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Verkehrsrecht

Überwachung schützt Verkehrsteilnehmer

Bonn, 15. Juli 2014 (DVR) – Mehr als zwei Drittel der Autofahrer (68 Prozent) sind der Meinung, dass Geschwindigkeitsüberwachung an Unfallbrennpunkten und schutzwürdigen Bereichen wie zum Beispiel vor Kindergärten, Schulen oder Altenheimen die Verkehrssicherheit erhöht. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1.500 Autofahrern durchgeführt wurde. ...»

Mehr Datenschutz beim vernetzten Fahren

Empfehlungen des 52. Verkehrsgerichtstages

Bonn, 4. Februar 2014 – Moderne Fahrzeuge können eine Fülle von Daten speichern oder übermitteln, zum Beispiel über den Standort des Fahrzeugs, das Brems- und Beschleunigungsverhalten oder den Wartungszustand. Das „gläserne Auto“ ist längst Realität. Antworten auf die zentrale Frage, wem diese Daten gehören und wie mit ihnen umzugehen ist, suchten die Experten des 52. Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar. Die Fachleute einigten sich in einer entsprechenden Empfehlung darauf, dass die beim Autofahren automatisch erhobenen Daten künftig nur noch kontrolliert weitergeleitet werden sollen. Das „informationelle Selbstbestimmungsrecht“ müsse auch im Auto gelten, so der Arbeitskreis, den Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), geleitet hatte. ...»

„Verkehrsrechtlich sind Tiere Ladung – und die muss gesichert werden“

Expertentipps zur richtigen Ladungssicherung im Pkw

Bonn, 16. Mai 2013 (DVR) – Koffer verstaut, Fahrer und Mitfahrer angeschnallt – und los geht die Urlaubsfahrt mit dem Auto. Aber was ist mit dem Hund auf der Rückbank und der Handtasche auf dem Beifahrersitz? Ungesicherte Tiere oder Ladung führen immer wieder zu schweren Unfallfolgen, die vermeidbar wären. Guten Rat zur korrekten Sicherung von Tieren, Gepäck und schwerem Transportgut wussten die Experten einer Leser-Telefon-Aktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). ...»

Mopedführerschein mit 15: Modellversuch in drei Bundesländern

DVR warnt vor Risiken

Bonn, 29. April 2013 (DVR) – In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen tritt am 1. Mai 2013 eine Verordnung in Kraft, nach der bereits 15-jährige Jugendliche den sogenannten Mopedführerschein erwerben können.
Im Rahmen der Umsetzung der dritten EU-Führerscheinrichtlinie gibt es seit Januar 2013 die Führerscheinklasse AM. Sie entspricht den bisherigen Klassen M und S und umfasst zweirädrige Kleinkrafträder, Quads oder Leicht-Pkw mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von maximal 45 km/h. ...»

Reform des Verkehrszentralregisters: Möglichkeit des Punkteabbaus bleibt bestehen

DVR: Baustein zur Erhöhung der Verkehrssicherheit

Berlin, 24. April 2013 (DVR)„Die heutige Entscheidung, die Möglichkeit der freiwilligen Teilnahme an Fahreignungsseminaren zum Punkteabbau weiterhin vorzusehen, ist ein Schritt hin zu mehr Verkehrssicherheit“, kommentiert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), den Beschluss des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages zur Erweiterung der Reform des Verkehrszentralregisters (VZR). Ein entsprechender Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP hat heute den Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages passiert. Er sieht vor, einmal in fünf Jahren an einem Seminar teilnehmen zu können, in dem es möglich ist, zwei von vier oder fünf Punkten abzubauen. ...»

Neue Straßenverkehrs-Ordnung schafft mehr Sicherheit für Radfahrer

Bonn, 9. April 2013 (DVR) – Seit dem 1. April 2013 gilt eine Neufassung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Neu sind unter anderem ein Überholverbot an Bahnübergängen, erweiterte Regelungen für den Fahrradverkehr und im Bereich Tagfahrlicht für Motorräder. Überarbeitet wurde auch der Bußgeldkatalog. Radfahrer, die während der Fahrt zum Handy greifen, müssen künftig mit 25 Euro Bußgeld rechnen. Insgesamt wurden die Beträge um fünf bis zehn Euro angehoben. ...»

