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Verkehrsmedizin

Bundesweite Initiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet

Prominente Unterstützung durch Dr. Eckart von Hirschhausen

Berlin, 19. September 2014 – Als Initiatoren der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ haben Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), und Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), heute die bundesweite Partnerinitiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet. Ihr Ziel: Verkehrsteilnehmer motivieren, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen, um mehr Leben zu retten. Neben dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) unterstützt auch Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen das Vorhaben. ...»

DVR startet Internetseite „Drogen und Straßenverkehr“

Bonn, 12. März 2014 (DVR) – Die Anzahl der entdeckten Fahrten unter dem Einfluss von Drogen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Das Statistische Bundesamt (Destatis) verzeichnete für das Jahr 2012 insgesamt 1.425 Unfälle, die sich „unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel“ ereigneten. Bei diesen Unfällen wurden 34 Menschen getötet und 518 Personen schwer verletzt. Seit 1991 hat sich die Zahl der Personenunfälle, die auf Drogen- oder Medikamenteneinfluss zurückzuführen sind, mehr als verdreifacht. ...»

Achtung Pollenflug

München, 30. April 2013 – In der Pollensaison leben Autofahrer mit Allergien gefährlich. Darauf weist der ADAC hin. Blütenstaub oder blühende Gräser lassen nicht nur die Nase laufen oder Augen jucken, sondern lenken auch vom Fahren ab. Eine Niesattacke am Steuer führt schon bei Tempo 50 km/h zu einem fast 14 Meter langen „Blindflug“. Medikamente gegen Heuschnupfen können zudem die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. ...»

Risiko Sekundenschlaf

Bonn, 13. September 2012 – Jeder dritte Autofahrer (34 Prozent) ist schon mal übermüdet Auto gefahren. Dies ergab eine repräsentative Befragung von 2.000 Personen, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Von denen, die angaben, übermüdet gefahren zu sein, ist wiederum ein Drittel (34 Prozent) dabei in einen lebensgefährlichen Sekundenschlaf gefallen. ...»

Vision Zero: DVR fordert Alkoholverbot am Steuer

Stuttgart/Bonn, 12. September 2012 – Allein im vergangenen Jahr kamen 400 Menschen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen ums Leben. Damit war jeder zehnte Verkehrstote auf Fahren unter Alkoholeinfluss zurückzuführen. Knapp 20.000 Menschen wurden verletzt. Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), unterstreicht in einem Gastbeitrag für den ACE – Auto Club Europa den Grundsatz „Wer fährt, trinkt nicht und wer trinkt, fährt nicht“ und bekräftigt die Forderung des DVR nach einem Alkoholverbot am Steuer. ...»

DVR startet Internetseite „Medikamente und Straßenverkehr“

Bonn, 2. August 2012 (DVR) – Die Risiken von Medikamenteneinfluss am Steuer werden häufig unterschätzt, schließlich sollen Arzneimittel helfen. Sie unterstützen den Heilungsprozess, befreien von Schmerzen oder lindern Beschwerden. Richtig dosiert, überwiegen ihre positiven Wirkungen. Tatsache ist aber auch, dass viele Wirkstoffe, etwa Schlaf- und Beruhigungsmittel oder Psychopharmaka, die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit einschränken. Ein neues Informationsportal des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) informiert über die Risiken von Medikamenteneinfluss im Straßenverkehr. ...»

Experten für Änderung der Alkoholgrenzwerte für Fahrradfahrer

UDV/DVR-Symposium „Sicherer Radverkehr“

Berlin, 23. März 2012 – Unfälle mit alkoholisierten Radfahrern nehmen dramatisch zu, der bisher geltende Grenzwert von 1,6 Promille Blutalkoholgehalt für die absolute Fahruntüchtigkeit darf daher keinen Bestand haben. Dafür sprachen sich etwa 150 Experten im Rahmen der gemeinsam vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und Unfallforschung der Versicherer (UDV) in dieser Woche in Berlin durchgeführten Konferenz „Sicherer Radverkehr“ aus. Zudem sollte, wie für Kraftfahrzeuge auch, ein Ordnungswidrigkeitstatbestand eingeführt werden. Wissenschaftliche Untersuchungen sollen jetzt die Grenzwerte klären, die nach Meinung der Teilnehmer bei etwa 0,8 Promille für die Ordnungswidrigkeit und 1,1 Promille für die absolute Fahruntüchtigkeit liegen sollten. Was viele nicht wissen: Im Falle eines Unfalls können auch 0,3 Promille schon ein Straftatbestand sein. ...»

