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Einladung zur Motorradfilmnacht
Die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!“ lädt Motorradbegeisterte bundesweit zur Preview des Roadmovies „Mammuth“ mit Gérard Depardieu ein
Berlin, 6. September 2010 – Am Abend des 14. und 15. September kommen filmbegeisterte Motorradfahrer voll auf ihre Kosten: Denn Inhaber eines Motorradführerscheins haben die Gelegenheit, den Film noch vor Kinostart kostenlos zu sehen. Offizieller Kinostart des Roadmovies ist der 16. September 2010.
Zu diesem besonderen Kinoereignis lädt die bundesweite Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates in Kooperation mit der Biker Union e.V. und dem X Verleih ein. 
2wheels-4fun: Mehr Sicherheit für junge Radfahrer
UK/BG/DVR-Jugendaktion zum sicheren Radfahren
Bonn, 3. September 2010 (DVR) – Der Fahrradhelm als Kopfschutz wird von Jugendlichen je nach Alter und Anlass unterschiedlich akzeptiert und auch die Wahl der Zweiräder schwankt altersabhängig. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die Verkehrssicherheitsarbeit. Die diesjährige Jugendaktion „2wheels-4fun“ der Unfallkassen (UK), Berufsgenossenschaften (BG) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) will altersabhängige Verhaltensweisen im Zweiradverkehr thematisieren und zum Unterrichtsgegenstand in Schulen machen. 
Nico Rosberg präsentiert Fahrerassistenzsysteme
Am 14. September 2010 auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof
Berlin, 3. September 2010 – Fahrerassistenzsysteme (FAS) wie Spurhalteassistent oder ESP machen das Autofahren sicherer. Gerade in Fahrzeugflotten können sie einen wertvollen Beitrag zur Unfallvermeidung leisten. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) lädt gemeinsam mit der europäischen Sicherheitsinitiative eSafety Challenge am 14. September 2010 zum Fahrerlebnis auf den Flughafen Tempelhof ein. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. 
Das ärgert Autofahrer auf der Landstraße
Bonn, 3. September 2010 (DVR) – Mehr als die Hälfte der Autofahrer (57,3 Prozent) ärgert sich besonders über riskante Überholvorgänge auf der Landstraße. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Auch dichtes Auffahren (51,8 Prozent), mangelhafter Fahrbahnbelag (41,4 Prozent) und Baustellen (39,4 Prozent) verursachen bei vielen Autofahrern Ärger. Mehr als jeden Dritten (38,5 Prozent) stört das zu schnelle Fahren. 
DVR gibt Tipps für den Schulweg von Erstklässlern
Bonn, 30. Juli 2010 (DVR) – In den kommenden Wochen fiebern viele Erstklässler ihrem ersten Schultag entgegen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme auf. Insbesondere in Wohngebieten und Straßen rund um Schulen gilt: Fuß vom Gas nehmen und jederzeit bremsbereit sein. 
Internationales ADAC/DVR-Symposium „Die Fahranfängerbetreuung auf dem Prüfstand!“
Am 15./16. September 2010 in Berlin
Berlin, 28. Juli 2010 – Unfälle im Straßenverkehr stellen für junge Menschen im Alter von 18 bis 24 Jahren die Haupttodesursache dar. Durch eine Optimierung der Fahranfängervorbereitung und -betreuung kann der Schutz für junge Fahrer bedeutsam gesteigert werden. Ein internationales Symposium des ADAC und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 15./16. September in Berlin gibt einen Überblick über den heutigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und stellt unterschiedliche Fahrausbildungssysteme in Europa vor. 
Notruf 112: Auch im Ausland der direkte Draht zu schneller Hilfe
Bonn, 16. Juli 2010 (DVR) – In immer mehr Bundesländern beginnen die Sommerferien und die Urlaubswelle rollt. Knapp ein Viertel aller Deutschen führt die Reiseroute mit dem Auto ins Ausland. Und leider passiert das nicht immer unfallfrei. Wenn es gekracht hat und Personen verletzt sind, ist die 112 die europaweite Notrufnummer, die aus dem Fest- und Mobilfunknetz von jedem Ort der EU gebührenfrei erreichbar ist. Polizei, Feuerwehr oder medizinische Dienste werden unverzüglich mit allen wichtigen Informationen versorgt, um eine schnelle, professionelle Rettung durchzuführen. 
