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Europa/Internationales

„Deutschlands beste Autofahrer“ gesucht

Europas größte Verkehrssicherheitsaktion gastiert auf der Automobil International (AMI)

Bonn, 23. Mai 2014 (DVR) – Vor 26 Jahren haben AUTO BILD und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Aktion „Deutschlands beste Autofahrer“ ins Leben gerufen. Neu sind in diesem Jahr die Teilnahmebedingungen. Wurden die Teilnehmer früher per Losverfahren ermittelt, kann sich jetzt jeder, der im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, dieser Herausforderung stellen. Möglich ist das zum Beispiel auf der diesjährigen Automobil International (AMI), die vom 30. Mai bis 8. Juni 2014 in Leipzig stattfindet. ...»

Promillegrenzen für Radfahrer im Ausland

München, 30. April 2013 – Wer im europäischen Ausland auf ein Fahrrad steigt, sollte sich vorher über die dort geltenden Promillegrenzen informieren. Sonst drohen nach Informationen des ADAC erhebliche Bußgelder. Der Club rät, das Rad nach dem Genuss von Alkohol stehen zu lassen und auf Taxi oder öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. ...»

7. Internationaler Fit to Drive-Kongress

Berlin, 29. April 2013 – Bis 2050 plant die EU-Kommission die Zahl der Verkehrstoten auf null zu reduzieren. „Um diese Vision Zero zu verwirklichen, müssen die Experten aus ganz Europa Konzepte und Ideen entwickeln, die insbesondere das menschliche Verhalten im Straßenverkehr in den Mittelpunkt stellen“, erläuterte Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Verbandes der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV), anlässlich des 7. Internationalen Fit to Drive-Kongresses am 25. und 26. April 2013 in Berlin. ...»

Sicherheit an Bahnübergängen

7. Juni ist „International Level Crossing Awareness Day“

Bonn, 24. Mai 2012 (DVR) – Die Bahn gilt als der sicherste Landverkehrsträger. Erhöhte Unfallgefahr besteht jedoch an Bahnübergängen, höhengleichen Kreuzungen von Eisenbahnstrecken mit dem Straßenverkehr. Durch den „International Level Crossing Awareness Day“ (ILCAD) am 7. Juni 2012 wollen der Internationale Eisenbahnverband UIC, die Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE), die Europäische Kommission und der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC auf die Risiken hinweisen, die durch mangelnde Aufmerksamkeit oder Fehlverhalten von Straßenverkehrsteilnehmern an Bahnübergängen entstehen. ...»

DVR: Arbeitsprogramm 2012 verabschiedet

Mitgliederversammlung in Dresden

Bonn, 25. November 2011 (DVR) – Einstimmig wurde auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Dresden das Arbeitsprogramm für 2012 verabschiedet.
DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf blickte zunächst auf das ablaufende Jahr zurück: „National wie auch international wurden mit dem Nationalen Verkehrssicherheitsprogramm und dem 3. Europäischen Verkehrssicherheitsprogramm 2010 bis 2020 entscheidende Weichen für die Zukunft der Verkehrssicherheitsarbeit gestellt.“ Viele Anregungen aus den DVR-Vorstandsausschüssen seien in das Programm aufgenommen worden. „Wir begrüßen das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren und werden dieses Programm und dieses Ziel ausdrücklich unterstützen“, versprach der DVR-Präsident. Ein besonderes Augenmerk sei auf die Gefährdungen durch fehlendes Angurten, Fahren unter Alkoholeinfluss und Fahren mit nicht angepasster Geschwindigkeit zu richten.
Dr. Eichendorf rief außerdem dazu auf, die von der UN ausgerufene „decade of action for road safety 2011 bis 2020“ mit allen Kräften zu unterstützen. ...»

