Junge Legenden – Entwicklung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit in den vergangenen 30 Jahren

Veranstaltung von ACE und BBZ zum Tag der Verkehrssicherheit

Junge Legenden – Entwicklung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit in den vergangenen 30 Jahren (Motiv: ACE)

Nordhausen, 9. April 2014 – Der bundesweite „Tag der Verkehrssicherheit“ feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum. Anlässlich des zehnten Aktionstages planen der ACE Auto Club Europa und das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr (BBZ) am 21. Juni 2014 eine große Sonderveranstaltung auf dem Autodrom Nordhausen. Unter dem Motto „Junge Legenden – Entwicklung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit in den vergangenen 30 Jahren“ laden die Veranstalter zu vielen spannenden fahrdynamischen Vorführungen und praktischen Erlebnisstationen ein. ...»


Auf den Halt kommt es an!

Ein Kleinwagen hat kaum mehr Bodenkontakt als ein Durchschnittsmann

Ein Auto hat nur über die Reifen Kontakt zur Straße – und die Aufstandsfläche eines Kleinwagens ist vergleichbar mit dem Bodenkontakt, den ein Mann mit Schuhgröße 44 hat. (Grafik: DVR)

Bonn, 3. April 2014 – Der halbjährliche Reifenwechsel von Winter- auf Sommerreifen und umgekehrt ist für die eigene Sicherheit unerlässlich. Nun heißt es wieder: Sommerreifen drauf! Denn nur mit der richtigen Bereifung ist man sicher unterwegs. Warum Reifen so wichtig sind, verdeutlicht jetzt ein Foto der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner: Ein Auto hat nur über die Reifen Kontakt zur Straße – und die Aufstandsfläche eines Kleinwagens ist vergleichbar mit dem Bodenkontakt, den ein Mann mit Schuhgröße 44 hat. Dabei wiegt das Auto deutlich mehr und ist fast fünf Mal schneller als der schnellste Mensch der Welt; der Weltrekord im Sprint liegt bei 37 km/h. ...»


Katherina Reiche: Wir werben in den Fußballstadien für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Der FC Schalke 04 zeigt auf dem Videowürfel seiner Arena die aktuellen „Runter vom Gas“-Motive. (Foto: DVR/Runter vom Gas)

Berlin, 26. März 2014 – Knapp 1.000.000 Fans, vier Spieltage, eine Botschaft: Jetzt geht die Initiative „Runter vom Gas“ in deutschen Fußballstadien in die verbale Offensive. Bundesligavereine wie Borussia Dortmund, Schalke 04, Borussia Mönchengladbach oder der VfB Stuttgart geben der Verkehrssicherheitskampagne des Bundesverkehrsministeriums und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) ihre Stimme – im wahrsten Sinne des Wortes: Die Stadionsprecher rufen die Fans im Verlauf der Bundesligapartien dazu auf, nach Spielschluss mit angepasster Geschwindigkeit nach Hause zu fahren. Und sie sensibilisieren für das hohe Unfallrisiko auf Landstraßen. ...»


DVR-Workshops „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Der Radverkehr in Klein- und Mittelstädten kann vielfältige Funktionen übernehmen. (Foto: DVR)

Berlin, 25. März 2014 – Der Radverkehr in Klein- und Mittelstädten kann vielfältige Funktionen übernehmen. Mögliche Aktionsfelder sind Schüler- und Berufsverkehr, Mobilitätssicherung der älteren Bevölkerung oder Förderung des Fremdenverkehrs. Unterschiedliche Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen bilden einen wichtigen Rahmen für die Infrastrukturplanung. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) vermitteln mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) bedarfsgerechte und aktuelle Basisinformationen für die kommunale Radverkehrsplanung. ...»


