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Aktuelle Meldungen

DVR-report 1/2016

Die Top-Themen:
Mitglieder: Gefährlicher Trend: Smartphone im Straßenverkehr
Eine Erhebung von DEKRA zeigt: Viele Menschen, die sich zu Fuß im Straßenverkehr bewegen, nutzen dabei das Smartphone

Aktuell: Echte Männer/Starke Frauen rasen nicht
Eine neue Aktion gegen zu schnelles Fahren lud vor allem Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer zum Mitmachen ein.

Im Blickpunkt: Bäume am Straßenrand - leider eine Gefahr
Für Autofahrende bedeuten Bäume am Straßenrand eine stark unterschätzte Gefahr.

Interview: Ulrich Chiellino
Der Leiter Interessenvertretung des ADAC über die Risiken junger Menschen im Straßenverkehr, eine verbesserte Fahrausbildung sowie Ablenkung und Alkohol am Steuer. ...»


Wenn das Smartphone zur Gefahr wird

DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“

Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung (v.l.n.r.): Jochen Lau (DVR), Sarah Heilmann, DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner, Moritz Becker, Dr. Torsten Kunz (UK Hessen), Ria Stangneth und Prof. Dr. Rüdiger Trimpop (Uni Jena) (Foto: Michael Mutzberg)

Wuppertal, 19. Mai 2016 – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) für junge Wissenschaftler wurde heute im Rahmen des Kongresses des Fachverbandes Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit (PASiG) in Wuppertal vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. ...»


Frauen verzichten häufiger auf Sicherheit

Abbildung: Während der Parkassistent bei Frauen beliebt ist, nutzen deutlich weniger Frauen als Männer mehrere FAS. Das ist ein Ergebnis der Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ unter Neuwagenkäufern rund um FAS von August 2015.

Bonn, 18. Mai 2016 – Gut ein Viertel aller Neufahrzeuge ist mit einem oder mehreren Fahrerassistenzsystemen (FAS) ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner. Auffällig: Nur 22 Prozent der Frauen nutzen den Sicherheitsvorteil durch FAS, bei den Männern sind es 30 Prozent. Bemerkenswert ist, dass der Parkassistent bei Frauen (15 Prozent) und Männern (14 Prozent) nahezu gleichermaßen beliebt ist, während deutlich mehr Männer (16 Prozent) auf die Unterstützung durch mehrere FAS setzen als Frauen (7 Prozent). ...»


Luft an Tankstellen soll kostenlos bleiben

DVR befürchtet mehr mangelhafte Reifen durch kostenpflichtiges Serviceangebot

Wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit: regelmäßiger Luftdruck-Check (Foto: Initiative Reifenqualität)

Bonn, 17. Mai 2016 – Seit geraumer Zeit werden einige Tankstellen mit neuen Reifendruckautomaten ausgerüstet, die nur bei Bezahlung eines Euros die Druckluft für die Reifen bereitstellen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) betont, dass der Reifendruck maßgeblich für die Sicherheit aller Insassen ist. Deshalb hält der DVR es auch für wichtig, dass die Korrektur des Reifendrucks auch weiterhin als Serviceangebot der Tankstellen kostenlos bleibt. ...»


PRAISE Award 2016 für betriebliche Verkehrssicherheit: Jetzt bewerben

Konsequent umgesetzte Sicherheitsstandards, Informationskampagnen oder Fahrsicherheitstrainings sind nur einige Beispiele für wirkungsvolle Maßnahmen. (Foto: ETSC)

Brüssel, 13. Mai 2016 – Das europäische Projekt PRAISE (Preventing Road Accidents and Injuries for the Safety for Employees) sammelt vorbildliche Maßnahmen, Ideen und Projekte zur Verbesserung der betrieblichen Verkehrssicherheit. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) rufen deshalb europaweit Unternehmen, Behörden und Institutionen auf, ihre Vorschläge für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einzureichen. Die besten Beiträge werden auf internationaler Ebene präsentiert und mit dem PRAISE Award ausgezeichnet. ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

Symposium: „Mehr Radverkehr – aber sicher!“

Am 21. September 2016 in Berlin

Berlin, 13. Mai 2016 – Das Radverkehrsaufkommen wird in den kommenden Jahren ein starkes Wachstum erfahren. Um das Radfahren vor diesem Hintergrund sicherer zu gestalten, sind unterschiedliche Maßnahmen erforderlich. Ein gemeinsames Symposium der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) soll dem fachlichen Austausch zu diesem Thema dienen. ...»


DGUV-Veranstaltungsreihe „Die Zukunft der Arbeit“

Am 11. und 12. Oktober 2016 in der DGUV Akademie Dresden

Dresden, 13. Mai 2016 – Neue digitale Technologien beeinflussen Erwerbsformen, Bildungszugänge oder Mobilität in hohem Maße und mit einer rasanten Geschwindigkeit. Diese Entwicklung in den Bereichen Arbeit und Industrie erfordert eine neue Definition von Prävention. Unter dem Titel „Sicherheit und Gesundheit im 4.0-Zeitalter“ lädt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) zu einem zweitägigen Diskurs nach Dresden ein. ...»