Europäischer Tag des Notrufs 112

DVR: Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig auffrischen

Bonn, 10. Februar 2012 (DVR) – Der 11. Februar 2012 ist der Europäische Tag des Notrufs. In 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union und in vielen weiteren Staaten Europas, etwa der Schweiz, können Notrufe einheitlich über die Nummer 112 abgesetzt werden. Dennoch ist diese Möglichkeit im Schnitt nur drei von vier EU-Bürgern oder jedem fünften Deutschen bekannt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ermutigt alle Verkehrsteilnehmer, Hilfestellung am Unfallort zu leisten und im Notfall die Rufnummer 112 zu wählen. ...»

Berufstätige in Verkehrsbranchen besonders gefährdet

„Praxishandbuch Verkehrsmedizin“ wird auf der A+A vorgestellt

Bonn, 12. Oktober 2011 – 3.648 Menschen kamen 2010 durch Verkehrsunfälle ums Leben. Trotz dieses historischen Tiefstands starben damit jeden Tag durchschnittlich rund zehn Personen auf deutschen Straßen. Besonders gefährdet sind Berufstätige in der Verkehrswirtschaft. Knapp ein Viertel aller tödlichen Arbeitsunfälle entfällt auf diese Branche.
Berufsbedingte Belastungen haben erheblichen Einfluss auf das Unfallgeschehen. Unter anderem wirken sich die hohe Verkehrsdichte, Störungen der Schlafruhe, Stress und Lärm negativ auf Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsvermögen aus. So werden etwa 20 Prozent aller Verkehrsunfälle maßgeblich durch Müdigkeit verursacht. Weitere negative Einflüsse auf die Verkehrssicherheit können unzureichendes Sehvermögen, ungeeignete Nahrungszufuhr, psychosoziale Belastungssituationen, aber auch die Wirkung von Medikamenten sein. ...»

DVR fordert qualitätsgesicherte Erste-Hilfe-Ausbildung

Hoher Standard des Rettungswesens muss garantiert sein

Bonn, 2. August 2011 (DVR) – Ziel des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ist es, im Sinne der Strategie „Vision Zero – keiner kommt um, alle kommen an“ die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten und Verletzten, insbesondere der Schwerverletzten, weiter zu reduzieren. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet ein funktionierendes Rettungswesen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine qualitativ hochwertige Ausbildung der potenziellen Helfer. ...»

RETTmobil 2011 vom 11. bis 13. Mai 2011 in Fulda

Fulda, 2. Mai 2011 – Die RETTmobil 2011 in Fulda, Fachmesse für Rettung und Mobilität, bietet auch in diesem Jahr ein wichtiges Forum für alle haupt- und ehrenamtlichen Retter und Helfer aus Rettungsorganisationen, für ihre Fach- und Führungskräfte, für Anwender aus Ministerien, Kommunen und Verbänden. Vom 11. bis 13. Mai 2011 informieren 389 Aussteller aus 16 Nationen über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Notfallrettungstechnik. Der Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) präsentiert gemeinsam mit den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften Informationen zum Beispiel zur ersten Hilfe am Unfallort und stellt das neue, simulatorgestützte Schulungsprogramm für Fahrer von Einsatzfahrzeugen vor. ...»

Neue Simulatortrainings gegen Unfälle bei Einsatzfahrten

Berlin, 19. März 2011 – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben mit einer neuen Generation von Fahrsimulatoren eine bundesweite Schulungsinitiative gestartet. Ziel ist die Vermeidung von Verkehrsunfällen bei Einsatzfahrten von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdiensten. ...»

