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Radverkehr und E-Bikes im Fokus

9. ADAC/BASt-Symposium „Sicher Fahren in Europa“

Die Verkehrssicherheit von Fahrradfahrenden stand im Fokus des 9. ADAC/BASt-Symposiums „Sicher Fahren in Europa“. Internationale Verkehrssicherheitsexperten tauschten am 11. Oktober 2016 in Berlin ihre Erkenntnisse aus.

In einem Punkt waren sich alle Fachleute einig: Der Radverkehr muss sicherer werden. In einer Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wurden Herausforderungen identifiziert und Maßnahmen für die Verkehrssicherheitsarbeit abgeleitet. Dazu gehört etwa die Aufklärung über Fehlverhalten durch Verkehrssicherheitskampagnen oder spezielle Trainingsangebote für ältere Fahrradfahrende.

Guido Zielke, Unterabteilungsleiter Straßenverkehr im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), thematisierte die Schwerpunkte von Fahrradunfällen innerorts und in der speziellen Altersgruppe der Älteren. Er betonte die Notwendigkeit einer übergreifenden Zusammenarbeit. Der Bund leiste neben seinen fast 100 Millionen Euro umfassenden Investitionsmitteln für Radwege an Bundesverkehrswegen auch Radverkehrsfördermaßnahmen und Verkehrssicherheitsaufklärung.

Im Rahmen des Symposiums wurden die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus den Niederlanden zur Ablenkung von Radfahrenden sowie Fußgängern und Fußgängerinnen durch Smartphones vorgestellt. Zudem wurden Unfälle mit dem E-Bike beleuchtet und Maßnahmen zu deren Vermeidung diskutiert. Eines von vielen Ergebnissen einer neuen Schweizer Studie ist beispielsweise die Frage nach der Notwendigkeit höherer Sicherheitsstandards. In einer belgischen Untersuchung wurden die Auswirkungen der elektrischen Unterstützung beim Radfahren untersucht.

Ein weiteres Thema waren Kollisionen zwischen Radfahrenden und rechts abbiegenden Lkw, die in der Regel schwerwiegende Folgen für die ungeschützten Verkehrsteilnehmenden haben. Abhilfe könnte ein TotwinkelFahrerassistenzsystem schaffen, das bei den Vereinten Nationen in Genf bereits vorgestellt wurde. Ziel ist es, eine UN-Regelung zu definieren, um diese Unfälle künftig zu vermeiden. Solche Systeme werden bereits durch das Förderprogramm De-minimis des BMVI gefördert.

Darüber hinaus wurde eine Studie des ADAC zu Potenzialen und Einsatzgrenzen von Radschnellwegen vorgestellt.

Umstritten ist nach wie vor, ob eine gesetzliche Helmpflicht effektiv und sinnvoll sein kann. Selbst wenn HelmBefürwortende freiwillig nie ohne fahren, wurden in der abschließenden Podiumsdiskussion die zahlreichen Aspekte des Helmtragens lebhaft diskutiert.

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Sicherheit auf zwei Rädern

11. Internationale Motorradkonferenz des ifz

Traditionell im Vorfeld der INTERMOT in Köln fand im Oktober die inzwischen elfte Auflage der Internationalen Motorradkonferenz des Instituts für Zweiradsicherheit (ifz) statt. Mehr als 150 Motorradfachleute unterschiedlicher Fachrichtungen aus 18 Nationen kamen zum diesjährigen Fachkongress zusammen, der in seiner Themenvielfalt rund um das Schwerpunktthema Motorrad einzigartig ist.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen auch in diesem Jahr wieder Fachbeiträge, die der wissenschaftliche Beirat der ifz-Konferenz vorab aus zahlreichen eingereichten Abstracts ausgewählt hatte. Neben eher klassischen Verkehrssicherheitsthemen, wie zum Beispiel der Auswertung der ifz-eigenen Versuchsreihe „Bremsen oder Ausweichen? Oder beides?“ oder der Studie des französischen Verkehrssicherheitsinstituts IFSTTAR über Kurventechniken, stand besonders das „zukünftige“ Fahren im Fokus und war auch ein zentrales Thema der Round-Table-Diskussion. Erörtert wurden Potenziale zur Verbesserung der Sicherheit durch die digitalisierte Welt, zum Beispiel die Vernetzung motorisierter Zweiräder mit anderen Verkehrsteilnehmenden. Hier ging es um Feedback-Systeme, in denen Informationen zwischen Mensch, Fahrzeug und dem eigenen Fahrkönnen ausgetauscht werden können.

