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Lkw

Analyse tödlicher Lkw-Unfälle

DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ für junge Wissenschaftler

Berlin, 29. Mai 2013 (DVR) – Der Förderpreis „ Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wurde heute in der Berliner DVR-Geschäftsstelle vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Den ersten Preis erhielt Antonio Kuna von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Im Fachbereich Fahrzeugtechnik untersuchte er tödliche Lkw-Unfälle. Kuna kategorisierte unterschiedliche Unfalltypen, Verletzungsarten und Todeskriterien ebenso wie straßenbauliche Klassifikationen. ...»

Sicherheitstraining international

DVR vermittelt Know-how in den Irak

Bonn, 11. April 2013 (DVR) – Fahrsicherheitstrainings sind in Deutschland nach wie vor sehr gefragt. Die Attraktivität dieser bewährten Präventionsmaßnahme belegt die Teilnehmerzahl: Über 200.000 Autofahrer interessieren sich pro Jahr für die Sicherheitstrainings des DVR und seiner Mitglieder. Deren Wirkung bleibt seit einigen Jahren nicht mehr nur auf Deutschland beschränkt: Zahlreiche Verkehrssicherheitsorganisationen und Institutionen aus anderen europäischen Ländern greifen als Kooperationspartner des DVR auf das in langjähriger Arbeit erworbene Know-how bei der Trainingskonzeption und Trainerausbildung zurück. ...»

Aktion „Hat's geklickt?“ bleibt in der Erfolgsspur

Zahl der angegurteten Fahrer im Nutzfahrzeug steigt

Hannover/Bonn, 19. September 2012 – Vor zehn Jahren wurde die Aktion „Hat's geklickt?“ auf der IAA Nutzfahrzeuge ins Leben gerufen. Das Ziel der Berufsgenossenschaft für Transportwirtschaft und Verkehr (BG Verkehr), des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und weiterer Partner aus Industrie und Medien war es, die Nutzung des Sicherheitsgurtes im Lkw zu steigern. Nach zehn Jahren mit vielen Aktionen und Aktivitäten ziehen die Partner nun eine positive Zwischenbilanz: Die Zahl der Gurtnutzer im Lkw steigt.  ...»

Fahrerassistenzsysteme in Nutzfahrzeugen

Unfälle vermeiden – Menschen schützen!

Fahrerassistenzsysteme, kurz FAS, können einen wesentlichen Beitrag zur Vision Zero leisten. Viele Unfälle können durch FAS verhindert werden. Bei vielen weiteren können FAS die Unfallfolgen deutlich verringern. Das gilt gerade für Nutzfahrzeuge: Termindruck und Routine im Berufsalltag können Unfälle verursachen, die durch die Unterstützung von Fahrerassistenzsystemen zu vermeiden wären.
Moderne Fahrerassistenzsysteme leisten weitaus mehr als ABS und ESP allein. Sie unterstützen den Fahrer in so vielen Fahrsituationen, dass damit mehr als die Hälfte aller schweren Pkw-Unfälle vermeidbar wären. Außerdem tragen Fahrerassistenzsysteme zur Stauvermeidung sowie zur Erhöhung des Fahrkomforts bei und helfen Kraftstoffkosten zu reduzieren.
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und seine Partner empfehlen den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen in jedem Fahrzeug. Denn diese helfen, im Sinne der Sicherheitsphilosophie Vision Zero, die Mobilität sicherer zu gestalten. ...»

FAS für Nutzfahrzeuge

Infoveranstaltung auf dem Flughafengelände Altenburg

Nobitz, 15. Juli 2010 – Termindruck und Stress, aber auch Routine führen zu Unachtsamkeit im Straßenverkehr und zu schweren Verkehrsunfällen. Elektronische Fahrerassistenzsysteme (FAS) tragen wesentlich zur Unfallprävention und Minderung von Unfallfolgen bei. Im Rahmen einer Aktionsveranstaltung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 31. August auf dem Flughafengelände Altenburg können interessierte Besucher die Vorteile und Funktionsweise von FAS-Systemen im Berufsalltag erfahren. ...»

Achtung: Baustelle!

Bonn, 23. Juni 2010 – Mehr Verkehrszeichen, mehr Fahrbahnmarkierungen, mehr Blinkzeichen, mehr Hektik, mehr Stress – weniger Abstand, weniger Platz.
Baustellen lösen bei vielen Autofahrern Unsicherheiten aus, bei manchen sogar Ängste. Nicht ohne Grund, denn bei Unfällen in Baustellen werden jährlich mehrere Tausend Menschen verletzt oder getötet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt deshalb, vor und in Baustellen besonders vorsichtig zu fahren. ...»