„Blitzerwarner“ nicht legalisieren

DVR: Nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptunfallursachen

Bonn, 19. September 2012 – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) spricht sich gegen eine Legalisierung sogenannter „Blitzerwarner“ aus. Momentan sieht die Straßenverkehrsordnung (StVO) ein solches Verbot vor. „Aus Sicht der Verkehrssicherheit wäre das ein verheerendes Signal“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. „Die Forderung, das bestehende Verbot aufzuheben, lässt einen gefährlichen Umkehrschluss zu: Überall dort, wo das Navi oder das Smartphone über eine entsprechende App nicht anschlägt, muss keine Kontrolle befürchtet werden. Das darf nicht sein. Es darf keinen Freifahrtschein für notorische Raser geben“, so Dr. Eichendorf weiter. ...»

Experten für Änderung der Alkoholgrenzwerte für Fahrradfahrer

UDV/DVR-Symposium „Sicherer Radverkehr“

Berlin, 23. März 2012 – Unfälle mit alkoholisierten Radfahrern nehmen dramatisch zu, der bisher geltende Grenzwert von 1,6 Promille Blutalkoholgehalt für die absolute Fahruntüchtigkeit darf daher keinen Bestand haben. Dafür sprachen sich etwa 150 Experten im Rahmen der gemeinsam vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und Unfallforschung der Versicherer (UDV) in dieser Woche in Berlin durchgeführten Konferenz „Sicherer Radverkehr“ aus. Zudem sollte, wie für Kraftfahrzeuge auch, ein Ordnungswidrigkeitstatbestand eingeführt werden. Wissenschaftliche Untersuchungen sollen jetzt die Grenzwerte klären, die nach Meinung der Teilnehmer bei etwa 0,8 Promille für die Ordnungswidrigkeit und 1,1 Promille für die absolute Fahruntüchtigkeit liegen sollten. Was viele nicht wissen: Im Falle eines Unfalls können auch 0,3 Promille schon ein Straftatbestand sein. ...»

Vision Zero – Grundlagen und Strategien

Aktuelle Ausgabe der DVR-Schriftenreihe Verkehrssicherheit

Bonn, 20. März 2012 (DVR) – Seit 2007 trägt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Vision Zero und ihr Leitmotiv „Keiner kommt um. Alle kommen an.“ verstärkt in die Öffentlichkeit und wirbt für die neue Strategie. Sie ist in allen Beschlüssen und strategischen Entscheidungen des DVR maßgeblich. Der aktuelle Band 16 der DVR-Schriftenreihe Verkehrssicherheit illustriert die Vision Zero und skizziert einen Ausblick bis zum Jahr 2020 einschließlich der Maßnahmen, die für die Umsetzung eine zentrale Bedeutung haben: Gurtnutzung, Alkoholverbot und angepasste Geschwindigkeit. ...»

DVR: Punktereform macht Sinn

Neugestaltung des Flensburger Verkehrszentralregisters

Berlin, 28. Februar 2012 (DVR) – „Die heute von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer vorgestellten Pläne sorgen für mehr Transparenz des Flensburger Punktesystems. Dies ist aus Sicht der Verkehrssicherheit zu begrüßen“, kommentiert der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Dr. Walter Eichendorf, die vom Minister präsentierten Eckpunkte zur Reform des Verkehrszentralregisters (VZR). Das derzeitige Regelungsdickicht sei besonders mit Blick auf die Tilgungsfristen für den Laien nur schwer durchschaubar. Auch für Behörden und Gerichte seien die immer komplizierteren Berechnungsvorschriften im Rahmen von Tilgungshemmungen und Überliegefristen nur schwer zu handhaben. ...»

Verkehrssicherheit muss im Vordergrund stehen

Reform des Flensburger Punktesystems

Bonn, 10. Februar 2012 (DVR) – „Jede Regelung, die mehr Transparenz und Verständlichkeit schafft und somit für alle Verkehrsteilnehmer nachvollziehbarer wird, ist aus Sicht der Verkehrssicherheit zu begrüßen“, kommentiert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die gestern bekannt gewordenen Pläne von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zur Reform des Flensburger Punktesystems. Das derzeitige Regelungsdickicht sei besonders mit Blick auf die Tilgungsfristen für den Laien nur schwer durchschaubar. Allerdings müsse über Details der Reform noch diskutiert werden, stellt der DVR-Präsident fest. Zum Beispiel darüber, wie der jetzige Punktestand in das neue System überführt werden soll. Der DVR begrüßt daher die Einladung des Bundesverkehrsministers zu einem Gespräch, um sich über Einzelheiten abzustimmen. ...»

