Wie kann Mobilität im Alter sicherer gestaltet werden?

Parlamentarischer Abend von DVR und DVW

Diskutierten unterschiedliche Aspekte der Verkehrssicherheit (v.l.n.r.): Siegfried Brockmann (UDV), Herbert Behrens (Die Linke), Moderator Marco Seiffert, Gero Storjohann (CDU/CSU) und Stefan Zierke (SPD). (Foto: DVR/Jürgen Gebhardt)

Berlin, 27. Februar 2015 – Viele Senioren führen ein selbstbestimmtes, aktives Leben – die unabhängige Mobilität mit dem eigenen Pkw gehört dazu. Mit zunehmendem Alter lässt jedoch die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit nach. In der Öffentlichkeit werden deshalb Forderungen nach Fahreignungschecks für Senioren laut. Doch gerade in Politik und Wissenschaft gibt es Stimmen, die eine andere Richtung vorschlagen. Wie kann Mobilität im Alter sicherer gestaltet werden? Diese Frage wurde auf dem Parlamentarischen Abend des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) am 25. Februar 2015 in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin diskutiert. ...»


Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung

Nachwuchsredakteure erhalten Auszeichnung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Glückliche Gewinner auf der Preisverleihung im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI). (Foto: DVR/Jürgen Gebhardt)

Berlin, 27. Februar 2015 – Sechs Schulklassen wurden gestern im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) für Ihren Einsatz für die Verkehrssicherheit ausgezeichnet. Die Schüler hatten im Rahmen des Projektes „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“ ganzseitige Themenseiten zum Schwerpunkt Verkehrssicherheit erstellt, die in den beteiligten Tageszeitungen ihrer Region veröffentlicht wurden. Über 700 Schüler an 30 Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet hatten 2014 dazu recherchiert, Interviews geführt und Texte geschrieben. ...»


Jahresrückblick: Fahrerassistenzsysteme im europäischen Verbraucherschutztest

Auch in Kleinwagen werden mehr Fahrerassistenzsysteme angeboten

Bonn, 10. Februar 2015 (DVR) – Sicherheit im Straßenverkehr wird, besonders durch das steigende Verkehrsaufkommen in Städten, immer wichtiger. Die Verbraucherschutzorganisation European New Car Assessment Programme (kurz: Euro NCAP) testet seit 1997 neue Fahrzeugmodelle bezüglich ihrer Sicherheit. Mit ihren Tests bietet Euro NCAP eine unabhängige Bewertungs- und Kaufgrundlage für den Autokäufer und schafft Transparenz. Letztes Jahr nahm die Organisation neue Bewertungskriterien in ihre Sicherheitsbewertung auf und bewertet nun weitere Fahrerassistenzsysteme (FAS). ...»


Sicher Rad fahren – mit und ohne Elektroantrieb

Neue Broschüre von BMVI und DVR gibt Tipps zu Technik und sicherem Verhalten im Straßenverkehr

Bonn, 9. Februar 2015 – Das Fahrrad, ob mit oder ohne Elektroantrieb, hat sich längst zu einem Mobilitätsgaranten entwickelt. Je beliebter das Fahrradfahren wird, desto mehr muss jedoch auch auf die Sicherheit geachtet werden. In einer neuen Broschüre informieren das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) über Verkehrsregeln für Radfahrer und geben Tipps für den Kauf und die technische Sicherheitsausstattung. ...»


53. Verkehrsgerichtstag: 1,1 Promille-Grenze für Radfahrer und Tempo 80 auf Landstraßen

Experten unterstützen Empfehlungen des DVR

Nach einer Empfehlung des 53. Deutschen Verkehrsgerichtstags sollen die Regelgeschwindigkeit für Landstraßen auf 80 km/h begrenzt und nur entsprechend ausgebaute oder ertüchtigte Strecken für Tempo 100 freigegeben werden. (Foto: DVR)

Goslar, 2. Februar 2015 – Vom 28. bis 30. Januar 2015 kamen rund 2.000 Verkehrsjuristen, Richter und Anwälte, Experten für Verkehrssicherheit, Vertreter der Polizei sowie aus Wissenschaft und Politik in Goslar zusammen. Auf dem 53. Verkehrsgerichtstag konnten wertvolle Empfehlungen unter anderem zu den Themen automatisiertes Fahren, Unfallrisiko auf Landstraßen sowie Radfahren unter Alkoholeinfluss auf den Weg gebracht werden. ...»


