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Verkehrstechnik

Geschwindigkeitsüberwachung: Staatliche Bevormundung oder Fürsorge?

20. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Bonn, 26. Juni 2014 (DVR) – Für die einen sind sie ein notwendiges Übel, für die anderen ein ständiges Ärgernis: Geschwindigkeitskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Fast schon reflexartig fallen bei Diskussionen rund um die Geschwindigkeitsüberwachung Begriffe wie Abzocke, Radarfalle, Gängelung und Schikane. Die Überwachung findet demnach zu oft an falschen, weil ungefährlichen Orten statt. Geht es also nur darum, Kopfprämien zu kassieren? Oder möchte der Staat durch die Geschwindigkeitsüberwachung jedem Verkehrsteilnehmer zu seinem Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verhelfen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des 20. Forums „Sicherheit und Mobilität“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Berlin. Unterstützt wurde das Jubiläumsforum vom Automobil-Club Verkehr (ACV), DEKRA und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). ...»

DVR-Seminare „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 20. Juli 2012 – In vielen Klein- und Mittelstädten erfüllt der Radverkehr wichtige Funktionen, etwa als Transportmittel für Beruf oder Freizeit, als Mobilitätssicherung der älteren Bevölkerung oder im touristischen Bereich. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fördern die kommunale Radverkehrsplanung durch die Vermittlung bedarfsgerechter und aktueller Basisinformationen. ...»

Autobahndirektion Nordbayern erhält Sicherheitspreis „Die Unfallkommission“

Berlin, 13. Juli 2012 – Die Unfallkommission der Autobahndirektion Nordbayern konnte an der Rastanlage Rhön/Ost an der A7 zwischen Fulda und Würzburg wirksam und kostengünstig eine Unfallhäufungsstelle entschärfen. Für diese Bemühungen haben die Unfallforschung der Versicherer (UDV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) den Preis „Die Unfallkommission“ 2012 verliehen. ...»

Runter vom Gas auf Landstraßen

18. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Bonn/Potsdam, 5. Juni 2012 (DVR) – Landstraßen sind schön, aber auch gefährlich. Täglich verlieren durchschnittlich sechs Menschen ihr Leben bei Landstraßenunfällen.
Wie kann die Gestaltung des Straßenraumes dazu beitragen, die Unfallzahlen zu senken? Welche Erkenntnisse liefern bereits durchgeführte Audits? Und welche Möglichkeiten gibt es, um die Verkehrsteilnehmer für die Gefahren auf Landstraßen zu sensibilisieren? Diesen und weiteren Fragen widmete sich gestern das 18. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ in Potsdam. Gemeinsam blickten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Automobil-Club Verkehr (ACV) auf die Arbeit der Sicherheitsaudits für Straßen und die künftigen Herausforderungen an die Verkehrssicherheitsarbeit auf Landstraßen. ...»

DVR-Seminare „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 19. April 2012 – Der Radverkehr erfüllt in vielen Klein- und Mittelstädten wichtige Funktionen in unterschiedlichen Freizeit- und Alltagsbereichen. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) liefern Fachseminare unter dem Titel „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“ Antworten rund um die Frage, wie der Fahrradverkehr optimal und sicher durch das Gemeindegebiet geführt werden kann. ...»

Der Sicherheits-Blitz

Bonn, 20. Juni 2011 (DVR) – „Abzocke“, so lautet der weit verbreitete Vorwurf bei Geschwindigkeitskontrollen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass es kein Recht auf zu schnelles Fahren gibt und Geschwindigkeitskontrollen unsere Straßen nachweislich sicherer machen. Und das nützt nicht nur Fußgängern und Radfahrern im Umfeld von Schulen, Kindergärten oder Seniorenheimen. ...»

