder chronische Erkrankungen erfordern zumeist die Einnahme von Medikamenten. Besonders im Frühjahr mit Beginn der Pollenflugzeit müssen viele Menschen sogenannte Antihistaminika gegen ihre Allergie einnehmen. Solche Arzneimittel können allerdings müde machen und damit die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt deshalb im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ vor dem Einfluss von Arzneimitteln auf die Fahrtüchtigkeit. Dabei wird der DVR vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstützt. >>

9. März 2017

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf, DVW-Präsident Prof. Kurt Bodewig, Minister Tarek Al-Wazir und DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner (v.l.n.r.) beim Parlamentarischen Abend in Berlin. Foto: DVR/Jürgen Gebhardt

Quo vadis Verkehrssicherheit?

Parlamentarischer Abend von DVR und DVW

Berlin, 9. März 2017 – In sechs Monaten endet die 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages. Konnte in diesen vier Jahren die Verkehrssicherheit erhöht werden? Ist man dem Ziel, in der Dekade bis 2020 die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten um 40 Prozent zu senken, nähergekommen?
Unter dem Motto „Da geht noch was – Verkehrssicherheit und Politik“ diskutierten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) im Rahmen eines Parlamentarischen Abends am 8. März 2017 in der Hessischen Landesvertretung in Berlin über Potenziale, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. >>

2. März 2017

Diagramm: Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen in Neuwagen in Prozent (Basis: 444 in der Datenbank unter www.bester-beifahrer.de erfasste aktuelle Pkw-Modelle) Bildnachweis: Deutscher Verkehrssicherheitsrat, Bonn

Immer mehr Fahrzeuge mit Fahrerassistenzsystemen erhältlich – auch Klein- und Kompaktwagen

Bonn, 2. März 2017 – Ein Großteil der Neuwagenkäufer findet Fahrerassistenzsysteme (FAS) attraktiv, trotzdem ist nicht einmal die Hälfte der Neufahrzeuge mit mindestens einem Fahrerassistenzsystem ausgestattet. Als Grund für den Verzicht auf Fahrerassistenzsysteme nennen Autofahrer meist die mangelnde Verfügbarkeit1. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner wollte wissen, wie es tatsächlich um die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen in Neuwagen steht. Dazu nahm sie die in der Datenbank unter www.bester-beifahrer.de gelisteten Fahrzeuge unter die Lupe. Das Ergebnis in Kürze: Die meisten Neuwagen können optional mit Fahrerassistenzsystemen ausgestattet werden, auch Klein- und Kompaktwagen. >>

20. Februar 2017

Foto: DVR

Müdigkeit hinter dem Steuer ist ähnlich gefährlich wie Alkohol

Vor Fahrtantritt ist ausreichend Schlaf das A und O

Berlin, 20. Februar 2017 – Die Karnevalszeit beginnt: Manch einer feiert von der Weiberfastnacht bis Aschermittwoch durch – oft begleitet von alkoholischen Getränken. Das Auto muss dann stehen bleiben. Doch selbst wer nüchtern bleibt, kann sich und andere im Straßenverkehr gefährden. Denn Übermüdung hat eine ähnliche Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit wie Alkohol. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt deshalb mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Rahmen seiner Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ gerade an den närrischen Tagen vor den Gefahren von Schlafmangel im Straßenverkehr. >>

1. Februar 2017

Das Gefährlichste ist der Sekundenschlaf, den man nicht willentlich verhindern kann: „Schon drei Sekunden Schlaf kommen bei einem Tempo von 100 km/h einem Blindflug von 83 Metern gleich. (Foto: DVR)

Schlafstörungen beeinträchtigen eine sichere Fahrt

Autofahrer sollten nur ausgeschlafen fahren und regelmäßige Pausen einplanen

Berlin, 1. Februar 2017 – Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen können erste Anzeichen für Schlafstörungen oder Schlafprobleme sein. Darunter leiden mittlerweile viele Menschen. Vor den Gefahren des Schlafmangels für den Straßenverkehr warnt Dr. Hans Günter Weeß, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, im Rahmen der Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). >>

26. Januar 2017

Rettungsgasse richtig bilden: DVR und VDSI klären auf

Bonn, 26. Januar 2017 – Die Rettungsgasse kann für Unfallopfer lebenswichtig sein – denn bei Unfällen mit Verletzten zählt jede Minute. Bei vielen Verkehrsteilnehmern herrschte allerdings bisher Unklarheit darüber, wie eine Rettungsgasse richtig zu bilden ist. Ein Grund dafür war die bis dato geltende Vorschrift der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), nach der die Rettungsgasse je nach Anzahl der Spuren unterschiedlich gebildet werden musste. Seit Anfang des Jahres gibt es eine neue, einfachere Regelung: Auf Autobahnen und Straßen mit mehreren Fahrstreifen je Richtung weichen die Fahrzeuge auf der linken Spur nach links aus. Die Verkehrsteilnehmer auf allen anderen Fahrstreifen orientieren sich nach rechts. >>

16. Januar 2017

TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) e.V. mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu Müdigkeit am Steuer. Im Oktober 2016 wurden 1.000 Autofahrer/-innen in Deutschland befragt.

Viele Autofahrer setzen bei akuter Müdigkeit auf die falschen Tricks

Nur eine Pause mit Kurzschlaf oder Bewegung kann helfen

Berlin, 16. Januar 2017 (DVR) – Autofahrerinnen und Autofahrer unterschätzen häufig die Gefahr von akuter Müdigkeit am Steuer und setzen auf vermeintliche Hilfsmittel wie etwa laute Musik aus dem Radio. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Im Rahmen der Kampagne „Vorsicht
Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wurden 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer befragt. >>