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Fahrrad

„Hut ab – Helm auf“ für mehr Verkehrssicherheit

„Runter vom Gas“: Künstler beteiligen sich an bundesweiter Plakataktion

Berlin, 3. September 2014 – Unter dem Motto „Hut ab – Helm auf“ standen der Jazzmusiker Roger Cicero, der Sänger Mateo von „Culcha Candela“ und der Schauspieler Manuel Cortez für die jetzt deutschlandweit veröffentlichte Plakatstrecke Modell. Mütze oder Hut sind für die an der Plakataktion beteiligten Künstler wichtige Markenzeichen. Für mehr Verkehrssicherheit tauschten sie ihre Kopfbedeckung gegen einen Fahrradhelm aus. Die Aktion ist Teil der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“, die 2008 vom Bundesverkehrsministerium und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) ins Leben gerufen wurde. ...»

Toter Winkel: Radfahrer in Gefahr

DVR fordert fahrzeugtechnische Lösungen

Bonn, 8. Juli 2014 (DVR) – Endlich Grün: Der Lkw fährt an und biegt in die Seitenstraße ein. Dabei übersieht er den Radfahrer, der sich von hinten auf dem Radweg nähert. Das schwere Fahrzeug trifft den Radfahrer, dieser geht zu Boden und wird von dem Laster mitgeschleift. So oder ähnlich ereignen sich immer wieder schwere Unfälle. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) gab es 2012 in Deutschland 650 Abbiegeunfälle mit Personenschaden zwischen Lkw und Radfahrern, 30 davon endeten tödlich. Aber auch zwischen Pkw und Radfahrern kommt es in dieser Situation häufig zu Kollisionen, zumeist beim Rechtsabbiegen. ...»

Nur mit Helm auf den Sattel

Bonn, 17. Juni 2014 (DVR) – Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute entschieden, dass Radfahrer nicht mitschuldig an Unfallfolgen sind, wenn sie keinen Helm tragen. Hintergrund dieser höchstrichterlichen Entscheidung war ein aufsehenerregendes Urteil des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein, das einer Fahrradfahrerin, die ohne Helm bei einem Verkehrsunfall schwer am Kopf verletzt wurde, eine Mitschuld zugewiesen hatte. Die Frau war an einem am Straßenrand parkenden Auto vorbeigefahren. Unmittelbar vor ihr öffnete die Pkw-Fahrerin die Tür, die Radlerin stürzte und zog sich eine schwere Schädel-Hirn-Verletzung zu. ...»

Mit Promille aufs Fahrrad?

Nach wie vielen Gläsern Bier (0,3 l) würden Sie noch mit dem Rad nach Hause fahren?

Bonn, 7. Oktober 2013 – Auf einer Party ordentlich dem Alkohol zusprechen und danach noch Rad fahren – für manch einen offenbar kein Problem. Bei einer repräsentativen Befragung von 2.000 Personen ab 16 Jahren, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde, gaben zunächst 58 Prozent der Befragten an, zumindest gelegentlich mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. ...»

Kampagne „Rücksicht im Straßenverkehr“ startet in Bonn

Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf besuchen den RadAktionsTag auf dem Friedensplatz

Bonn, 25. September 2013 – Die Stadt Bonn startete die Kampagne „Rücksicht im Straßenverkehr“ am 21. September 2013 während des RadAktionsTages auf dem Bonner Friedensplatz. Somit ist Bonn die erste Stadt in Nordrhein-Westfalen, die die Kampagne übernimmt. Zahlreiche Passanten erfuhren am Rücksichtstand, wie sie die Forderung nach mehr Rücksicht, Fairness und Miteinander im Straßenverkehr konkret umsetzen können. Auch Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf besuchten den Kampagnenstand und informierten sich bei einem anschließenden Rundgang über den RadAktionsTag über das vielfältige Angebot der teilnehmenden Organisationen. ...»

Niemals oben ohne!

