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Erwachsene Verkehrsteilnehmer

Spritsparendes Fahren im Praxistest

ECOWILL-Seminar: Teilnehmer aus zehn EU-Staaten

Bonn, 1. Dezember 2011 (DVR) – Selbst die Profis am Steuer sind erstaunt über das Einsparpotenzial durch spritsparendes Fahren. Um fünf bis 15 Prozent konnten die Teilnehmer eines ECOWILL-Seminars aus zehn EU-Staaten im Praxistest ihren Kraftstoffverbrauch reduzieren – und das im dichten Stadtverkehr von Berlin unter Anleitung erfahrener Spritspartrainer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Nach Einschätzung der Experten wurde die angewandte Coaching-Methode „powerful“ genannt. ...»

Neue Autobahn- und Rastplatzplakate fordern: „Risiko raus!“

Motive im Stile von Kinderzeichnungen werben eindringlich und emotional für mehr Aufmerksamkeit am Steuer

Berlin/Bonn, 20. Mai 2011 – Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat heute gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Dr. Hans-Joachim Wolff, die neuen Plakatmotive der Unfallpräventionskampagne „Risiko raus!“ vorgestellt. Die Präsentation fand an der Raststätte Hochfelln Süd, an der A8 in Bayern statt. In den kommenden Wochen werden bundesweit mehr als 700 Plakate an Autobahnen und Raststätten für Rücksichtnahme und Verantwortung im Straßenverkehr sensibilisieren. ...»

Radfahrer missachten laut DEKRA-Umfrage häufig Verkehrsregeln

Stuttgart, 8. April 2011 Im Straßenverkehr kommen sich offenbar Radler und Autofahrer häufig in die Quere. Dieses Bild zeichnet sich nach einer Umfrage der Sachverständigenorganisation DEKRA unter 1.600 Teilnehmern ab, die sich bei der Gelegenheit einer Hauptuntersuchung Zeit für die Befragung genommen haben. ...»

Klare Mehrheit für Alkoholverbot

Bonn, 22. Dezember 2010 – Die Mehrheit der Bevölkerung ist für ein absolutes Alkoholverbot für Kraftfahrer. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Fast 60 Prozent (59,4 Prozent) der Befragten befürworten diese Maßnahme für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, knapp 30 Prozent (28,6 Prozent) sind dagegen. ...»

Neue Autobahn- und Rastplatzplakate setzen auf Emotionalität

Erfolgreiche Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!“ wird fortgesetzt

Berlin, 23. September 2010 – Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat gestern gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Dr. Hans-Joachim Wolff, die neuen Plakatmotive der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!“ vorgestellt. Auf den eindringlichen Bildern der Serie sind Menschen zu sehen, die bei einem Unfall infolge von überhöhter Geschwindigkeit schwere Verletzungen davongetragen haben. Mit der Fortsetzung der gemeinsamen Kampagne rufen das Bundesverkehrsministerium und der DVR zu angepasster Geschwindigkeit und gegenseitiger Rücksichtnahme im Straßenverkehr auf. ...»

Das ärgert Autofahrer auf der Landstraße

Bonn, 3. September 2010 (DVR) – Mehr als die Hälfte der Autofahrer (57,3 Prozent) ärgert sich besonders über riskante Überholvorgänge auf der Landstraße. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Auch dichtes Auffahren (51,8 Prozent), mangelhafter Fahrbahnbelag (41,4 Prozent) und Baustellen (39,4 Prozent) verursachen bei vielen Autofahrern Ärger. Mehr als jeden Dritten (38,5 Prozent) stört das zu schnelle Fahren. ...»

Sicherheits-Update

Wer Bescheid weiß, fährt sicherer!

Es fährt sich nicht ganz ungefährlich auf deutschen Straßen. Risiken lauern überall und jederzeit – ob durch Baustellen, schlechtes Wetter oder andere Verkehrsteilnehmer. Umso wichtiger, dass man als aktiver Fahrer alles tut, um Gefahren zu vermeiden und selbst kein Verkehrsrisiko darzustellen. Wie man sich für Sicherheit im Straßenvekehr am besten fit macht, erfahren Sie auf dieser Audio-CD. ...»

Der sichere Weg zur Schule

DVR gibt Tipps für den Schulweg von Erstklässlern

Bonn, 30. Juli 2010 (DVR) – In den kommenden Wochen fiebern viele Erstklässler ihrem ersten Schultag entgegen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme auf. Insbesondere in Wohngebieten und Straßen rund um Schulen gilt: Fuß vom Gas nehmen und jederzeit bremsbereit sein. ...»

FAS für Nutzfahrzeuge

Infoveranstaltung auf dem Flughafengelände Altenburg

Nobitz, 15. Juli 2010 – Termindruck und Stress, aber auch Routine führen zu Unachtsamkeit im Straßenverkehr und zu schweren Verkehrsunfällen. Elektronische Fahrerassistenzsysteme (FAS) tragen wesentlich zur Unfallprävention und Minderung von Unfallfolgen bei. Im Rahmen einer Aktionsveranstaltung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 31. August auf dem Flughafengelände Altenburg können interessierte Besucher die Vorteile und Funktionsweise von FAS-Systemen im Berufsalltag erfahren. ...»

Geschnallt?

Nachwuchsschutz – Wie man Kinder beim Autofahren richtig sichert

Vor rund 20 Jahren wurde in Deutschland die Sicherung von Kindern im Auto gesetzlich festgelegt. Doch noch immer werden pro Jahr viele Kinder bei Verkehrsunfällen schwer verletzt oder sogar getötet. Die Ursachen dafür liegen trotz Gesetz nach wie vor meist an einer mangelhaften Sicherung der Kinder beim Fahren. Wie man Kinder richtig sichert, erfahren Sie auf dieser Audio-CD. ...»

Risiko raus! Gesetzliche Unfallversicherung startet Kampagne für mehr Sicherheit beim Fahren und Transportieren

Zentrales Motiv sind kopflose Menschen

Berlin, 14. Januar 2010 – Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und landwirtschaftliche Sozialversicherung starten heute ihre gemeinsame Präventionskampagne „Risiko raus!“. Ziel der zweijährigen Kampagne ist, das Unfallrisiko beim Fahren und Transportieren zu verringern. Zentrales Motiv sind kopflose Menschen, mit denen die gesetzliche Unfallversicherung für mehr Risikobewusstsein bei der Arbeit und im Straßenverkehr wirbt. ...»

Symposium: Wie wirksam sind Präventionsmaßnahmen?

Wissenschaftler und Politiker diskutierten in Berlin

Berlin, 10. Dezember 2009 (DVR) – Die Frage nach der Evaluierung von Präventionsmaßnahmen in der Verkehrssicherheitsarbeit stand im Vordergrund eines Symposiums des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Berlin. „Auch in der Prävention sind überprüfbare Ergebnisse, also saubere Evaluationen, gefordert. Dieser Herausforderung müssen sich die Organisatoren und Anbieter von Präventionsmaßnahmen stellen“, sagte DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf zur Begrüßung der rund 60 Gäste in Berlin. ...»

Ärger auf der Autobahn

Bonn, 3. September 2009 (DVR) – Knapp zwei Drittel aller Autofahrer (64,3 Prozent) ärgern sich bei einer Fahrt auf der Autobahn besonders über Staus. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Sommer 2009 durch das Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. ...»

Bundesfamilienministerium, Deutscher Verkehrssicherheitsrat und ADAC starten gemeinsam Fahrtraining für Zivis

Zivildienstleistende im Fahrdienst werden nach bundesweit einheitlichen Regelungen geschult

Hannover, 25. August 2009 (DVR) – Ab 1. Oktober 2009 erhält jeder im Fahrdienst tätige Zivildienstleistende ein individuelles Fahrtraining. Ziel ist es, die Fahrsicherheit der Zivis im Straßenverkehr zu erhöhen – einerseits im Umgang mit dem anvertrauten Dienstfahrzeug, andererseits beim Transport zum Beispiel älterer oder behinderter Menschen. Dazu starten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sowie der ADAC eine Kooperation. ...»

Sicher auf dem Weg zur Schule

DVR gibt Tipps für den Schulweg von Erstklässlern

Bonn, 11. August 2009 (DVR) – Für knapp 800.000 Erstklässler beginnt in diesen und den nächsten Tagen und Wochen der Ernst des Lebens. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Vorsicht auf. Insbesondere für Wohngebiete und Straßen rund um Schulen gilt jetzt ganz besonders: Runter vom Gas und jederzeit bremsbereit sein. ...»

Kein Führerschein für junge Trinker

Ergänzend zur Fahrprüfung führt der Weg zur MPU

Bonn, 10. August 2009 (DVR) - Wer den Führerschein erwerben will, muss dafür geeignet sein und dies mit der Fahrprüfung nachweisen. In der Regel wird bei einem Jugendlichen auch von der nötigen charakterlichen und geistigen Fahreignung ausgegangen. Hat die Ausstellungsbehörde Zweifel an der Fahreignung, zum Beispiel weil der Alkoholmissbrauch eines Jugendlichen aktenkundig geworden ist, kann der Erwerb des Führerscheins mit Auflagen versehen oder auch ganz verwehrt werden. Mögliche Maßnahmen sind das Anfordern von Abstinenznachweisen und Facharztgutachten, das Durchführen von Drogen-Screenings oder die Verpflichtung zur Teilnahme an einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU). ...»

Zweiradroller „Segway“ bundesweit zugelassen

Berlin, 10. Juli 2009 - Die Zweiradroller „Segway“ dürfen mit ausdrücklicher Genehmigung des Gesetzgebers bald bundesweit im Straßenverkehr unterwegs sein. Der Bundesrat stimmte einer Verordnung zu, mit der die entsprechende Rechtsgrundlage geschaffen wird. Bisher waren die Roller, die unter elektronische Mobilitätshilfen fallen, nur mit Ausnahmegenehmigung einiger Bundesländer zugelassen. ...»

DVR: 40 Jahre Sicherheit im Verkehr

Symposium Verkehrssicherheit in Deutschland – Kontinuität und Wandel

Berlin, 22. Juni 2009 – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. 40 Jahre im Dienst der Verkehrssicherheit, für eine unfall- und opferfreie Mobilität.
Mit einem Symposium im Berliner Museum für Kommunikation ließ der DVR gemeinsam mit vielen Mitgliedern, weiteren Partnern und Gästen vier Jahrzehnte Verkehrssicherheitsarbeit Revue passieren, blickte aber auch auf das Heute und Morgen einer sicheren Mobilität. „Verkehrssicherheit in Deutschland – Kontinuität und Wandel“ lautete das Motto. ...»

Presseseminar „Sicherer Radverkehr“

BG/UK/DVR-Schwerpunktaktion „Innerorts – Gemeinsam sicher leben!“: DVR-Presseseminar zum Radverkehr

Fahrradfahren ist gesund, umweltfreundlich und schont den Geldbeutel. Das Fahrrad ist vielfach eine echte Alternative zum Auto und erfreut sich großer Beliebtheit. Immer mehr Bundesbürger treten in die Pedale. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es rund 70 Millionen Fahrräder in deutschen Haushalten, auf denen pro Jahr über 30 Milliarden Kilometer zurückgelegt werden. ...»

Wash & Check Aktion startet

Bonn, 12. Juni 2009 – Vor der großen Fahrt in den Urlaub sollten dringend die wesentlichen Sicherheitsmerkmale des Fahrzeugs, etwa der ordnungsgemäße Zustand der Reifen, überprüft werden. Vom 15. bis 28. Juni 2009 findet an knapp 200 Waschstraßen in ganz Deutschland die Wash & Check Aktion statt, initiiert vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation (KÜS) und dem Automobil-Club Verkehr (ACV). ...»

Sicher und entspannt in den Urlaub

Die richtige Vorbereitung für Fahrzeug und Fahrer

Dehnübungen. (Foto > DVR)Die Vorfreude auf den bevorstehenden Urlaub ist groß: In Gedanken liegt man oft schon am Strand, bevor man überhaupt losgefahren ist. Die Fahrt zum Urlaubsort wird daher oft als lästiges Übel empfunden, das man möglichst rasch hinter sich bringen möchte. Dabei ist es wichtig, sich gerade auf längere Fahrstrecken gut vorzubereiten, um Sicherheitsrisiken zu minimieren. ...»

„Innerorts – Gemeinsam sicher leben!“

Erfolgreiche Aktion der Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und des DVR wird fortgesetzt

Bonn, 27. Mai 2009 (DVR) - Nach dem großen Erfolg der gemeinsamen Schwerpunktaktion der gewerblichen Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) 2008 mit dem Titel „Innerorts – Raum für alle!?“ haben sich die Initiatoren entschlossen, dieses vielschichtige Thema in diesem Jahr fortzuführen. Das Unfallgeschehen, die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmergruppen und die Themenvielfalt sprechen dafür, sich weitergehend intensiv mit dem Problemfeld des innerörtlichen Straßenverkehrs zu beschäftigen. „Innerorts – Gemeinsam sicher leben!“ lautet das Motto für 2009. ...»

Grundstein für neues Nationales Verkehrssicherheitsprogramm gelegt

Bundesverkehrsministerium, DVR und weitere Verbände trafen sich zum zweiten Spitzengespräch

Berlin, 22. Mai 2009 (DVR) - Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und DVR-Präsident Professor Manfred Bandmann haben in Berlin gemeinsam mit Vertretern der Bundesländer und der Spitzenverbände aus dem Verkehrsbereich die Ausarbeitung eines Nationalen Verkehrssicherheitsprogramms eingeleitet. ...»

Dreimal so viele Alkoholunfälle am Vatertag

Wiesbaden, 19. Mai 2009 – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist Christi Himmelfahrt der Tag im Jahr, an dem die meisten alkoholbedingten Unfälle passieren. An diesem Tag wird in Deutschland Vatertag gefeiert. Im Jahr 2008 ereigneten sich nach vorläufigen Zahlen am Vatertag 421 Unfälle, bei denen mindestens ein Beteiligter alkoholisiert war. Ansonsten waren es im Durchschnitt 132 Alkoholunfälle täglich. ...»

„Tag der Verkehrssicherheit“ am 20. Juni 2009

Bonn, 7. Mai 2009 (DVR) – Auch in diesem Jahr heißt es am dritten Samstag im Juni wieder „Gemeinsam für mehr Sicherheit“! Unter diesem Motto werden am 20. Juni bereits zum fünften Mal zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen im gesamten Bundesgebiet stattfinden, um die Sicherheit auf den Straßen weiter zu verbessern. Der „Tag der Verkehrssicherheit“ steht wie in den vergangenen Jahren unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers Wolfgang Tiefensee. Als Initiator ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) alle interessierten Institutionen und Organisationen dazu auf, sich zu beteiligen. ...»

„Runter vom Gas!“-Plakate an den Landstraßen im Saarland

Bonn/St. Wendel, 23. April 2009 (DVR) – Der saarländische Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Joachim Rippel weihte heute an der B 41 in St. Wendel einen Plakatständer mit einem Motiv der „Runter vom Gas!“-Kampagne ein. Insgesamt werden über 30 Brückenbanner und zwölf Landstraßenplakate an Unfallhäufungslinien im Saarland aufgehängt und aufgestellt. „Wir wollen damit zu angepasster Geschwindigkeit und gegenseitiger Rücksichtnahme aufrufen. Die Plakate zeigen drastisch, wozu Raserei und mangelnde Rücksicht im Straßenverkehr führen können. Speziell das Motiv, das wir hier an der B 41 gewählt haben, verdeutlicht, dass besonders junge Fahrer gefährdet sind“, erklärte Minister Rippel das Engagement des Saarlandes. ...»

DVR und TÜV SÜD präsentieren Verkehrssicherheitsmagazin „Unterwegs“

Wartezeiten in Kfz-Zulassungsstellen sinnvoll nutzen

Ulm, 22. April 2009 (DVR) – Wo immer der Mensch warten muss, macht sich Langeweile breit – so auch in den Wartebereichen von Kfz-Zulassungsstellen. Gerade in einer solchen Situation herrscht aber auch hohe Aufnahmebereitschaft für willkommene Ablenkung. Und diesen Effekt nutzt das Zulassungsstellen-TV. Auf neuartige Weise bringt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der TÜV SÜD Life Service GmbH, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sowie 3M wichtige Informationen zur sicheren Verkehrsteilnahme unter die mobilen Bürger. Interessant, innovativ, kostenlos und genau dort, wo für den Bürger die Verkehrsteilnahme ohnehin im Mittelpunkt steht: in den Wartebereichen der Kfz-Zulassungsstellen. ...»

ADAC erhält DVR-Qualitätssiegel

München, 16. März 2009 (DVR) - Der ADAC hat heute das Qualitätssiegel des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e. V. (DVR) erhalten.

Von November 2008 bis Januar 2009 hatten Experten des DVR die Trainingsangebote des ADAC für Motorrad, Pkw, Kleintransporter und Bus unter die Lupe genommen und festgestellt, dass die Angebote die Kriterien des Qualitätssiegels erfüllen. ...»

Neuer Bußgeldkatalog tritt in Kraft

Ab Februar werden Raser und Drängler stärker zur Kasse gebeten

Bonn, 29. Januar 2009 (DVR) – Raser und Drängler müssen ab dem 1. Februar tiefer in die Tasche greifen. Auch für Fahrer, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss am Steuer sitzen, werden die Bußgelder erhöht.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt die Erhöhung der Geldbußen. „Wir haben die Pläne von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee von Anfang an unterstützt. Die Erhöhung leistet einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Insbesondere Raser, Drängler, alkoholisierte Fahrer und auch immer mehr Drogenkonsumenten verursachen oft schwere Unfälle“, sagt DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner. Ein tieferer Griff ins Portemonnaie zeige durchaus Wirkung, wie Beispiele in anderen europäischen Staaten belegen würden. Dort sind die Geldbußen zum Teil noch sehr viel höher. ...»

„Auch frei verkäufliche Arzneien können die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen!“

Leser-Telefon-Aktion „Medikamente im Straßenverkehr“

Bonn/Köln, November 2008 (DVR) - Medikamente gehören für uns ganz selbstverständlich zum Alltag. Im Schnitt greift jeder Bundesbürger heute drei Mal täglich zu einem Medikament. Was viele nicht wissen: Ein großer Teil der Arzneimittel hat Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und kann sogar ursächlich für einen Unfall verantwortlich sein. Neben der Gefahr für Leib und Leben kann das Fahren unter Medikamenteneinfluss auch rechtliche Konsequenzen haben. Dabei schützt Unwissenheit nicht vor Strafe! Andererseits stellen viele Medikamente die Fahrtüchtigkeit überhaupt erst wieder her. Alles zu diesem wichtigen Thema erfuhren die Leserinnen und Leser bei unserer Telefonaktion. Sieben Stunden lang standen ihnen die Experten Rede und Antwort. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Nachlesen. ...»

Ausschuss "Erwachsene Verkehrsteilnehmer"

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Die Risiken bewusst machen

Verkehrssicherheitsarbeit mit jungen Erwachsenen

Autofahren gehört für junge Leute zum Erwachsenwerden dazu - die Risiken sind ihnen oft nicht bewusst.Für Jugendliche und junge Erwachsene ist das Führen eines Kraftfahrzeugs mehr als eine Fortbewegungsart, um Entfernungen zu überwinden. Als Zeichen für Unabhängigkeit und Freiheit gehört das Autofahren zum Erwachsenwerden dazu. ...»

FAS für Nutzfahrzeuge

Infoveranstaltung auf dem Flughafengelände Altenburg

Nobitz, 15. Juli 2010 – Termindruck und Stress, aber auch Routine führen zu Unachtsamkeit im Straßenverkehr und zu schweren Verkehrsunfällen. Elektronische Fahrerassistenzsysteme (FAS) tragen wesentlich zur Unfallprävention und Minderung von Unfallfolgen bei. Im Rahmen einer Aktionsveranstaltung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 31. August auf dem Flughafengelände Altenburg können interessierte Besucher die Vorteile und Funktionsweise von FAS-Systemen im Berufsalltag erfahren. ...»

DVR-NEWSLETTER



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