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Kinder

Sicher mit dem Bus zur Schule – Haltestellen-Tipps für Eltern und Kinder!

Mehr als zehn Millionen Schüler fahren mit dem Bus oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule. Ein gute Wahl, denn die Gefahr eines Unfalls ist damit laut Statistik deutlich geringer, als wenn man zu Fuß geht oder Fahrrad und Auto nutzt. Einen Gefahrenschwerpunkt gibt es aber trotzdem – und das sind die Haltestellen. Warum es dort immer wieder zu schweren Unfällen kommt und wie sie sich verhindern lassen, verrät dieser Audio-Beitrag. ...»

Toter Winkel: Radfahrer in Gefahr

DVR fordert fahrzeugtechnische Lösungen

Bonn, 8. Juli 2014 (DVR) – Endlich Grün: Der Lkw fährt an und biegt in die Seitenstraße ein. Dabei übersieht er den Radfahrer, der sich von hinten auf dem Radweg nähert. Das schwere Fahrzeug trifft den Radfahrer, dieser geht zu Boden und wird von dem Laster mitgeschleift. So oder ähnlich ereignen sich immer wieder schwere Unfälle. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) gab es 2012 in Deutschland 650 Abbiegeunfälle mit Personenschaden zwischen Lkw und Radfahrern, 30 davon endeten tödlich. Aber auch zwischen Pkw und Radfahrern kommt es in dieser Situation häufig zu Kollisionen, zumeist beim Rechtsabbiegen. ...»

Herzlichen Glückwunsch, Kindersitz!

20 Jahre Sicherungspflicht im Pkw

Bonn, 4. Dezember 2013 – Bill Clinton war neuer Präsident der Vereinigten Staaten, Henry Maske wurde Box-Weltmeister im Halbschwergewicht, und im Kino lief „Jurassic Park“ – das alles war 1993. Und noch etwas passierte in diesem Jahr: Erstmalig wurde in Deutschland vorgeschrieben, dass Autofahrer ihre Kinder im Auto besonders sichern müssen. Daran erinnert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). ...»

Sicher auf dem Weg zur Schule

DVR gibt Tipps für den ersten Schulweg

Bonn, 1. August 2013 (DVR) – In den kommenden Wochen starten viele Erstklässler auf ihren neuen Weg zur Schule. Als schwächere Verkehrsteilnehmer benötigen sie besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) appelliert deshalb an alle Auto- und Motorradfahrer, aufmerksam und rücksichtsvoll zu handeln. Besonders in Wohngebieten und Straßen rund um Schulen gilt: langsam fahren und jederzeit bremsbereit sein. Eltern können als Vorbereitung den Schulweg mit ihren Kindern gemeinsam planen und üben. Die Sicherheit im Straßenverkehr sollte dabei stets an erster Stelle stehen. ...»

Maskottchen „Jünter“ im Einsatz für mehr Sicherheit

Düsseldorf, 18. Juli 2013 – Jünter, das Fohlen-Maskottchen des traditionsreichen Fußballvereins Borussia Mönchengladbach unterstützt das nordrhein-westfälische Innenministerium und setzt sich für sicheres Fahrradfahren ein. ...»

BASt: neue Zahlen zu Gurt, Helm und Kindersitz

Bergisch Gladbach, 18. Juli 2013 – Sicherheitsgurte, Schutzhelme und Kinderrückhaltesysteme sind die Lebensretter Nummer eins im Straßenverkehr. Bereits seit den 1970er Jahren erfasst die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) die Sicherungsquoten und präsentiert nun die Zahlen für 2012. ...»

„Achtung Auto!“ in Eisenach

Karlsruhe, 30. April 2013 – Die Verkehrssicherheitsinitiative „Achtung Auto!“ startete heute in Eisenach in ihr 13. Jahr. Kern der Gemeinschaftsaktion von Michelin, ADAC und Opel sind gezielte Verkehrssicherheitstrainings für Fünft- und Sechstklässler. ...»

Achtes bundesweites Treffen der Kinderunfallkommissionen 2012

Dokumentation liegt vor

Köln, 18. Februar 2013 – Unter dem Titel „Zu Fuß zur Schule – sicher und selbstständig“ hatte das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) zum achten bundesweiten Treffen der Kinderunfallkommissionen am 12. und 13. November 2012 zum Verkehrsverbund Rhein-Sieg nach Köln eingeladen. Mehr als 50 Verkehrssicherheitsexperten aus Kommunen, Polizei, Schulen, Institutionen und den Kinderunfallkommissionen diskutierten aktuelle Themen zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung. ...»

Radelnde Erstklässler?

Bonn, 28. November 2012 – Über die Hälfte der Befragten (56 Prozent) lehnt es ab, dass Erstklässler allein mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Von den Eltern mit Kindern im Alter zwischen fünf und sieben Jahren sind sogar über zwei Drittel (68 Prozent) dieser Meinung. Dies ergab eine repräsentative Befragung von 2.000 Personen, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Ein Viertel der Befragten (28 Prozent) stimmte nur unter Einschränkung zu, zum Beispiel dann, wenn das Kind reif genug ist, der Schulweg nicht zu weit ist und es nur wenig Autoverkehr gibt. Nur jeder Siebte (14 Prozent) antwortete mit „Ja“. ...»

