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DocStop

Initiative zur medizinischen Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrer/-innen

Der Verein „DocStop für Europäer e.V.“ wurde im Jahr 2007 zur besseren medizinischen Unterwegsversorgung für alle Berufskraftfahrer/-innen auf den transeuropäischen Verkehrswegen gegründet.

Mit dem europäischen Pilotprojekt wollen die Gründer einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und die Schaffung eines humanen Arbeitsplatzes für alle Berufskraftfahrer/- innen im Transportgewerbe ermöglichen. Bundesweit gibt es über 300 DocStop-Anlaufstellen, an denen Berufkraftfahrer medizinische Hilfeleistungen anfordern können.

Aus Logistikgründen ist es Fernfahrern oft genug nicht möglich, sich auf die Suche nach einem Arzt zu begeben. Der Termindruck erlaubt ebenfalls keinen zeitintensiven Arztbesuch. Eine Interessenskollision mit dem Arbeitgeber ist vorprogrammiert.

Es gibt verschiedene Wege für einen Berufskraftfahrer, der fernab von Zuhause unterwegs ist und unter Schmerzen oder Krankheitssymptomen leidet, medizinische Unterwegsversorgung zu erhalten. Entweder fährt er mit seinem Fahrzeug direkt zum DocStop-Partner Arztpraxis bzw. Krankenhaus oder er lässt sein Fahrzeug bei einer der Anlaufstellen, die DocStop-Partner ist, stehen und begibt sich von dort aus zum nahegelegenen Arzt. Nahezu alle an der Initiative DocStop beteiligten Mediziner haben sich bereit erklärt, FahrerInnen, die als Patienten in ihre Praxen kommen, ohne längere Wartezeiten zu behandeln. Die behandelnden Mediziner kennen sich zudem mit die Fahrtauglichkeit beeinträchtigenden Medikamenten besonders aus.

Alle Informationen über DocStop sowie eine stets aktuelle Standortliste finden Sie unter www.docstop-online.eu

 

Downloads

pdf Infobroschüre in 25 Sprachen (1 MB)

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