ETSC setzt hohe Erwartungen in neue EU-Ratspräsidentschaft
Brüssel, 14. Januar 2011 – Am 2. Dezember 2010 einigten sich die Verkehrsminister der EU auf eine engere Zusammenarbeit und das gemeinsame Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 um 50 Prozent zu reduzieren. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat (ETSC) erwartet von Ungarn, das die neue EU-Ratspräsidentschaft am 1. Januar 2011 angetreten hat, entschiedene Anstrengungen, um die Verkehrssicherheitsarbeit EU-weit zu intensivieren.
Der Beschluss zu einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich des Datenaustausches war eine bedeutende Weichenstellung auf dem Weg zu mehr Verkehrssicherheit. Der ETSC erwartet nunmehr weitere neue Anstöße und Initiativen, um das neue Ziel für 2020 zu erreichen.
Quelle: ETSC