Gefahrenzone Haltestelle

Bonn, 30. August 2012 (DVR) – Mehr als zehn Millionen Kinder und Jugendliche nutzen in Deutschland für ihren Weg zur Schule einen Schulbus oder öffentliche Verkehrsmittel. Dabei erweist sich der Omnibus als ausgesprochen sicheres Beförderungsmittel. Bei seiner Nutzung ereignen sich deutlich weniger Unfälle als bei den Schulwegen zu Fuß, mit dem Rad oder im Pkw. Dennoch sind auch hier teilweise schwere Unfälle zu verzeichnen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. ...»

Sicher auf dem Weg zur Schule

DVR gibt Tipps für den ersten Schulweg

Bonn, 26. Juli 2012 (DVR) – In den kommenden Wochen machen sich viele Erstklässler auf ihren neuen Weg zur Schule. Schulanfänger gehören zu den schwächeren Verkehrsteilnehmern und benötigen besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) appelliert deshalb an alle motorisierten Verkehrsteilnehmer, besonders aufmerksam und rücksichtsvoll zu handeln. Insbesondere in Wohngebieten und Straßen rund um Schulen heißt es: Fuß vom Gas nehmen und jederzeit bremsbereit sein. Als Vorbereitung sollten Eltern mit ihren Kindern den Schulweg gemeinsam einüben. Auch ein Rollentausch kann sinnvoll sein. ...»

50. Verkehrsgerichtstag: Pedelecs im Fokus der Experten

Elektrofahrräder für Kinder nicht geeignet

Bonn/Goslar, 27. Januar 2012 (DVR) – Pedelecs (Pedal Electric Cycles), von einem Elektromotor unterstützte Fahrräder, liegen voll im Trend und erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Rund 600.000 Pedelecs werden in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Unfallforscher und Verkehrssicherheitsexperten haben auf dem 50. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 25. bis 27. Januar 2012 in Goslar jedoch auch vor den Gefahren gewarnt, die diese modernen Zweiräder mit sich bringen. Pedelecs weisen andere technische und fahrdynamische Eigenschaften auf als ein herkömmliches Fahrrad. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) regt deshalb an, die Forschungen auf dem Gebiet der elektrisch motorisierten Fahrräder sowie die Aufklärungsarbeit für alle Verkehrsteilnehmer zu intensivieren. Auch eine getrennte Erfassung in der Unfallstatistik erscheint dringend erforderlich. ...»

DVR-report 3/2011

Journal / Leser-Telefon-Aktion zur richtigen Kindersicherung im Pkw

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Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinnehmen

Bonn, 5. Oktober 2011 – Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland 104 Kinder unter 15 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls ums Leben. Das ist ein Anstieg gegenüber 2009 um 16 Prozent. Zum Vergleich: An den Folgen einer Infektion durch das EHEC-Virus, das monatelang ganz Deutschland in Atem hielt, starben 53 Menschen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert alle Verkehrsteilnehmer auf, die Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinzunehmen. ...»

Move safely – Respect rules

UK/BG/DVR-Jugendaktion 2011 zum Thema Regelbefolgung im Straßenverkehr

Der Straßenverkehr ist gerade heutzutage mehr und mehr eine Selbstverständlichkeit geworden. Es ist ganz normal, mobil zu sein und sich, mit welchem Verkehrsmittel auch immer, zu bewegen. Genauso ist es mit dem Verhalten im Straßenverkehr. Mit der Aktion „Move-Savely. Respect rules.“ will der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) das Thema Verhalten, Verantwortung und Regelbefolgung in den Schul-Unterricht einbinden, damit Schülerinnen und Schüler – ganz automatisch – ein neues und hoffentlich nachhaltiges Vertständnis für das Thema aufbauen. ...»

Pilotprojekt „Rollikids“ gestartet

„Risiko raus!“ und DVR unterstützen Sicherheitstraining für Handbiker

Westerstede, 27. Juli 2011 – Stefan Bäumann, Handbiker und vom Deutschen Behindertensportverband (DBS) als Mannschaftssportler des Jahres 2010 ausgezeichnet, besuchte heute die Teilnehmer des ersten Sicherheitstrainings für Handbikes im niedersächsischen Westerstede. Er war begeistert vom Konzept des Sicherheitstrainings, bei dem zwölf junge Handbiker fit für den Straßenverkehr gemacht werden. ...»

Wer auf den Kindersitz verzichtet, spielt mit dem Leben seines Kindes!

Leser-Telefon-Aktion zur richtigen Kindersicherung im Pkw

Bonn, 15. Juli 2011 (DVR) – Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Kinder unter 15 Jahren stieg 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent an – fast jedes zweite Kind verunglückte dabei als Mitfahrer in einem Auto, so die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Ungesicherte Kinder haben im Auto ein siebenmal höheres Risiko schwer verletzt oder getötet zu werden. Dennoch sind die kleinen Mitfahrer häufig nicht ausreichend gesichert: In der Altersgruppe der über Sechsjährigen achtet nur noch etwas mehr als die Hälfte der Eltern auf den richtigen Schutz. Daneben haben viele Eltern Probleme mit der richtigen Handhabung der Sicherungssysteme. Was es von der Auswahl des passenden Sitzes über die Montage bis zur richtigen Bedienung zu beachten gilt, wussten die Experten an unserem Lesertelefon. Hier die wichtigsten Fragen der Leserinnen und Leser und die Antworten zum Nachlesen: ...»