Warum ein Fahrradhelm so wichtig ist

Der Fahrradhelm hat es nicht leicht: Sieht blöd aus, drückt die Haare platt und man muss ihn immer mit rumschleppen. Das sind wohl die häufigsten Argumente, warum Besitzer von Fahrrädern und Pedelecs auf ihn verzichten. Eine Entscheidung, die im Zweifelsfall fatale Folgen haben kann, denn der Kopf gehört zu den wichtigsten - und empfindlichsten Körperteilen. Und bei einem Unfall muss er mehr Kraft abfangen als beim K.O.-Schlag eines Profiboxer!  ...»

Udo trägt Helm

Deutschlands Star-Coiffeur Nummer eins macht sich stark für „Runter vom Gas“ und mehr Sicherheit für Radfahrer

Berlin, 14. August 2013 – Was haben Star-Coiffeur Udo Walz und ein Fahrradhelm gemeinsam? Beide stehen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ machte Berlins bekanntester Haarkünstler deutlich, dass Sicherheit vor Eitelkeit geht und Helm und Frisur sich nicht ausschließen.
Frisur und Fahrradhelm. Das sind zwei Dinge, die bei vielen schmerzliche Bilder zerstörter Haarpracht hervorrufen. Udo Walz, Deutschlands bekanntester Haarkünstler, stellt klar: „Sicherheit geht vor Eitelkeit. Beim Radfahren gehört ein Helm auf den Kopf.“ ...»

DVR-Seminare „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 20. Juni 2013 – Der Radverkehr in Klein- und Mittelstädten kann vielfältige Funktionen übernehmen. Schülerverkehr, Mobilitätssicherung der älteren Bevölkerung, Alltagsverkehr oder Tourismus sind nur einige der möglichen Aktionsfelder. Aus den unterschiedlichen Bedürfnissen der Zielgruppen ergeben sich hohe Anforderungen für die Infrastrukturplanung. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fördern die kommunale Radverkehrsplanung durch die Vermittlung bedarfsgerechter und aktueller Basisinformationen. ...»

Rücksicht im Straßenverkehr

DVR koordiniert bundesweite Kampagne

Im Rahmen des diesjährigen Nationalen Radverkehrskongresses am 13./14. Mai in Münster hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Kampagne „Rücksicht im Straßenverkehr“ für ganz Deutschland freigegeben. Die Rücksicht-Kampagne läuft seit 2012 in den Pilotstädten Freiburg und Berlin. Projektpartner sind neben dem BMVBS der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Aufgrund der positiven Resonanz und des regen öffentlichen Interesses wurde die Kampagne nun für alle interessierten Städte und Kommunen geöffnet. ...»

Bonn und Trier werben für mehr „Rücksicht im Straßenverkehr“

DVR koordiniert bundesweite Kampagne

Bonn, 27. Mai 2013 (DVR) – Im Rahmen des diesjährigen Nationalen Radverkehrskongresses am 13./14. Mai in Münster hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Kampagne „Rücksicht im Straßenverkehr“ für ganz Deutschland freigegeben. Die Rücksicht-Kampagne läuft seit 2012 in den Pilotstädten Freiburg und Berlin. Projektpartner sind neben dem BMVBS der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Aufgrund der positiven Resonanz und des regen öffentlichen Interesses wurde die Kampagne nun für alle interessierten Städte und Kommunen geöffnet. ...»

Radelnde Erstklässler?

Bonn, 28. November 2012 – Über die Hälfte der Befragten (56 Prozent) lehnt es ab, dass Erstklässler allein mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Von den Eltern mit Kindern im Alter zwischen fünf und sieben Jahren sind sogar über zwei Drittel (68 Prozent) dieser Meinung. Dies ergab eine repräsentative Befragung von 2.000 Personen, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Ein Viertel der Befragten (28 Prozent) stimmte nur unter Einschränkung zu, zum Beispiel dann, wenn das Kind reif genug ist, der Schulweg nicht zu weit ist und es nur wenig Autoverkehr gibt. Nur jeder Siebte (14 Prozent) antwortete mit „Ja“. ...»

DVR-Seminare „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 20. Juli 2012 – In vielen Klein- und Mittelstädten erfüllt der Radverkehr wichtige Funktionen, etwa als Transportmittel für Beruf oder Freizeit, als Mobilitätssicherung der älteren Bevölkerung oder im touristischen Bereich. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fördern die kommunale Radverkehrsplanung durch die Vermittlung bedarfsgerechter und aktueller Basisinformationen. ...»

