Deutscher Verkehrssicherheitsrat e. V. - News http://www.dvr.de www.dvr.de de http://www.dvr.de/grafik/dvr.gifDeutscher Verkehrssicherheitsrat e. V.http://www.dvr.de/ Mon, 1 Sep 2014 18:37:02 UTC „Section Control“ erhöht die Verkehrssicherheit http://www.dvr.de/presse/informationen/3931.htm Niedersachsen startet Modellversuch zur abschnittbezogenen Geschwindigkeitsüberwachung

So funktioniert „Section Control“.  (Grafik: DVR/GWM)

Bonn, 1. September 2014 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt den heute vom niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius angekündigten Modellversuch zur „Section Control“. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der niedersächsischen Landesregierung, die abschnittbezogene Geschwindigkeitsüberwachung zu testen. Überwachung ist kein Selbstzweck, sondern bietet Schutz für alle. Die Zeiten, in denen Rasen als Kavaliersdelikt angesehen wurde, sind vorbei“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. Das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit sei eine der wesentlichen Ursachen für Verkehrsunfälle. Deshalb müsse die Überwachung gezielt verstärkt werden. Die Section Control könne die Verkehrssicherheit nachweislich erhöhen.

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Sun, 31 Aug 2014 23:00:00 UTC
Katherina Reiche: Nur wer nüchtern fährt, fährt sicher! http://www.dvr.de/presse/informationen/3932.htm „Runter vom Gas“ startet Aktion „Vollgas feiern – nüchtern fahren“

Berlin, 31. August 2014 – „Vollgas feiern – nüchtern fahren“: Unter diesem Motto startet „Runter vom Gas“, die Verkehrssicherheitskampagne des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), am 6. September eine großangelegte Partnerinitiative gegen Alkohol am Steuer. In Zusammenarbeit mit Landesregierungen, Polizeien, Verkehrswachten und weiteren Behörden aus elf Bundesländern sollen damit vor allem junge Menschen erreicht werden. Den Auftakt am 6. September 2014 bildet eine Veranstaltung in Großenhain (Sachsen).

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Sat, 30 Aug 2014 23:00:00 UTC
Presseseminar „Ungeschützte Verkehrsteilnehmer“ http://www.dvr.de/presse/seminare/3930.htm Am 28. und 29. August 2014 in Kastellaun

Warum sind Kinder im Straßenverkehr so sehr gefährdet? Antworten auf diese Frage gab das DVR-Presseseminar „Ungeschützte Verkehrsteilnehmer“. (Foto: DVR)

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ereigneten sich im vergangenen Jahr 2,4 Millionen Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen. 2013 war damit das unfallreichste Jahr seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Welche Aussagen trifft die aktuelle Statistik zu Unfällen mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern? Warum sind Kinder im Straßenverkehr so sehr gefährdet und woran liegt es, dass die Gefährdung bei älteren Radfahrerinnen und Radfahrern zugenommen hat? Diesen und weiteren Fragen widmete sich unser Presseseminar „Ungeschützte Verkehrsteilnehmer“ am 28. und 29. August 2014 in Kastellaun.

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Wed, 27 Aug 2014 23:00:00 UTC
Regelmäßige Reifenchecks erhöhen die Sicherheit http://www.dvr.de/presse/informationen/3929.htm Bundesweite „Wash & Check“-Aktion vom 15. bis 27. September

Abb. 1: Nach dem Reifencheck erhalten die Autofahrer ein Prüfprotokoll, das den Zustand der Reifen ihres Fahrzeugs dokumentiert.(Foto: DVR)

Bonn, 27. August 2014 – Regelmäßige Reifenchecks sollten zum Autofahren dazugehören wie der Stopp an der Zapfsäule oder die regelmäßige Autowäsche. Die Realität sieht oft anders aus: Fast ein Drittel aller Autofahrer ist mit nicht einwandfreien Reifen unterwegs, wie Auswertungen der „Wash & Check“-Aktion der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner aus 2013 zeigen. Dabei ist der Luftdruck schnell überprüft und mit wenigen Handgriffen an die Beladung angepasst und auch die Profiltiefe oder das Reifenalter hat man leicht im Blick, wenn man weiß wie.