Kein Kinderkram

Egal wie kurz die Fahrt im Auto auch ist, sind Kinder mit an Bord,
müssen diese unbedingt richtig gesichert werden. Denn gerade für die Kleinen drohen bei Unfällen schwerste Verletzungen – wenn sie sich ungesichert im Auto aufhalten. Warum das so ist und wie man seinen Nachwuchs beim Fahren richtig sichert, erfahren Sie auf dieser Audio-CD. ...»

Neue Autobahn- und Rastplatzplakate fordern: „Risiko raus!“

Motive im Stile von Kinderzeichnungen werben eindringlich und emotional für mehr Aufmerksamkeit am Steuer

Drei verschiedene Motive im Stile von Kinderzeichnungen zeigen nachdrücklich, dass Unaufmerksamkeit und Risikobereitschaft im Straßenverkehr tragische Folgen haben können. „Abgelenkt? Risiko raus!“ lautet die eindringliche Botschaft der Plakate, die zum Beispiel einen zerstörten Pkw und einen Familienvater auf einer Wolke zeigen. Die Bilder wurden in enger Absprache mit Kinderpsychologen den Zeichnungen nachempfunden, die Kinder im Vorschul- bzw. Grundschulalter malen, nachdem sie ein schweres Unfallereignis in der Familie erleben mussten. ...»

„Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“

Sieger des Wettbewerbs wurden im Bundesverkehrsministerium geehrt

Berlin, 13. Dezember 2010 (DVR) – Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Dr. Andreas Scheuer hat heute in Berlin die Gewinner der Verkehrssicherheitsaktion „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“ ausgezeichnet. Schülerinnen und Schüler ab der achten Jahrgangsstufe waren bundesweit aufgerufen, zum Thema Verkehrssicherheit und partnerschaftliches Miteinander im Straßenverkehr zu recherchieren. Ihre Ergebnisse wurden journalistisch aufbereitet und in den zwölf beteiligten regionalen Tageszeitungen veröffentlicht. ...»

Film mit Willi Weitzel: Kinder richtig anschnallen

Sicherheitsaktion für Kinder

Berlin, 14. Oktober 2010 – Wie schnalle ich mich richtig an? Und warum soll ich mich überhaupt anschnallen? Der bekannte TV-Moderator Willi Weitzel beantwortet in einem Film der Allianz Kindern alle Fragen rund um den Sicherheitsgurt. Die Allianz, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Automobilclub von Deutschland (AvD) stellen den Film kostenlos allen 36.000 Schulen und der Polizei in Deutschland zur Verfügung.
„Glaubst du wirklich, dass du dich festhalten kannst, wenn wir irgendwo dagegen fahren?“, fragt Willi Weitzel im Film und findet heraus, warum der Sicherheitsgurt Lebensretter Nummer eins ist. ...»

ADHS-Kinder in Gefahr

Bonn, 8. Oktober 2010 – Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sind im Straßenverkehr stärker gefährdet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass impulsive und bewegungsfreudige Kinder dort zwar grundsätzlich in Gefahr sind, dass ADHS - eine psychische Störung, die teilweise genetisch bedingt ist - aber ein besonderes Problem darstellt. ...»

ACE-Studie: Jeder zweite Schulweg nicht verkehrssicher

Stuttgart, 9. September 2010 – Jeder zweite Schulweg in Deutschland weist Mängel in der Verkehrssicherheit auf. Dies ist das Ergebnis der Studie „Schulweg-Doktor“, die der ACE Auto Club Europa an bundesweit 283 Schulwegen vorgenommen hat. Neun Prozent der Schulwege erhielten die Note „Mangelhaft“. Kommunen, Schulbehörden, Polizei und besonders Eltern müssten daraus Konsequenzen ziehen, so der ACE. ...»

Der sichere Weg zur Schule

DVR gibt Tipps für den Schulweg von Erstklässlern

Bonn, 30. Juli 2010 (DVR) – In den kommenden Wochen fiebern viele Erstklässler ihrem ersten Schultag entgegen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme auf. Insbesondere in Wohngebieten und Straßen rund um Schulen gilt: Fuß vom Gas nehmen und jederzeit bremsbereit sein. ...»

Geschnallt?

Nachwuchsschutz – Wie man Kinder beim Autofahren richtig sichert

Vor rund 20 Jahren wurde in Deutschland die Sicherung von Kindern im Auto gesetzlich festgelegt. Doch noch immer werden pro Jahr viele Kinder bei Verkehrsunfällen schwer verletzt oder sogar getötet. Die Ursachen dafür liegen trotz Gesetz nach wie vor meist an einer mangelhaften Sicherung der Kinder beim Fahren. Wie man Kinder richtig sichert, erfahren Sie auf dieser Audio-CD. ...»

Sichere Fahrradausflüge mit kleinen Kindern

Köln, 14. Juni 2010 – Für Fahrradausflüge mit kleinen Kindern sind Fahrradanhänger sicherer als Kindersitze. Unter einem Jahr sollten Kinder allerdings nicht in den Anhänger, da sie noch nicht genügend Halt haben. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (bvkj) zeigt, worauf es beim sicheren Transport von Kindern ankommt. ...»