Erste Hilfe im Schulunterricht verankern

Bonn, 4. Februar 2011 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert, das Thema Erste Hilfe verbindlich in die Lehrpläne der Schulen aufzunehmen. Grundschulen, aber auch weiterführende und berufsbildende Schulen aller Bundesländer sollten dazu beitragen, eine ausreichende und tragfähige Qualifikation zur Hilfeleistung zu erreichen. Darüber hinaus sollten die Erste-Hilfe-Inhalte in die Lehrpläne der Aus- und Fortbildung für Erzieher und Lehrer integriert werden. Daneben sollten beide Berufsgruppen im Rahmen ihrer Ausbildung eine verpflichtende Schulung in Erster Hilfe erhalten. ...»

49. Deutscher Verkehrsgerichtstag: Schärfere Kontrollen und engere Zusammenarbeit nötig

Goslar, 28. Januar 2011 – Auf dem 49. Verkehrsgerichtstag vom 26. bis 28. Januar 2011 in Goslar stand die Verkehrssicherheit an erster Stelle. Rund 1.600 Juristen und Fachleute aus Ministerien, Verbänden und Behörden diskutierten unter anderem die Themen Drogendelikte im Straßenverkehr, Risiken des Schwerlastgüterverkehrs und sachgerechte Untersuchung tödlicher Verkehrsunfälle. Sieben Arbeitsgruppen brachten wertvolle Empfehlungen für die zukünftige Verkehrssicherheitsarbeit auf den Weg. ...»

Ramsauer: Zahl der Unfallopfer weiter senken

Bundesverkehrsminister besucht Unfallkrankenhaus Berlin

Berlin, 28. Januar 2011 – Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat heute das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) besucht. Auf Einladung von Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des ukb, besichtigte Minister Ramsauer zusammen mit Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die wichtigsten Stationen der Behandlung von Unfallopfern. Hintergrund des Besuches ist der aktuelle Schwerpunkt der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!“. Sie konzentriert sich auf das Thema Schwer- beziehungsweise Schwerstverletzte. So warnen unter anderem eindringliche Plakate an den Autobahnen vor den Folgen zu hoher Geschwindigkeit. ...»

„Runter vom Gas!“: Kräfte bündeln für mehr Verkehrssicherheit

BMVBS und DVR kooperieren mit der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)

Berlin, 26. Oktober 2010 – Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin wurde am 26. Oktober die neue Kooperation der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!“ mit der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) gestartet. Andreas Scheuer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, begrüßt die künftige Zusammenarbeit nachdrücklich: „Jedes Unfallopfer ist eines zu viel. Wir müssen und wollen daher alles nur Mögliche dafür tun, diese Schicksale zu vermeiden. Aus diesem Grund freue ich mich ganz besonders über die neue Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und der Verkehrssicherheitskampagne ‚Runter vom Gas!‘. Mit der Kampagne machen sich das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat dafür stark, das Thema Sicherheit im Straßenverkehr noch intensiver im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.“ ...»

Notruf 112: Auch im Ausland der direkte Draht zu schneller Hilfe

Bonn, 16. Juli 2010 (DVR) – In immer mehr Bundesländern beginnen die Sommerferien und die Urlaubswelle rollt. Knapp ein Viertel aller Deutschen führt die Reiseroute mit dem Auto ins Ausland. Und leider passiert das nicht immer unfallfrei. Wenn es gekracht hat und Personen verletzt sind, ist die 112 die europaweite Notrufnummer, die aus dem Fest- und Mobilfunknetz von jedem Ort der EU gebührenfrei erreichbar ist. Polizei, Feuerwehr oder medizinische Dienste werden unverzüglich mit allen wichtigen Informationen versorgt, um eine schnelle, professionelle Rettung durchzuführen. ...»

Fahrzeugidentifikation durch Kennzeichenabfrage für Feuerwehren

Frankfurt am Main, 7. Mai 2010 – Bei der Rettung von Unfallopfern zählt jede Sekunde. Um gezielte Maßnahmen einzuleiten, sind Informationen über Karosserie oder technische Besonderheiten der Unfallfahrzeuge für Rettungskräfte eine wichtige Hilfe. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert, Feuerwehren die Kfz-Kennzeichenabfrage zu ermöglichen. Auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) spricht sich für ein System zur schnelleren Fahrzeugidentifikation aus. ...»