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Tue, 26 Aug 2014 23:00:00 UTC
18 Prozent weniger tödliche Wegeunfälle im Jahr 2013 http://www.dvr.de/aktuelles/sonst/3928.htm

Frankfurt am Main, 26. August 2014 – Im Jahr 2013 kamen 317 Menschen auf dem Weg zwischen Wohnort und Arbeitsstätte ums Leben. Gegenüber 2012 war ein Rückgang um 17,9 Prozent zu verzeichnen. Dies geht aus den Zahlen hervor, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) im Rahmen des 20. Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vorgelegt hat.

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Mon, 25 Aug 2014 23:00:00 UTC
Österreich: Zwei Drittel aller Baustellenunfälle sind Auffahrunfälle http://www.dvr.de/aktuelles/welt/3927.htm

Wien, 21. August 2014 – Zwischen 2007 und 2013 ereigneten sich auf österreichischen Straßen insgesamt 488 Unfälle in Baustellen. Elf Menschen kamen dabei ums Leben, 740 Personen wurden verletzt. Nach Angaben des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) war zu dichtes Auffahren in zwei von drei Fällen die Unfallursache.

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Wed, 20 Aug 2014 23:00:00 UTC
Schweiz: 94 Prozent der Autofahrer fahren tagsüber mit Licht http://www.dvr.de/aktuelles/welt/3926.htm

Bern, 21. August 2014 – Seit Januar 2014 gilt in der Schweiz eine Lichtpflicht für Kraftfahrzeuge auch am Tag. Die aktuelle Erhebung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigt, dass 94 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer diese Regelung anwenden. Bei der 1981 eingeführten Gurtpflicht dauerte es 33 Jahre, bis ähnlich hohe Quoten verzeichnet werden konnten.

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Wed, 20 Aug 2014 23:00:00 UTC
Erhöhte Unfallgefahr durch Erntemaschinen http://www.dvr.de/aktuelles/sonst/3925.htm

Stuttgart, 21. August 2014 – Während der Erntesaison befahren Mähdrescher und andere landwirtschaftliche Großfahrzeuge die öffentlichen Straßen. Speziell für Motorradfahrer besteht erhöhte Unfallgefahr, wie drei Crashtests von DEKRA zeigen. Alle Verkehrsteilnehmer sollten in ländlichen Gebieten derzeit besonders vorsichtig fahren.

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Wed, 20 Aug 2014 23:00:00 UTC
Schrecksekunde beeinflusst das Fahrverhalten http://www.dvr.de/aktuelles/sonst/3924.htm

Lüneburg, 21. August 2014 – Ein kurzer Gefahrenmoment, etwa nach einem Beinahe-Unfall, kann wenig später zu riskantem Fahrverhalten führen. So lautet das Fazit einer Studie der Leuphana Universität Lüneburg. Auch Ärger über andere Verkehrsteilnehmer sei eine mögliche Ursache für erhöhte Risikobereitschaft. Helfen könne es, sich in die Lage des anderen zu versetzen und Verständnis zu entwickeln.

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Wed, 20 Aug 2014 23:00:00 UTC
Jeder vierte Verletzte leidet an psychischen Folgeerkrankungen http://www.dvr.de/aktuelles/sonst/3923.htm

Bergisch Gladbach, 21. August 2014 – Nach einem Verkehrsunfall muss ein Viertel aller Schwerverletzten mit psychischen Folgeerkrankungen rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Die Einleitung gezielter Maßnahmen sollte deshalb bereits in der Unfallklinik beginnen.

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Wed, 20 Aug 2014 23:00:00 UTC