Fünftes bundesweites Treffen der Kinderunfallkommissionen - Tagungsdokumentation liegt vor

Mehr Sicherheit für Kinder – Netzwerke schaffen, gemeinsam handeln

Bonn, 5. Mai 2010 – Das fünfte Treffen der Kinderunfallkommissionen fand am 17. und 18. September 2009 im Rahmen des Kinderkongresses der Messe Kind und Jugend in Köln statt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Mehr Sicherheit für Kinder – Netzwerke schaffen, gemeinsam handeln“. Eine Besonderheit 2009 war der für alle Interessierten offene Workshop, in dem die Arbeit der Kinderunfallkommissionen vorgestellt wurde – dies war möglich, da das Treffen erstmalig im Anschluss an den Kinderkongress stattfand. Die große Nachfrage an diesem Workshop zeigte, dass Kinderunfallkommissionen ihren Stellenwert in der Gesellschaft gefunden haben. ...»

Unfallstatistik für ausgewählte Altersgruppen

Kinderunfälle Je nach Alter unterscheiden sich Verhalten und Teilnahmeart im Straßenverkehr. Kinder bis 15 Jahre, junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren sowie ältere Verkehrsteilnehmer über 65 Jahre sind dabei besonders gefährdet. Während Kinder und Senioren zu den schwächeren Verkehrsteilnehmern zählen, tragen insbesondere viele junge Fahrer aufgrund ihres Fahrverhaltens ein erhöhtes Unfallrisiko. ...»

Kein Kinderspiel: Mit dem Fahrrad unterwegs

Bonn, 9. September 2009 (DVR) – Die Ferien sind zu Ende. Nicht nur die Erstklässler, auch die Fünftklässler müssen jetzt neue, ungewohnte Wege zurücklegen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass viele Kinder, die von der Grundschule auf eine weiterführende Schule wechseln, diese längeren, oftmals gefährlicheren Schulwege mit dem Rad zurücklegen. ...»

Sicher auf dem Weg zur Schule

DVR gibt Tipps für den Schulweg von Erstklässlern

Bonn, 11. August 2009 (DVR) – Für knapp 800.000 Erstklässler beginnt in diesen und den nächsten Tagen und Wochen der Ernst des Lebens. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Vorsicht auf. Insbesondere für Wohngebiete und Straßen rund um Schulen gilt jetzt ganz besonders: Runter vom Gas und jederzeit bremsbereit sein. ...»

Schulwettbewerb: Reime für Verkehrssicherheit

Truro, 10. August 2009 – Um auch die jüngsten Verkehrsteilnehmer zu bewusstem Verhalten im Straßenverkehr zu motivieren, rief der Landkreis Cornwall im Südwesten Englands einen Gedichtwettbewerb aus. Zum Mitmachen eingeladen waren die Schülerinnen und Schüler aller 111 Schulen des Kreises. ...»

Mit dem Nachwuchs unterwegs

Kinder im Auto richtig sichern

Kindersitz im Auto. (Foto > ProMotor)Drei Viertel aller Autofahrer sichern Kinder unter zwölf Jahren immer mit einem passenden Kindersitz. Das ergab eine repräsentative Umfrage des DVR bei 2.000 Eltern. „Ungesicherte Kinder haben ein siebenmal größeres Risiko, bei einem Unfall schwer verletzt oder gar getötet zu werden als gesicherte“, sagt Susanne Osing, Sicherheitsexpertin der Landesverkehrswacht Niedersachsen. „Kindersitze sind auf doppelte Weise ein ‚Muss’: Wer sein Kind im Auto nicht sichert, handelt nicht nur fahrlässig, sondern verstößt auch gegen die Straßenverkehrsordnung.“ In der Tat müssen in Deutschland alle Kinder unter zwölf Jahren, die kleiner als 1,50 Meter sind, bei der Autofahrt mit einem so genannten „Rückhaltesystem“ gesichert werden, allgemein bekannt unter dem Begriff „Kindersitz“. Nur 44 Prozent der Eltern fühlen sich allerdings laut DVR-Umfrage gut informiert, welche Art von Kindersitz für ihren Nachwuchs richtig ist. ...»

Viertes bundesweites Treffen der Kinderunfallkommissionen

Verkehrssicherheit für Kinder – Anspruch und Wirklichkeit

Bonn, 20. Mai 2009 – Im Dezember des vergangenen Jahres kamen 51 Kinderunfallexperten zum vierten bundesweiten Treffen der Kinderunfallkommissionen in Dortmund zusammen. In Vorträgen und Workshops wurden praxisorientierte Handlungsansätze („Leuchtturmprojekte“) vorgestellt und diskutiert. Die Begegnung mit Fachleuten aus Wissenschaft, überregionalen Verbänden und Institutionen ermöglichte den interdisziplinären Wissenstransfer. ...»