Keine Angst vor Erster Hilfe

Bonn, 2. März 2010 (DVR) – Wer bei einem Verkehrsunfall Erste Hilfe leistet, kann juristisch nichts falsch machen, ermuntert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) alle Verkehrsteilnehmer. Wenn wirklich bei der Ersten Hilfe ein Fehler unterlaufen sollte, so ist dies nicht strafbar, weil nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt wurde. Nicht zu helfen hingegen ist strafbar. Unterlassene Hilfeleistung kann mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe geahndet werden. ...»

Sekunden, die über Leben und Tod entscheiden

Bonn, 4. Februar 2010 (DVR) – Der Sekundenschlaf ist eines der Hauptrisiken bei langen Autofahrten. Schätzungsweise jeder vierte Unfall mit Todesfolge auf Autobahnen wird durch kurzes Einnicken verursacht. Dennoch, so informiert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), wird diese Unfallursache von den meisten Fahrern unterschätzt. ...»

Risiko raus! Gesetzliche Unfallversicherung startet Kampagne für mehr Sicherheit beim Fahren und Transportieren

Zentrales Motiv sind kopflose Menschen

Berlin, 14. Januar 2010 – Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und landwirtschaftliche Sozialversicherung starten heute ihre gemeinsame Präventionskampagne „Risiko raus!“. Ziel der zweijährigen Kampagne ist, das Unfallrisiko beim Fahren und Transportieren zu verringern. Zentrales Motiv sind kopflose Menschen, mit denen die gesetzliche Unfallversicherung für mehr Risikobewusstsein bei der Arbeit und im Straßenverkehr wirbt. ...»

Bundesfamilienministerium, Deutscher Verkehrssicherheitsrat und ADAC starten gemeinsam Fahrtraining für Zivis

Zivildienstleistende im Fahrdienst werden nach bundesweit einheitlichen Regelungen geschult

Hannover, 25. August 2009 (DVR) – Ab 1. Oktober 2009 erhält jeder im Fahrdienst tätige Zivildienstleistende ein individuelles Fahrtraining. Ziel ist es, die Fahrsicherheit der Zivis im Straßenverkehr zu erhöhen – einerseits im Umgang mit dem anvertrauten Dienstfahrzeug, andererseits beim Transport zum Beispiel älterer oder behinderter Menschen. Dazu starten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sowie der ADAC eine Kooperation. ...»

Aktuell

„Die Unternehmen müssen sensibilisiert werden“

„Die Unternehmen müssen sensibilisiert werden“ (Foto > GWM)Unregelmäßige Arbeitszeiten, lange Fahrzeiten, Zeitdruck, unzureichende Erholung, wenig und zu kurzer Schlaf, Nachtfahrten, Schichtarbeit, Fahrten auf monotonen Strecken: Die Belastungen und Beanspruchungen im Berufsalltag eines Lkw-Fahrers sind vielfältig und groß. ...»

Mehr Rücksicht auf die Männer in Orange

An Autobahnbaustellen sind aufmerksame Lkw-Fahrer gefordert

Die Zahl und Schwere von verletzten und getöteten Mitarbeitern im Betriebsdienst und Baustellenbereich macht den Straßenbauverwaltungen seit Jahren zu schaffen. Arbeiter haben auf Autobahnbaustellen ein dreizehnfach höheres Risiko zu verunglücken als anderswo. Eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat deshalb jetzt Zahlen dazu erhoben, die Ursachen aufgelistet und Empfehlungen ausgesprochen, um die Zahl der schweren Unfälle zu senken. ...»

Raum für alle – auch im Kreisverkehr

Bonn, 18. Dezember 2008 (DVR) – Kreisverkehre gibt es in Städten und Gemeinden immer häufiger. Sie führen den Verkehr ampelfrei über Knotenpunkte und halten den Verkehr flüssig. Nicht allen Verkehrsteilnehmern sind jedoch die Regeln geläufig, die hier gelten. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. ...»

Presseseminar „Sicherheit von Nutzfahrzeugen“

24./25. November 2008 in Mühlhausen/Thüringen

Lkw-Unfall. (Foto > DVR)Im Jahr 2007 wurden 215 Lkw-Insassen bei Verkehrsunfällen getötet, insgesamt verunglückten 12.315 Menschen bei Unfällen mit Lkw-Beteiligung. Warum passieren Unfälle mit Nutzfahrzeugen? Welchen Belastungen sind die Fahrer tagtäglich ausgesetzt? Welche Lösungsansätze gibt es, um Lkw-Fahrer bei ihrer schweren Aufgabe zu unterstützen und für mehr Sicherheit auf unseren Straßen zu sorgen? Diesen und weiteren Fragen gingen die Experten vor rund 40 Journalisten nach. ...»