Katherina Reiche: Mit Fahrsicherheitstrainings sicher in die Motorradsaison starten

Echte Biker unter sich! Cartoonist Martin Perscheid (vorne rechts) und seine Motorrad-Kollegen freuen sich auf die neue Saison. (Foto: Runter vom Gas)

Berlin, 17. März 2014 – Mehr Fahrspaß durch Fahrpraxis: Gemeinsam mit Comic-Zeichner Martin Perscheid, BMW Motorrad und Honda werben das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) als Initiatoren der Kampagne „Runter vom Gas“ bei Bikern für einen vorsichtigen Start in die Saison – und verlosen auf www.runtervomgas.de Gutscheine für zertifizierte Fahrsicherheitstrainings. ...»


17. Wettbewerb für Städte und Gemeinden

Maßnahmen und Konzepte für nachhaltige Mobilität

München, 17. März 2014 – Ein gutes Mobilitäts- und Verkehrsmanagement kann wesentlich zur Lebensqualität in Städten und Gemeinden beitragen. Bei der Planung und Umsetzung von Mobilitätskonzepten sind viele Aspekte zu berücksichtigen und unterschiedliche Interessen in Einklang zu bringen. Der ADAC sucht gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) nach innovativen Maßnahmen und Konzepten für eine nachhaltige Mobilität. ...»


1. Deutscher Fußverkehrskongress

Am 15. und 16. September 2014 in Wuppertal

Um die Sicherheit kleiner und großer Fußgänger geht es am 15. und 16. September 2014 in Wuppertal. (Foto: DVR)

Wuppertal, 14. März 2014 – Der Fußverkehr ist wichtiger Teil einer nachhaltigen Mobilitätskette. Um den Stellenwert des Zufußgehens in der mobilen Gesellschaft zu unterstreichen, laden der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Unfallforschung der Versicherer (UDV) und die Bergische Universität (BUW) am 15. und 16. September 2014 nach Wuppertal ein. Auf der zweitägigen Veranstaltung sollen aktuelle Problemstellungen und Lösungen diskutiert werden, um die Sicherheit von Fußgängern im Straßenverkehr zu verbessern. Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an Planer und Entscheidungsträger aus den Bereichen des Ingenieurwesens, der Raum- und Stadtplanung, der Architektur und verwandten Disziplinen. ...»


DVR startet Internetseite „Drogen und Straßenverkehr“

Bonn, 12. März 2014 (DVR) – Die Anzahl der entdeckten Fahrten unter dem Einfluss von Drogen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Das Statistische Bundesamt (Destatis) verzeichnete für das Jahr 2012 insgesamt 1.425 Unfälle, die sich „unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel“ ereigneten. Bei diesen Unfällen wurden 34 Menschen getötet und 518 Personen schwer verletzt. Seit 1991 hat sich die Zahl der Personenunfälle, die auf Drogen- oder Medikamenteneinfluss zurückzuführen sind, mehr als verdreifacht. ...»


Sicher und entspannt durch die Dämmerung

Mit Lichtassistenten immer den Durchblick haben

Bonn, 11. März 2014 (DVR) – Trotz „länger“ werdender Tage sind viele Autofahrer immer noch bei Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs. Viele von ihnen fühlen sich dabei unsicher, schließlich ist die Sicht eingeschränkt und teilweise blendet auch der Gegenverkehr. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seine Partner empfehlen daher Lichtassistenten. Diese können helfen, sich bei Dämmerung und Dunkelheit besser zurechtzufinden. Sie leuchten die Fahrwege perfekt aus, ohne andere zu blenden. ...»


Jugendliche übernehmen Verantwortung

Preisverleihung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Glückliche Gewinner bei der Preisverleihung (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 28. Februar 2014 (DVR) – Gleich zwei Preisverleihungen standen gestern im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin auf dem Programm. So konnten die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“ ihre Preise entgegennehmen. Zudem wurde der Autorenpreis „Write your Story“ verliehen, der im Rahmen der gemeinsamen Jugendaktion der Unfallkassen, der gewerblichen Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), „Multitasking? Nicht auf der Straße!“, ausgeschrieben war. Über ein iPad freute sich Gewinnerin Nedezda Popova, die sich unter dem Titel „Gehirnkribbel“ Gedanken über Ablenkung im Straßenverkehr gemacht hat. ...»