Schnelle Rettung von Unfallopfern

Beschluss des DVR-Gesamtvorstands zur Fahrzeugidentifikation für Rettungskräfte

Bonn, 2. Dezember 2009 (DVR) – Nach schweren Verkehrsunfällen können Minuten über Leben und Tod entscheiden. Darüber, ob sich die Unfallopfer wieder vollständig erholen oder mit lebenslangen Behinderungen leben müssen. Rettungskräfte müssen deshalb in der Lage sein, schnell zu handeln. Schutzeinrichtungen für Fahrer und Beifahrer können nach dem Unfall Barrieren für die Retter darstellen. Nicht ausgelöste Airbags und alternative Antriebssysteme sind Beispiele für potenzielle Gefahren, wenn diese bei Rettungsmaßnahmen beschädigt werden. ...»

Mehr Sicherheit für Einsatzfahrzeuge

DVR bietet simulatorbasiertes Seminarkonzept

Bonn, 7. September 2009 – Der Arbeitsplatz in einem Polizei-, Feuerwehr-, oder Rettungswagen birgt ein großes Gefährdungspotential, denn Einsatzfahrten sind Ausnahmesituationen im Straßenverkehr, die vielfältige Anforderungen an die Fahrer stellen. Der Stress des Einsatzes, das Verkehrsgeschehen, Funkverkehr, Kommunikation mit dem Beifahrer und der Geräuschpegel des Martinshorns beanspruchen den Fahrer enorm. Um dieses Gefährdungspotential zu entschärfen, helfen Ge- und Verbote nicht weiter. Hier muss es darum gehen, im Vorfeld Kenntnisse über die besondere Belastungssituation und Handlungsstrategien zu deren Vermeidung oder Beherrschung zu vermitteln. ...»

DVR: Verkehrssicherheitsarbeit bleibt Daueraufgabe

Bonn, 8. Juli 2009 (DVR) – Der Aufwärtstrend bei der Sicherheit auf Deutschlands Straßen hält an. Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr 4.477 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen; 413.524 wurden verletzt (siehe hier). „Wir freuen uns über diese positive Entwicklung und den erneuten Rückgang. Trotzdem bleiben die Zahlen immer noch erschreckend: nach wie vor werden täglich zwölf Menschen auf unseren Straßen getötet, mehr als 1.100 verletzt“, kommentiert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die Unfallzahlen 2008. ...»

Keine Angst bei Erster Hilfe am Unfallort

Ersthelfer sind rechtlich gut abgesichert – wenn sie helfen

Erste Hilfe am Unfallort ist für viele Verkehrsteilnehmer ein mit Angst besetztes Thema. Der Kurs „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ im Rahmen des Führerscheinerwerbs liegt oft lange zurück. Deswegen befürchten manche potenziellen Helfer, etwas falsch zu machen und dafür nachher auch noch gerade stehen zu müssen. Wegschauen und weiterfahren ist daher oft die impulsive Reaktion. Das ist jedoch falsch und unbegründet. Ersthelfer können Leben retten. ...»

„DocStop“ im Internet

Bonn, 16. Juni 2008 (DVR) – Informationen zur deutschlandweiten medizinischen Unterwegsversorgung für Fernfahrer stehen jetzt im Internet. ...»

Ausschuss für Verkehrsmedizin, Erste Hilfe und Rettungswesen

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Schriftenreihe Verkehrssicherheit 10

Gefühlswelten im Straßenverkehr

nullEmotionen, Motive und Einstellungen können das Verhalten im Straßenverkehr stark beeinflussen. Was macht ein Verkehrsteilnehmer, wenn er sich gekränkt fühlt, ängstlich ist oder Verhalten als aggressiv empfindet? Emotionen können das Verhalten stark beeinflussen und führen unmittelbar zu Verhaltensimpulsen. Je heftiger die Emotion, desto mehr muss ein Fahrer mit ihr ringen. ...»

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