Mit Helm sicher im Sattel

25.000 Sattelschoner werben bei bundesweiter Aktion für das Radfahren mit Helm

Berlin, 13. Juni 2012 – Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) werben in einer groß angelegten Aktion für das Tragen von Fahrradhelmen.
„Der freiwillige Griff zum Helm sollte für jeden Fahrradfahrer ganz selbstverständlich werden. Mit der neuen und aufmerksamkeitsstarken Aktion wollen wir das Tragen von Fahrradhelmen in den Köpfen der Bürgerinnen und Bürger verankern. Denn Helmtragen kann Leben retten”, betonte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. ...»

Mehr Rücksicht auf der Straße

Berlin, 7. Mai 2012 – Mit einer Pressekonferenz startete heute in Berlin eine breit angelegte Kommunikationskampagne zur Verbesserung des Verkehrsklimas auf den Straßen, mit der eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht werden soll. Das Modellvorhaben mit besonderem Fokus auf den Radverkehr wird zunächst in Berlin und Freiburg beispielhaft auch für andere deutsche Regionen umgesetzt. Finanziert wird die Kampagne vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sowie dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt und wird wissenschaftlich begleitet. ...»

DVR-Seminare „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 19. April 2012 – Der Radverkehr erfüllt in vielen Klein- und Mittelstädten wichtige Funktionen in unterschiedlichen Freizeit- und Alltagsbereichen. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) liefern Fachseminare unter dem Titel „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“ Antworten rund um die Frage, wie der Fahrradverkehr optimal und sicher durch das Gemeindegebiet geführt werden kann. ...»

UDV/DVR-Symposium „Sicherer Radverkehr“ – Tagungsband erschienen

Bonn, 4. April 2012 – Im vergangenen Jahr kamen 398 Radfahrer bei Verkehrsunfällen ums Leben, weitere 76.000 wurden verletzt. Um den Radverkehr sicherer zu gestalten, müssen die Sensibilität aller Verkehrsteilnehmer bei steigendem Radverkehrsaufkommen erhöht und wirksame Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) diskutierten das Thema „Sicherer Radverkehr“ am 19. und 20. März 2012 in Berlin. Der Tagungsband zum Expertensymposium ist jetzt erschienen. ...»

Alkoholbedingte Unfälle sind 2011 gestiegen

Bonn, 3. April 2012 (DVR) – Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei 305.938 Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 6,1 Prozent. Die drei häufigsten Ursachen waren Fehler beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren (60.199 Fälle), Missachtung von Vorfahrts- und Vorrangregeln (55.235 Fälle) sowie überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit (49.606 Fälle). In weiteren 43.655 Fällen war der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu gering. Dies geht aus den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für das Jahr 2011 hervor. ...»

Sicher mit dem Pedelec durch den Frühling

Expertentipps rund ums Radfahren mit Elektromotor

Bonn, 23. März 2012 (DVR) – Der Frühling ist da – nichts wie rauf aufs Rad! Immer öfter hat dieses einen elektrischen Zusatzantrieb und heißt Pedelec. Vor allem ältere Menschen und langjährige Fahrrad-Abstinenzler begeistern sich für das mühelose Dahingleiten mit elektrischem Rückenwind. Doch Pedelecs sind nicht nur schneller als herkömmliche Drahtesel, sie sind auch schwerer und legen ein anderes Fahrverhalten an den Tag. Wer sicher und unbeschwert mit dem Pedelec unterwegs sein will, sollte beim Kauf und Betrieb ein paar wichtige Punkte beachten. In einer Leser-Telefon-Aktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) informierten Experten über technische, sicherheitsrelevante und rechtliche Aspekte des Fahrens mit einem Pedelec. ...»

