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Europa/Internationales

European Transport Safety Council

European Transport Safety Council

Im Jahr 1993 gründeten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), das Dutch Safety Board (Niederlande) und das Parliamentary Advisory Council for Transport Safety (Großbritannien) eine Vereinigung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Europa: den Europäischen Verkehrssicherheitsrat ETSC. Inzwischen fungiert der ETSC (European Transport Safety Council) als Vermittler und Koordinator für zahlreiche Organisationen und Institutionen, die gemeinsam für mehr Sicherheit im europäischen Straßenverkehr eintreten.
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Ansprechpartnerin beim DVR

Jacqueline Lacroix
Referatsleiterin
Europa/Internationales
E-Mail: JLacroix@dvr.de
Telefon: 0228 40001-32



EU-Standard für sichere Lkw-Parkplätze

Brüssel, 7. November 2018 – Mit dem neuen Standard „Safe and Secure Truck Park Area“ (SSTPA) soll sichergestellt werden, dass Lkw-Fahrer die wöchentlichen Ruhezeiten sicher verbringen können. EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc stellte am 6. November das neue Regelwerk vor. >>

DVR unterstützt Project EDWARD

Initiative für weniger Verkehrstote in Europa

19. September 2018 – Rund 500 Menschen werden jede Woche im Straßenverkehr in Europa getötet. Diese Zahlen sind unerträglich. „Deshalb ist es wichtig, dass wir alle unser Verhalten überdenken und rücksichtsvoll am Straßenverkehr teilnehmen. Genau darum unterstützt der DVR den Aktionstag Projekt EDWARD, heute, am 19. September“, sagt Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR). >>

Studierende für Projekte in der Verkehrssicherheit ausgezeichnet

YEARS-Wettbewerb

13. September 2018 – Acht angehende Ingenieure aus Italien, Litauen und Polen wurden im Rahmen des YEARS-Wettbewerbs für ihre Projekte für mehr Verkehrssicherheit auf Straßen in Mailand, Neapel, Vilnius und Krakau in Brüssel ausgezeichnet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) ist ein Unterstützer des YEARS-Projekts für junge Menschen. >>

EU-Maßnahmenbündel: DVR fordert zügige Umsetzung

17. Mai 2018 – „Das klare Bekenntnis zur Vision Zero und der verpflichtende Einbau von Notbremsassistenten in neu zugelassene Pkws sind ein richtiger Schritt“ - so bewertet DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner  das heute unter dem Titel „Europe on the Move“ vorgestellte Maßnahmenbündel der Europäischen Kommission. Wichtig sei, die vorgeschlagenen
Maßnahmen zügig umzusetzen und zudem Abbiegeassistenten einzuführen. >>

Europa: 500 Verkehrstote pro Woche zu beklagen

Brüssel, 12. April 2018 – Nach Berechnungen des Europäischen Verkehrssicherheitsrates (ETSC) scheint das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten in Europa von 2010 bis 2020 zu halbieren, in weite Ferne zu rücken. Der ETSC fordert deshalb konkrete Schritte in der Gesetzgebung. >>

Europa: Zahl der Straßenverkehrsopfer nur gering gesunken

Brüssel, 12. April 2018 – 2017 ging die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Europa im zweiten Jahr in Folge um zwei Prozent zurück. Das zeigen die vorläufigen Zahlen, die die Europäische Kommission in Brüssel veröffentlicht hat. >>

Parlamentarischer Abend von DVW und DVR: Verkehrssicherheit in Europa

28. Februar 2018 – Welche konkreten Maßnahmen braucht es, um die Verkehrssicherheit europaweit zu erhöhen? Über 200 Gäste waren der Einladung der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) in die Österreichische Botschaft gefolgt, um darüber zu diskutieren. Das Fazit von DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf: Verkehrssicherheit kann nur funktionieren, wenn alle mitmachen. >>

Handyverbot am Steuer nun in ganz Europa

München, 20. Februar 2018 – Seit dem 1. Februar 2018 gilt auch in Schweden ein Handyverbot am Steuer von Kraftfahrzeugen. Wer mit dem Handy in der Hand telefoniert oder Nachrichten schreibt, dem droht eine Geldbuße von 160 Euro. >>

Europa: Doch keine Lockerung bei Berufskraftfahrer-Qualifikation

Brüssel, 7. Februar 2018 – Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments ist von Plänen abgerückt, nach denen Berufskraftfahrer in bestimmten Fällen von zusätzlichen Aus- und Fortbildungen ausgenommen sein sollten. Besonderheiten gibt es dennoch. >>

Ein Jahr „German Road Safety“: DVR zieht positive Bilanz

Erfolgreiche Smartphone-App für Geflüchtete wird weiterentwickelt

Bonn, 23. Juni 2017 – Vor genau einem Jahr startete der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Kampagne „German Road Safety“. Ziel ist es, Menschen aus anderen Ländern zu ermöglichen, sich sicherer im Straßenverkehr zu bewegen. Das Herzstück bildet eine mehrsprachige Smartphone-App, die im März 2017 mit dem „Mobility & Safety Award“ von auto motor und sport und HUK-Coburg ausgezeichnet wurde. Um der weiterhin großen Bedeutung des Themas gerecht zu werden, hat die App pünktlich zum einjährigen Jubiläum die Sprachpakete Farsi und Paschtu sowie ein Quiz für Kinder erhalten. Neue Themenkapitel sind für Herbst 2017 geplant. Martin Burkert, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages, unterstützt die Initiative seit ihrem Start. >>

