Die Gewinner des Kreativwettbewerbes zum zehnten Tag der Verkehrssicherheit stehen fest

Glückliche Gewinner der Plätze 1-4 bei der Preisverleihung in Bonn (Foto: DVR)

Bonn, 21. November 2014 (DVR) – Bonn, 21. November 2014 (DVR) – Der im Juni vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) ausgerufene Kreativwettbewerb anlässlich des zehnten Jubiläums des Tages der Verkehrssicherheit endete heute mit einer Preisverleihung in Bonn.

Vier Monate lang hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, durch Malen, Zeichnen, Fotografieren, Bildhauern, Gestalten jeder Art oder durch digitale Kunst zu zeigen, wie wir gemeinsam zu mehr Verkehrssicherheit beitragen können. Auch das Ziel der Sicherheitsstrategie „Vision Zero“ des DVR, ein Verkehrssystem ohne Tote und Schwerverletzte zu schaffen, sollte auf diese Weise veranschaulicht werden. ...»


DVR-Förderpreis 2015: Sicherheit im Straßenverkehr

Einsendeschluss ist der 22. Dezember 2014

Bonn, 19. November 2014 – Um die Kooperation von Forschung und Praxis zu unterstützen, schreibt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller Universität Jena und den gesetzlichen Unfallversicherungen auch in diesem Jahr einen Förderpreis aus. Geehrt werden junge Hochschulabsolventen und ihre Abschlussarbeiten, die in den Jahren 2013/2014 verfasst wurden. Die Auszeichnung umfasst drei Preise und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 22. Dezember 2014 möglich. ...»


50 km/h – zu schnell in der Stadt?

Tempo 50 ist innerorts oft viel zu schnell

Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer (51 Prozent) ist der Meinung, dass Tempo 50 innerorts oft viel zu schnell ist. Dieses Bild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) durchgeführt wurde. (Grafik: DVR)

Bonn, 18. November 2014 (DVR) – Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer (51 Prozent) ist der Meinung, dass Tempo 50 innerorts oft viel zu schnell ist. Dieses Bild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Oktober 2014 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde....»


DVR-report 3/2014

Die Top-Themen:
Mitglieder
Grafik: pfeil Mehr Technik, weniger Tote?
DEKRA-Crashtests 2014: vom Sicherheitsgurt zum Autopiloten

Aktuell
Grafik: pfeil Runter vom Gas
Fahrradhelm, Alkohol im Straßenverkehr, Erste Hilfe,
Sichtbarkeit und Ablenkung im Fokus

Journal
Grafik: pfeil Toter Winkel: Radfahrer in Gefahr
Bei Abbiegeunfällen werden viele Radfahrer verletzt und getötet....»


Diese Punkte sollten Sie nicht sammeln!

Die richtige Bereifung schützt vor einem ungeliebten Punkt „in Flensburg“

Mit der Punktereform wurde der richtigen Bereifung mehr Relevanz eingeräumt. Bis zur Reform wurde ein Verstoß mit 1 von 18 möglichen Punkten und mindestens 40 Euro Bußgeld geahndet. Heute bekommt man für das gleiche Vergehen 1 von 8 Punkten im Fahreignungsregister. – Quelle: BMVI

Bonn, 10. November 2014 – Wer mit nicht angepasster Bereifung – also zum Beispiel mit Sommerreifen auf matschigen, schneebedeckten oder eisglatten Straßen – oder mit Reifen mit weniger als 1,6 Millimetern Profil unterwegs ist, riskiert einen Punkt in Flensburg. Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), weiß: „Die Aufstandsfläche aller vier Reifen ist kaum größer als die eines Mannes mit Schuhgröße 44. Allerdings müssen die Reifen ein Gewicht von etwa 1,5 Tonnen schnell zum Stehen bringen. Damit ist die richtige Bereifung ein wichtiger Sicherheitsfaktor im Straßenverkehr.“...»