Infoveranstaltung auf dem Flughafengelände Altenburg
Nobitz, 15. Juli 2010 – Termindruck und Stress, aber auch Routine führen zu Unachtsamkeit im Straßenverkehr und zu schweren Verkehrsunfällen. Elektronische Fahrerassistenzsysteme (FAS) tragen wesentlich zur Unfallprävention und Minderung von Unfallfolgen bei. Im Rahmen einer Aktionsveranstaltung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) am 31. August auf dem Flughafengelände Altenburg können interessierte Besucher die Vorteile und Funktionsweise von FAS-Systemen im Berufsalltag erfahren. 
DVR: Sicherheitspotenziale ausschöpfen
Unfallzahlen 2009: weniger Getötete und Verletzte
Bonn, 15. Juli 2010 (DVR) – Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr 4.152 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen, 401.823 wurden verletzt. „Diese Zahlen sind nicht akzeptabel, auch nicht die der Schwerverletzten von über 68.000. Nach wie vor werden täglich elf Menschen auf unseren Straßen getötet, knapp 1.100 verletzt“, kommentiert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die Unfallzahlen 2009. 
DVR befürchtet erhöhtes Unfallrisiko für Jugendliche
Verkehrsausschuss für Altersabsenkung in der Führerscheinklasse AM
Berlin, 7. Juli 2010 – Für eine Altersabsenkung in der Führerscheinklasse AM von jetzt 16 auf 15 Jahre hat sich heute der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages ausgesprochen. Mehrheitlich wurde ein Antrag der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP, den Erwerb von Zweiradführerscheinen zu erleichtern und bereits ab einem Alter von 15 Jahren zu ermöglichen, verabschiedet. 
Kurt Bodewig neuer DVR-Vizepräsident
Bonn/Kiel, 25. Juni 2010 (DVR) – Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und Bundesminister a.D. Kurt Bodewig ist heute zum Vizepräsidenten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) gewählt worden. Das Votum für Bodewig im Rahmen der DVR-Vorstandssitzung in Kiel erfolgte einstimmig. 
Bonn, 23. Juni 2010 – Mehr Verkehrszeichen, mehr Fahrbahnmarkierungen, mehr Blinkzeichen, mehr Hektik, mehr Stress – weniger Abstand, weniger Platz.
Baustellen lösen bei vielen Autofahrern Unsicherheiten aus, bei manchen sogar Ängste. Nicht ohne Grund, denn bei Unfällen in Baustellen werden jährlich mehrere Tausend Menschen verletzt oder getötet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt deshalb, vor und in Baustellen besonders vorsichtig zu fahren. 
Bahnübergänge sicher überqueren
„International Level Crossing Awareness Day“
Bonn, 18. Juni 2010 (DVR) – Immer wieder kommt es an Bahnübergängen zu Unfällen mit oftmals verheerenden Folgen. Wo sich Schiene und Straße kreuzen, gelten zwar klare Verkehrsregeln, die der Bahn Vorrang einräumen, doch durch Unkenntnis oder Unachtsamkeit, gepaart mit Leichtsinn, werden europaweit mindestens 600 Verkehrsteilnehmer pro Jahr Opfer von Bahnübergangsunfällen. 
Erhöhtes Unfallrisiko für Jugendliche
DVR und DVW gegen Altersabsenkung in der Führerscheinklasse AM
Bonn/Berlin, 16. Juni 2010 – Gegen eine Altersabsenkung in der Führerscheinklasse AM von jetzt 16 auf 15 oder gar 14 Jahre sprechen sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) aus. Die dritte EU-Führerscheinrichtlinie, die am 19. Januar 2007 in Kraft getreten ist und bis zum 19. Januar 2013 in nationales Recht umgesetzt werden muss, sieht diese Möglichkeit vor. Demnach könnten bereits 14- oder 15-jährige Jugendliche zweirädrige Kleinkrafträder, Quads oder Leicht-Pkw mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von maximal 45 km/h steuern. Nunmehr haben die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP einen Antrag eingebracht, den Erwerb von Zweiradführerscheinen zu erleichtern und bereits ab einem Alter von 15 Jahren zu ermöglichen. 
Gut vorbereitet in den Urlaub starten
DVR gibt Tipps für sichere Reiseplanung
Bonn, 15. Juni 2010 (DVR) – Sommerzeit ist Reisezeit: In den nächsten Tagen und Wochen machen sich Millionen Deutsche mit dem Auto auf dem Weg in die Ferien. Damit der Start in den Urlaub entspannt verläuft, ist eine gründliche Vorbereitung besonders wichtig. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gibt Tipps für eine sichere und ruhige Fahrt. 
