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Ablenkung

ABGELENKT? ... bleib auf Kurs!

Themenseite „Ablenkung im Straßenverkehr“

ABGELENKT? ... bleib auf Kurs!
Ablenkung im Straßenverkehr betrifft alle Verkehrsteilnehmer. Besonders Autofahrer lassen sich leicht von Dingen ablenken, die nicht direkt mit der Fahraufgabe verbunden sind.

Die UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion will alle Verkehrsteilnehmer dafür sensibilisieren, dass der Straßenverkehr ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und die Konzentration aller Beteiligten erfordert.
Die Internetseite www.abgelenkt.info hält umfassende Informationen zum Thema sowie Lehrmaterialien, Broschüren und Filme bereit.



Ablenkung am Steuer – eine große Gefahrenquelle im Straßenverkehr: BMVI und DVR starten Aktion #FingervomHandy

Berlin/München, 11. September 2017 – Nur schnell eine Nachricht beantworten, ein Telefonat führen oder das Navi einstellen: Am Steuer können bereits kurze Momente der Ablenkung lebensgefährlich sein. Laut einer Studie der Allianz Versicherung aus dem Jahr 2016 ist jeder zehnte Verkehrstote auf Ablenkung zurückzuführen. >>

Repräsentative Umfrage liefert neue Zahlen zur Ablenkung im Straßenverkehr: Ablenkung durch Mobiltelefone als größte Gefahrenquelle eingeschätzt

Berlin, 11. September 2017 – Die vom Marktforschungsinstitut Kantar TNS im August 2017 durchgeführte Online-Umfrage unter mehr als 2.500 Personen über 18 Jahren liefert aktuelle Zahlen zur Ablenkung im Straßenverkehr, vor allem durch Handys und Smartphones. >>

Schweiz: Ablenkung und nicht angepasste Geschwindigkeit sind Hauptunfallursachen

Bern, 12. Juni 2017 – Das neue Sicherheitsbarometer (SIBARO) der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung bescheinigt der Schweiz ein hohes Niveau bei der Verkehrssicherheit. 31 Getötete im Straßenverkehr je eine Million Einwohner waren im Jahr 2016 zu beklagen. Probleme bereiten Ablenkung und nicht angepasste Geschwindigkeit, aber auch das nachlassende Bewusstsein für Verkehrssicherheit auf Seiten der Politik. >>

Ablenkung kann tödlich sein

Auch für ältere Verkehrsteilnehmer ein oft unterschätztes Risiko

Bonn, 8. Juni 2017 (DVR)
Die Teilnahme am Straßenverkehr – ob mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß – erfordert ein hohes Maß an Konzentration. Schon eine kurze Unaufmerksamkeit kann zu riskantem Verhalten, gefährlichen Situationen und schweren Verkehrsunfällen führen. „Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mindestens jeder zehnte Unfall durch Ablenkung verursacht wird. Bei rund einem Drittel der Unfälle spielt Unaufmerksamkeit eine Rolle“, erklärt Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). >>

Filmreihe „Obacht gebn – sicher ans Ziel“: Ablenkung durch Smartphones

München, 6. Februar 2017 – Wohin wandern die Blicke, wenn ein Autofahrer am Steuer sein Smartphone bedient? Reporter Matthias Fiedler hat es mit einer Eye-Tracking-Datenbrille ausprobiert und wurde von einem Kamerateam begleitet. „mobil OHNE phone – Augen auf die Straße“ ist Teil der Filmreihe „Obacht gebn – sicher ans Ziel“, die das Polizeipräsidium München produziert. >>

Was hilft gegen Ablenkung?

Wie kann die Unfallursache Ablenkung beim Autofahren am wirkungsvollsten bekämpft werden?

Bonn, 19. Dezember 2016 – Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Deutschland (51 Prozent) sind der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen, etwa erhöhte Bußgelder und Punkte in Flensburg, bekämpft werden kann. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2016 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. >>

NRW-Polizei warnt mit Cartoon-Kampagne vor Ablenkung am Steuer

Düsseldorf, 24. November 2016 – Die Polizei in Nordrhein-Westfalen macht mit einer neuen Kampagne auf die Gefahren durch Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam. Cartoon-Motive auf Bussen in Düsseldorf und Köln sollen Menschen auf humorvolle Weise die Gefahr verdeutlichen, der sie sich und andere durch Ablenkung aussetzen. >>

DA Direkt: Risiko durch Ablenkung am Steuer wächst

Oberursel, 22. November 2016 – 93 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland sind der Ansicht, dass sie heute im Straßenverkehr stärker abgelenkt sind als noch vor fünf Jahren. Dass diese Ablenkung eine Gefahr darstellt, denken ähnlich viele Menschen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von DA Direkt. Dennoch beschäftigen sich viele Menschen am Steuer mit fahrfremden Tätigkeiten. >>

Schulklassen drehen Kurzfilme über Ablenkung am Steuer

Düsseldorf, 26. September 2016 – Die Oberstufenschülerinnen und -schüler der Gesamtschule Mittelkreis im nordrhein-westfälischen Goch zeigen mit zwei selbstproduzierten Filmen, wie gefährlich der Gebrauch von Smartphones beim Autofahren sein kann. Im ersten Film rast ein junger Autofahrer beim Schreiben einer Textnachricht gegen einen Baum. Der zweite Film demonstriert Ablenkung durch ein Telefongespräch. >>

Smartphone größte Ablenkung auf der Autobahn

Braunschweig, 21. September 2016 – Fast jede siebte Person am Steuer eines Pkw ist auf der Autobahn abgelenkt, jede zehnte lenkende Person bedient ein Smartphone. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der TU Braunschweig. Zwischen Februar und März 2016 wurden auf der A 2 zwischen Hannover und Helmstedt über 2.000 Autofahrerinnen und Autofahrer beobachtet. Auch im Stadtverkehr bleibt der Griff zum Handy ein Problem. >>

Was hilft gegen den „Silent Killer“?