SMS am Steuer: Tödliche Gefahr

Risiko wird von vielen Autofahrern unterschätzt

Gefährliche Begegnung auf der Landstraße: Der eine schaut auf sein Handy, textet, ist im „Blindflug“ unterwegs. Der andere ist ahnungslos und sieht die tödliche Gefahr nicht kommen. Das Unfallrisiko erhöht sich beim Schreiben und Lesen einer SMS laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf das 23-fache. Viele Autofahrer unterschätzen das Risiko. (Fotocollage DVR / Fotolia)

Bonn, 4. November 2014 (DVR) – Endlich auf dem Heimweg. In guter Tradition rasch noch eine SMS an die Liebsten senden: „Bin gleich zu Hau ...“ Für Sekunden kein Gespür für das eigene Fahrzeug, keinen Blick für den Gegenverkehr. So oder ähnlich ereignen sich immer wieder schwere Unfälle. Wie riskant die Nutzung von Textnachrichten beim Autofahren wirklich ist, wird von vielen Autofahrern unterschätzt: Beim Schreiben und Lesen von SMS während der Fahrt erhöht sich das Unfallrisiko auf das 23-fache. ...»


47. CIECA Kongress zur Fahreignung: Call for Papers

Am 7. und 8. Mai 2015 in Berlin

Das sichere Führen eines Kraftfahrzeugs ist eine komplexe Aufgabe, die hohe Belastbarkeit erfordert. (Foto: DVR)

Berlin, 3. November 2014 – Das sichere Führen eines Kraftfahrzeugs ist eine komplexe Aufgabe, die hohe Belastbarkeit erfordert. Wie können persönliche Einstellungen und Fähigkeiten das Verhalten im Straßenverkehr beeinflussen? Wie lassen sich individuelle Stärken erkennen und fördern? Mit diesen und weiteren Themen beschäftigt sich der 47. CIECA Kongress in Berlin unter dem Titel „Acting for the future“, den der Verband der TÜV (VdTÜV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam ausrichten. Interessierte Referenten sind eingeladen, ihre Beiträge einzureichen. ...»


Reifendruckkontrollsysteme ab November Pflicht für Neuwagen

Wenn der Reifenluftdruck optimal eingestellt ist, weist der Reifen die besten Eigenschaften auf: einen minimalen Bremsweg, optimale Kuvenstabilität, Fahrkomfort und eine maximale Laufleistung.

Bonn, 24. Oktober 2014 (DVR) – 28 Prozent der Pkw auf deutschen Straßen sind mit falsch eingestelltem Luftdruck unterwegs – das belegen Zahlen der jüngsten „Wash & Check“-Aktion der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner. Dabei ist der Luftdruck ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Ist dieser richtig eingestellt, sorgt das für einen möglichst kurzen Bremsweg, gute Kurvenstabilität und zusätzlich auch für bestmöglichen Fahrkomfort sowie eine lange Laufleistung der Reifen. Damit Autofahrer sicherer unterwegs sind, schreibt die EU ab dem 1. November 2014 elektronische Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für jedes neu zugelassene Fahrzeug der Klassen M1 oder M1G – das sind Pkw und Geländewagen – vor. Bei älteren Fahrzeugen muss es nicht nachgerüstet werden. Ebenso sind einige kompakte Wohnmobil-Kastenwagen mit RDKS auszurüsten, da diese auf M1-Basisfahrzeugen aufgebaut sind. Für rund 90 Prozent der Wohnmobile besteht aber keine Ausrüstungspflicht, da diese auf Basis von Nutzfahrzeugen der Klasse N hergestellt wurden. ...»


Sichere Straßen – für kleines Geld?

DVR-Kolloquium „Infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“

Welche wirkungsvollen infrastrukturellen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit sind „für kleines Geld“ umsetzbar? Dieser Frage wollen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf dem diesjährigen DVR-Kolloquium am 8. Dezember 2014 in Berlin nachgehen. (Foto: DVR)

Bonn, 24. Oktober 2014 (DVR) – Die sichere Gestaltung von Straßen ist ein wesentliches Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Wirkung von baulichen Maßnahmen ist exakt überprüfbar, da die Unfallsituation vor und nach einer Neugestaltung ortsgenau verglichen werden kann. Um dem Ideal einer sicheren Straße möglichst nahe zu kommen, fehlen jedoch häufig die dazu erforderlichen finanziellen Mittel. Aber gibt es nicht auch wirkungsvolle infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit „für kleines Geld“? Dieser Frage wollen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf dem diesjährigen DVR-Kolloquium am 8. Dezember 2014 in Berlin nachgehen. ...»