Sicherheitspreis „Die Unfallkommission“ geht nach Halle

Unfallhäufungsstelle wurde kostengünstig entschärft

Bonn, 10. Juni 2011 – Die Unfallkommission Halle an der Saale ist gestern mit dem von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) gestifteten Sicherheitspreis „Die Unfallkommission“ ausgezeichnet worden. Der Preis, der seit 2001 jährlich vergeben wird, ist mit 5.000 Euro dotiert, die für die Verkehrssicherheitsarbeit vor Ort zur Verfügung stehen. In Halle entschärfte die Unfallkommission kostengünstig und dennoch äußerst wirksam eine Unfallhäufungsstelle im Zuge der Bundesstraße 6 im Stadtgebiet Halle. Dort waren in den Jahren 2005 und 2006 insgesamt 40 Unfälle registriert worden, bei denen drei Personen verletzt wurden. Ein fehlender Verzögerungsstreifen und die schlechten Sichtverhältnisse aufgrund einer leichten Hanglage führten wiederholt zu Auffahrunfällen in der vielbefahrenen Zufahrt zur zweispurigen B6. ...»

BASt-Studie: Rüttelstreifen gegen Müdigkeit

Bergisch Gladbach, 30. Juli 2009 – Bedingt durch Abkommen von der Fahrbahn ereignen sich jährlich etwa 50.000 Unfälle mit Personenschaden auf deutschen Straßen. Weiterhin weisen Statistiken darauf hin, dass die Schwere des Unfalls mit der Müdigkeit zunimmt. Eine Langzeituntersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat die Wirkung von Rüttelstreifen als Infrastrukturmaßnahme an Autobahnen untersucht. ...»

Zweiradroller „Segway“ bundesweit zugelassen

Berlin, 10. Juli 2009 - Die Zweiradroller „Segway“ dürfen mit ausdrücklicher Genehmigung des Gesetzgebers bald bundesweit im Straßenverkehr unterwegs sein. Der Bundesrat stimmte einer Verordnung zu, mit der die entsprechende Rechtsgrundlage geschaffen wird. Bisher waren die Roller, die unter elektronische Mobilitätshilfen fallen, nur mit Ausnahmegenehmigung einiger Bundesländer zugelassen. ...»

Unfallkommissionen – Die unbekannten Lebensretter

Berlin, 1. Juli 2009 –Die rund 500 Unfallkommissionen in Deutschland retten Jahr für Jahr Menschenleben – ohne in die Schlagzeilen zu kommen. Denn mit ihrer Arbeit sorgen die „interdisziplinären Eingreiftruppen“ dafür, dass so mancher Verkehrsunfall gar nicht erst passiert. ...»

Oberallgäu Nord zur „Unfallkommission 2008“ gekürt

Berlin, 1. Juli 2009 – Der Sicherheitspreis der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ging dieses Jahr nach Südbayern. Hier konnte eine Unfallkommission die Unfallzahlen mit dem Bau eines Kreisverkehrs enorm senken. ...»

Presseseminar „Sicherer Radverkehr“

BG/UK/DVR-Schwerpunktaktion „Innerorts – Gemeinsam sicher leben!“: DVR-Presseseminar zum Radverkehr

Fahrradfahren ist gesund, umweltfreundlich und schont den Geldbeutel. Das Fahrrad ist vielfach eine echte Alternative zum Auto und erfreut sich großer Beliebtheit. Immer mehr Bundesbürger treten in die Pedale. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es rund 70 Millionen Fahrräder in deutschen Haushalten, auf denen pro Jahr über 30 Milliarden Kilometer zurückgelegt werden. ...»

„Deutschland ist Weltmeister bei der Unfallbekämpfung“

Berlin, 14. Mai 2009 – Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) unterstützt seit Jahren die Arbeit deutscher Unfallkommissionen (UK). Sabine Degener von der UDV erklärt, weshalb sich dieses Engagement lohnt und warum die deutsche Unfallbekämpfung weltweit einzigartig ist. ...»