Experten für Änderung der Alkoholgrenzwerte für Fahrradfahrer

UDV/DVR-Symposium „Sicherer Radverkehr“

Berlin, 23. März 2012 – Unfälle mit alkoholisierten Radfahrern nehmen dramatisch zu, der bisher geltende Grenzwert von 1,6 Promille Blutalkoholgehalt für die absolute Fahruntüchtigkeit darf daher keinen Bestand haben. Dafür sprachen sich etwa 150 Experten im Rahmen der gemeinsam vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und Unfallforschung der Versicherer (UDV) in dieser Woche in Berlin durchgeführten Konferenz „Sicherer Radverkehr“ aus. Zudem sollte, wie für Kraftfahrzeuge auch, ein Ordnungswidrigkeitstatbestand eingeführt werden. Wissenschaftliche Untersuchungen sollen jetzt die Grenzwerte klären, die nach Meinung der Teilnehmer bei etwa 0,8 Promille für die Ordnungswidrigkeit und 1,1 Promille für die absolute Fahruntüchtigkeit liegen sollten. Was viele nicht wissen: Im Falle eines Unfalls können auch 0,3 Promille schon ein Straftatbestand sein. ...»

Karneval: Feiern ohne Folgen

Bonn, 8. Februar 2012 (DVR) – Wenn dieser Tage der Karneval regiert, gehört für viele „Jecken“ das eine oder andere Bier zur fünften Jahreszeit dazu. Noch immer häufen sich jedoch rund um den Rosenmontag die alkoholbedingten Verkehrsunfälle. Die Polizei führt deshalb in dieser Zeit besonders häufig Verkehrskontrollen durch. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt für den sicheren Heimweg nach der Feier, auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Taxi umzusteigen. Es gilt der Grundsatz: Wer trinkt, fährt nicht und wer fährt, trinkt nicht. ...»

50. Verkehrsgerichtstag: Pedelecs im Fokus der Experten

Elektrofahrräder für Kinder nicht geeignet

Bonn/Goslar, 27. Januar 2012 (DVR) – Pedelecs (Pedal Electric Cycles), von einem Elektromotor unterstützte Fahrräder, liegen voll im Trend und erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Rund 600.000 Pedelecs werden in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Unfallforscher und Verkehrssicherheitsexperten haben auf dem 50. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 25. bis 27. Januar 2012 in Goslar jedoch auch vor den Gefahren gewarnt, die diese modernen Zweiräder mit sich bringen. Pedelecs weisen andere technische und fahrdynamische Eigenschaften auf als ein herkömmliches Fahrrad. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) regt deshalb an, die Forschungen auf dem Gebiet der elektrisch motorisierten Fahrräder sowie die Aufklärungsarbeit für alle Verkehrsteilnehmer zu intensivieren. Auch eine getrennte Erfassung in der Unfallstatistik erscheint dringend erforderlich. ...»

UDV/DVR-Symposium „Sicherer Radverkehr“

Am 19. und 20. März 2012 in Berlin

Bonn, 16. Dezember 2011 – Allein im ersten Halbjahr 2011 kamen 169 Radfahrer im Straßenverkehr ums Leben, weitere 6.741 wurden schwer verletzt. Um den Radverkehr sicherer zu gestalten, müssen die Sensibilität aller Verkehrsteilnehmer bei steigendem Radverkehrsaufkommen erhöht werden und wirksame Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Aus diesem Grund laden der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) am 19. und 20. März 2012 zum Symposium „Sicherer Radverkehr“ nach Berlin ein. ...»

„Das sichere Fahrrad“ – neues Plakat und Faltblatt erhältlich

Bonn, 17. November 2011 – In Anlehnung an die Broschüre „Das sichere Fahrrad“ sind nun ein Plakat und ein Faltblatt erhältlich, die sich an Kinder und Jugendliche richten.
Das Plakat im Format DIN A 1 zeigt, welche technische Ausstattung ein Fahrrad besitzen sollte. Der Infoflyer „Prüf Dein Rad!“ enthält die Themen „Wirst du gesehen?“ und „So passt dein Helm richtig!“ sowie eine Checkliste zur Fahrradausstattung.  Beide Medien können kostenlos über den DVR-Shop bestellt werden. ...»