Respect – Give it and get it: Mehr Rücksicht im Straßenverkehr

UK/BG/DVR-Jugendaktion 2014

Bonn, 23. Oktober 2014 (DVR) – Welche Rolle spielen Rücksichtnahme und respektvoller Umgang miteinander im komplexen System Straßenverkehr? Mit dieser Frage beschäftigt sich die aktuelle Jugendaktion „Respect – Give it and get it“, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften gestartet hat. Acht Akteure aus unterschiedlichen Altersgruppen zeigen durch die Wahl der Verkehrsmittel ihre Sichtweise auf Situationen im Straßenverkehr. ...»


Intelligentes Licht für den dunklen Herbst

Licht- und Nachtsichtassistenten schaffen Sicherheit für die dunkle Jahreszeit

Bonn, 21. Oktober 2014 – Trotz sonniger Herbsttage sind Autofahrer mit zunehmender Dunkelheit konfrontiert. Dies führt häufig zu Unsicherheit und Stress, schließlich ist die Sicht eingeschränkt und teilweise blendet auch der Gegenverkehr. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner empfiehlt daher Licht- und Nachtsichtassistenten. Diese können helfen, sich bei Dämmerung und Dunkelheit besser zurechtzufinden. ...»


Dr.-Ing. Erwin Petersen mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet

Preisträger Dr.-Ing. Erwin Petersen (2.v.l.) eingerahmt von DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer, EVU-Präsident Prof. Dr. Egon-Christian von Glasner (l.) und Frank Leimbach (Bereichsleiter DEKRA Technology Center). (Foto: Springer Automotive Media)

Kopenhagen, 20. Oktober 2014 – Dr. Ing. Erwin Petersen ist im Rahmen des Jahreskongresses 2014 der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU) in Kopenhagen für sein Lebenswerk mit dem „Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge“ geehrt worden.
„Dr. Erwin Petersen erhält die Ehrung für seine exzellenten Ingenieurleistungen auf dem Gebiet der Fahrerassistenzsysteme für Nutzfahrzeuge und Nutzfahrzeug- Kombinationen, die zu einer intensiven Steigerung der aktiven Sicherheit im Straßenverkehr beigetragen haben“, sagte Professor Dr. Egon-Christian von Glasner, Präsident der EVU, in seiner Laudatio. ...»


„Ablenkung kommt nicht in die Tüte“

Aktion sensibilisiert für die Gefahren durch Ablenkung am Steuer

Berlin, 16. Oktober 2014 – Die Aktion „Ablenkung kommt nicht in die Tüte“ der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ist ab sofort bundesweit in mehr als 40 Parkhäusern des Shopping-Center-Betreibers ECE zu sehen. ...»


„Aktion Schulterblick“ mit Jan Hofer: Deutschlandweite Fahrsicherheitsaktion gestartet

Nachrichtensprecher und Moderator Jan Hofer: „Besonders im Alter sollte man etwas dafür tun, dass man sich weiterhin hinter dem Steuer wohlfühlt. Bei Sicherheitstrainings kann man üben, wie man auch schwierige Verkehrssituationen meistert.“ (Foto: DVR)

Hamburg/Bonn, 16. Oktober 2014 – Mit dem Auto auch im Alter sicher unterwegs zu sein, ist eine Frage der Gesundheit – und der Übung. Mit den „Mobilitätstagen 2014“ lädt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) seit dem 10. Oktober ältere Autofahrer in ganz Deutschland zum Fahrsicherheitstraining ein. Prominentester Teilnehmer war Nachrichtensprecher und Moderator Jan Hofer, der sich am 15. Oktober in Hamburg hinters Lenkrad setzte. ...»


„Von O bis O – mit mindestens vier Millimetern Profil“

Expertentipps zum Thema Winterreifen

Experten am Lesertelefon (v.l.n.r.): Peter Groß, Norbert Allgäuer-Wiederhold, Welf Stankowitz (Foto: DVR)

Bonn, 10. Oktober 2014 (DVR) – Mit der „situativen Winterreifenpflicht“ legt der Gesetzgeber fest, bei welchen Witterungsverhältnissen eine geeignete Bereifung vorgeschrieben ist: bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Zusätzlich regelt er, woran man einen geeigneten Reifen erkennen kann: am M+S-Symbol. In der Praxis helfen diese Vorgaben wenig, wenn es um Fragen der Sicherheit geht: Wann sollen die Winterreifen aufs Auto? Welcher Reifen ist für den Wintereinsatz der richtige? Für alle, die auf Nummer Sicher fahren wollen, gab es Rat bei den Experten am Lesertelefon. ...»