„Tag der Verkehrssicherheit“ am 20. Juni 2009

Bonn, 7. Mai 2009 (DVR) – Auch in diesem Jahr heißt es am dritten Samstag im Juni wieder „Gemeinsam für mehr Sicherheit“! Unter diesem Motto werden am 20. Juni bereits zum fünften Mal zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen im gesamten Bundesgebiet stattfinden, um die Sicherheit auf den Straßen weiter zu verbessern. Der „Tag der Verkehrssicherheit“ steht wie in den vergangenen Jahren unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers Wolfgang Tiefensee. Als Initiator ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) alle interessierten Institutionen und Organisationen dazu auf, sich zu beteiligen. ...»

Jedes Jahr könnten 600 Kinder auf Europas Straßen gerettet werden

„Road Safety PIN Talk“ zur Verkehrssicherheit von Kindern

Berlin, 6. Mai 2009 – Allein auf deutschen Straßen sterben jährlich etwa 100 Kinder im Alter bis 15 Jahre bei Verkehrsunfällen – im Jahr 2008 waren es 102 –, EU-weit sind es über 1.200. Dies ergab der kürzlich veröffentlichte Road Safety PIN-Bericht des Europäischen Verkehrsicherheitsrates (ETSC) über die Verkehrssicherheit von Kindern. In der gesamten EU könnte die Hälfte der für Kinder tödlich verlaufenden Straßenverkehrsunfälle – rund 600 pro Jahr – verhindert werden, wenn überall so wenige Kinder im Verkehr sterben würden wie zum Beispiel in Schweden. Die Skandinavier weisen die niedrigste Getötetenrate von Kindern im Straßenverkehr in ganz Europa auf. ...»

Stiftungspreis 2009 „Wege in der Stadt: Kinderfreundliche Mobilität“

Hamburg, Februar 2009 – Die Stiftung „Lebendige Stadt“ ruft auch in diesem Jahr alle europäischen Städte, Kommunen, Architekten, Stadtplaner, Entwickler, Investoren, Vereine, Unternehmen und Institutionen auf, sich um den Stiftungspreis zu bewerben. Der diesjährige Preis steht unter dem Titel „Kinderfreundliche Mobilität“ und wird verliehen an bereits realisierte oder in Umsetzung befindliche Konzepte und Vorhaben, die zur Sicherheit und Mobilität von Kindern im Straßenverkehr beitragen. ...»

Geschnallt?

Pressegrafik Bonn, November 2008 (DVR) – Drei Viertel der befragten Autofahrerinnen und Autofahrer sichern Kinder unter zwölf Jahren immer mit einem passenden Kindersitz. Dies ergab eine repräsentative Befragung von 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im September 2008 im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) e.V. durchgeführt wurde. ...»

Mitglieder

Kinder im Straßenverkehr besonders gefährdet

Kinder-Dummys im Crash-Test (Foto > DEKRA)Crash-Tests der AXA Winterthur und DEKRA zeigen gravierende Unfallfolgen

Mit 60 km/h prallt der Peugeot 206 auf das rund 20 km/h schnelle Trailerbike, ein Kinderfahrrad ohne Vorderrad, das wie ein Anhänger an das Rad des erwachsenen Fahrers angekoppelt wird. Vater und Kind werden auf die Motorhaube, von dort auf die Fahrbahn geschleudert und – eingekeilt im rechten Kotflügel – meterweit über den Asphalt geschleift. Der Kinderfahrradhelm weist durch den sehr heftigen Aufprall starke Beschädigungen auf. Dennoch hat der Helm zur Minderung der Kopfbelastung beigetragen. Zum Glück saßen auf dem Sattel nur Dummys und der schlimme Unfall war nur ein Crash-Test. ...»

Journal

„Nicht der kürzeste, sondern der sicherste Weg ist der beste Schulweg!“

Experten am Draht (v.l.n.r.): Petra Butterwegge (GDV), Andreas Bergmeier (DVR) und Angelika Röhr (Unfallkasse NRW). (Foto > PR.NRW)Leser-Telefon-Aktion mit Experten zum Schulanfang

Wenn Kinder in die Schule kommen, legen sie immer mehr Wege alleine zurück. Der Straßenverkehr ist die größte Gefahr, der sie dabei ausgesetzt sind. Das gilt nicht nur für Grund­schüler, sondern besonders auch für Kinder an weiter­führenden Schulen, wie die Zahlen der Unfallstatistik zeigen: 2006 verunglückten 7.870 Kinder auf dem Weg zu Tageseinrichtungen und zur Grundschule, auf dem Weg zu weiterführenden oder berufsbildenden Schulen waren es sogar 46.518. ...»

Sicherheit für Kinder – auch im Taxi!

Schauspielerin Anne-Sophie Briest sichert ihre Tochter auch im Taxi.Berlin, 23. September 2008 (DVR) – Am 20. September, dem Weltkindertag 2008, starteten das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP) am Berliner Hauptbahnhof die Info-Tour „Mein Thron für jede Fahrt. Nie ohne Kindersitz – auch im Taxi“. Die Tour macht bis zum 9. Oktober in zehn deutschen Großstädten Station und berät Eltern sowie Reisende mit Kindern über die richtige Sicherung der kleinen Passagiere im Taxi und Pkw. ...»

Innerorts – Raum für alle!?

