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DVR-/DVW-Arbeitsprogramm 2019

1. Verkehrsverhalten

1.3 Erwachsene

Motorrad-Sicherheit für Neu- und Wiedereinsteiger

Ziele: Risikominimierung durch Information von Motorradfahrenden über die Möglichkeiten der mentalen Vorbereitung und der Inanspruchnahme gezielter Weiterbildung
Maßnahmen: Die in 2016 bis 2018 entwickelte Risiko-App zur unmittelbaren Rückmeldung nach durchgeführten Fahrten soll in 2019 breit innerhalb der Motorradszene implementiert werden. Dabei soll ein auf den Risiken basiertes Coachingsystem zur individuellen Weiterbildung entwickelt werden.
Kooperationspartner: DGUV, Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Unfallforschung der Versicherer, Institut für angewandte Verkehrspädagogik / Institut für Zweiradsicherheit
Ansprechpartner DVR: Kay Schulte, 030/2266771-15

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„Eco Safety Trainings – Sicheres Fahren in Beruf und Freizeit“

Ziele: Vermittlung von sicheren Fahrstrategien und –taktiken auf personellem Wege in der Verkehrsrealität und durch mediale Begleitung und Einsatz geeigneter Coachingsysteme
Maßnahmen: Die Eco Safety Trainings kombinieren theoretische Informationen mit fahrpraktischen Elementen als betriebliche Sicherheitsmaßnahme im öffentlichen Straßenverkehr mit unterschiedlichen Konzepten, wie Sicherheitszirkel bei Exxon und Unilever, „SWU“, Transporter- und PKW-Coaching sowie Short Duration Trainings etc.. Begleitende Evaluationen zeigen die Wirkungen der Maßnahmen auf. Die Thematik Geschwindigkeit ist ständiger Bestandteil der Beeinflussung. Insbesondere der Ausbau der standardisierten Verhaltenskompetenzmessung im Rahmen von mehreren Feedbackfahrten steht im Mittelpunkt der Integration in die Präventionsarbeit in den Unternehmen. Einige Unfallversicherungsträger haben Eco Safety Trainings in ihre Präventionsangebote für Unternehmen aufgenommen und motivieren zur Nutzung.
Partner: DGUV, Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände, Unternehmen, Einrichtungen
Ansprechpartner DVR: Kay Schulte, 030/2266771-15;

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Fahrpraktische Sicherheitstrainings und Sicherheitsprogramme

Ziele: Sensibilisierung von Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern
Maßnahmen: Fahrpraktische Trainings zur Sensibilisierung Dabei steht das Erkennen und Vermeiden von kritischen Verkehrssituationen im Vordergrund. Die Fahrerinnen und Fahrer sollen für defensives Fahren sensibilisiert werden.
Ansprechpartner DVR: Jürgen Bente, 0228/40001-51

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FahrRad...aber sicher!

Ziel: Informationen über Unfallrisiken und unfallpräventive Verhaltensweisen beim Radfahren, Erhöhung der Akzeptanz für freiwilliges Tragen eines Fahrradhelms in allen Altersgruppen.
Maßnahmen: Durchführung von Aktionstagen durch die örtlichen Verkehrswachten und Landesverkehrswachten, Beratung und Informationen zu verkehrssicheren Verhaltensweisen; Fahrradchecks zur Überprüfung der Verkehrstauglichkeit von Fahrrädern, Werben für das freiwillige Helmtragen, zielgruppengerechte Veranstaltungen der Verkehrswachten vor Ort, Messeauftritt im Rahmen der Eurobike Friedrichshafen gemeinsam mit dem BMVI.
Ansprechpartnerin DVW: Nina Tzschentke, 030/5165105-31