ARCD: Regelungen rund um den Autobahnstau

Bad Windsheim, 13. Mai 2016 – Vor Feiertagen und in der Ferienzeit sind Staus aus den Straßen nahezu unvermeidlich. Der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) hat die wichtigsten Regelungen zusammengetragen. Besonders wichtig bei Stau oder zähfließendem Verkehr ist es, nachfolgende Fahrzeuge rechtzeitig per Warnblinklicht zu warnen und eine Rettungsgasse für Einsatzfahrzeuge freizuhalten. ...»


Sicher in den Urlaub mit Caravan und Wohnmobil

Losheim am See, 12. Mai 2016 – Ein einwandfreier technischer Zustand ist auch bei den sonst selten genutzten Caravans und Wohnmobilen die Voraussetzung für eine sichere Fahrt in den Urlaub. Die Prüforganisation KÜS hat die wichtigsten Punkte für Ferienreisende zusammengestellt. ...»


ACE-Jahresaktion 2016: Komm Gurt an

Stuttgart, 11. Mai 2016 – Nach Recherchen des ACE Auto Club Europa ist durchschnittlich jeder fünfte Verkehrstote zum Zeitpunkt des Unfalls nicht angeschnallt. Mit der neuen Kampagne „Komm Gurt an“ will der ACE nun für den Sicherheitsgurt im Auto werben. Schirmherr der Aktion ist Professor Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und Bundesminister a.D. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Jahrzehnt der Verkehrssicherheit: Mehr Engagement auf nationaler Ebene nötig

New York, 13. Mai 2016 – Am 11. Mai 2011 hatten die Vereinten Nationen das Jahrzehnt der Verkehrssicherheit eingeläutet. Die Zwischenbilanz fällt gemischt aus: 79 Länder konnten die Zahl der Verkehrstoten in den vergangenen drei Jahren senken. Deutlich wurde aber auch, dass die Bemühungen weltweit insbesondere auf nationaler und lokaler Ebene deutlich intensiviert werden müssen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO ruft deshalb zu mehr interdisziplinärer Zusammenarbeit unter den Akteuren auf. ...»


ETSC: Autonome Autos müssen Praxistests durchlaufen

Brüssel, 13. Mai 2016 – Vollautomatisierte Fahrzeuge werden das Mobilitätsverhalten verändern, doch welche Hürden gilt es bis dahin zu meistern? Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC fordert insbesondere für die Übergangszeit strenge gesetzliche Rahmenbedingungen, um die Verkehrssicherheit zwischen Fahrzeugen unterschiedlicher Automatisierungsstufen zu gewährleisten. ...»


Schweiz: Kampagne „Stayin’ Alive“ wird verlängert

Bern, 22. April 2016 – Mit der Kampagne „Stayin’ Alive“ werben die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung und die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz (FMS) für defensives und vorausschauendes Fahren. Nun wird die ursprünglich auf drei Jahre angelegte Aktion verlängert. ...»


Schweiz: Vier Prozent mehr Verkehrstote im Jahr 2015

Bern, 5. April 2016 – Bei Verkehrsunfällen in der Schweiz kamen im vergangenen Jahr 253 Menschen ums Leben, das waren zehn mehr als im Jahr 2014. Während die Zahl der tödlich verunfallten Pkw-Reisenden von 97 auf 75 sank, erhöhte sich die Summe der getöteten E-Bike Fahrenden von fünf auf 14. Gestiegen ist auch die Zahl der Personen, die als Zufußgehende ums Leben kamen: von 43 auf 58. ...»


Verkehrsunfälle in Europa: Soziale Kosten belaufen sich auf 100 Milliarden Euro jährlich

Brüssel, 4. April 2016 – Rund 26.000 Menschen kamen im Jahr 2015 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Im Vergleich zum Vorjahr ist somit kein nennenswerter Rückgang zu verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Europäischen Kommission, der auch eine konkrete Summe zur Bezifferung der Unfallfolgekosten nennt. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

Dienstag, 14.06.2016
DVR-Forum Sicherheit und Mobilität: Automatisiertes Fahren und Ethik. Welche Entscheidungen wollen wir Maschinen überlassen?, Berlin

DVR-report 1/2016

Mitglieder
Eine Erhebung von DEKRA zeigt: Viele Menschen, die sich zu Fuß im Straßenverkehr bewegen, nutzen dabei das Smartphone. ...»

Unfallstatistik aktuell

Im Januar 2016 kamen 233 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren dies zehn Getötete weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten stieg um 1,6 Prozent auf 30.073. ...»

Neue Artikel im Bestellservice
Broschüre: Sicher Rad fahren – mit und ohne Elektroantrieb ...»

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