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Europa/Internationales

European Transport Safety Council

European Transport Safety Council

Im Jahr 1993 gründeten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), das Dutch Safety Board (Niederlande) und das Parliamentary Advisory Council for Transport Safety (Großbritannien) eine Vereinigung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Europa: den Europäischen Verkehrssicherheitsrat ETSC. Inzwischen fungiert der ETSC (European Transport Safety Council) als Vermittler und Koordinator für zahlreiche Organisationen und Institutionen, die gemeinsam für mehr Sicherheit im europäischen Straßenverkehr eintreten.
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Ansprechpartnerin beim DVR

Jacqueline Lacroix
Referatsleiterin
Europa/Internationales
E-Mail: JLacroix@dvr.de
Telefon: 0228 40001-32



Ein Jahr „German Road Safety“: DVR zieht positive Bilanz

Erfolgreiche Smartphone-App für Geflüchtete wird weiterentwickelt

Bonn, 23. Juni 2017 – Vor genau einem Jahr startete der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Kampagne „German Road Safety“. Ziel ist es, Menschen aus anderen Ländern zu ermöglichen, sich sicherer im Straßenverkehr zu bewegen. Das Herzstück bildet eine mehrsprachige Smartphone-App, die im März 2017 mit dem „Mobility & Safety Award“ von auto motor und sport und HUK-Coburg ausgezeichnet wurde. Um der weiterhin großen Bedeutung des Themas gerecht zu werden, hat die App pünktlich zum einjährigen Jubiläum die Sprachpakete Farsi und Paschtu sowie ein Quiz für Kinder erhalten. Neue Themenkapitel sind für Herbst 2017 geplant. Martin Burkert, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages, unterstützt die Initiative seit ihrem Start. >>

Hoher Anteil der Verkehrstoten in Europa ist auf Wege- oder Arbeitsunfälle zurückzuführen

Brüssel, 20. Juni 2017 – Im Jahr 2016 kamen 25.671 Menschen bei Verkehrsunfällen in Europa ums Leben. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC schätzt in einer aktuellen Studie, dass bis zu 40 Prozent dieser Todesopfer auf Arbeits- oder Wegeunfälle zurückzuführen sind. >>

UDRIVE-Studie: Autofahrer in Europa häufig abgelenkt

Den Haag, 19. Juni 2017 – Autofahrerinnen und Autofahrer in Europa verbringen rund zehn Prozent der Zeit am Steuer mit Nebentätigkeiten, darunter das Telefonieren oder das Schreiben von Kurznachrichten mit dem Handy. Bei Berufskraftfahrern liegt der Zeitanteil der Ablenkung bei rund 20 Prozent. Dies sind einige Ergebnisse der naturalistischen Langzeit-Fahrstudie UDRIVE, deren Ergebnisse nach dreijähriger Forschungszeit nun in Den Haag präsentiert wurden. >>

Europa: Zwei Prozent weniger Getötete im Jahr 2016

Brüssel, 29. März 2017 – EU-weit wurden 2016 rund 25.500 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet. Im Vergleich zu 2015 war dies ein Rückgang um zwei Prozentpunkte. Dies geht aus den Zahlen hervor, die die Europäische Kommission am Dienstag präsentierte. Erstmals wurden flächendeckend einheitlich auch Daten zu Schwerverletzten erhoben. >>

Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit

PIN Talk in Berlin: Verkehrsüberwachung in Europa

Berlin, 30. November 2016 – Für die einen sind sie ein notwendiges Übel, für die anderen ein ständiges Ärgernis: Verkehrskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Fast schon reflexartig fallen bei Diskussionen rund um die Überwachung Begriffe wie Abzocke, Gängelung und Schikane.

Die Experten sind sich allerdings einig, dass flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen. >>

PIN-Talk: Verkehrsüberwachung in Deutschland und Europa

Am 24. November 2016 in Berlin

Berlin, 4. November 2016 – Flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten können die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen. Dennoch sind Art und Umsetzung der Maßnahmen viel diskutierte Themen. Die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC laden deshalb am 24. November 2016 zu einem hochrangig besetzten Austausch über die Straßenverkehrssicherheit ein. >>

Europaweiter Aktionstag EDWARD

Manchester, 21. September 2016 – Heute findet der europaweite Verkehrsaktionstag EDWARD (European day without a road death – Europäischer Tag ohne Verkehrstote) statt. Veranstalter ist das europäische Polizeinetzwerk TISPOL (Traffic Information System Police).            >>

ETSC: EU-Rahmenrichtlinien für Fahrzeugsicherheit weit hinter Stand der Technik

Brüssel, 4. April 2016 – Die Entwicklung der Sicherheitstechnik in der Automobilindustrie befindet sich auf einem hohen Stand. Dennoch bleibt nach Ansicht des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC bisher viel Potenzial ungenutzt. So würden Pkw-Insassen deutlich vom technischen Fortschritt profitieren, während der Schutz für Fußgänger oder Radfahrer noch viele Möglichkeiten offen ließe. Ginge es nach dem Willen des ETSC, müssten die europäischen Richtlinien für Fahrzeugsicherheit so schnell wie möglich auf den aktuellen Stand der Technik gehoben werden. >>

Verkehrsunfälle in Europa: Soziale Kosten belaufen sich auf 100 Milliarden Euro jährlich

Brüssel, 4. April 2016 – Rund 26.000 Menschen kamen im Jahr 2015 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Im Vergleich zum Vorjahr ist somit kein nennenswerter Rückgang zu verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Europäischen Kommission, der auch eine konkrete Summe zur Bezifferung der Unfallfolgekosten nennt. >>