Wertvolle Ladung!

Sicherheit von LKW-Fahrern:
Training und Fahrerassistenzsysteme können helfen

CD-Cover zum Hörfunkspot - Thema 6/2008: LKW-SicherheitEgal, ob sie Lebensmittel, Baustoffe oder Gefahrgut an Board haben: LKW-Fahrer schenken ihre Aufmerksamkeit meist ganz ihrer Ladung und ihrem Fahrzeug. Denn die Ladung soll zügig, unbeschädigt und ünktlich dort ankommen, wo sie hin soll. Dabei vernachlässigen die Trucker jedoch leider manchmal ihre eigene Sicherheit: Ohne Gurt, teilweise übermüdet oder abgelenkt sitzen sie hinterm Steuer. Wie das Leben von LKW-Fahrern sicherer werden kann, erfahren Sie auf dieser Audio-CD. ...»

Sicher durch den Winter

Bonn, November 2008 (DVR) - Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen - bald hält der Winter seinen Einzug. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) erinnert alle Verkehrsteilnehmer daran, sich rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit einzustellen. ...»

DVR-Qualitätssiegel zum ersten Mal im Ausland verliehen

Driving Camp Vorarlberg wird für seine Fahrsicherheitstrainings ausgezeichnet

Röthis/Vorarlberg, 16. Oktober 2008 (DVR) – Das Driving Camp im österreichischen Vorarlberg hat heute als erstes Fahrsicherheitszentrum im Ausland das Qualitätssiegel des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e.V. (DVR) erhalten. ...»

Europäischer Sicherheitspreis für Lennart Svenson

6. DEKRA Symposium zur Sicherheit von Nutzfahrzeugen

Lennart SvensonNeumünster, 9. Oktober 2008 (DVR) – Lennart Svenson, langjähriger Leiter der Lkw-Unfallforschung bei Volvo ist auf dem 6. Internationalen DEKRA Symposium Sicherheit von Nutzfahrzeugen für sein Lebenswerk mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet worden. Der Europäische Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge wird von der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU), dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und DEKRA für eine herausragende technische Innovation oder zur Krönung eines Lebenswerks vergeben. Geehrt werden international renommierte Experten, die sich in besonderer Weise um die Sicherheit der Nutzfahrzeuge verdient gemacht haben. ...»

Aktion „Hat's geklickt?“ bleibt in der Erfolgsspur

Zahl der angegurteten Fahrer im Nutzfahrzeug steigt

Hat's geklickt?Hannover/Bonn, 23. September 2008 – Vor sechs Jahren wurde die Aktion "Hat's geklickt?" auf der IAA Nutzfahrzeuge gestartet. Das Ziel der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (BGF), des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) und weiterer Partner aus Industrie und Medien war es, die Nutzung des Sicherheitsgurtes im Lkw zu steigern. Nach sechs Jahren mit vielen Aktionen und Aktivitäten ziehen die Partner nun eine positive Zwischenbilanz: Die Zahl der Gurtnutzer im Lkw steigt. ...»

Innerorts – Raum für alle!?

Schwerpunktaktion 2008/09 der Berufsgenossenschaften

Innerorts – Raum für alle!?Nirgendwo bewegen sich so viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer auf engem Raum wie in Ortschaften: Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Rollstuhlfahrer, Auto- und Lkw-Fahrer, Schienenfahrzeuge, Busse und Motorradfahrer teilen sich diesen Verkehrsraum. Dies führt nicht nur häufig zu Konfliktsituationen, sondern auch zu hohen Unfallzahlen. ...»

„DocStop“ im Internet

Bonn, 16. Juni 2008 (DVR) – Informationen zur deutschlandweiten medizinischen Unterwegsversorgung für Fernfahrer stehen jetzt im Internet. ...»

Masterplan „Güterverkehr und Logistik“: DVR nimmt Stellung zum BMVBS-Entwurf

Bonn, 9. Juni 2008 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat in einem Beschluss des Gesamtvorstands den Entwurf des Masterplans „Güterverkehr und Logistik“ im Hinblick auf die Verkehrssicherheit bewertet.

Grundsätzlich sei eine Verlagerung von Transportkapazitäten auf die Schiene sowie den See- oder Luftverkehr aus Sicht der Verkehrssicherheit eine wichtige Option. Die Hauptlast des Verkehrsaufkommens werde allerdings weiterhin durch den Straßenverkehr zu bewältigen sein. Daher regt der DVR an zu ermitteln, ob tatsächlich durch den Güterverkehr stark belastete Streckenabschnitte eine höhere Unfallgefährdung aufweisen. ...»

Im Blickpunkt

Elektronische Beifahrer auf Herz und Nieren getestet

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Gefährliche Dachlasten: Eis und Schnee auf Lkw

Infos und Tipps

Bonn, 28. November 2005 (DVR) - Ende November, strichweise Regen, die Temperaturen bewegen sich Richtung Nullpunkt. Eisbildung droht –nicht nur auf der Straße, sondern auch auf Dächern und Planen von Lkw. Das ist deshalb so gefährlich, weil sich Eisplatten bilden können, die im Laufe der Fahrt vom Lkw herunter fallen und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. ...»

Aktion „Eis und Schnee auf Lkw-Dächern – gemeinsam sicher durch den Winter 2004/2005“

Autohöfe und Raststätten bieten Reinigungsstationen für Lkw-Dächer an

Die Gefahr lauert auf dem Dach: Eis und Schnee können während der Fahrt heruntergeschleudert und zu gefährlichen Geschossen werden.Bei frostigen Temperaturen lauert eine eisige Gefahr auf den Dachflächen vieler Lkw und Transporter. Eis und Schnee lösen sich während der Fahrt und werden auf die Straße oder auf nachfolgende Fahrzeuge geschleudert. Bei hohem Tempo kann die eisige Dachlast eine ungeheure Wucht entwickeln. Während ein Pkw schnell und problemlos von Schnee und Eis befreit werden kann, ist bei einem Lkw bereits der Check, ob sich Eis auf dem Lkw-Dach gebildet hat, mit Schwierigkeiten verbunden. ...»

Immer mehr Lkw

(Dezember 2004)

Hörfunkbeitrag "Immer mehr Lkw rollen über deutsche Straßen". Die Folgen: Noch mehr Lärm, noch mehr Gestank und leider auch mehr Unfälle mit schweren Lastern. ...»

Sicherheit für Fahrer und Ladung

DVR-Programme für Lkw-Fahrer

Sie verbringen fast den ganzen Tag auf Tour: Kaum eine Berufsgruppe ist den Gefahren des Straßenverkehrs so stark ausgesetzt wie die Lkw-Fahrer. ...»

Mit Sicherheit unterwegs

Sicherheitsprogramm für Lkw, Busse und Sonderfahrzeuge

Lkw beim SicherheitstrainingGut und sicher fährt, wer nicht in Risikosituationen gerät. Deshalb lernen die Teilnehmer der DVR-Sicherheitsprogramme, Risiken des Straßenverkehrs und Besonderheiten des eigenen Fahrzeugs richtig einzuschätzen. ...»

Mit Sicherheit unterwegs

Sicherheitsprogramme für Lkw, Busse und Sonderfahrzeuge

Im Sicherheitsprogramm Lkw wird unter anderem das Fahren auf nasser Fahrbahn geübt.Gut und sicher fährt, wer nicht in Risikosituationen gerät. Deshalb lernen die Teilnehmer der DVR-Sicherheitsprogramme, Risiken des Straßenverkehrs und Besonderheiten des eigenen Fahrzeugs richtig einzuschätzen. Das hilft, Gefahren früher zu erkennen und zu vermeiden. ...»

Gewusst wie

Richtige Ladungssicherung spart Kosten und erhöht die Sicherheit

Mehr als 2.300 Lkw-Unfälle sind jährlich auf schlechte oder fehlende Ladungssicherung zurückzuführen. Zahlreiche Polizeikontrollen haben diese Schätzungen der Transportversicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bestätigt: Fast 70 Prozent der Lkw, die über deutsche Autobahnen fahren, sind mit schlecht oder überhaupt nicht gesichertem Transportgut unterwegs. ...»

Gewusst wie

Seminar zur richtigen Ladungssicherung

Fehlerhafte Ladungssicherung ist eine oft unterschätzte Unfallursache.Nach Schätzungen der Transportversicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind jährlich mehr als 2.300 Lkw-Unfälle auf schlechte oder fehlende Ladungssicherung zurückzuführen. ...»

DVR-NEWSLETTER



TIPPS

Sicherheitsprogramm Lkw
www.dvr.de/sht
Verkehrssicherheitsprogramme für Jugendliche
verkehrssicherheitsprogramme.de