„Das Unfall-Frühwarnsystem funktioniert nur mit gründlicher Ausbildung“

Berlin, 14. Mai 2009 – Der DVR unterstützt seit langem die Arbeit der Unfallkommissionen. Dr. Detlev Lipphard erklärt, wieso die Qualifizierung der Mitglieder so entscheidend ist – und wieso es sinnvoll sein kann, dass Fahrradfahrer früher grün an der Ampel bekommen. ...»

„Unfallursachen ermitteln – das ist Detektivarbeit“

Berlin, 14. Mai 2009 – Deutschlands Unfallkommissionen (UK) sorgen dafür, dass viele Crashs gar nicht erst passieren. Christiane Krumbholz, Leiterin der UK Bielefeld, erzählt, wie die „Lebensretter vom Amt“ Gefahrenquellen aufspüren und entschärfen. ...»

Mit dem „sicher drüber“-Truck vor Ort

Infos zum richtigen Verhalten an Bahnübergängen – Aktionstage im April in Dresden, Kiel und Hannover

Bonn, 1. April 2009 (DVR) - Jedes Jahr kommt es zu rund 200 Unfällen an Bahnübergängen. Etwa jeder Vierte endet tödlich. Dabei sind viele Unfälle vermeidbar, denn weit über 90 Prozent sind auf Fehlverhalten der Straßenverkehrsteilnehmer zurückzuführen. ...»

Mehr Sicherheit für Motorradfahrer

Unterfahrschutz an Schutzplanken kann besonders in gefahrenträchtigen Kurven Leben retten

Unterfahrschutz an Schutzplanken. (Foto > StraßenNRW) Das Frühjahr steht vor der Tür und mit ihm beginnt für die etwa vier Millionen Biker in Deutschland die heiß ersehnte Motorradsaison. Insbesondere die anspruchsvollen Bergstrecken etwa in der Eifel oder im Harz werden dann wieder zum Ziel vieler Zweiradausflüge. Gerade dort wird die Freude aber von den vielen Kreuzen am Straßenrand getrübt, stummen Zeugen von Unfällen meist mit Motorradfahrern, die einen tödlichen Ausgang nahmen. Im Jahr 2007 wurden 807 Motorradfahrer bzw. Mitfahrer bei Verkehrsunfällen getötet und fast 34.000 verletzt. Gemessen an der Kilometerleistung ist das Unfallrisiko für Motorradfahrer achtmal größer als für Autofahrer. Die Verletzungsgefahr ist für Zweiradfahrer ungleich höher als im Pkw. Ein Umstand, der nicht selten durch die vorhandenen Leitplanken an der Straße noch begünstigt wird. ...»

DVR-report 4/2008 - Journal: Kontrollen mit Wirkung

Nicht angepasste Geschwindigkeit zählt nach wie vor zu den Hauptunfallursachen in Deutschland. Verkehrskontrollen tragen maßgeblich dazu bei, dass Autofahrer nur erlaubte und angepasste Geschwindigkeiten wählen. Doch was ist, wenn keine Kontrollen zu erwarten sind? Auch die Starenkästen bringen begrenzten Erfolg, denn sie reduzieren die Geschwindigkeiten auf nur etwa 300 Metern. ...»

DVR-report 2/2008 - Mitglieder: Sicherheitspreis „Die Unfallkommission 2007“

Auszeichnung für die Stadt Nürnberg – Umbau einer Kreuzung

August 2008 - Der Sicherheitspreis „Die Unfallkommission 2007“ der Unfallforschung der Versicherer (UDV), des DVR und der Zeitschrift „auto, motor und sport“ ging an die Stadt Nürnberg. Die dortige Unfallkommission hatte eine viel befahrene Kreuzung bereits im Jahr 2002 als Unfallschwerpunkt erkannt und fachgerecht analysiert. Es hatte sich gezeigt, dass zahlreiche Unfälle geschahen, bei denen die zweispurig geführten Linksabbieger mit dem Gegenverkehr kollidierten. Bei insgesamt 27 Unfällen erlitten 32 Personen zum Teil schwere Verletzungen. ...»

Wildunfälle vermeiden – aber wie?