Nach der Karnevalsfeier sicher nach Hause

Bonn, 25. Februar 2014 (DVR) – In den Karnevalshochburgen steht zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch ausgiebiges Feiern auf dem Programm. Für viele „Jecken“ gehört das eine oder andere Bier dazu. Rund um den Rosenmontag ereignen sich jedoch besonders viele alkoholbedingte Verkehrsunfälle. Die Polizei verstärkt deshalb während dieser Zeit ihre Verkehrskontrollen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt für den sicheren Heimweg nach der Feier, das eigene Fahrzeug stehen zu lassen und stattdessen Bus, Bahn oder Taxi zu nutzen. Denn auch zu Karneval gilt der Grundsatz: „Wer trinkt, fährt nicht und wer fährt, trinkt nicht.“ ...»


Wohin steuert die Verkehrssicherheit?

Parlamentarischer Abend von DVR und DVW

Wohin steuert die Verkehrssicherheit? Antworten gab die Parlamentarische Staatssekretärin im BMVI  Katherina Reiche, eingerahmt von DVW-Präsident Kurt Bodewig (l.), Sven Morlok, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Freistaates Sachsen (2.v.l.), DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf (2.v.r.) und Ingo Werner, Staatssekretär im sächsischen Verkehrsministerium.   Fotos: DVR/Jürgen Gebhardt

Berlin, 21. Februar 2014  – Ein neuer Deutscher Bundestag ist konstituiert, eine neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen – bedeutet das auch neue Chancen für die Verkehrssicherheitspolitik? Dieser Frage gingen die verkehrspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Bundestagsfraktionen anlässlich des Parlamentarischen Abends des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) am 19. Februar 2014 in der sächsischen Landesvertretung in Berlin nach....»


Mehr Datenschutz beim vernetzten Fahren

Empfehlungen des 52. Verkehrsgerichtstages

Bonn, 4. Februar 2014 – Moderne Fahrzeuge können eine Fülle von Daten speichern oder übermitteln, zum Beispiel über den Standort des Fahrzeugs, das Brems- und Beschleunigungsverhalten oder den Wartungszustand. Das „gläserne Auto“ ist längst Realität. Antworten auf die zentrale Frage, wem diese Daten gehören und wie mit ihnen umzugehen ist, suchten die Experten des 52. Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar. Die Fachleute einigten sich in einer entsprechenden Empfehlung darauf, dass die beim Autofahren automatisch erhobenen Daten künftig nur noch kontrolliert weitergeleitet werden sollen. Das „informationelle Selbstbestimmungsrecht“ müsse auch im Auto gelten, so der Arbeitskreis, den Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), geleitet hatte. ...»


Ablenkung kann tödlich sein

Hörfunkspot zum Thema „Telefonieren am Steuer“

Bonn, 28. Januar 2014 (DVR) – Das sichere Führen eines Kraftfahrzeuges ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Sie erfordert jederzeit volle Konzentration auf das Verkehrsgeschehen. Wer bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h nur zwei Sekunden abgelenkt wird, ist knapp 30 Meter im „Blindflug“ unterwegs. ...»


„Runter vom Gas“

Grußwort des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, zur gemeinsamen Kampagne von BMVI und DVR

Alexander Dobrindt, MdB, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (Foto: BMVI/Henning Schacht)

Berlin, 24. Januar 2014 – Sicherheit bleibt die wichtigste Grundlage einer Verkehrspolitik im Sinne der Menschen. Bei allen Entscheidungen, die wir treffen, muss die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer an oberster Stelle stehen.

