Menu Suche
 

Presseinformationen

Quelle: DVR

Die zehn Top-Forderungen des DVR zur Verkehrssicherheit

24. April 2018 - Was müssen Politik und Industrie tun, um die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr zu senken? Die zehn Top-Forderungen des DVR zur Verkehrssicherheit geben die Antwort darauf. „Der DVR ist überzeugt: Diese zehn Top-Forderungen sind der richtige Weg zu mehr Verkehrssicherheit“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. >>

Quelle: Pixabay. BildNr.: architecture-1836409_1920

Verkehrsministerkonferenz: Deutliches Signal für die Vision Zero

DVR-Präsident bewertet VMK-Beschlüsse

20. April 2018 – „Die Beschlüsse der Verkehrsministerkonferenz (VMK) sind bemerkenswert und ein deutliches Signal für die Strategie Vision Zero“, kommentiert DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf die Ergebnisse der VMK. Die VMK habe richtigerweise deutlich gemacht, wie wichtig eine kontinuierliche und die Ebenen übergreifende Verkehrssicherheitsarbeit sei. >>

Knapp zwei Drittel der Fußgängerinnen und Fußgänger nutzen ihr Smartphone im Straßenverkehr und setzen sich laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) damit einem hohen Unfallrisiko aus. Foto: VKM

„Smombies“ gefährden sich und andere

Ablenkung durch Smartphones bei Fußgängern

10. April 2018 – In unserer digitalen und vernetzten Welt stehen wir vor der Herausforderung, ständig „online“, jederzeit erreichbar sein zu müssen. Auf E-Mails, WhatsApp, Facebook, Twitter und Co. unterwegs verzichten? Für viele Menschen ist das undenkbar! Für den Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) wird Ablenkung durch Smartphones so zu einem hohen Unfallrisiko. >>

Sicherheitscheck fürs Fahrrad

Tipps für das verkehrssichere Rad

5. April 2018 – Die Temperaturen steigen, immer häufiger kommt die Sonne heraus. Kurz: Das Wetter ist perfekt, um wieder öfter
aufs Fahrrad zu steigen. Bevor es damit auf große Tour geht, empfiehlt sich ein Sicherheitscheck fürs Fahrrad. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sagt, worauf es ankommt. >>

Sicher auf der Straße: 2. Deutscher Fußverkehrskongress

13. März 2018 – Zum Auto oder zum Fahrrad laufen, den kurzen Weg zur Tram oder U-Bahn zurücklegen – laut Studien sind wir jeden Tag rund 5.300 Schritte zu Fuß unterwegs. Das ist nachhaltig und ökologisch zugleich. Doch das Unfallrisiko ist hoch. Deshalb setzt sich der DVR für eine moderne Verkehrsplanung ein, die den Fußverkehr fördert. Wie funktioniert das? Der 2. Deutsche Fußverkehrskongress in Berlin soll Antworten geben. >>

Bewegung an der frischen Luft in der Pause bringt den Kreislauf wieder in Schwung (Foto: DVR).

Schlafmangel erhöht das Unfallrisiko

Besonders vor langen Autofahrten gilt: ausreichend schlafen

9. März 2018 – Fast jeder kennt es, hin und wieder nicht abschalten zu können und entsprechend schlecht zu schlafen. Dies kann jedoch gefährliche Auswirkungen auf die Teilnahme am Straßenverkehr haben. >>

Die Partner beim Start des Wettbewerbs in Hannover (Foto: Tom Figiel)

Schülerwettbewerb macht fit fürs Mofa Fahren

DVR und Partner fördern Initiative aus Niedersachsen

9. März 2018 – Mobil sein im ländlichen Raum – viele Jugendliche entscheiden sich mit 16 Jahren für ein Mofa. Doch fahren allein reicht nicht aus, um sicher anzukommen. Der Schülerwettbewerb „Wir sprechen Klartext“ will auf Gefahren und Unfallrisiken aufmerksam machen. In Hannover fiel diese Woche der Startschuss. >>

DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer, Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann, DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner (v.l.)

Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann besucht DVR-Büro

Gespräch über Verkehrssicherheit in Niedersachsen

7. März 2018 – Weniger Verkehrstote und Verletzte sind das Ziel in Niedersachsen. Beim heutigen Austausch mit DVR-Hauptgeschäfts-führer Christian Kellner und DVR-Geschäfts-führerin Ute Hammer kündigte Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann an, sich für die Entwicklung eines Verkehrssicherheitsprogramms einzusetzen. Weitere Maßnahmen, die die Verkehrssicherheit in dem Flächenland verbessern, sollen folgen. >>

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf beim Schlusswort

Parlamentarischer Abend von DVW und DVR: Verkehrssicherheit in Europa

28. Februar 2018 – Welche konkreten Maßnahmen braucht es, um die Verkehrssicherheit europaweit zu erhöhen? Über 200 Gäste waren der Einladung der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) in die Österreichische Botschaft gefolgt, um darüber zu diskutieren. Das Fazit von DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf: Verkehrssicherheit kann nur funktionieren, wenn alle mitmachen. >>

Quelle: www.flyer-bikes.com

DVR startet neues Projekt

Mehr Sicherheit für Fahrrad und Pedelec Fahrende

1. März 2018 – Ab 1. März startet der DVR das Projekt „Fahrrad- und Pedelecmobilität“. Im Rahmen des Projekts berät der DVR Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, wie Rad und Pedelec Fahrende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher ans Ziel kommen. Dazu entwickelt der DVR u.a. das Seminar „Sicherheit für den Radverkehr“ für Betriebe weiter. Ansprechpartner zum Thema Fahrrad und Pedelec ist DVR-Referent Rudolf Bergen. >>

Glückliche Gewinner im Bundesverkehrsministerium (Foto: Jürgen Gebhardt)

Preisverleihung: Vorfahrt für sicheres Fahren - Jugend übernimmt Verantwortung

Preise für Schreibtalente im Bundesverkehrsministerium

28. Februar 2018 – Wie hoch ist das Unfallrisiko beim Blick aufs Handy? Welche Vorteile bringt das automatisierte Fahren? Mit diesen und weiteren Themen rund um die Verkehrssicherheit beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler bei der DVR-Aktion „Vorfahrt für sicheres Fahren - Jugend übernimmt Verantwortung“. Die Besten
bekamen Urkunden und Preise. >>

Keine Verschnaufpause für Verkehrssicherheitsarbeit

Zahl der getöteten Motorrad und Lkw Fahrenden ist alarmierend

27. Februar 2018 – So wenig Getötete wie noch nie – die Unfallstatistik für 2017 des Statistischen Bundesamts gibt Anlass zur Freude. Für den Deutschen Verkehrssicherheitsrat ist das dennoch kein Grund durchzuatmen. Besonders alarmierend ist die gestiegene Zahl getöteter Motorrad Fahrender und Lkw-Insassen. >>

Berliner Mobilitätsgesetz stellt Weichen für Vision Zero

DVR-Hauptgeschäftsführer: Starkes Signal für die Verkehrssicherheit

22. Februar 2018 - Der Berliner Senat hat das Mobilitätsgesetz bereits beschlossen, heute beraten die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses in erster Lesung den Entwurf in der Plenarsitzung. „Jetzt ist es an den Mitgliedern des Berliner Abgeordnetenhauses, die Vision Zero Gesetz werden zu lassen", sagt DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner. >>

Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des DVR (l.) und Olaf Hansen, Leiter Marketing Kommunikation Ford-Werke GmbH.

DVR Qualitätssiegel für Sicherheitsevent „Ford – Vorfahrt für Deine Zukunft“

21. Februar 2018  – Junge Pkw und Motorrad Fahrende gehören zur Hochrisikogruppe im Straßenverkehr. Wie gelingt es uns, sie von einer umsichtigen Fahrweise zu überzeugen? Unsere Antwort: Mit dem richtigen Fahrtraining – wie „Driving Skills for life – Ford – Vorfahrt für Deine Zukunft" von Ford. >>

Herbert Warnke gestorben

14. Februar 2018 – Der frühere Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Herbert Warnke ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Von 1975 bis 1994 leitete Warnke die Geschicke des DVR.

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf würdigt die Verdienste Warnkes: „Wir verneigen uns mit großem Respekt vor dem Lebenswerk eines Mannes, der sich leidenschaftlich für die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen eingesetzt hat. Mit seiner Fachkompetenz und klaren Haltung hatte er als Hauptgeschäftsführer großen Einfluss auf die Arbeit des DVR.“ >>

Koalitionsvertrag: Positives Signal für die Verkehrssicherheit

7. Februar 2018 – „Heute ist ein guter Tag für die Verkehrssicherheitsarbeit“, freut sich Dr. Walter Eichendorf, Präsident des DVR. In ihrem Koalitionsvertrag haben sich CDU/CSU und SPD klar zur Vision Zero und dem Ziel bekannt, mit konkreten Maßnahmen die Zahl der Verkehrsopfer auf Null zu senken. >>

Jeder vierte Autofahrer ist schon einmal am Steuer eingeschlafen. (Grafik: DVR)

Müdigkeit wirkt ähnlich wie Alkohol auf das Autofahren

Jecken und Narren sollten öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi vorziehen

6. Februar 2018 – Rund um Karneval bzw. Fasching wird oft ausgelassen gefeiert und viel getrunken. Wer alkoholisiert mit einem Fahrzeug unterwegs ist, gefährdet sich und andere am Verkehr teilnehmende Menschen. Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen das sichere Fahren. Die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit lässt nach. >>

Ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer befürwortet den verpflichtenden Einbau eines Unfalldatenspeichers (UDS) im Auto, 85 Prozent von ihnen meinen, dass ein UDS zur besseren Analyse von Unfällen beitrage und die Klärung der Schuldfrage erleichtere. Foto: © lupoalb68/fotolia.com / Fotomontage: DVR.

Black Box im Auto?

DVR-Umfrage zum verpflichtenden Einbau eines Unfalldatenspeichers

16. Januar 2018 – Ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer (34 Prozent) ist der Meinung, dass in Autos sogenannte Unfalldatenspeicher (UDS) verpflichtend eingebaut werden sollten. Weitere 14 Prozent befürworten einen obligatorischen Einbau bei beruflich genutzten Fahrzeugen. >>

Über die Hälfte aller Getöteten im deutschen Straßenverkehr sterben auf Landstraßen. Typische Ursache: überhöhte Geschwindigkeit. Deshalb fordert der DVR, mehr über Geschwindigkeiten auf Landstraßen zu reden. (Foto: DVR)

DVR begrüßt Tempobegrenzung in Frankreich

Präsident fordert Diskussion über Geschwindigkeit auf Landstraßen in Deutschland

11. Januar 2018 – Deutlich weniger Tote im Straßenverkehr - das ist Frankreichs Ziel. Daher soll ab 1. Juli 2018 die Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen von bislang 90 km/h auf 80 km/h gesenkt werden. Das Nachbarland beklagte in den vergangenen Jahren auf Landstraßen die meisten Verkehrsopfer. >>

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf unterstrich bei der Begrüßung der rund 100 Gäste das „Verbesserungspotenzial an vielen Stellen, das es auszuschöpfen gilt.“ (Foto: DVR/Jörg Loeffke).

Sicher unterwegs in Stadt und Dorf

DVR-Kolloquium über kommunale Verkehrssicherheitsarbeit

Bonn, 13. Dezember 2017 (DVR) – Die Bandbreite kommunaler Verkehrssicherheitsarbeit umfasst zahlreiche Maßnahmen, vor allem im Bereich der Infrastruktur. Trotz aller bisherigen Bemühungen und Erfolge gibt es weiteres Verbesserungspotenzial. Allein in unseren Städten und Dörfern sind im vergangenen Jahr 211.686 Unfälle mit Personenschaden verursacht worden. >>