Weitere Themen waren motorradfreundliche Schutzplanken, die Auswirkungen eines Motorradhelms auf die Verletzungsschwere oder die Analyse unterschiedlicher Fahrmanöver in einer Gefahrensituation. Informiert wurden die Konferenzteilnehmer und -teilnehmerinnen auch über das Unfallgeschehen in Brasilien und die Erfahrungen, die man in Belgien mit der Staudurchfahrt von Motorrädern gesammelt hat. Technische Neuerungen, die Fahrende im Verkehrsgeschehen unterstützen, und Sicherheitsaspekte im Umgang mit Elektromotorrädern rundeten das Programm ab.

Die ersten Eindrücke vom zukünftigen Motorradfahren konnten schließlich nach Tagungsende auf der beginnenden INTERMOT eingefangen werden, wo einige der zweirädrigen Premieren bereits jetzt mit vormals futuristischen technischen Systemen ausgestattet sind, um bei aller Freude am Fahren die Sicherheit nicht außer Acht zu lassen.

Insgesamt bot die Internationale Motorradkonferenz wieder ein willkommenes Get-Together. Das ifz konnte dabei auf die Unterstützung der amerikanischen Motorcycle Safety Foundation (MSF, Irvine), des europäischen MotorradHerstellerverbandes ACEM (European Association of Motorcycle Manufacturers), des deutschen Industrieverbandes Motorrad (IVM), des DVR und der Koelnmesse bauen.

Die Ergebnisse und Tagungsbeiträge veröffentlicht das ifz in seinem neuen Forschungsheft Nr. 17. Nähere Informationen unter www.ifz.de.

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Fast drei Viertel der untersuchten Fahrzeuge mit Mängeln

Bilanz der zehnten Auflage des DEKRA SafetyCheck

Rund 15.000 junge Fahrerinnen und Fahrer nahmen am diesjährigen DEKRA SafetyCheck teil. 73 Prozent der untersuchten Autos wiesen Mängel auf. Die Fahrzeuge waren im Schnitt 12,3 Jahre alt – und damit drei Jahre älter als deutsche Pkw im Durchschnitt. Mit zunehmendem Fahrzeugalter stieg die Mängelquote stark an. Erhöht hat sich jedoch auch die Zahl der Autos mit elektronischen Sicherheitssystemen. Das ist die Bilanz der zehnten Auflage der Verkehrssicherheitsaktion SafetyCheck, die die Sachverständigenorganisation DEKRA in Kooperation mit der Deutschen Verkehrswacht und dem DVR veranstaltet.

Die Mängelquote lag bei den weniger als drei Jahre alten Fahrzeugen bei 28 Prozent. Bei Autos im Alter von sieben bis neun Jahren waren zwei Drittel der Fahrzeuge mängelbehaftet. In der Gruppe der 13- bis 15-jährigen Fahrzeuge wurden an acht von zehn Autos Mängel festgestellt.

46 Prozent aller Fahrzeuge wiesen Schäden an Fahrwerk, Rädern/Reifen und Karosserie auf. 40 Prozent der Autos rollten mit Mängeln an Beleuchtung, Elektrik und Elektronik zum SafetyCheck, an 33 Prozent fanden sich Schäden an der Bremsanlage.

Neun von zehn Fahrzeugen waren mit ABS ausgestattet, ähnlich viele Autos hatten Airbag an Bord. Sechs von zehn Fahrzeugen waren mit ESP/ASR ausgerüstet. Nur 6,4 Prozent der untersuchten Fahrzeuge hatten keines der drei Sicherheitssysteme.

„Die Geschichte der Aktion SafetyCheck in den vergangenen zehn Jahren zeigt ganz deutlich: Beim Einsatz für die Verkehrssicherheit sind Beharrlichkeit und Geduld gefragt. Nachhaltige Wirkungen zeigen sich langsam“, sagte Dr. Gerd Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH. So sei bei der Mängelquote der untersuchten Fahrzeuge eine leicht abnehmende Tendenz zu verzeichnen: „Vor fünf Jahren lag die Quote noch bei 81 Prozent, heute sind es noch 73 Prozent. Das macht einerseits Mut. Andererseits bedeuten diese Zahlen aber auch: Immer noch stellen unsere Sachverständigen fast bei drei von vier Fahrzeugen technische Mängel fest. Es bleibt also noch viel zu tun.“

Die Initiatoren des SafetyCheck wollen junge Fahrerinnen und Fahrer für die Bedeutung der technischen Fahrzeugsicherheit sensibilisieren, ebenso wie für die Risiken des Straßenverkehrs insgesamt. Denn nach wie vor ist in Deutschland das Risiko der 18- bis 24-Jährigen, bei einem Verkehrsunfall getötet zu werden, fast doppelt so hoch wie im Bevölkerungsdurchschnitt. „Mit dem kostenlosen Fahrzeug-Check und der Beratung durch Experten leisten die Deutsche Verkehrswacht, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und DEKRA einen wichtigen Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Die Aktion weckt Aufmerksamkeit für das Thema, richtet sich gezielt an junge Menschen und schafft einen praktischen Nutzen“, so der Schirmherr des DEKRA SafetyCheck, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt.

