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Aktuelle Meldungen

Viele Autofahrer setzen bei akuter Müdigkeit auf die falschen Tricks

Nur eine Pause mit Kurzschlaf oder Bewegung kann helfen

TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) e.V. mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu Müdigkeit am Steuer. Im Oktober 2016 wurden 1.000 Autofahrer/-innen in Deutschland befragt.

Berlin, 16. Januar 2017 (DVR) – Autofahrerinnen und Autofahrer unterschätzen häufig die Gefahr von akuter Müdigkeit am Steuer und setzen auf vermeintliche Hilfsmittel wie etwa laute Musik aus dem Radio. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Im Rahmen der Kampagne „Vorsicht
Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wurden 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer befragt....»


DVR-report 4/2016

Die Top-Themen:

Rundschau: Pkw-Unfälle
Jeder fünfte Getötete nicht angeschnallt

Aktuell: Müdigkeit am Steuer kann jeden treffen
DVR startete neue Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“

Im Blickpunkt: Geschwindigkeitsunfälle wirksam bekämpfen
DVR-Presseseminar zum Thema Geschwindigkeit und Abstand

Mitglieder: Fahrradabstellanlagen sorgen für mehr Sicherheit im Verkehr
VCD-Projekt „Mehr Platz fürs Rad!“ ...»


Was hilft gegen Ablenkung?

Wie kann die Unfallursache Ablenkung beim Autofahren am wirkungsvollsten bekämpft werden?

Über die Hälfte der Menschen in Deutschland ist nach einer repräsentativen Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen bekämpft werden kann. (Foto: © fotografx324 / Fotolia, Montage: DVR)

Bonn, 19. Dezember 2016 – Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Deutschland (51 Prozent) sind der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen, etwa erhöhte Bußgelder und Punkte in Flensburg, bekämpft werden kann. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2016 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. ...»


DVR: StVO-Novelle bringt an vielen Stellen mehr Klarheit

Neue Regeln für Tempo 30, die Rettungsgasse und den Radverkehr

Bonn, 14. Dezember 2016 (DVR) – Die seit heute gültigen Änderungen in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) umfassen neue Regeln für die leichtere Anordnung von Tempo 30, genauere Vorgaben für Rettungsgassen auf Autobahnen und mehrspurigen Außerortsstraßen und den Radverkehr. „Die StVO-Novelle schafft an verschiedenen Stellen mehr Klarheit und setzt praxisnahe Regelungen um“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Christian Kellner....»


Bundesländerindex Mobilität & Umwelt: Ehrgeiz siegt

Thüringen, Berlin, Rheinland-Pfalz führen im Länderranking zu Verkehr und Politik

Fünf Baustellen des Verkehrs: Sicherheit, Lärm, Fläche, Klima und Luftqualität

Berlin, 14. Dezember 2016 – Die Bundesländer Thüringen (Platz 1), Berlin und Rheinland-Pfalz (beide Platz 2) sind die Vorreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Zu diesem Ergebnis kommt ein wissenschaftlicher Ländervergleich, den das Qualitätsforschungsinstitut Quotas im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates erstellt hat. In das verkehrspolitische Ranking des „Bundesländerindex Mobilität & Umwelt 2016/17“ sind die mobilitätsrelevanten Statistiken und die verkehrspolitischen Weichenstellungen aller 16 Länder anteilig eingeflossen. Brandenburg, Bayern und Hamburg kommen im aktuellen Länderranking auf die hintersten drei Plätze. ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

17 Prozent weniger Verkehrstote im November 2016

Wiesbaden, 20. Januar 2017 – 243 Menschen wurden im November 2016 bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen getötet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 17 Prozent weniger Verkehrstote als im November 2015. Die Zahl der Verletzten sank um 7,4 Prozent auf rund 31.500. ...»


BMVI-Dossier „Sicherheit im Straßenverkehr“

Berlin, 18. Januar 2017 – Ein Dossier des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bietet umfassendes Lehr- und Lernmaterial zu Kernthemen der Verkehrssicherheitserziehung. Auf der Plattform www.lehrer-online.de stehen Lernmodule zu den Kernthemen Ablenkung sowie Alkohol und Drogen im Straßenverkehr zum kostenlosen Download bereit. Für das Jahr 2017 sind weitere Themen geplant. ...»


