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UK/BG/DVR-Schwerpunktaktionen

Risiko-Check „Wind und Wetter“

UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2017/Gewinnspiel mit Wettermoderator Sven Plöger

Aufgrund besonderer Wetterbedingungen passieren jedes Jahr viele Verkehrsunfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet werden. Hohe Temperaturen und Wetterumschwünge können sich auf das Wohlbefinden auswirken. Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion Risiko-Check „Wind und Wetter“ möchten Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für ein stärkeres Risikobewusstsein bei verschiedenen Wetterbedingungen sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten. >>

Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt

UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2016

Das Erkennen und Bewerten von Risiken verläuft von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Nicht jede Gefahrensituation im Straßenverkehr lässt sich vermeiden – doch jeder Verkehrsteilnehmer hat großen Einfluss auf die Höhe seines Risikos. Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion möchten Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für ein stärkeres Risikobewusstsein sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten. „Risiko-Check“ hinterfragt dazu typische Verhaltensweisen und gibt Raum für Entscheidungen. >>

Bleib fair ... auf Autobahn und Landstraße!

UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2015

Wo sich viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer einen begrenzten Raum teilen, ist besondere Rücksicht gefordert. Unkenntnis oder Missachtung von Regeln führt nicht selten zu egoistischem, aggressivem oder sogar gefährlichem Verhalten. Mit der Schwerpunktaktion 2015 der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) sollen alle Verkehrsteilnehmer für einen fairen und partnerschaftlichen Umgang miteinander sensibilisiert werden. >>

Bleib fair ... in der Stadt!

UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2014

Viele Menschen pendeln täglich mit dem Auto, Motorrad oder Fahrrad zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, Schule oder Ausbildungsstätte. Auch der Waren- und Lieferverkehr wird zu großen Teilen über die Straße abgewickelt. Im Alltag schlägt sich dies in einer hohen Verkehrsdichte nieder, die unter Umständen zu stressigen und kritischen Situationen, besonders im Schüler- und Berufsverkehr, führen kann. Dabei gestaltet jeder Verkehrsteilnehmer das System durch sein Verhalten aktiv mit. Er kann durch Entscheidungen beeinflussen, wie sich Verkehrssituationen entwickeln. >>

ABGELENKT? …bleib auf Kurs!

UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2013

Ablenkung im Straßenverkehr betrifft alle Verkehrsteilnehmer. Besonders Autofahrer lassen sich leicht von Dingen ablenken, die nicht direkt mit der Fahraufgabe verbunden sind. In einer repräsentativen Befragung gab über die Hälfte der Autofahrer an,durch Ablenkung schon in brenzlige Situationen geraten zu sein. Bei jedem vierten schweren Unfall, so schätzen Unfallforscher, spielt Unaufmerksamkeit oder Ablenkung eine Rolle.
Häufig wird das Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“ in der öffentlichen Diskussion auf den Handygebrauch am Steuer reduziert. Doch auch das Gespräch mit Beifahrern, laute Musik oder Alltagshandlungen wie Essen oder Trinken können eine ablenkende Wirkung auf den Fahrer haben. >>

ALLES GECHECKT – Mein Fahrzeug. Meine Sicherheit.

UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2012

Viele Pannen und Unfälle im Straßenverkehr könnten verhindert werden, wenn alle Fahrzeuge technisch in Ordnung wären und einwandfrei funktionieren würden. Doch gerade beim Thema Fahrzeugsicherheit besteht ein großer Handlungsbedarf. Das zeigen zum Beispiel die Besorgnis erregenden Ergebnisse des „SafetyChecks“, einer gemeinsamen Aktion der DEKRA, des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht: 81 Prozent der Fahrzeuge wurden beanstandet. Bei Fahrzeugen, die acht Jahre oder älter waren, lag die Mängelquote sogar bei rund 90 Prozent. >>

Regel-gerecht – Vorfahrt für Verantwortung!

UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2011

Viele Verkehrsteilnehmer schätzen ihre Kompetenz hinter dem Steuer falsch ein und verhalten sich zudem nicht regelgerecht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die tns-emnid im Auftrag der Präventionskampagne „Risiko raus!“ durchführte.
Die UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2011 erklärt, wieso wir uns im Straßenverkehr nicht immer regelgerecht verhalten, welche Folgen dies haben kann und wie wir uns und andere zur Einhaltung von Regeln im Straßenverkehr motivieren können. >>

„LadeGUT – Sicher ans Ziel“

Schwerpunktaktion 2010 zur Verkehrssicherheit der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates

Ungesichertes Ladegut setzt sich bei Brems- oder Lenkvorgängen in Bewegung. Durch das Fahrzeug fliegende Gegenstände können bei Aufprall eine Gewichtskraft entwickeln, die bis zu 50 Mal größer als das Eigengewicht ist. Dadurch können nicht nur Fahrzeuge beschädigt und Insassen verletzt, sondern auch folgenschwere Unfälle ausgelöst werden. >>

Innerorts – Raum für alle!?

Schwerpunktaktion 2008/09 der Berufsgenossenschaften

Nirgendwo bewegen sich so viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer auf engem Raum wie in Ortschaften: Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Rollstuhlfahrer, Auto- und Lkw-Fahrer, Schienenfahrzeuge, Busse und Motorradfahrer teilen sich diesen Verkehrsraum. Dies führt nicht nur häufig zu Konfliktsituationen, sondern auch zu hohen Unfallzahlen. >>

„Kein Platz für Kreuze“

Schwerpunktaktion 2007 der Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und des DVR

Die Gefahrenquelle Landstraße machten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Jahr 2007 zum zentralen Thema ihrer jährlichen Schwerpunktaktion. Unter dem Motto „Kein Platz für Kreuze“ wurden die vielfältigen Unfallrisiken auf der Landstraße aufgezeigt und wichtige Tipps für verkehrssicheres Verhalten gegeben. Neben Geschwindigkeit ging es auch um Baumunfälle, das sichere Lenken durch Kurven bis hin zu Wildunfällen, die fatale Folgen haben können. >>