Schwerpunktaktion 2008/09 der Berufsgenossenschaften

Innerorts – Raum für alle!?Nirgendwo bewegen sich so viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer auf engem Raum wie in Ortschaften: Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Rollstuhlfahrer, Auto- und Lkw-Fahrer, Schienenfahrzeuge, Busse und Motorradfahrer teilen sich diesen Verkehrsraum. Dies führt nicht nur häufig zu Konfliktsituationen, sondern auch zu hohen Unfallzahlen. ...»

Sicherer Schulweg für kleine und große Schüler

Kostenfreie Broschüren und CD-ROMs informieren

Broschüre: „Schulwegsicherung“Ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Schulbus oder dem Auto – hier finden Sie ausführliche und umfassende Informationen zum Thema „Sicherer Schulweg“ für Kinder an Grund- und weiterführenden Schulen:

Die Broschüren und dazugehörigen CD-ROMs „Schulwegsicherung“ und „Neue Schule – neue Wege“ können Sie auf der Internetseite des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungs­wirtschaft e.V. kostenfrei bestellen oder herunterladen – auf www.udv.de unter „Verkehrsverhalten/-pädagogik/Publikationen. ...»

ABC-Schützen unterwegs

Tipps für den sicheren Schulweg von Erstklässlern

SchulkinderBonn, 11. August 2008 (DVR) – Für knapp 800.000 Erstklässler beginnt in diesen Tagen und Wochen mit dem Schulanfang der Ernst des Lebens.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Vorsicht auf. Insbesondere für Wohngebiete und Straßen rund um Schulen gilt: Runter vom Gas und jederzeit bremsbereit sein. ...»

"Hallo Kids!"

DVR und die Gesetzlichen Unfallversicherungsträger informieren auf Raststätten-Tour über Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr

Bonn, 27. Mai 2008 (DVR) – "Hallo Kids!" lautet das Motto der zweiten Tour der Initiative Deutscher Servicetag, die am 21. Mai 2008 unter Beteiligung des DVR auf der Serways Rastanlage Augsburg Ost erfolgreich startete. Mehr als 30.000 Kinder verunglücken pro Jahr auf Deutschlands Straßen, 150 davon tödlich. Besonders gefährdet sind Kinder als Mitfahrer im Auto: mehr als die Hälfte der im Straßenverkehr getöteten Kinder unter sechs Jahren kommt bei Unfällen als Mitfahrer in PKW ums Leben. Um diesen erschreckenden Zahlen entgegen zu wirken beteiligen sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) mit einem eigenen Informationsstand an der Initiative Deutscher Servicetag. ...»

Journal

Sicher sitzen: Neuregelung erhöht den Schutz von Kindern

Richtig gesichert im modernen sitz – lebenswichtige Voraussetzung für Kinder im Auto. (Foto > GWM)Zur Sicherung von Kindern in Kraft­fahr­zeugen müssen amtlich genehmigte und für das Kind geeignete Rück­halte­einrichtungen verwendet werden. So steht es im Gesetz. Ob ein Sitz "amtlich genehmigt" ist, erkennt man am ECE-Zeichen und der mehrstelligen Prüfnummer, die als Aufnäher oder Aufdruck am Sitz angebracht sind. Seit dem 8. April 2008 gibt es hier eine wichtige Neuerung: Es dürfen nur noch Sitze verwendet werden, die den aktuellen Versionen der ECE-Norm, nämlich ECE 44-04 oder 44-03 entsprechen. ...»

Sicher sitzen: Neuregelung erhöht den Schutz von Kindern

Ab April nur noch Modelle mit aktueller Norm zulässig

Bonn, 4. April 2008 (DVR) - Zur Sicherung von Kindern in Kraftfahrzeugen müssen amtlich genehmigte und für das Kind geeignete Rückhalteeinrichtungen verwendet werden. So steht es im Gesetz. Ob ein Sitz "amtlich genehmigt" ist, erkennt man am ECE-Zeichen und der mehrstelligen Prüfnummer, die als Aufnäher oder Aufdruck am Sitz angebracht sind. ...»

Verkehrssicherheit für ABC-Schützen

DVR gibt Tipps für den Schulweg von Erstklässlern

Übung macht den Meister: Schüler auf dem SchulwegBonn, 3. August 2007 (DVR) – In den nächsten Tagen und Wochen beginnt für rund 800.000 Erstklässler in Deutschland die Schule. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Vorsicht auf. Insbesondere für Wohngebiete und Straßen rund um Schulen gilt: Runter vom Gas und jederzeit bremsbereit sein.

Schulanfänger bewegen sich noch unsicher im Straßenverkehr. Sie können Entfernung und Geschwindigkeit eines Fahrzeugs nicht richtig einschätzen und nicht über parkende Autos hinwegschauen. Die Kinder kennen die Verkehrsregeln noch nicht so gut und lassen sich leicht ablenken. ...»

Im Winter sind Kinder auf dem morgendlichen Schulweg besonders gefährdet

Infografik zu KinderunfällenBonn, Dezember 2006 (DVR) – Morgens zwischen 7 und 8 Uhr ereignen sich im Winter besonders viele Verkehrsunfälle mit Kindern. Der Anteil der Jungen und Mädchen, die zu dieser Tageszeit als Fußgänger oder Radfahrer verunglücken, liegt in den Monaten Dezember bis Februar fast dreimal so hoch wie in den Frühjahrs- und Sommermonaten März bis August. Dies belegt eine Analyse des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zu den Verkehrsunfalldaten des Jahres 2005. ...»