Internationale Fachtagung am 15. und 16. April 2008 in Grevenbroich

Wildunfälle vermeiden - aber wie?Knapp ein Dutzend Tote und rund 2.800 verletzte Verkehrsteilnehmer – das ist die traurige Bilanz für die Wildunfälle des Jahres 2006. Mehr als 200.000 Rehe, Wildschweine und Hirsche kommen pro Jahr unter die Räder – Tendenz steigend.

ADAC, Deutscher Jagdschutz-Verband (DJV) und DVR veranstalten deshalb am 15. und 16. April 2008 eine gemeinsame Fachtagung mit internationaler Beteiligung zur Prävention von Wildunfällen. Unter der Schirmherrschaft von NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke treffen sich Experten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Vertreter von Verbänden. ...»

Presseseminar „Kein Platz für Kreuze“ (Landstraßen)

27./28. August 2007 in Dresden

Unfall - Landstraße. Foto: DVRDas Risiko, auf Landstraßen ums Leben zu kommen, ist im Vergleich zu den tödlichen Unfällen auf Autobahnen mehr als viermal so hoch. Bei rund 86.000 Unfällen mit Personenschaden auf Landstraßen wurden im vergangenen Jahr 3.062 Menschen getötet. Das sind weit über 50 Prozent aller im Straßenverkehr Getöteten.

Die meisten Unfälle auf Landstraßen passieren in Kurven. Rund 25.000 Mal hat es hier 2006 gekracht, dabei verloren 1.224 Menschen ihr Leben. Unfallursache Nummer 1 ist nach wie vor die nicht angepasste Geschwindigkeit. ...»

Presseseminar, Referat „Kreisverkehre als sichere Alternative?“

Von Prof. Dr.-Ing. Andreas Bark (Fachhochschule Gießen-Friedberg)

Die Knotenpunkte an Landstraßen sind so zu gestalten, dass eine sichere
Führung der durchfahrenden sowie der ein-/abbiegenden und querenden
Verkehrsströme möglich ist. Zur Verknüpfung von zwei oder mehreren
Straßen ist daher nicht jede Knotenpunktart geeignet. Randbedingungen,
wie z. B. Verbindungsfunktion, Leistungsfähigkeit und
Flächenverfügbarkeit, sind bei der Wahl der Knotenpunktart zu beachten.
...»

Presseseminar, Referat „Haben Unfallkommissionen Erfolg?“

Von Prof. Dr.-Ing. Reinhold Maier (Technische Universität Dresden)

Im Zentrum der Arbeit von Unfallkommissionen steht die örtliche Unfalluntersuchung. Um diese erfolgreich leisten zu können, sind Kenntnisse und geeignete Arbeitsmaterialien für die Unfallkommissionen erforderlich. Dazu werden Seminare angeboten, in denen das notwendige Wissen vermittelt wird und der sachkundige Umgang mit den zur Verfügung stehenden Arbeitshilfen in Theorie und Praxis gemeinsam erarbeitet wird. Solche Seminare führt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat in Zusammenarbeit mit dem Verkehrstechnischen Institut der Deutschen Versicherer regelmäßig durch. Neben Grundseminaren werden auch Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung angeboten. ...»

Sicher drüber

Eine Eine Gemeinschaftsaktion von Deutscher Bahn, ADAC und der Verwaltungs-BG

Das Faltblatt zur Aktion "Geblickt? Sicher drüber"Trotz verstärkter Sicherungen ereignen sich immer noch viel zu viele Unfälle an Bahnübergängen. Leichtsinn oder Unaufmerksamkeit spielen hierbei eine wichtige Rolle. ...»

Ausschuss für Verkehrstechnik

...»

Vorstandsbeschlüsse des DVR-Ausschusses für Verkehrstechnik

Hier finden Sie die Vorstandsbeschlüsse des DVR-Ausschusses für Verkehrstechnik. ...»

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Verkehrssicherheitsprogramme für Kinder
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