DVR-Kolloquium zur Unfallursache Ablenkung

Bonn, 9. Dezember 2015 – Ablenkung als Ursache von Unfällen ist in den letzten Jahren in den Fokus der Unfallforschung gerückt. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mindestens jeder zehnte Unfall durch Ablenkung verursacht wird. Aber wie kann Ablenkung als Unfallursache wirksam bekämpft werden? Beim DVR-Kolloquium „Ablenkung im Straßenverkehr – Probleme und Lösungen“ am 7. Dezember 2015 in Bonn wurden mögliche Maßnahmen gegen die Unfallursache Ablenkung erörtert. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom ADAC und von DEKRA. >>

Gefährliche Ablenkung

Was sind Ihrer Meinung nach die gefährlichsten Ablenkungsfaktoren beim Fahren eines Kraftfahrzeugs?

Bonn, 3. Dezember 2015 – Drei Viertel der Autofahrerinnen und Autofahrer sind der Meinung, dass Telefonieren (78 Prozent) und das Lesen oder Schreiben von SMS (73 Prozent) die gefährlichsten Ablenkungsfaktoren beim Fahren eines Kraftfahrzeugs darstellen. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2015 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. >>

„Runter vom Gas“ weitet Plakat-Kampagne gegen Ablenkung im Straßenverkehr aus

Berlin, 13. Oktober 2015 – Die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ setzt sich mit einer Plakat-Kampagne erneut für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen ein. Zwischen dem 13. und 26. Oktober hängen deutschlandweit verschiedene Plakatmotive, die Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren von Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam machen sollen. Während die drei Motive zwischen dem 31. Juli und 10. August in 40 Großstädten aushingen, platziert die gemeinsame Kampagne des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) die Plakate diesmal in 238 Städten mit 40.000 bis 250.000 Einwohnern. >>

Plakate und Aktionen gegen Ablenkung im Straßenverkehr

Schnell eine SMS schreiben, kurz das Navigationsgerät bedienen – schon vermeintlich winzige Momente der Ablenkung können im Straßenverkehr fatale Folgen haben. Um Autofahrer, Fahrradfahrer und Fußgänger für dieses Unfallrisiko zu sensibilisieren, macht die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ deutschlandweit mit innerstädtischen Plakaten auf die Gefahren der Ablenkung aufmerksam. >>

„Runter vom Gas“ startet gemeinsam mit den Bundesländern Initiative gegen Ablenkung im Straßenverkehr

Berlin, 9. September 2015 – „Aufmerksamkeit im Straßenverkehr verträgt keine Pause“ – Mit dieser Botschaft gestaltet „Runter vom Gas“ ab dem 10. September gemeinsam mit den Bundesländern 20 Veranstaltungen gegen Ablenkung im Straßenverkehr. In Zusammenarbeit mit insgesamt 14 Bundesländern will die Verkehrssicherheitskampagne Auto-, Motorrad-, Fahrradfahrer und Fußgänger erreichen.  >>

Plakate und Aktionen gegen Ablenkung im Straßenverkehr

Bonn, 21. Juli 2015 – Schnell eine SMS schreiben, kurz das Navigationsgerät bedienen – schon vermeintlich winzige Momente der Ablenkung können im Straßenverkehr fatale Folgen haben. Um Autofahrer, Fahrradfahrer und Fußgänger für dieses Unfallrisiko zu sensibilisieren, macht die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ deutschlandweit mit innerstädtischen Plakaten auf die Gefahren der Ablenkung aufmerksam. >>

ADAC-Studie zu Ablenkung: Gefahr wird unterschätzt

München, 22. Mai 2015 – Nicht nur das Bedienen eines Handys oder Navigationsgeräts wirkt am Steuer eines Kraftfahrzeugs ablenkend, sondern auch vermeintlich harmlose Tätigkeiten wie Essen oder Trinken. Noch immer unterschätzen viele Autofahrer diese Gefahren. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer Studie von ADAC und ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touringclub). >>

53. Verkehrsgerichtstag: „Ablenkung durch Smartphone und Co.“

Goslar, 12. Januar 2015 – Viele Autofahrer unterschätzen, wie riskant die Nutzung von Handys am Steuer eines Kraftfahrzeugs sein kann. Beim Schreiben und Lesen von SMS während der Fahrt erhöht sich das Unfallrisiko auf das bis zu 23-Fache. Auch der 53. Deutsche Verkehrsgerichtstag vom 28. bis 30. Januar 2014 in Goslar widmet sich diesem Thema. >>

„Ablenkung kommt nicht in die Tüte“

Aktion sensibilisiert für die Gefahren durch Ablenkung am Steuer

Berlin, 16. Oktober 2014 – Die Aktion „Ablenkung kommt nicht in die Tüte“ der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ist ab sofort bundesweit in mehr als 40 Parkhäusern des Shopping-Center-Betreibers ECE zu sehen. >>

Österreich: Ablenkung ist Hauptunfallursache auf Autobahnen

Wien, 24. Juli 2014 – Im ersten Halbjahr 2014 wurden 22 Menschen bei Verkehrsunfällen auf österreichischen Autobahnen oder Schnellstraßen getötet. In sechs Fällen war Ablenkung die Unfallursache. Weitere Ursachen für tödliche Unfälle sind Fahrfehler, Übermüdung und überhöhte Geschwindigkeit. Häufig führen Kombinationen aus mehreren Faktoren zu den verhängnisvollen Unfällen. >>