Hoher Anteil der Verkehrstoten in Europa ist auf Wege- oder Arbeitsunfälle zurückzuführen

Brüssel, 20. Juni 2017 – Im Jahr 2016 kamen 25.671 Menschen bei Verkehrsunfällen in Europa ums Leben. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC schätzt in einer aktuellen Studie, dass bis zu 40 Prozent dieser Todesopfer auf Arbeits- oder Wegeunfälle zurückzuführen sind. >>

UDRIVE-Studie: Autofahrer in Europa häufig abgelenkt

Den Haag, 19. Juni 2017 – Autofahrerinnen und Autofahrer in Europa verbringen rund zehn Prozent der Zeit am Steuer mit Nebentätigkeiten, darunter das Telefonieren oder das Schreiben von Kurznachrichten mit dem Handy. Bei Berufskraftfahrern liegt der Zeitanteil der Ablenkung bei rund 20 Prozent. Dies sind einige Ergebnisse der naturalistischen Langzeit-Fahrstudie UDRIVE, deren Ergebnisse nach dreijähriger Forschungszeit nun in Den Haag präsentiert wurden. >>

Europa: Zwei Prozent weniger Getötete im Jahr 2016

Brüssel, 29. März 2017 – EU-weit wurden 2016 rund 25.500 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet. Im Vergleich zu 2015 war dies ein Rückgang um zwei Prozentpunkte. Dies geht aus den Zahlen hervor, die die Europäische Kommission am Dienstag präsentierte. Erstmals wurden flächendeckend einheitlich auch Daten zu Schwerverletzten erhoben. >>

Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit

PIN Talk in Berlin: Verkehrsüberwachung in Europa

Berlin, 30. November 2016 – Für die einen sind sie ein notwendiges Übel, für die anderen ein ständiges Ärgernis: Verkehrskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Fast schon reflexartig fallen bei Diskussionen rund um die Überwachung Begriffe wie Abzocke, Gängelung und Schikane.

Die Experten sind sich allerdings einig, dass flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen. >>

PIN-Talk: Verkehrsüberwachung in Deutschland und Europa

Am 24. November 2016 in Berlin

Berlin, 4. November 2016 – Flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten können die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen. Dennoch sind Art und Umsetzung der Maßnahmen viel diskutierte Themen. Die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC laden deshalb am 24. November 2016 zu einem hochrangig besetzten Austausch über die Straßenverkehrssicherheit ein. >>

Europaweiter Aktionstag EDWARD

Manchester, 21. September 2016 – Heute findet der europaweite Verkehrsaktionstag EDWARD (European day without a road death – Europäischer Tag ohne Verkehrstote) statt. Veranstalter ist das europäische Polizeinetzwerk TISPOL (Traffic Information System Police).            >>

ETSC: EU-Rahmenrichtlinien für Fahrzeugsicherheit weit hinter Stand der Technik

Brüssel, 4. April 2016 – Die Entwicklung der Sicherheitstechnik in der Automobilindustrie befindet sich auf einem hohen Stand. Dennoch bleibt nach Ansicht des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC bisher viel Potenzial ungenutzt. So würden Pkw-Insassen deutlich vom technischen Fortschritt profitieren, während der Schutz für Fußgänger oder Radfahrer noch viele Möglichkeiten offen ließe. Ginge es nach dem Willen des ETSC, müssten die europäischen Richtlinien für Fahrzeugsicherheit so schnell wie möglich auf den aktuellen Stand der Technik gehoben werden. >>

Verkehrsunfälle in Europa: Soziale Kosten belaufen sich auf 100 Milliarden Euro jährlich

Brüssel, 4. April 2016 – Rund 26.000 Menschen kamen im Jahr 2015 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Im Vergleich zum Vorjahr ist somit kein nennenswerter Rückgang zu verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Europäischen Kommission, der auch eine konkrete Summe zur Bezifferung der Unfallfolgekosten nennt. >>

Europaweite Kontrollwoche: über 15.000 Alkoholvergehen geahndet

London, 12. Februar 2016 – Während einer Kontrollwoche in 27 europäischen Ländern, organisiert vom Polizeinetzwerk TISPOL, wurden 15.791 Alkoholverstöße im Straßenverkehr registriert. Insgesamt unterzogen sich mehr als 1,1 Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer einer Alkohol- und Drogenkontrolle. Dabei wurden auch 3.157 Drogenverstöße festgestellt. >>

Europaweite Kontrollaktion deckt über 17.000 Alkoholvergehen auf

London, 10. August 2015 – In der ersten Juniwoche 2015 führten Polizeibeamte in 28 europäischen Ländern Alkoholkontrollen durch. Dabei wurden 17.006 Verstöße gegen Alkoholgrenzwerte sowie weitere 2.764 Vergehen wegen Drogen und unerlaubter Rauschmittel im Straßenverkehr aufgedeckt. Insgesamt wurden rund 1,1 Millionen Atemalkoholtests durchgeführt. >>