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Presseinformationen

Quelle: Pixabay

Rettungsgasse richtig bilden

DVR gibt Tipps, wie es gelingt

09. August 2018 – Nach einem Unfall zählt jede Sekunde. Je schneller der Rettungswagen zur Unfallstelle kommt, desto höher ist die Chance, Menschenleben zu retten. „Leider kommt es immer wieder vor, dass die Rettungsgasse nicht, zu spät oder unzureichend gebildet wird“, sagt Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Wir erklären, worauf es bei der Rettungsgasse ankommt. >>

Pkw-Fahrende unterschätzen den Sekundenschlaf

Neue Videos liefern Tipps gegen Müdigkeit am Steuer

30. Juli 2018 – Müdigkeit kündigt sich langsam an, der Sekundenschlaf tritt dann oft ganz plötzlich auf. Wenn er dann während einer Autofahrt zuschlägt, verpasst man schon in drei Sekunden bei 100 km/h bereits 80 Meter seiner Strecke – und vielleicht sogar den ganzen Rest seines Lebens. >>

Quelle: Darwin Vegher/Unsplash

Sicher unterwegs bei Hitze

DVR gibt Tipps für Reisen in den Sommermonaten

17. Juli 2018 – Sommer, Sonne, Ferien – darüber freut sich jeder! Das gute Wetter birgt aber Risiken, zum Beispiel bei der Reise in den Urlaub mit dem Auto. Bei hochsommerlichen Temperaturen nimmt die Leistungsfähigkeit der meisten Menschen ab, die Konzentration lässt nach, Reaktionszeiten verlängern sich. Damit steigt das Unfallrisiko. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat gibt Tipps fürs Fahren in der Hitze. >>

Quelle: DVR/Kampagne Vorsicht Sekundenschlaf!

Beifahrer können Autofahrer vor Sekundenschlaf schützen

Fahrerwechsel und Pausen helfen bei Müdigkeit am Steuer

13. Juli 2018 – Über die Hälfte der Personen im Besitz eines Pkw-Führerscheins werden auf längeren privaten Autofahrten (mindestens drei Stunden) von mindestens einer anderen Person im Besitz eines Führerscheins begleitet. Viele Begleitpersonen unterschätzen jedoch, wie gefährlich es sein kann, wenn der Fahrende langsam müde wird. >>

Quelle: Pixabay/Alexas_Fotos

Unfallbilanz 2017: Mehr Sicherheit für den Radverkehr

Bilanz 2017: Zahl der Getöteten und Verletzten bleibt konstant

12. Juli 2018 - Bei Verkehrsunfällen 2017 starben 3180 Menschen, 390.312 wurden verletzt. So lautet die Unfallbilanz des Statistischen Bundesamts, die heute veröffentlicht wurde. Damit ist die Zahl der Getöteten um 0,8 Prozent und die der Verletzten um 1,6 Prozent gesunken. DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf findet die Situation dennoch nicht zufriedenstellend. >>

Quelle: Unsplash/non

Aktion Abbiegeassistent: DVR nimmt an Gespräch im BMVI teil

11. Juli 2018 - Gestern startete die „Aktion Abbiegeassistent“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) war hierzu eingeladen. DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf stellte klare Forderungen auf. Neben einem eigenständigen Förderprogramm fordert er unter anderem Bund, Länder und Kommunen auf, eine Vorreiterrolle zu übernehmen, eine EU-weite Ausrüstungspflicht und serienmäßige Angebote aller Lkw-Hersteller. >>

Quelle: https://fussverkehrskongress.de/

2. Deutscher Fußverkehrskongress

Das Programm ist online

04. Juli 2018 – Zufußgehen ist nachhaltig und ökologisch zugleich. Doch das Unfallrisiko ist hoch. Deshalb setzt sich der DVR für eine moderne Verkehrsplanung ein, die den Fußverkehr fördert. Wie funktioniert das? Der 2. Deutsche Fußverkehrskongress in Berlin soll Antworten geben. Das finale Programm steht nun zum Download bereit. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist Partner des Kongresses. >>

