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Preisverleihung der Aktion „Vorfahrt für sicheres Fahren“

Glückliche Gewinner bei der Preisverleihung in Berlin. Foto > Svea Pietschmann
Glückliche Gewinner bei der Preisverleihung in Berlin. Foto > Svea Pietschmann
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Berlin, 2. März 2010 – Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat heute in Berlin die Gewinner der Verkehrssicherheitsaktion „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“ ausgezeichnet. Schülerinnen und Schüler ab der achten Jahrgangsstufe waren aufgerufen, zum Thema Verkehrssicherheit zu recherchieren. Ihre Ergebnisse wurden journalistisch aufbereitet und in regionalen Tageszeitungen veröffentlicht.

Konkrete Probleme im direkten Umfeld der Schüler bildeten ein Schwerpunktthema der zahlreichen Beiträge. Auch die Risiken ihrer Altersgruppe, wie etwa die Gefahren von Alkohol und Drogen bei der Fahrt in die Disco, wurden aus Schülersicht aufgegriffen und bearbeitet.
Bei der Preisverleihung lobte Ramsauer das Engagement der Nachwuchsjournalisten: „Verkehrssicherheitsarbeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wenn alle mitmachen und jeder seinen Beitrag leistet, wird es auf unseren Straßen noch sicherer. Vor allem junge Fahrerinnen und Fahrer müssen für dieses wichtige Thema sensibilisiert werden, denn sie sind besonders gefährdet. Das gelingt mit dieser Aktion. Die journalistischen Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie Jugendliche Verantwortung für mehr Verkehrssicherheit übernehmen.“

In den Jahrgangsstufen sieben und acht sicherten sich die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Gaustadt in Bamberg den Titel. Sie recherchierten zum Thema „Erste Hilfe am Unfallort bzw. unterlassene Hilfeleistung“. Eine neunte Klasse des Gymnasiums Karlsbad behandelte „Unfallschwerpunkte und Unfallursachen in Karlsbad“. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Fridericianum in Rudolstadt erhielten für ihren Beitrag „Samstagnacht-Fieber“ den Preis für die Jahrgangsstufen elf und zwölf.

Das Projekt „Vorfahrt für sicheres Fahren“ ist eine gemeinsame Aktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der Initiative „Kavalier der Straße“ – Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tageszeitungen und des Aachener IZOP-Instituts. Im vergangenen Jahr beteiligten sich 930 Schülerinnen und Schüler aus 40 Schulen.

Am 1. März 2010 ist die Aktion mit 45 Schulen und 1.000 Teilnehmern bereits in die dritte Runde gestartet.

Quelle: BMVBS



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