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Fit mit dem Fahrrad

Ziel: Trainingsprogramm speziell für ältere Rad und Pedelec Fahrende, um ein sicheres Fahrrad und Pedelec fahren zu gewährleisten, Training der Grundlagen und Anforderungen des Fahrradfahrens, Verbesserung von Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Koordination
Maßnahmen: Halbtägige Trainings, bei denen die Grundlagen des sicheren Radfahrens trainiert werden (z.B. Auf- und Absteigen, Anfahren, Bremsen) sowie erweiterte Grundlagen (z.B. Spur fahren, Einhändig fahren, Langsam fahren), Vermittlung theoretischer Grundlagen, bei Interesse ergänzt durch eine Ausflugsfahrt; Pedelectrainings mit einfachen Übungen für den Alltag
Ansprechpartnerin DVW: Nina Tzschentke, 030/5165105-31

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Pedelecs

Ziel: Information über verkehrssichere Nutzung und Besonderheiten von Pedelecs; Erörterung von Sicherheitsfragen, Information über rechtliche Aspekte, praktische Möglichkeit des Kennenlernens und Ausprobierens von Pedelecs
Maßnahmen: Weiterführung Aktionselement „Pedelec“ und der zahlreichen Angebote vor Ort; Ausbau der bereits vorhandenen Informationsmedien zu Pedelecs (Internet, Flyer); Weiterführung der Fortbildungen für ehrenamtliche Umsetzer
Ansprechpartnerinnen DVW: Nina Tzschentke, 030/5165105-31, Karin Müller, 030/5165105-30

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Abbiegeunfälle

Ziel: Information und Sensibilisierung für Gefahr bei Abbiegevorgängen, Aufklärung über typische Unfallkonstellationen zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrern, Beratung zum richtigen Verhalten bei Abbiegevorgängen
Maßnahmen: Weiterführung und Ausbau des Aktionselements „Abbiegeunfälle“ und der zahlreichen Angebote vor Ort; Konzeptionierung und Durchführung von Fortbildungen für ehrenamtliche Umsetzer
Ansprechpartnerinnen DVW: Nina Tzschentke, 030/5165105-31, Karin Müller, 030/5165105-30

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Sicherheitstraining (SHT) für Pkw und Motorrad, bundesweite Firmentrainings

Ziel: Unterstützung individuellen Fahrvermögens mit Pkw und Motorrad zur Verbesserung einer sicheren Teilnahme am Straßenverkehr
Maßnahmen: Verbessern der Fähigkeiten zur Gefahrenerkennung und -einschätzung. Bewusst machen von gewohnten Verhaltensweisen und Bewegungsmustern in Fahrsituationen mit Längs- und/oder Querbeschleunigung (Lenken, Bremsen, Lenken + Bremsen). Trainieren von Handlungsalternativen um diese Situationen besser bewältigen zu können. Hierbei Vermittlung der richtigen Sitzposition und von fahrphysikalischen Grundlagen sowie Erläuterung der sicherheitsrelevanten Ausstattungsmerkmale der Fahrzeuge. Durchführung durch SHT-Moderatoren der DVW nach DVR-Richtlinien; neben individuellen Trainingsmöglichkeiten auch zentral organisierte, bundesweite Firmentrainings als Angebot für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern die Teilnahme an Sicherheitstrainings ermöglichen wollen.
Ansprechpartner DVW: Simon Wagner, 030/5165105-13

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Maßnahmen zur Erhöhung der Anschnallquote von Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern

Ziele: Sensibilisierung von Lkw-, Bus- und Transporterfahrerinnen und -fahrern
Maßnahmen: Fortsetzung der Kampagne „Hat’s geklickt?“ zu den Themen „Anschnallen" und „Abstandsverhalten“ bei gewerblich eingesetzten Fahrzeugen zur Güter- und Personenbeförderung
Partner: DGUV, BG Verkehr, VDA, VDIK, Mercedes Benz, MAN und weitere Partner
Ansprechpartner DVR: Jürgen Bente, 0228/40001-51