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Vorbildliche Retter in der Not

„Kavaliere der Straße“ in Koblenz ausgezeichnet

Auf der Autobahn A 8 München in Richtung Stuttgart ist ein Motorradfahrer an der Anschluss-Stelle Langwied unterwegs. Ohne Fremdeinwirkung stürzt er unvermutet auf der linken Fahrbahn. Mit gebrochenem Arm und einem Beinbruch bleibt er dort hilflos liegen. Natalie Falk aus Sulzemoos beobachtet die Situation und reagiert blitzschnell: Sie bringt ihren Wagen auf dem Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle zum Stehen, läuft zum Verletzten und zieht ihn mit aller Vorsicht über die Fahrbahn aus dem Gefahrenbereich. Danach leistet sie Erste Hilfe. „Durch das schnelle Handeln von Frau Falk konnte vermutlich verhindert werden, dass der Mann auf der Überholspur überrollt wurde“, schreibt dazu die Verkehrspolizeiinspektion Fürstenfeldbruck an die „Süddeutsche Zeitung“, die Natalie Falk für die Auszeichnung „Kavalier der Straße“ benannt hat.

Als „vorbildliche Retterin in der Not“ und würdige Trägerin der Auszeichnung bezeichnete sie Gerd Brunner, Mitglied der „Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tageszeitungen ‚Kavalier der Straße‘ im DVR“ und ehemaliger stellvertretender Chefredakteur der „Passauer Neuen Presse“, in seiner Laudatio.

Insgesamt 28 Frauen und Männer wurden im Rahmen der 57. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tageszeitungen auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz für ihre Tatkraft und Zivilcourage als „Kavaliere der Straße“ ausgezeichnet. Ausgerichtet wurde die Jahrestagung von der „RheinZeitung“.

Deren Chefredakteur Christian Lindner lobte die weiblichen und männlichen Kavaliere, die nicht weggeschaut, sondern beherzt und mutig gehandelt haben. „Und das in Zeiten, in denen Gaffen und Filmen bei vielen Unfällen beliebter zu sein scheint als zu helfen.“

Seit Gründung der Arbeitsgemeinschaft 1959 sind über 70.000 Menschen als Kavaliere der Straße ausgezeichnet worden.

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Wie sehen die Verkehrswege der Zukunft aus?

6. DIQ-Symposium: Empfehlungen für sichere Straßen

„Verkehrswege 2030“ lautete der Titel des 6. Symposiums des Deutschen Instituts für Qualitätsförderung e. V. (DIQ) am 23. September in Weimar. Die Fachleute warfen einen Blick auf die Vergangenheit der Verkehrswege, trugen Bestandsaufnahmen der Straßen in Deutschland und des Unfallgeschehens zusammen und zeichneten Skizzen für sichere Verkehrswege der Zukunft. Geleitet wurde das Symposium wie in den Vorjahren von Professor Dr.-Ing. Peter König von der Hochschule Trier.

DIQ-Präsident Peter Schuler führte in das Thema ein, indem er die Bedeutung von Straßen für die Gesellschaft erläuterte: „Sie verbinden Menschen, ermöglichen so den persönlichen Kontakt zu anderen ebenso wie den lebenswichtigen Transport von Gütern.“

„Straße ist Leben“, leitete der Automobil- und Verkehrsjournalist Detlef Krehl seine historische Betrachtung ein. Er schlug dabei einen Bogen von der Zeit der Sumerer um 2.600 vor Christus über die erste mautpflichtige Straße in Deutschland, die AVUS in Berlin, bis zum heutigen modernen Straßenbau.

Dr. Christoph Hecht vom ADAC empfahl eine intensive Verkehrserziehung, angepasste und überwachte Geschwindigkeit, Übersichtlichkeit der Verkehrswege und sichere Führung der Verkehrsteilnehmenden sowie den Einsatz neuester Fahrerassistenzsysteme (FAS), um Unfälle zu vermeiden.