Seit 1. Juli 2018 gilt auf vielen französischen Landstraßen Tempo 80. Quelle: Zac Ong/Unsplash

DVR begrüßt Tempobegrenzung in Frankreich

Präsident fordert Diskussion über Geschwindigkeit auf Landstraßen

02. Juli 2018 – Deutlich weniger Tote im Straßenverkehr - das ist Frankreichs Ziel. Seit 1. Juli 2018 beträgt die  Höchstgeschwindigkeit auf vielen Landstraßen 80 km/h statt wie bislang 90 km/h. Das Nachbarland beklagte in den vergangenen Jahren auf Landstraßen die meisten Verkehrsopfer. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt diese Regelung. >>

Quelle: www.flyer-bikes.com/pd-f

Berlin führt Vision Zero per Gesetz ein

28. Juni 2018 - Das Land Berlin hat heute das sogenannte Mobilitätsgesetz verabschiedet. Künftig sollen sich alle Maßnahmen, die den Straßenverkehr betreffen, an der Vision Zero ausrichten und ihn so sicherer machen. „Mit der Aufnahme der Vision Zero in das Mobilitäts-gesetz bekennt sich Berlin zur Verantwortung, Tote und Schwerverletzte im Straßenverkehr nicht hinzunehmen. Diese Verantwortung muss nun mit konkreten Maßnahmen und vor allem genügend Personal für die zuständigen Behörden hinterlegt werden", sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. >>

 Neben der gefahrenen Geschwindigkeit unterschätzen viele Verkehrsteilnehmer laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) den nötigen Sicherheitsabstand. Foto: DVR

Zwei Sekunden können Leben retten

Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand nicht unterschätzen

27. Juni 2018 – Nicht angepasste Geschwindigkeit ist Ursache Nummer eins bei Straßenverkehrsunfällen mit Todesfolge. Im Jahr 2016 sind 1.108 Menschen aus diesem Grund ums Leben gekommen. Das ist mehr als ein Drittel aller Verkehrstoten. Viele Menschen unterschätzen die gefahrene Geschwindigkeit. Oft fällt zudem der nötige Sicherheitsabstand zu gering aus. >>

Quelle: Holly Mandarich/Unsplash

Sicher und entspannt in den Urlaub

DVR gibt Tipps für die Reisevorbereitung

26. Juni 2018 – Sommerferienzeit ist Reisezeit! Millionen Deutsche wählen das Auto, um ans Urlaubsziel zu reisen. Wer bei der Reisevorbereitung einige Punkte beherzigt, hat beste Chancen, erholt, vor allem aber sicher ans Ziel zu kommen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt, besonders auf den einwandfreien technischen Zustand des Autos, ordnungsgemäß gesichertes Gepäck und das Wohlbefinden der Reisenden zu achten. >>

Bundesminister Andreas Scheuer und Ute Hammer, Geschäftsführerin des DVR, präsentieren die neuen Autobahnplakate der Kampagne Runter vom Gas. Quelle: BMVI

#TippTippTot

Bundesminister Scheuer und der DVR warnen vor Handynutzung am Steuer

21. Juni 2018 – Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer demonstrieren auf dem Hindernisparcours des ADAC Fahrsicherheitszentrums Berlin-Brandenburg, wie gefährlich die Handynutzung am Steuer ist. Mit einer Sekunde Ablenkung bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h legt der Autofahrer 14 Meter „blind“ zurück. >>

Quelle: DVR

Ausgeruhte Lkw-Fahrende sind sicherer unterwegs

DVR ruft mit DGSM zu erholsamen Schlaf auf

20. Juni 2018 - Müdigkeit am Steuer kann Menschenleben gefährden. Anlässlich des „Aktionstags erholsamer Schlaf“ macht der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) auf die Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf!“ aufmerksam und gibt Tipps, um diese Gefahr zu vermeiden. >>

Quelle: DVR

Tag der Verkehrssicherheit 2018

Rückblick

18. Juni 2018 - Wie wichtig Verkehrssicherheit ist, zeigte der diesjährige Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni 2018. Vereine, Initiativen, Unternehmen nutzten den Tag, um mit vielen verschiedenen Aktionen in ganz Deutschland auf mehr Rücksicht im Straßenverkehr hinzuweisen. „In diesem Jahr fanden rund 190 Aktionen statt, ein neuer Rekord“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. >>

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf wies in seiner Einführung auf den verfassungsrechtlichen Grundsatz „Keine Strafe ohne Schuld“ (Nulla poena sine culpa) hin. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Halterhaftung und Halterkostenhaftung im fließenden Verkehr?

24. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

18. Juni 2018 – Für die Steigerung der Verkehrssicherheit sind die Überwachung der Einhaltung der Verkehrsregeln und die Sanktionierung rechtswidrigen Verhaltens dringend notwendig. Zahlreiche Verkehrsverstöße können in Deutschland jedoch nicht geahndet werden, weil der Fahrer oder die Fahrerin nicht eindeutig identifiziert werden konnte. >>

Monotone Strecken können müde machen. Quelle: Wade lambert/Unsplash

Mit dem Auto sicher in die Ferien

Volle Konzentration dank regelmäßiger Pausen

13. Juni 2018 - Die Sommerferien stehen vor der Tür. Laut Statista fuhren 2016 mehr als 17 Millionen Menschen aus Deutschland mit ihrem Pkw in den Urlaub. Viele schätzen die Unabhängigkeit und Flexibilität und ziehen den Pkw anderen Transportmitteln vor. Die TNS-Emnid-Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) belegt allerdings, dass jeder Vierte schon einmal am Steuer eingeschlafen ist. Der DVR gibt Tipps gegen Müdigkeit am Steuer. >>

Vor längeren Fahrten sollte ein Reifencheck durchgeführt werden

Sicher in den Urlaub – mit Reifencheck

12. Juni 2018 – Ab dem 25. Juni beginnen in Deutschland die Sommerferien. Die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland bilden den Auftakt, die Schüler in Bayern werden am 30. Juli als letzte in die Ferien entlassen. Wer plant, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, sollte einige wichtige Vorsichtsmaßnahmen und Vorbereitungen treffen, damit der Sommerurlaub erholsam und unbeschwert verläuft und nicht auf einer europäischen Autobahn endet. >>

Quelle: Pixabay_Pixabay_traffic-sign-6629_1920-1

DVR fordert höchste Priorität für die Entwicklung von Abbiegeassistenten

8. Juni 2018 - Der Bundesrat hat heute die Bundesregierung aufgefordert, sich noch intensiver dafür einzusetzen, die schweren Rechtsabbiegeunfälle zwischen Lkw über 7,5 Tonnen mit Rad Fahrenden oder Fußgängerinnen und Fußgängern zu vermeiden. Die Landesregierungen plädieren dafür, dass Lkw mit Abbiegeassistenten ausgestattet werden. Diese sollen warnen, sobald sich eine Person im „Toten Winkel“ befindet. >>

Quelle: Pixabay, Nr. jam-2500844_1920

Länder müssen sich weiter für wirksame Notbremsassistenten einsetzen

8. Juni 2018 - Der Bundesrat hat heute gefordert: Künftig sollen an Notbremsassistenten höhere Anforderungen gestellt werden. „Die Länder haben heute ihren Standpunkt deutlich gemacht. Jetzt ist es Aufgabe der Minister, ihr politisches Gewicht in Europa einzusetzen, damit die geforderten Systeme möglichst bald zur Pflicht werden", sagt Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). >>

Raser und Drängler verunsichern fast ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer beim Überholen auf der Autobahn. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt: angepasste Geschwindigkeit wählen und die Richtgeschwindigkeit einhalten.   Foto: DVR

Raser und Drängler verunsichern beim Überholen

DVR-Umfrage zum Verhalten auf der Autobahn

5. Juni 2018 – Fast ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland lassen sich beim Überholen durch Raser und Drängler auf der Autobahn verunsichern. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Das hat Folgen. >>