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Integration und Migration

Ziele: Bundesweite Koordination und Zusammenarbeit zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Geflüchtete und zugewanderte Menschen; Unterstützung ehrenamtlich Aktiver in ihrer Arbeit
Maßnahmen:
Die vielfältigen Projekte und Angebote der Verkehrssicherheitsarbeit mit Geflüchteten vor Ort werden gebündelt und zur Unterstützung ehrenamtliche Aktiver und Kommunen übersichtlich aufbereitet. Initiativen auf kommunaler oder Landesebene werden beraten und punktuell unterstützt. Die APP wird ausgebaut und weitere Sprachen angeboten. Die Zusammenarbeit mit Universitäten wird aufgenommen um die Studierenden zu unterstützen.
Partner: DGUV, Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Verkehrswacht (DVW)
Ansprechpartnerin DVR: Olivera Scheibner, 030/2266771-18

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Verkehrssicherheitsarbeit mit Flüchtlingen

Ziele: Aufklärung und Sensibilisierung zur sicheren Verkehrsteilnahme als zu Fuß Gehende und Rad Fahrende, Vermittlung grundlegender Themen und Verhaltensweisen im Straßenverkehr, Vertiefung der Radfahrkompetenz
Maßnahmen:
Verkehrssicherheitskurse durch örtliche Verkehrswachten; Informationsmaterialien in Zusammenarbeit mit DVR und GDV für die Schulung von Fußgängern und Radfahrern, Bereitstellen von Best-Practice-Projekten für die Verkehrssicherheitsarbeit mit Flüchtlingen vor Ort
Ansprechpartner DVW: Simon Wagner, 030/5165105-31

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„sicher mobil“ – ein Programm für ältere Menschen im Straßenverkehr

Ziele: Ziel ist es, die Mobilität älterer Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen, ganz gleich, ob sie überwiegend mit dem Auto, dem Fahrrad oder Pedelec, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, möglichst sicher und möglichst lange zu erhalten.
Maßnahmen: Durchführung von „sicher mobil“ Moderatorenveranstaltungen für die Zielgruppe 65plus. Umsetzung der Evaluationsergebnisse: Für das neue Moderatorenhandbuch werden die Begleitmedien Informationsbroschüre und Teilnehmerbroschüre angepasst und neu erstellt, den Moderierenden im Programm wird in Umschulungsseminaren das neue Handbuch vorgestellt. Erfahrungsaustausch-Seminare mit „jungen“ und „alten“ Moderierenden werden etabliert, Fortbildungen angeboten, Maßnahmen zur Qualitätssicherung wie Praxisbesuche und Moderatoren- und Teilnehmerbefragungen durchgeführt. Die Vernetzung mit anderen Akteuren in der Seniorenarbeit soll intensiviert werden. Darüber hinaus soll das Programm „sicher mobil“ auf Messen und Veranstaltungen präsentiert und die Öffentlichkeits- und Pressearbeit ausgebaut werden. Gemeinsam mit den Umsetzern des PKW-Sicherheitstrainings wurde eine Programmvariante speziell für ältere Fahrer und Fahrerinnen entwickelt. Die Trainerinnen und Trainer des Sicherheitstrainings sollen in Fortbildungsveranstaltungen auf diesen Baustein vorbereitet werden.
Partner: BMVI, DGUV, ACE, ADAC, ARCD, DVW, Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände, VCD
Ansprechpartner DVR: Torsten Buchmann, 030/2266771-38

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Sichere Mobilität im Alter

Ziele: Eine selbstbestimmte sichere Mobilität im Alter und verstärkte Nutzung freiwilliger Angebote
Maßnahmen: Thematisch breit angelegte Kampagne zu Mobilität im Alter mit Maßnahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Freiwillige Gesundheitschecks bilden ein Schwerpunktthema, weitere Schwerpunkte können sein: freiwillige Angebote wie Feedbackfahrten, Sicherheitstraining für Ältere; Bewegung und lebenslanges Lernen, typische Unfallursachen.
Partner: BMVI, DGUV, N.N.
Ansprechpartner DVR: Torsten Buchmann, 030/2266771-38

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Sichere Mobilität im Alter

Im Programm „sicher mobil“ sind zahlreiche DVW-Moderatoren aktiv an der Umsetzung beteiligt.
Ansprechpartnerin DVW: Karin Müller, 030/5165105-30

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Mobil bleiben, aber sicher!