Forschung und Praxis gehen Hand in Hand
DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“
Bonn, 7. Juni 2010 – Mit der Vergabe des ersten Förderpreises für Sicherheit im Straßenverkehr setzt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eine fast 20 Jahre währende erfolgreiche Tradition fort. 1993 hatte die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege einen solchen Preis ins Leben gerufen.
Unter dem Dach der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wurde diese Aufgabe im Namen aller beteiligten Akteure an den DVR übertragen. Die mit insgesamt 7.500 Euro dotierten Preise werden an junge Hochschulabsolventen vergeben, die sich mit ihren Forschungsarbeiten bewerben können. Forschung und Praxis gehen Hand in Hand, um die Sicherheit und Gesundheit im Straßenverkehr bei der Arbeit und in der Freizeit kontinuierlich zu verbessern. Aus den Forschungsansätzen und Ergebnissen der bisherigen Preisträger sind zum Teil Programme, Trainings und weitere Angebote zur Verbesserung der Verkehrssicherheitsarbeit entstanden. 
Weniger Unfälle durch verantwortungsbewusste Fahrer
Abschluss des EU-Projekts HERMES
Berlin/Brooklands, 4. Juni 2010 (DVR) – Mit dem Abschluss des EU-Coaching-Projekts HERMES stehen der europäischen Fahrlehrerschaft seit kurzem ein Seminarleitfaden sowie eine Anleitung (Manual) mit 60 Szenarien für die Fahraus- und -weiterbildung zur Verfügung. Die Mercedes-Benz Driving Academy in Brooklands (England) hat Ende Mai begonnen, ihre Fahrlehrer durch den Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) in die HERMES-Philosophie einführen zu lassen. Damit soll gewährleistet werden, dass bei der Mercedes-Benz Driving Academy Coaching gezielt in der Fahraus- und -weiterbildung angewendet und ein hoher Qualitätsstandard garantiert wird. 
3. MPC-Verkehrssicherheitstage: Rettungswesen drohen Lücken
Berlin, 2. Juni 2010 – Am 31. Mai und 1. Juni 2010 lud der Motor Presse Club (MPC), unterstützt vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), zu den 3. MPC-Verkehrssicherheitstagen nach Berlin. Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden diskutierten unter dem Titel „Quo vadis Verkehrssicherheit? Unfallprävention – sind wir am Limit? Droht der elektronische Overkill?“ über die Zukunft der Verkehrssicherheit. 
Start der jährlichen Schwerpunktaktion zur Verkehrssicherheit der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates
Bonn, 1. Juni 2010 – Ungesichertes Ladegut setzt sich bei Brems- oder Lenkvorgängen in Bewegung. Durch das Fahrzeug fliegende Gegenstände können bei Aufprall eine Gewichtskraft entwickeln, die bis zu 50 Mal größer als das Eigengewicht ist. Dadurch können nicht nur Fahrzeuge beschädigt und Insassen verletzt, sondern auch folgenschwere Unfälle ausgelöst werden.
Um diesen Unfällen entgegen zu wirken, trägt die gemeinsame Schwerpunktaktion der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) im Jahr 2010 den Titel „LadeGUT – Sicher ans Ziel“. Die Aktion widmet sich der Ladungssicherung bei Pkw und Transportern bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht sowie der Mitnahme von Personen in diesen Fahrzeugen. Denn die physikalischen Kräfte, die auf Ladung und Personen wirken, sind gleich. Für beide ist eine korrekte Sicherung unerlässlich. 
ERIC-Informationstag in Brüssel
Empfehlungen für den Einsatz computergestützter Lernprogramme
Bonn/Brüssel, 28. Mai 2010 – Computergestützte Lernprogramme (CBT – Computer Based Trainings) leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. So lautet das Fazit eines internationalen Erfahrungsaustausches in Brüssel. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) als Konsortialführer und die Projektpartner aus Österreich, Spanien und Polen hatten zum Abschluss des von der EU geförderten Projekts ERIC (Experiencing CBTs in Road Safety in the European Communities) Vertreter von Verbänden und interessierte Institutionen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Sie berichteten über ihre positiven Erfahrungen bei der Übertragung und Anpassung der CBTs „Bewältigung von Fahraufgaben – fahrphysikalische Grundlagen“ und „Todmüde? – ohne mich“ in die jeweiligen Sprach-und Kulturräume. Unter den Gästen, die die CBTs selbst testen konnten, war auch Paola Cielo als Vertreterin der EU-Kommission. 
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