Home > Presse / Aktuelles > Verkehrssicherheit weltweit > EU-Kommission unterstützt eSafety Challenge der FIA Foundation

EU-Kommission unterstützt eSafety Challenge der FIA Foundation

London, 2. März 2010 –

Mit der jährlichen Veranstaltung „eSafety Challenge“ setzt sich die FIA Foundation für mehr Sicherheit im Straßenverkehr ein. Im Mittelpunkt stehen dabei Fahrerassistenzsysteme (FAS), die Unfälle vermeiden und die weltweite Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr senken sollen. Die diesjährige „eSafety Challenge“ wird von der EU-Kommission gefördert und findet am 13. Juli 2010 im britischen Testzentrum Millbrook statt.

„Heutige Neufahrzeuge sind wesentlich sicherer als noch vor zehn oder 15 Jahren“, so David Ward, Generaldirektor der FIA Foundation. Dies sei dem Fortschritt auf dem Gebiet der standardisierten Crash-Tests, der Knautschzonen, Sicherheitsgurte und Airbags zu verdanken, die Unfallbeteiligte bei einer Kollision schützen. Das Ziel der eSafety-Kampagne ist es, den Fahrer durch Fahrerassistenzsysteme in seiner Situation zu unterstützen und Unfälle von vornherein zu vermeiden. Dazu will die FIA Foundation in ihren eSafety-Kampagnen und auf der „eSafety Challenge“ über neue Technologien informieren. Allein das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) könnte nach aktuellen Schätzungen europaweit 4.000 Menschenleben und über 100.000 Verletzte retten, wenn alle Fahrzeuge damit ausgestattet wären.

Prominente Vertreter aus dem Motorsport wie Michael Schumacher, Giancarlo Fisichella und Sebastien Loeb unterstützen die eSafety-Kampagnen der FIA-Foundation.

Quelle: FIA Foundation


Drucken

TIPPS

Wer macht was in Deutschland?
Verkehrssicherheitsprogramme, die bundesweit und für jeden zugänglich angeboten werden
verkehrssicherheitsprogramme.de
 
© Deutscher Verkehrsicherheitsrat e. V. 2010