Ziel: Präventive Verkehrssicherheitsarbeit mit der Zielgruppe der älteren Verkehrs-teilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen; Sensibilisierung von älteren Menschen im Straßenverkehr für altersspezifische Stärken und Schwächen, kompetente Beratung zu Fragen einer sicheren Verkehrsteilnahme
Maßnahmen: Durchführung von Aktionstagen durch die örtlichen Verkehrswachten und Landesverkehrswachten, Beratung und Informationen zu verkehrssicheren Verhaltensweisen, Sensibilisierung für die speziellen Risiken und Probleme älterer Menschen im Straßenverkehr, Tests und praxisnahe Übungen zur körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit; Einsatz verschiedener Aktionselemente, wie Seh- und Reaktionstestgeräte, Simulatoren, Pedelecs, Rollatoren u.a.
Ansprechpartnerin DVW: Karin Müller, 030/5165105-30

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Rollatoren

Ziel: Information, Beratung und praktische Anleitung zur richtigen und sicheren Nutzung von Rollatoren
Maßnahmen: Weiterführung Aktionselement „Rollator“ und der zahlreichen Angebote vor Ort; Informationsangebot im Internet; Weiterführung der Fortbildungen für ehrenamtliche Umsetzer
Ansprechpartnerin DVW: Karin Müller, 030/5165105-30

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Fit im Auto

Ziel: „Fit im Auto“ ist ein Fahrtraining, das Senioren ab 65 Jahren die Möglichkeit bietet, das eigene Können im Pkw praktisch zu üben und gemeinsam mit Experten zu hinterfragen. Das Angebot unterscheidet sich von anderen Projekten für Senioren, da es nicht darauf ausgerichtet ist, Defizite zu kompensieren, sondern die individuelle Fahrkompetenz der Teilnehmer zu verbessern.
Maßnahmen: „Fit im Auto“ ist ein rund viereinhalbstündiges Fahrtraining mit bis zu 12 Personen pro Veranstaltung. Im Erfahrungsaustausch der Teilnehmer mit Experten wird Wissenswertes zu technischen Neuerungen im Auto sowie zu Änderungen in der Straßenverkehrsordnung vermittelt.
Beim Fahrtraining auf dem Übungsplatz können die Teilnehmer mit dem eigenen Pkw unter anderem Bremsen, Einparken, Wenden und Rangieren trainieren, aber auch die Reaktionsfähigkeit bei einer Slalomfahrt testen. Geübt wird zudem die individuelle Sitz- und Spiegeleinstellung.
Bei der gemeinsamen Ausfahrt wird mit dem Fahrschulwagen in Kleingruppen und in Begleitung eines Fahrlehrers die Umgebung erkundet. Es sollen genau die Fahraufgaben trainiert werden, bei denen ältere Fahrer hauptsächlich Schwierigkeiten haben, beispielsweise das Navigieren in Kreuzungsbereichen mit viel Verkehr, das Linksabbiegen im Gegenverkehr und der Spurwechsel. So erfahren die Teilnehmer, wo sie im wahrsten Sinne des Wortes „sicher“ sind, aber auch was sie noch besser üben sollten oder auf was sie genauer achten müssen. Entwickelt wurde das Fahrtraining von der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. in Kooperation mit dem Fahrlehrerverband Niedersachsen, den niedersächsischen Ministerien für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Inneres und Sport und der Polizei Niedersachsen.
Partner: LVW, Fahrlehrer, Polizei
Ansprechpartnerin DVW: Karin Müller, 030/5165105-30, Roswitha Bothe, 0511/357726-85