Neue IVSS-Sektion „Prävention im Transportwesen“ nimmt Arbeit auf

DVR bringt sich als Gründungsmitglied verstärkt ein

Insgesamt 27 Mitglieder aus 13 Ländern bilden einen runden Tisch, der nicht nur Experten aus Verbänden und Institutionen, sondern auch aus Unternehmen zusammenbringt. (Foto: IVSS)

Bonn, 2. Oktober 2014 – Im Rahmen des XX. Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Frankfurt am Main wurde am 24. August 2014 die Internationale Sektion für Prävention im Transportwesen innerhalb der Internationalen Vereinigung für soziale Sicherheit (IVSS) gegründet. Das spezialisierte Fachgremium verfolgt das Ziel, durch weltweite Zusammenarbeit die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten im Transportwesen zu fördern. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist Gründungsmitglied der neuen, gemeinnützigen Sektion, die bei der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr) angesiedelt ist. ...»


Sparen mit Fahrerassistenzsystemen

Kosteneffizient und sicher ans Ziel gelangen

Bonn, 30. September 2014 – Wer beim Autokauf nur auf den Anschaffungspreis und den Verbrauch achtet, tappt schnell in eine Kostenfalle. Fahrerassistenzsysteme (FAS) bedeuten zwar zunächst eine zusätzliche Investition, helfen aber langfristig beim Sparen. Vor allem auf längeren Strecken erhöhen Abstandsregler & Co. nicht nur die Sicherheit, sondern reduzieren Kosten. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat eine Auswahl von Fahrerassistenzsystemen zusammengestellt, die helfen, kosteneffizienter und vor allem sicherer zu fahren. ...»


Fußverkehr muss „Mutter der Mobilität“ bleiben

1. Deutscher Fußverkehrskongress in Wuppertal

Reges Interesse beim 1. Deutschen Fußverkehrskongress in Wuppertal. (Foto: Nola Bunke)

Bonn, 30. September 2014 – Der Fußverkehr ist wichtiger Teil einer nachhaltigen Mobilitätskette. Um den Stellenwert des Zufußgehens in der mobilen Gesellschaft zu unterstreichen, luden die Bergische Universität (BUW), die Unfallforschung der Versicherer (UDV), das Verkehrsministerium NRW und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) am 15./16. September 2014 zum 1. Deutschen Fußverkehrskongress nach Wuppertal ein. Vor 300 Teilnehmern standen die Bedeutung des Fußverkehrs in der mobilen Gesellschaft und aktuelle Lösungen, die ein gutes und vor allem sicheres Zufußgehen ermöglichen, im Vordergrund. ...»


Bundesweite Initiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet

Prominente Unterstützung durch Dr. Eckart von Hirschhausen

Stellten am 19. September 2014 in Berlin die bundesweite Partnerinitiative „Zweite Erste Hilfe“ vor (v. l. n. r.): Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer Deutscher Verkehrssicherheitsrat, Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Ina Kutscher, Verkehrsunfallopfer und Initiatorin der Ausstellung „Jeden kann es treffen“, Christoph Müller, Sachgebietsleiter Erste Hilfe beim Deutschen Roten Kreuz, und Kabarettist und Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen. (Quelle: „Runter vom Gas“)

Berlin, 19. September 2014 – Als Initiatoren der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ haben Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), und Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), heute die bundesweite Partnerinitiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet. Ihr Ziel: Verkehrsteilnehmer motivieren, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen, um mehr Leben zu retten. Neben dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) unterstützt auch Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen das Vorhaben. ...»


Sichtbar sein für mehr Verkehrssicherheit

Sichtbarkeitsinitiative der Kampagne „Runter vom Gas“ und des Deutschen Familienverbands in Bremen gestartet

Berlin, 11. September 2014 – Auf dem 25. Bremer Kindertag am 14. September 2014 machen „Runter vom Gas“, die Verkehrssicherheitskampagne des Bundesverkehrsministeriums und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), und der Deutsche Familienverband (DFV) unter dem Motto „Mach dich sichtbar“ auf die Gefahren der dunklen Herbst- und Wintermonate aufmerksam. ...»