DVR-report 4/2011

Europa

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Radhelmpflicht in Europa und weltweit

Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 71.103 Radfahrer in Verkehrsunfälle verwickelt, darunter 14.430 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 381 Menschen wurden getötet, weitere 65.192 zum Teil schwer verletzt. Bei jedem zweiten der getöteten Radfahrer waren Kopfverletzungen die Todesursache. „Fahrradhelme retten Leben,“ erinnert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). „Sie können zwar keine Unfälle verhindern, aber das Risiko schwerer Kopfverletzungen deutlich verringern.“ ...»

Hidehiko Enomoto mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet

Klettwitz, 6. Oktober 2011 – Hidehiko Enomoto, Leiter der Forschung des japanischen Nutzfahrzeugherstellers Hino Motors, Ltd., ist auf dem 7. Internationalen DEKRA/VDI-Symposium 2011 „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen“ mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge 2011 ausgezeichnet worden.
„Hidehiko Enomoto erhält die Ehrung für seine ausgezeichneten Ingenieurleistungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Nutzfahrzeugen. Er hat zu einer wesentlichen Steigerung der aktiven und passiven Sicherheit im Straßenverkehr beigetragen“, sagte Prof. Dr. Egon-Christian von Glasner, Präsident der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU), in seiner Laudatio. ...»

DVR-report 2/2011

Europa

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Betriebliche Verkehrssicherheit erhöhen

Expertentreffen zum EU-Projekt PRAISE

Bonn, 15. Juni 2011 (DVR) – Die Verkehrssicherheit in den Betrieben zu erhöhen ist das Ziel des von der EU geförderten Projekts PRAISE (Preventing Road Accidents and Injuries for the Safety of Employees). Straßenverkehrsunfälle sollen vermieden werden, um die Sicherheit der Arbeitnehmer zu erhöhen. Positive praktische Beispiele sollen gesammelt und ausgetauscht werden und Unternehmen sowie Arbeitnehmern helfen, Sicherheitsstandards in der betrieblichen Verkehrssicherheit zu verbessern.
Gestern trafen in Sankt Augustin, Gastgeber war das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), rund 60 Experten der betrieblichen Verkehrssicherheitsarbeit zu einem Austausch zusammen. Es war das vierte so genannte „Länderseminar“, das der Europäischen Verkehrssicherheitsrat (ETSC) dieses Mal gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) organisiert hat. ...»

Vereinte Nationen läuten „Jahrzehnt der Sicherheit im Straßenverkehr“ ein

DVR an Verkehrssicherheitsprojekt in Ägypten beteiligt

Bonn, 9. Mai 2011 (DVR) – Weltweit sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich 1,3 Millionen Menschen auf den Straßen. Hinzu kommen bis zu 50 Millionen Verletzte. Insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern ist bei den 15- bis 29-Jährigen der Straßenverkehrsunfall die Todesursache Nummer eins. Die Hälfte aller Getöteten weltweit ist als Fußgänger, Fahrradfahrer oder motorisierte Zweiradfahrer unterwegs gewesen. ...»

PRAISE – Betriebliche Verkehrssicherheit auf europäischer Ebene

ETSC und DVR laden zum internationalen PRAISE-Seminar am 14. Juni 2011 nach Sankt Augustin

Sankt Augustin, 28. April 2011 – Das Projekt PRAISE (Preventing Road Accidents and Injuries for the Safety of Employees) des Europäischen Verkehrssicherheitsrates (ETSC) soll die Verkehrssicherheit auf betrieblicher Ebene verbessern. Am 14. Juni 2011 wollen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der ETSC mit Unterstützung der Europäischen Union und weiteren internationalen Partnern innerhalb eines Seminars alle Beteiligten an einen Tisch bringen. Spediteure, Arbeitnehmer, Verkehrssicherheitsexperten und Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung haben die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und „Best Practice“-Beispiele auszutauschen. ...»