Europaweite Kontrollwoche: über 15.000 Alkoholvergehen geahndet

London, 12. Februar 2016 – Während einer Kontrollwoche in 27 europäischen Ländern, organisiert vom Polizeinetzwerk TISPOL, wurden 15.791 Alkoholverstöße im Straßenverkehr registriert. Insgesamt unterzogen sich mehr als 1,1 Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer einer Alkohol- und Drogenkontrolle. Dabei wurden auch 3.157 Drogenverstöße festgestellt. >>

Europaweite Kontrollaktion deckt über 17.000 Alkoholvergehen auf

London, 10. August 2015 – In der ersten Juniwoche 2015 führten Polizeibeamte in 28 europäischen Ländern Alkoholkontrollen durch. Dabei wurden 17.006 Verstöße gegen Alkoholgrenzwerte sowie weitere 2.764 Vergehen wegen Drogen und unerlaubter Rauschmittel im Straßenverkehr aufgedeckt. Insgesamt wurden rund 1,1 Millionen Atemalkoholtests durchgeführt. >>

Europaweite Blitzer-Woche erfasst über 670.000 Verstöße

London, 29. Mai 2015 – In einer Kontrollwoche in 26 europäischen Ländern, koordiniert durch das Polizeinetzwerk TISPOL, wurden 676.472 Geschwindigkeitsverstöße geahndet. Beteiligt waren knapp 333.00 Polizeibeamte. >>

Europaweiter Blitz-Marathon registriert über 122.000 Verstöße

London, 29. April 2015 – Während des europaweiten, 24-stündigen Blitz-Marathons in 22 Ländern wurden nach vorläufigen Auswertungen mehr als 122.000 Geschwindigkeitsverstöße geahndet. In Deutschland wurden rund 91.000 Verstöße registriert. Zahlen aus fünf Ländern stehen noch aus. Insgesamt kontrollierten Polizei und Ordnungsämter mehr als 4,3 Millionen Fahrzeuge. >>

Zahl der Verkehrstoten in Europa sinkt um ein Prozent

Brüssel, 26. März 2015 – Rund 25.700 Menschen kamen im Jahr 2014 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Gegenüber dem Jahr 2013 ist dies ein Rückgang um einen Prozentpunkt, wie aus einem Bericht der Europäischen Kommission hervorgeht. Deutschland befindet sich bei der Entwicklung der Getötetenzahlen im europäischen Mittelfeld. >>

Scania startet Europas größten Fahrerwettbewerb für junge Lkw-Fahrer

Koblenz, 19. November 2014 – Bei den Scania Driver Competition 2015 geht es um sicheres und sparsames Fahren. Europas größter Wettbewerb für junge Lkw-Fahrer wird von der Europäischen Kommission und der International Road Transport Union (IRU) unterstützt. Auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist Partner der Aktion. Als Hauptgewinn winkt ein nagelneuer Scania-Truck der R-Serie im Wert von 100.000 Euro. >>

Slowakei erreicht europaweit stärksten Rückgang bei Unfallopferzahlen

Brüssel, 25. Juni 2014 – Vor vier Jahren hatten sich die EU-Mitgliedstaaten das Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten bis zum Jahr 2020 zu halbieren. Auf dem Weg dorthin hat die Slowakei im direkten Vergleich die größten Fortschritte gemacht, wie der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC bekanntgab. Zwischen 2010 und 2013 sank die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr um 37 Prozent. Auch in anderen Ländern zeichnen sich positive Entwicklungen ab. >>

Europa: 51 Verkehrstote je eine Million Einwohner im Jahr 2013

Brüssel, 25. Juni 2014 – Zwischen 2010 und 2013 sank die Zahl der Verkehrstoten in Europa um durchschnittlich 18 Prozent. Dies geht aus dem aktuellen PIN-Report des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC hervor. Allerdings schreitet die Entwicklung in einigen Ländern deutlich langsamer voran. Deutschland liegt mit acht Prozent Rückgang im unteren Mittelfeld. >>

„Deutschlands beste Autofahrer“ gesucht

Europas größte Verkehrssicherheitsaktion gastiert auf der Automobil International (AMI)

Bonn, 23. Mai 2014 (DVR) – Vor 26 Jahren haben AUTO BILD und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Aktion „Deutschlands beste Autofahrer“ ins Leben gerufen. Neu sind in diesem Jahr die Teilnahmebedingungen. Wurden die Teilnehmer früher per Losverfahren ermittelt, kann sich jetzt jeder, der im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, dieser Herausforderung stellen. Möglich ist das zum Beispiel auf der diesjährigen Automobil International (AMI), die vom 30. Mai bis 8. Juni 2014 in Leipzig stattfindet. >>

Europa: 12.000 tödlich verunglückte Fahrzeuginsassen im Jahr 2012

Brüssel, 29. April 2014 – Nach Angaben des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC kamen im Jahr 2012 europaweit 12.345 Menschen als Insassen von Pkw oder anderen Fahrzeugen ums Leben. Expertenschätzungen zufolge könnten jährlich rund 900 Menschenleben gerettet werden, wenn alle Insassen einen Sicherheitsgurt anlegen würden. Doch auch andere Unfallursachen sollten nach Meinung des ETSC schnellstmöglich bekämpft werden. >>

Europa: Acht Prozent weniger Verkehrstote im Jahr 2013

Brüssel, 2. April 2014 – Rund 26.200 Menschen kamen im Jahr 2013 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Nach vorläufigen Zahlen der Europäischen Kommission ist dies ein Rückgang um acht Prozent gegenüber 2012. Je eine Million Einwohner wurden durchschnittlich 52 Personen im Straßenverkehr getötet. >>