Pedelecs: DVR empfiehlt eigene Richtlinien für Elektrofahrräder

Bonn, 28. Oktober 2011 (DVR) – Elektrofahrräder (Pedelecs) erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Das Zweirad mit elektrischem Antrieb hat jedoch andere technische und fahrdynamische Eigenschaften als ein herkömmliches Fahrrad. In einem aktuellen Vorstandsbeschluss regt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) deshalb an, gesetzliche Richtlinien für Hersteller und Nutzer von Pedelecs zu erstellen. Insgesamt fordert der DVR, die Forschungen auf dem Gebiet der elektrisch motorisierten Fahrräder sowie die Aufklärungsarbeit für alle Verkehrsteilnehmer zu intensivieren. ...»

Radhelmpflicht in Europa und weltweit

Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 71.103 Radfahrer in Verkehrsunfälle verwickelt, darunter 14.430 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 381 Menschen wurden getötet, weitere 65.192 zum Teil schwer verletzt. Bei jedem zweiten der getöteten Radfahrer waren Kopfverletzungen die Todesursache. „Fahrradhelme retten Leben,“ erinnert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). „Sie können zwar keine Unfälle verhindern, aber das Risiko schwerer Kopfverletzungen deutlich verringern.“ ...»

Move safely – Respect rules

UK/BG/DVR-Jugendaktion 2011 zum Thema Regelbefolgung im Straßenverkehr

Der Straßenverkehr ist gerade heutzutage mehr und mehr eine Selbstverständlichkeit geworden. Es ist ganz normal, mobil zu sein und sich, mit welchem Verkehrsmittel auch immer, zu bewegen. Genauso ist es mit dem Verhalten im Straßenverkehr. Mit der Aktion „Move-Savely. Respect rules.“ will der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) das Thema Verhalten, Verantwortung und Regelbefolgung in den Schul-Unterricht einbinden, damit Schülerinnen und Schüler – ganz automatisch – ein neues und hoffentlich nachhaltiges Vertständnis für das Thema aufbauen. ...»

DVR-Seminare „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 4. August 2011 – Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) wollen die kommunale Radverkehrsplanung durch aktuelles Basiswissen fördern. Mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) liefern Fachseminare unter dem Titel „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten – StVO und VwV-StVO der kommunalen Praxis“ Antworten rund um die Frage, wie der Fahrradverkehr optimal und sicher durch das Gemeindegebiet geführt werden kann. ...»

Ältere Radler fahren schneller, als manch einer glaubt

Bonn, 11. Mai 2011 (DVR) – Fahrrad fahren hält fit, schont die Umwelt und erhöht die individuelle Mobilität. Auch immer mehr ältere Verkehrsteilnehmer entdecken das gesundheitsfördernde Fortbewegungsmittel für sich. Untersuchungen zeigen, dass Senioren das Fahrrad genauso häufig nutzen wie den Pkw. Körperliche Beweglichkeit und motorische Fertigkeiten sind hier gefragt. Beides verändert sich aber naturgemäß im Alter. Ältere Menschen ermüden schneller und erholen sich nach anstrengenden Tätigkeiten langsamer. Außerdem haben ältere Radfahrer bei einem Unfall ein höheres Verletzungsrisiko. ...»

Radfahrer missachten laut DEKRA-Umfrage häufig Verkehrsregeln

Stuttgart, 8. April 2011 Im Straßenverkehr kommen sich offenbar Radler und Autofahrer häufig in die Quere. Dieses Bild zeichnet sich nach einer Umfrage der Sachverständigenorganisation DEKRA unter 1.600 Teilnehmern ab, die sich bei der Gelegenheit einer Hauptuntersuchung Zeit für die Befragung genommen haben. ...»

Fahrradbeleuchtung: Für mehr Sicherheit nicht nur im Herbst

Bonn, 15. Oktober 2010 – Besonders in der dunklen Jahreszeit ist eine funktionstüchtige Fahrradbeleuchtung wichtig für die sichere Fahrt mit dem Zweirad. Nach Meinung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) sollten Radfahrer jedoch das ganze Jahr über auf gute Sicht und Sichtbarkeit im Straßenverkehr achten. Eine einwandfrei funktionierende Beleuchtungsanlage mit Nabendynamo und LED-Technik sowie reflektierende Elemente an Kleidung und Taschen erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr um ein Vielfaches. ...»

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Verkehrssicherheitsprogramme für ältere Verkehrsteilnehmer
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