Debatte im Deutschen Bundestag

Erhöhung der Verkehrssicherheit

Berlin, 18. Januar 2012 – Das Thema Verkehrssicherheit beschäftigt den Bundestag in einer Debatte am 19. Januar 2012. Zur Abstimmung stehen Anträge von CDU/CSU und FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt das Aufgreifen dieser Thematik. „Es ist ein positives Signal, dass sich der Deutsche Bundestag so intensiv mit dem Thema Verkehrssicherheit befasst“, sagt DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner. Die Debatte mache angesichts der für 2011 prognostizierten Unfallzahlen deutlich, wie wichtig es sei, alles daranzusetzen, die Entwicklung der Unfallzahlen 2011 zu einer Momentaufnahme, nicht zu einer Trendumkehr werden zu lassen. ...»

Programm für mehr Verkehrssicherheit

DVR fordert Prioritäten und höhere Investitionen

Berlin, 10. November 2011 (DVR) – Heute hat Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer das Nationale Verkehrssicherheitsprogramm vorgestellt: Mehr als 40 Maßnahmen, mit deren Hilfe es gelingen soll, die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr bis 2020 um 40 Prozent zu verringern. Erstmals hatte der Bund 2001 ein entsprechendes Programm vorgelegt. ...»

DVR: Potenziale ausschöpfen – Kosten reduzieren

Anhörung im Bundestag zur Sicherheit im Straßenverkehr

Berlin, 9. November 2011 (DVR) – Verbesserungen der Verkehrssicherheit standen heute in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestages auf der Tagesordnung. Unter dem Vorsitz von Dr. Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen) diskutierten die Abgeordneten mit Experten über Sicherheitspotenziale, die es noch auszuschöpfen gilt. Anlass für die Anhörung waren Anträge der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP sowie der SPD und von Bündnis 90/Die Grünen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. ...»

DVR für gesetzliches Alkoholverbot am Steuer

Zahl der Getöteten und Verletzten kann deutlich gesenkt werden

Bonn, 26. Oktober 2011 (DVR) – Der Vorstand des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) hat sich für ein absolutes Alkoholverbot am Steuer ausgesprochen. „Der Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit aller Verkehrsteilnehmer ist vorrangig gegenüber einer Teilgruppe, die trotz der Teilnahme am Straßenverkehr nicht auf den Konsum von Alkohol verzichten möchte“, erklärt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. „Es geht um die klare Regel: wer fährt, trinkt nicht und wer trinkt, fährt nicht“, so Dr. Eichendorf weiter. ...»

Presseseminar „Sicherer Radverkehr“

BG/UK/DVR-Schwerpunktaktion „Innerorts – Gemeinsam sicher leben!“: DVR-Presseseminar zum Radverkehr

Fahrradfahren ist gesund, umweltfreundlich und schont den Geldbeutel. Das Fahrrad ist vielfach eine echte Alternative zum Auto und erfreut sich großer Beliebtheit. Immer mehr Bundesbürger treten in die Pedale. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es rund 70 Millionen Fahrräder in deutschen Haushalten, auf denen pro Jahr über 30 Milliarden Kilometer zurückgelegt werden. ...»

Verkehrszeichen in der StVO

Zeichen 101 - Gefahrstelle 
Die Symbole liegen in 2 Formaten vor:


  • GIF (ca. 650 x 650 Pixel)

  • PDF (Vektorformat)



§ 40 Gefahrenzeichen (Zeichen 101 - 162)
§ 41 Vorschriftzeichen (Zeichen 201 - 292)
§ 42 Richtzeichen (Zeichen 301 - 551)
§ 43 Verkehrseinrichtungen (Zeichen 600 - 630)
Zusatzzeichen (Zeichen 1000 - 1059)
Sinnbilder
Markierungen (Zeichen 293 - 299, 340 und 341) ...»

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TIPPS

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