Die Bedeutung der Verkehrssicherheit lässt sich an einer einfachen Zahl verdeutlichen: Nach Schätzungen der WHO sterben weltweit jährlich rund eine Million Menschen an den Folgen von Verkehrsunfällen. Seit dem traurigen Höchststand der Verkehrstoten mit fast 20.000 Opfern im Jahr 1970 sinkt die Zahl der Opfer bis Ende letzten Jahres auf den Tiefstand von rund 3.300. Dennoch: Jedes Opfer ist eines zu viel! ...»


Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“

Am 24./25. Februar 2014 in Weimar und am 17./18. März 2014 in Wuppertal

Köln, 13. Januar 2014 – Das Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“ präsentiert aktuelle Erkenntnisse aus der Straßen- und Verkehrsplanung sowie der Verkehrssicherheitsforschung. Gemeinsam laden die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV), die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) nach Weimar und Wuppertal ein. Das Symposium richtet sich nicht nur an Auditoren, sondern an alle, die mit Fragen der Straßenverkehrssicherheit befasst sind. Das Auditorenforum am jeweiligen Folgetag bietet eine praxisorientierte Plattform zum Erfahrungsaustausch. ...»


DVR-report 4/2013

Die Top-Themen:
Mitglieder
Grafik: pfeil Zehnfaches Risiko für Quad-Fahrer
In einer UDV-Studie wurden 488 Unfälle mit Quad-Beteiligung in Bayern untersucht.

Journal Grafik: pfeil Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit?
Die wichtigsten Pro- und Contra-Argumente.

Wissenschaft
Grafik: pfeil Wirksamkeit von Müdigkeitswarnern
Welche Möglichkeiten bieten gängige Müdigkeitsmess- und Müdigkeitswarnsysteme und wie akzeptiert sind sie bei den Nutzern? ...»


Runter vom Gas

Welche sind die größten Gefahren in Verbindung mit einer zu hohen oder nicht angepassten Geschwindigkeit?

Drängler, Spurwechsel und Staus sind laut Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates die größten Gefahren in Zusammenhang mit einer zu hohen oder nicht angepassten Geschwindigkeit auf Autobahnen. (Grafik: DVR)

Bonn, 18. Dezember 2013 (DVR) – Auf der Autobahn sind Drängler, Spurwechsel und Staus die größten Gefahren in Zusammenhang mit einer zu hohen oder nicht angepassten Geschwindigkeit. Auf Landstraßen resultieren die größten Gefahren aus Überholvorgängen, Kurven und Wildwechseln. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1.500 Autofahrern durchgeführt wurde. ...»


Braucht uns das Auto noch?

DVR-Kolloquium „Automatisiertes Fahren und die Folgen“

Viel Gesprächsbedarf beim Thema „Automatisiertes Fahren“: (v.l.n.r.) Klaus Peter Röskes, Vizepräsident des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), ARCD-Präsident Wolfgang Dollinger, DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf und Dr. Jörg Hedtmann, Präventionsleiter der BG Verkehr. Foto: DVR/Jörg Loeffke

Bonn, 13. Dezember 2013 (DVR) – Das Auto gibt selbstständig Gas, lenkt, bremst und überholt. Der Fahrer lehnt sich entspannt zurück und überlässt dem Auto alle Aufgaben des Fahrens. Eine ferne Zukunftsvision oder ist es vielmehr eine Frage der Zeit, bis dieses Szenario Wirklichkeit wird? Automobilhersteller und -zulieferer schicken vollautomatisierte Prototypen bereits auf die Teststrecken. Dennoch besteht in Fachkreisen enormer Diskussionsbedarf. Unter dem Titel „Braucht uns das Auto noch?“ lud der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) zum diesjährigen DVR-Kolloquium nach Bonn ein. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD). ...»


„Runter vom Gas“ präsentiert neue Autobahnplakate

Motive zeigen „Scheinbar schöne Welt“

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner präsentierten die neuen Autobahnplakate. (Foto: Runter vom Gas)

München, 9. Dezember 2013 – Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat heute im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Christian Kellner, die neuen Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vorgestellt. Motto der Plakatlinie für das kommende Jahr: „Scheinbar schöne Welt“. ...»