Vereinte Nationen: Jahrzehnt der Verkehrssicherheit 2011 bis 2020

New York, 31. März 2011 – 1,3 Millionen Menschen sterben jährlich weltweit auf den Straßen. Hinzu kommen bis zu 50 Millionen Verletzte. Insbesondere in Schwellen- bzw. Entwicklungsländern ist bei den 15- bis 29-Jährigen der Straßenverkehrsunfall die Todesursache Nummer eins. Die Hälfte aller Getöteten weltweit ist als Fußgänger, Fahrradfahrer oder motorisierte Zweiradfahrer unterwegs gewesen. Alarmierende Zahlen. Gegen diese unhaltbare Situation auf den Straßen muss etwas getan werden, und es kann einiges getan werden, dies haben bereits viele Länder bewiesen. Jetzt steuern auch die Vereinten Nationen (UN) gegen und rufen am 11. Mai 2011 zum „Jahrzehnt der Aktion für Verkehrssicherheit“ auf. ...»

ERIC-Informationstag in Brüssel

Empfehlungen für den Einsatz computergestützter Lernprogramme

Bonn/Brüssel, 28. Mai 2010 – Computergestützte Lernprogramme (CBT – Computer Based Trainings) leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. So lautet das Fazit eines internationalen Erfahrungsaustausches in Brüssel. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) als Konsortialführer und die Projektpartner aus Österreich, Spanien und Polen hatten zum Abschluss des von der EU geförderten Projekts ERIC (Experiencing CBTs in Road Safety in the European Communities) Vertreter von Verbänden und interessierte Institutionen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Sie berichteten über ihre positiven Erfahrungen bei der Übertragung und Anpassung der CBTs „Bewältigung von Fahraufgaben – fahrphysikalische Grundlagen“ und „Todmüde? – ohne mich“ in die jeweiligen Sprach-und Kulturräume. Unter den Gästen, die die CBTs selbst testen konnten, war auch Paola Cielo als Vertreterin der EU-Kommission. ...»

Parlamentarischer Neujahrsempfang von DVR und DVW

Berlin, 26. Februar 2010 – Um eine weitere deutliche Senkung der Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten ging es beim Parlamentarischen Neujahrsempfang des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) am 25. Februar in den Räumen der DVW im Haus des Deutschen Instituts für Normung in Berlin. ...»

Verkehrsunfälle fordern europaweit über 300.000 Schwerverletzte jährlich – ETSC fordert einheitliche Erfassung

DVR unterstützt diese Forderung

Brüssel, 12. November 2009 – Technische Entwicklung, verbesserte Prozesse bei Rettungseinsätzen und medizinischer Fortschritt helfen, Menschenleben zu retten. Dennoch ist die Zahl der Menschen zu hoch, die bei Straßenverkehrsunfällen zu Schaden kommen. In der 15. Ausgabe seines Road Safety PIN-Reports fordert der Europäische Verkehrssicherheitsrat (ETSC) die Entscheidungsträger auf, diesen Aspekt stärker zu berücksichtigen und europaweit einheitliche Erfassungssysteme für Unfall- und Verletzungsdaten zu schaffen. ...»

Prof. Dr. László Palkovics mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet

Klettwitz, 8. Oktober 2009 – Prof. Dr. László Palkovics, Leiter der Vorentwicklung im Forschungs- und Entwicklungszentrum von Knorr-Bremse in Budapest, ist auf dem 6. Internationalen DEKRA VDI Symposium Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet worden. ...»

Europäische Auszeichnung für die Kampagne „bester beifahrer“

„eSafety excellence“-Preis in der Kategorie Fahrertraining

Berlin, 9. September 2009 – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) erhielt gestern auf der eSafety Challenge-Veranstaltung in Rom für seine Aktivitäten der Kampagne „bester beifahrer“ den 1. Preis in der Kategorie Fahrertraining. Michelle Yeoh, „Make Roads Safe Campaign“-Botschafterin, überreichte gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Antonio Tajani, im Namen der europäischen Organisation „eSafety Aware!“ die Auszeichnung an DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. ...»

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Verkehrssicherheitsprogramme für Jugendliche
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