Verkehrsträgervergleich: Bahn bei Sicherheit vor Bus und Auto

Berlin, 18. Januar 2017 – Im Zehnjahresschnitt von 2006 bis 2015 lag das Risiko eines tödlichen Unfalls für Pkw-Insassen 75-mal höher als für Bahnreisende. Zu diesem Ergebnis kommt der Verkehrsträgervergleich von Allianz pro Schiene und Automobil-Club Verkehr (ACV). Noch größer fällt der Abstand im Hinblick auf das Verletzungsrisiko aus. ...»


Sebastian Krumbiegel erhält Deutschen Fahrradpreis 2017

Köln, 11. Januar 2017 – Neben dem Singen zählt Fahrradfahren zu den größten Leidenschaften von Sebastian Krumbiegel. Nun wurde der beliebte Sänger und Musiker mit dem Deutschen Fahrradpreis 2017 geehrt. ...»


Zahl der Unfälle mit Pedelecs steigt deutlich

Wiesbaden, 11. Januar 2017 – Fahrerinnen und Fahrer von Pedelecs waren von Januar bis September 2016 in 3.214 Verkehrsunfälle verwickelt. 46 Menschen kamen ums Leben. Gegenüber den ersten neun Monaten 2015 waren dies 39 Prozent mehr Unfälle. Damals wurden 26 Menschen getötet. Die Zahl aller Fahrradunfälle im Betrachtungszeitraum stieg um nur rund sechs Prozent auf 64.964. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Frankreich führt Radhelmpflicht für Kinder ein

Paris, 20. Januar 2017 – Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr müssen beim Radfahren in Frankreich künftig einen Radhelm tragen. Dies gilt auch, wenn sie bei einem Elternteil auf dem Fahrrad mitfahren. So sieht es ein neues Gesetz vor, das am 22. März 2017 in Kraft tritt. Bei Verstößen ist ein Bußgeld von 135 Euro vorgesehen. ...»


ETSC-Bericht stellt fünf Alkolock-Programme vor

Brüssel, 13. Januar 2017 – Um EU-Mitgliedstaaten das Planen und Umsetzen von Alkolock-Programmen zu erleichtern, hat der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC einen praxisorientierten Leitfaden zusammengestellt, der bewährte Elemente aus erfolgreich umgesetzten Maßnahmen vorstellt. Das Papier kann beim ETSC kostenlos heruntergeladen werden. ...»


Automatisiertes Fahren: Deutsch-Japanische Zusammenarbeit

Berlin, 13. Januar 2017 – Deutschland und Japan wollen den gegenseitigen wissenschaftlichen Austausch zum automatisierten Fahren fördern. Eine entsprechende Erklärung haben Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und der japanische Wissenschaftsminister Yosuke Tsuruho in Berlin unterzeichnet. ...»


Schweiz: Stolpern und Stürzen häufigste Unfallursache

Bern, 6. Januar 2017 – Knapp 315.000 Menschen in der Schweiz verletzen sich jedes Jahr bei einem Stolper- und Sturzunfall. Fast jede zweite Unfallrente geht auf einen solchen Unfall zurück. Zahlen der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) zeigen, dass jeder dritte Stolper- und Sturzunfall zwischen November und Februar wegen Schnee- oder Eisglätte passiert. ...»


Österreich: Weniger tödliche Unfälle auf Autobahnen

Wien, 6. Januar 2017 – Im Jahr 2016 kamen 46 Menschen auf österreichischen Autobahnen ums Leben. Wie die Betreibergesellschaft ASFINAG mitteilt, waren dies vier Getötete weniger als 2015. Die meisten tödlichen Unfälle waren auf Unachtsamkeit oder Ablenkung zurückzuführen. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

Mittwoch, 25. bis Freitag, 27.01.2017
55. Deutscher Verkehrsgerichtstag, Goslar
www.deutscher-verkehrsgerichtstag.de

DVR-report 4/2016

Rundschau
Pkw-Unfälle:
Über ein Fünftel (21,2 Prozent) der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war 2015 nicht angeschnallt. ...»

Unfallstatistik aktuell

Im September 2016 kamen 313 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies drei Verkehrstote weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten stieg um 8,6 Prozent auf 38.555 annähernd gleich.
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Neue Artikel im Bestellservice

„Suchtprobleme im Betrieb“

8. überarbeitete Auflage, Dezember 2016

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