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Verkehrssicherheit für Menschen mit Behinderung*

Ziele: Menschen mit Behinderung durch Hilfsangebote und Mobilitätstraining Teilhabe am Verkehrssystem und mehr Selbstbestimmung zu ermöglichen
Maßnahmen: Durchführung von Seminaren; Ausbildung von Referentinnen/Referenten, die diese Seminare vor Ort mit den Fachkräften in Behinderteneinrichtungen umsetzen.
Partner: Unfallversicherungsträger, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
Ansprechpartner DVR: Kay Schulte, 030/2266771-15

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Prävention alkohol- und drogenbedingter Unfälle

Ziele: Senkung der Zahl alkohol- und drogenbedingter Unfälle durch unterschiedliche Maßnahmen
Maßnahmen: Pflege der Internetdatenbank „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“, Information von Multiplikatoren und Endverbrauchern mittels Materialien und Veranstaltungen zum Beispiel über den Einsatz von Alkohol-Wegfahrsprerren, Kooperation mit der DHS zur „Alkoholwoche“
Ansprechpartnerin DVR: Jacqueline Lacroix, 0228/40001-32

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Sicher fahren in der Land- und Forstwirtschaft

Ziele: Sensibilisierung von Fahrerinnen und Fahrern landwirtschaftlicher Fahrzeuge zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr und zur richtigen Ladungssicherung
Maßnahmen: Moderatorinnen und Moderatoren führen Veranstaltungen mit den Führenden von landwirtschaftlichen Fahrzeugen durch, um Informationen zur sicheren Teilnahme am Straßenverkehr unter Berücksichtigung des Themas Ladungssicherung zu vermitteln.
Partner: DGUV, ADAC, LVW Niedersachsen, Infodienst Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz e.V. (aid), SVLFG (Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau) und weitere Partner
Ansprechpartner DVR: Jürgen Bente, 0228/40001-51

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Reise- und Fernbussicherheit

Ziele: Einrichtung und Pflege einer Internetplattform zum Thema Reise- und Fernbussicherheit
Maßnahmen: Installierung einer Datenbank im Internet, in der die Nutzerinnen und Nutzer ihren Betrieb auf Grundlage vorformulierter Kriterien auf vorhandene Sicherheitsstandards prüfen können. Die Plattform wird ständig aktualisiert und ist auch für Fahrgäste zugänglich.
Kooperationspartner: DGUV, Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (BDO), Mercedes-Benz und weitere Partner
Ansprechpartner DVR: Jürgen Bente, 0228/40001-51

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1. Verkehrsverhalten

1.1 Kinder und Jugendliche

1.2 Junge Erwachsene

1.3 Erwachsene Verkehrsteilnehmer
Motorrad-Sicherheit für Neu- und Wiedereinsteiger

„Eco Safety Trainings – Sicheres Fahren in Beruf und Freizeit“

Fahrpraktische Sicherheitstrainings und Sicherheitsprogramme

FahrRad...aber sicher!

Fit mit dem Fahrrad

Pedelecs

Abbiegeunfälle

Sicherheitstraining (SHT) für Pkw und Motorrad, bundesweite Firmentrainings

Maßnahmen zur Erhöhung der Anschnallquote von Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern

Integration und Migration

Verkehrssicherheitsarbeit mit Flüchtlingen

„sicher mobil“ – ein Programm für ältere Menschen im Straßenverkehr

Sichere Mobilität im Alter

„sicher mobil“

Mobil bleiben, aber sicher!

Rollatoren

Fit im Auto

Verkehrssicherheit für Menschen mit Behinderung

Prävention alkohol- und drogenbedingter Unfälle

Sicher fahren in der Land- und Forstwirtschaft*

Reise- und Fernbussicherheit

1.4 Betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit