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Erste Hilfe, Rettungswesen

Bundesweite Initiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet

Prominente Unterstützung durch Dr. Eckart von Hirschhausen

Berlin, 19. September 2014 – Als Initiatoren der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ haben Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), und Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), heute die bundesweite Partnerinitiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet. Ihr Ziel: Verkehrsteilnehmer motivieren, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen, um mehr Leben zu retten. Neben dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) unterstützt auch Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen das Vorhaben. ...»

Erste Hilfe und keiner traut sich

Wer vorbeifährt, macht sich strafbar!

Ein Unfallgeschieht und keiner hilft. Das passiert leider allzu häufig auf deutschen Straßen. Es ist aber nicht so, dass es den Verkehrsteilnehmern egal wäre. Vielmehr haben sie Angst, etwas falsch zu machen und dafür bestraft zu werden. Dann helfen viele lieber gar nicht. Zu lange liegt nämlich der Erste-Hilfe-Kurs zurück, den man für den Führerschein machen musste. Dabei ist bei einem Unfall nur eines falsch: Nichts tun. Mehr Informationen erhalten Sie auf dieser Audio-CD. ...»

Erste Hilfe im Schulunterricht verankern

Bonn, 4. Februar 2011 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert, das Thema Erste Hilfe verbindlich in die Lehrpläne der Schulen aufzunehmen. Grundschulen, aber auch weiterführende und berufsbildende Schulen aller Bundesländer sollten dazu beitragen, eine ausreichende und tragfähige Qualifikation zur Hilfeleistung zu erreichen. Darüber hinaus sollten die Erste-Hilfe-Inhalte in die Lehrpläne der Aus- und Fortbildung für Erzieher und Lehrer integriert werden. Daneben sollten beide Berufsgruppen im Rahmen ihrer Ausbildung eine verpflichtende Schulung in Erster Hilfe erhalten. ...»

Erste Hilfe: Trotz Fortschritten in Medizin weiter lebenswichtig

Bonn, 24. Oktober 2005 (DVR) - Trotz stetiger Fortschritte in der Unfallmedizin bleibt die Erste Hilfe am Unfallort in vielen Fällen lebenswichtig. Mehr als 10 % der Verletzten könnten nach einer Untersuchung der Universität Würzburg überleben, wenn ihnen sofort Erste Hilfe geleistet würde, erklärt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat. Die Zeit vom Notruf bis zum Eintreffen eines Notarztes kann nicht mehr verkürzt werden. Besonders in ländlichen Gebieten werde die durchschnittliche Zeit von acht Minuten häufig überschritten. Umso wichtiger sei die Hilfe für die Verletzten durch Unfallzeugen. ...»

Ausschuss für Verkehrsmedizin, Erste Hilfe und Rettungswesen

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TIPPS

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