Deutscher Mobilitätspreis 2017: Preisträger geehrt

Berlin, 17. Juli 2017 – Am 28. Juni 2017 wurden die zehn Preisträger der diesjährigen Best-Practice-Phase des Deutschen Mobilitätspreises im Rahmen einer Abendveranstaltung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin bekanntgegeben. Die Mehrzahl der in diesem Jahr ausgezeichneten Projekte hat die Verbesserung der Verkehrssicherheit zum Ziel.

Daniel Gillo, Julian Neu und Benjamin Kirsch, Studierende der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, wurden für ihr solarbetriebenes Sensorsystem gegen Falschfahrten ausgezeichnet. Ein weiterer Mobilitätspreis ging an digades, ein Unternehmen aus Zittau, das ein Notrufsystem für Motorräder entwickelt hat. Ebenfalls mit dem Mobilitätspreis geehrt wurde die Smartphone-App „wuidi“. Das Wildwechsel-Radar warnt Autofahrer bei der Fahrt durch Gefahrengebiete und unterstützt beim richtigen Verhalten nach einem Wildunfall.

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, erläutert die Ziele des Preises: „Deutschland ist das Mobilitätsland Nr.1! Mit dem Deutschen Mobilitätspreis fördern wir bewegende Innovationen ‚Made in Germany‘. Denn mit den besten Ideen werden wir zum Vorreiter für die Mobilität⁠ 4.0!“

Quelle: Deutscher Mobilitätspreis

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