Schutz muss mitwachsen

Die perfekte Kindersicherung im Auto

Kinder werden so viel wie keine Generation vorher mit dem Auto transportiert. Und sie müssen dabei genau so geschützt sein wie die Erwachsenen.
Dies scheint aber in den Köpfen vieler Eltern noch nicht angekommen zu sein. Wie groß die Gefahr für die Kinder dann ist, das erfahren Sie auf dieser Audio-CD. ...»

Auf Kinder im Straßenverkehr achten

Appell des DVR zum Weltkindertag

Spielstraße.Bonn, 18. September 2006 (DVR) - Am 20. September wird in Deutschland der Weltkindertag gefeiert. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) nimmt diesen Tag zum Anlass, auch auf das wichtige Thema „Verkehrssicherheit für Kinder“ aufmerksam zu machen. ...»

Schulanfängern das Einmaleins der Verkehrssicherheit vermitteln

800.000 Erstklässler auf den Straßen

Kinder auf dem Schulweg.Bonn, 14. August 2006 (DVR) - Für über 800.000 Kinder beginnt in den nächsten Tagen und Wochen der Ernst des Lebens: Die Schule fängt an. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Vorsicht auf. Insbesondere für Wohngebiete und Straßen rund um Schulen gilt: Runter vom Gas und jederzeit bremsbereit sein. ...»

Kindersicherung im Pkw ernster nehmen

DVR appelliert besonders an die Verantwortung von Eltern

Bonn, 12. Mai 2006 (DVR) – Die richtige Sicherung von Kindern im Pkw ist ein wichtiges Anliegen des DVR, denn nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verunglückten im Jahr 2004 Kinder unter sechs Jahren zu 57 % als Mitfahrer im PKW. ...»

DVR informiert Eltern über Sicherung von Kindern in Passagierflugzeugen

Bonn, Mai 2006 – Wer seine Kinder im Auto nicht durch einen Kindersitz schützt, muss mit Strafe rechnen. Im Flugzeug jedoch sind Kinder auf die für Erwachsene vorgesehenen Rückhaltesysteme angewiesen. „Kinder unter 2 Jahren haben keinen Sitzplatzanspruch und der Transport ist auf dem Schoß der Begleitperson vorgesehen“, erläutert Professor Dr. med. Peter Sefrin, Vorsitzender des DVR-Ausschusses für Verkehrsmedizin, Erste Hilfe und Rettungswesen. „Somit haben die Kinder keinen eigenen Überlebensraum. Die derzeitige Praxis, Kinder auf dem Schoß von Erwachsenen zu sichern, ist vollkommen unzureichend“, kritisiert der Experte. Gerade auch bei auftretenden Turbulenzen bestehe die Gefahr, dass ungesicherte Kinder gegen Innenraumteile des Flugzeuges geschleudert werden. ...»

Kinderunfälle in Europa: Risiko Straßenverkehr

In Deutschland verunglücken zu viele Kinder im Pkw

Grafik Bonn, 26. März 2006 (DVR) – Im Jahr 2004 verunglückten insgesamt 37.285 Kinder unter 15 Jahren bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland – 153 davon tödlich. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz 5. Seit den 70er Jahren ist die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Kinder kontinuierlich zurück gegangen. 1970 lag der Wert mit 2.167 getöteten Kindern noch 14 mal so hoch wie im Jahr 2004. Jedoch ist die Anzahl der getöteten Kinder nach wie vor erschreckend und auch nur ein getötetes Kind nicht akzeptabel. Bei den Kindern bis unter 15 Jahren wird im Jahr 2005 erstmals wieder ein Anstieg auf ca. 170 Getötete zu verzeichnen sein. ...»

Kinder in der Dämmerung: doppelte Gefahr

Kinder mit dunkler Kleidung sind in der Dämmerung zwischen parkenden Fahrzeugen oft kaum zu sehen.Bonn, November 2005 (DVR) – In den Dämmerungsstunden morgens und abends herrscht in der jetzigen Jahreszeit ein reges Verkehrsgeschehen: Berufstätige auf dem Weg zur Arbeit, Kinder auf dem Schulweg oder Jugendliche auf dem Weg zur Ausbildungsstätte. Wer da nicht Sorge trägt, rechtzeitig gesehen zu werden, begibt sich unnötig in Gefahr, erklärt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat. Zu viele Kinder und Jugendliche seien unauffällig oder sogar dunkel gekleidet. Wenn sie dann noch zwischen Sichthindernissen stünden, etwa geparkten Fahrzeugen, seien sie für Autofahrer fast unsichtbar. Nebel oder Regen erschwerten die Sicht zusätzlich. ...»

Hitze im Auto:

Kinder stark gefährdet

Bonn, 29. Juli 2005 (DVR) – Ein heißer Sommertag kann im Fahrzeug fatale Folgen haben. Wenn sich ein Auto aufheizt, kann dies besonders für kleine Kinder gefährlich werden. Wer ein kleines Kind auch nur wenige Minuten in einem in der Sonne parkenden Auto lässt, gefährdet Gesundheit und Leben des Kindes aufs Äußerste, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat. Selbst bei einem kurzen Halt dürfen Kleinkinder niemals allein im Auto zurückgelassen werden. ...»

Presse-Meeting „Schwächere Verkehrsteilnehmer“

7.9.2005 in Berlin

Kinder, Fußgänger, Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Skater - um nur diese Gruppen zu nennen - haben mit Blick auf eine sichere Verkehrsteilnahme andere Voraussetzungen und Risiken als motorisierte - stärkere - Verkehrsteilnehmer. Diese Voraussetzungen und Risiken standen im Mittelpunkt des DVR-Presse-Meetings "Schwächere Verkehrsteilnehmer". ...»

"Gürteltier-Kampagne" gestartet

Zu viele Kinder ungesichert in Lebensgefahr

Website zur Bonn, 20. Juni 2005 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat hat am 20. Juni 2005 die "Gürteltier-Kampagne" für Deutschland gestartet. In Kooperation mit der Polizei Hamburg und dem Polizeiverein Hamburg sollen in den nächsten Tagen 18.000 „Gürteltiere“ mit entsprechenden Informationsblättern durch die Polizeiverkehrslehrer an die Schüler der dritten Schulklassen in Hamburg verteilt werden. In Nordrhein-Westfalen wird die Gürteltierkampagne noch vor Beginn der Sommerferien gestartet. Unterstützung erhält die Kampagne vom Bundesverband sowie vom Landesverband NRW der Betriebskrankenkassen. ...»

Preisverleihung "1 PS für Sicherheit"

Plattenspieler, Bananenschale und Kindersicherheit

Leipzig, 31. März 2005 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat hat am 31. März 2005 im Rahmen der Automobilmesse International, AMI, in Leipzig in feierlichem Rahmen den Preis „1 PS für Sicherheit“ verliehen. Mit dem allseits anerkannten Preis zeichnet der DVR vorbildliche, sicherheitsfördernde Werbung aus der Automobil- und Zubehörindustrie aus. Preisträger in diesem Jahr sind die DaimlerChrysler AG im Bereich Funk- und Fernsehwerbung und die Robert Bosch AG im Bereich Anzeigenwerbung. Eine Anerkennungsurkunde erhielt Volkswagen Nutzfahrzeuge für ihre Anzeige „Kinder brauchen Halt und Sicherheit“. ...»

Auf sicherem Weg zur Schule

Neue Broschüre von GDV und DVR informiert Eltern über richtige Schulwegsicherung

Foto: GDVWer Kinder hat, sieht den Straßenverkehr mit anderen Augen. Mögliche Gefahrenquellen wie Zebrastreifen, falsch parkende oder zu schnell fahrende Autofahrer in Wohngebieten werden zum ersten Mal richtig wahrgenommen. Mit der Broschüre „Schulwegsicherung. Informationen für Eltern“ wollen das Verkehrstechnische Institut der Deutschen Versicherer (GDV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) den Blick der Eltern für diese Gefahren schärfen. ...»

Ausschuss für Kinder und jugendliche Verkehrsteilnehmer

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Erstklässler: Gefahrenzone Schulweg

(September 2003)

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Programm "Kind und Verkehr"

Adressen und Ansprechpartner

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Programm "Kind und Verkehr"

Aus- und Weiterbildung für Moderatoren

Für das Programm "Kind und Verkehr" arbeiten zur Zeit zirka 1.000 Moderatoren. Ihre Aus- und Weiterbildung liegt in Händen der Verbände, die das Programm umsetzen. ...»

Sicherheit für Kinder

Programm "Kind und Verkehr"

Das Logo des DVR-Programms Kinder verhalten sich im Straßenverkehr anders als Erwachsene. Sie sind schwerer sichtbar und oft unberechenbar. Das DVR-Programm „Kind und Verkehr“ zeigt, was beachtet werden sollte, damit Kinder im Straßenverkehr sicher unterwegs sein können. ...»

„Geschnallt?! Kinder als Mitfahrer im Auto“

Besonderer Schutz für kleine Passagiere

Broschüre Autos sind nicht in erster Linie für Kinder gebaut. Das gilt auch für die Sitze. Daher dürfen Kinder bis zu zwölf Jahren oder mit einer Körpergröße bis zu 150 Zentimetern nur im passenden Kindersitz befördert werden. Dies schreibt der Gesetzgeber vor. ...»

Presseseminar „Kinder im Straßenverkehr“

5. und 6. November 1998 in Hohenroda

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Mehr Sicherheit für Kinder

Keine Fahrt ohne Sitz

DVR-Autobahnplakat 36.954 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im Jahr 2005 im Straßenverkehr, 159 davon tödlich. Erstaunlicherweise ist dabei das Mitfahren im Auto für die „lieben Kleinen“ oft gefährlicher, als selbst mit dem Fahrrad oder zu Fuß am Straßenverkehr teilzunehmen. Denn mehr als die Hälfte der getöteten Kinder starb bei einem Unfall im Pkw. Ursache meist: Fehlende, defekte oder nicht korrekt angelegte Rückhaltesysteme. ...»

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TIPPS

Verkehrssicherheitsprogramme für Jugendliche
verkehrssicherheitsprogramme.de
Verkehrssicherheitsprogramme für ältere Verkehrsteilnehmer
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Verkehrssicherheitsprogramme für Radfahrer
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