Einen kritischen Blick auf die Technik des automatisierten Fahrens warf Detlef Schumann vom Beratungsunternehmen BridgingIT GmbH. Dabei wies er auch auf Konsequenzen für die Verkehrswege hin wie beispielsweise den dichteren Verkehr etwa durch Platooning, also die Kolonnenfahrt mehrerer Fahrzeuge, gesteuert durch ein technisches System. Daraufhin informierte Dr.-Ing. habil. Ilja Irmscher von der Gesellschaft für Innovative VerkehrsTechnologien mbH (GIVT) über automatische Parksysteme im ruhenden Verkehr und erläuterte die gemeinsam mit der ADAC-Verkehrstechnik entwickelte Zertifizierung für automatische Parksysteme. Diese besteht aus einem umfassenden Kriterienkatalog zur objektiven Bewertung der Qualität und soll letztlich über einen langen Betriebszeitraum eine höchstmögliche Verfügbarkeit und eine minimale Störungsanfälligkeit sicherstellen.

DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer erläuterte die Aspekte der Straßeninfrastruktur unter dem Blickwinkel der Sicherheitsstrategie Vision Zero. Zentral seien die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel, die Anwendung des aktuellen Wissensstandes und der politische Wille zur Umsetzung der Erkenntnisse. Es stünden sowohl kostengünstige und schnell umsetzbare Instrumente als auch umfangreiche Maßnahmen mit dauerhafter Wirkung zur Verfügung, so Hammer. Hohes Verbesserungspotenzial gebe es bei Landstraßen und Straßen innerorts, da diese oft nicht den heutigen Erkenntnissen entsprächen, wie schwere Unfälle zu vermeiden seien. „Der DVR konzentriert sich mit seinen TOP-Maßnahmen unter anderem auf die Themen Landstraße, Baumunfälle, Motorradunfälle und Sicherheit an Kreuzungen“, sagte Hammer.

Einen Blick in die Zukunft richtete Ingo Mlejnek vom Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr. Er wies darauf hin, dass das Straßennetz im Jahr 2030 ein optimiertes und kein optimales Netz sein werde. Für automatisiertes Fahren müsse sich das Fahrzeug nach der Straße richten und nicht umgekehrt.

Die Empfehlungen und Forderungen des Symposiums wurden von DIQ-Geschäftsführer Thomas Koch und Professor König vorgestellt: „Wir brauchen massive Investitionen in moderne Verkehrsleitsysteme, wie etwa bedarfsgesteuerte Ampeln mit LED-Technik, die man eben nicht mehr abends ausschaltet, um Strom zu sparen. Wir brauchen eine optimale Abstimmung von Bus, Bahn, Leihfahrrädern, Fahrradparkhäusern mit Pedelec-Ladestationen, mit Fahrradschnellwegen, damit diese alternativen Verkehrsarten so attraktiv werden, dass sie auch genutzt werden“, sagten die beiden Experten.

Ferner müsse die Richtlinie für die Anlage von Landstraßen (RAL 2013) konsequenter angewendet werden, um diese sicherer zu machen. Gleiches gelte für die Werkzeuge Verkehrsschauen, Unfallkommissionen und Sicherheitsaudits.

„Wir wollen das Bewusstsein in den Köpfen der Verantwortlichen auf allen Ebenen und in der gesamten Gesellschaft schärfen, dass sich diese Investitionen für jeden von uns unmittelbar lohnen. Wir müssen gemeinsam an dieser Vision ‚sichere Verkehrswege 2030‘ arbeiten“, forderten sie abschließend.

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BGN-Kampagne: Sicher unterwegs. Richtig transportieren.
 

Mit einer neuen Kampagne möchte die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) über den sicheren Transport von Waren und Gütern informieren. Kern von „Sicher unterwegs. Richtig transportieren.“ ist eine Aktions-Box, die mit verschiedenen Schwerpunktthemen das Unfallrisiko im betrieblichen Straßenverkehr senken möchte.

Die Box enthält eine Gefährdungsbeurteilung Straßenverkehr, einen Leitfaden zur Ladungssicherung im Kleintransporter, einen Gutschein für ein Fahrsicherheitstraining oder für ein Eco-Safety-Training nach Richtlinien des DVR, drei UnterweisungsKurzgespräche zu den Themen „Betriebsfahrten“, „Laden und sichern“ und „Alkohol“ sowie einen Flyer zum Thema „Sucht“ mit Unterstützungsangeboten der BGN.

Betriebe, die die Aktions-Box „Sicher unterwegs. Richtig transportieren.“ bei der BGN anfordern und einsetzen, erhalten zehn Bonuspunkte beim Prämienverfahren. Weitere Informationen finden sich unter www.sicher-unterwegs-bgn.de.

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