Regelungslücke bei alkoholisierten Radfahrern schließen

DVR: Gesetzliche Lösung muss deutliches Zeichen für Verkehrssicherheit setzen

Bonn, 23. Januar 2015 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sorgt sich um die Sicherheit zahlreicher Fahrradfahrer, die trotz erheblichen Alkoholkonsums am Straßenverkehr teilnehmen. „Das hohe Unfallrisiko wird unterschätzt, sie gefährden nicht nur sich selbst, sondern stellen auch eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. Deshalb empfiehlt der DVR dem Gesetzgeber, einen Ordnungswidrigkeitentatbestand für Fahrradfahrer einzuführen, die eine Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,1 Promille und mehr aufweisen. Erwiesenermaßen treten ab einem Wert von mehr als 1,0 Promille grundsätzlich Ausfallerscheinungen auf. ...»


DVR-report 4/2014

Die Top-Themen:
Journal
Grafik: pfeil SMS am Steuer: Tödliche Gefahr
Wie riskant die Nutzung von Textnachrichten beim Autofahren wirklich ist, wird von vielen Autofahrern unterschätzt

Mitglieder
Grafik: pfeil Mobilität im ländlichen Raum
ADAC-Studie beleuchtet die Probleme älterer Menschen

Journal
Grafik: pfeil Automatisiertes Fahren
Auf dem DVR-Presseseminar in Bonn diskutierten rund 70 Fachjournalisten unterschiedliche Aspekte des autonomen Fahrens. ...»


Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“

Gute Ideen für betriebliche Verkehrssicherheit gesucht

Wiesbaden/Bonn, 14. Januar 2015 – „Unterwegs – aber sicher!“, der Wettbewerb für betriebliche Verkehrssicherheit, geht in die zweite Runde. Gesucht werden innovative Lösungen, die das Unfallrisiko auf Arbeits- und Schulwegen oder beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr senken. Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen können sich mit ihren Projekten ab sofort unter www.vdsi.de/unterwegs-aber-sicher bewerben. Anmeldeschluss ist der 15. Juli 2015. ...»


Auditoren-Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“

Am 2./3. März 2015 in Weimar und am 16./17. März 2015 in Wuppertal

Köln, 17. Dezember 2014 – Das Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“ präsentiert im jährlichen Rhythmus aktuelle Erkenntnisse aus der Straßen- und Verkehrsplanung sowie der Verkehrssicherheitsforschung. Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV), die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) laden gemeinsam nach Weimar und Wuppertal ein. Die jeweils zweitägige Veranstaltung richtet sich an Auditoren sowie an alle, die mit Fragen der Straßenverkehrssicherheit befasst sind. Das Auditorenforum bietet als fester Teil eine Plattform für Diskussion und Erfahrungsaustausch. ...»


Dresscode für den Winter

Ausrüstung der kalten Jahreszeit anpassen

Zur Winterausrüstung eines Fahrzeugs gehören Winterreifen, Handfeger, Eiskratzer, Klappspaten und in schneereichen Gebieten Schneeketten, rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Das Anlegen der Schneeketten sollten Autofahrerinnen und Autofahrer geübt haben.

Bonn, 15. Dezember 2014 – Kaum jemand geht mit kurzen Hosen ins Büro, und auf der Baustelle trägt man keinen dunklen Anzug. Das geschieht aus gutem Grund, denn das Outfit muss zum Anlass passen. Das Gleiche gilt für das Auto: Wenn der Winter vor der Tür steht, muss die Ausrüstung stimmen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. ...»


Sichere Straßen – für kleines Geld?

DVR-Kolloquium „Infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“

Podiumsdiskussion zum Thema sichere Infrastruktur (v.l.n.r.): Prof. Reinhold Maier, Helmut Etschenberg, Timm Fuchs, Moderator Marco Seiffert, Christian Kammel und Jürgen Fenske. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 11. Dezember 2014 (DVR) – Die sichere Gestaltung von Straßen ist ein wesentliches Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Wirkung von baulichen Maßnahmen ist exakt überprüfbar, da die Unfallsituation vor und nach einer Neugestaltung ortsgenau verglichen werden kann. Um dem Ideal einer sicheren Straße möglichst nahe zu kommen, fehlen jedoch häufig die dazu erforderlichen finanziellen Mittel. Aber gibt es nicht auch wirkungsvolle infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit „für kleines Geld“? Dieser Frage gingen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf dem diesjährigen DVR-Kolloquium am 8. Dezember 2014 in Berlin nach. ...»


Dr. Eichendorf als Präsident bestätigt

DVR-Mitgliederversammlung: Neuer Vorstand gewählt

Grußwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Dorothee Bär anlässlich der DVR-Mitgliederversammlung in Berlin. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 10. Dezember 2014 (DVR) – Einstimmig wurde Dr. Walter Eichendorf auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Berlin als Präsident bestätigt. Darüber hinaus stand die Wahl eines neuen Vorstands auf dem Programm. Gewählt wurden 25 Vertreterinnen und Vertreter aus dem DVR-Mitgliederkreis. Zusätzlich gehören dem Vorstand zwei benannte Mitglieder der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und jeweils ein Vertreter der Innenministerkonferenz sowie der Verkehrsministerkonferenz an. Als „Ständige Gäste“ wirken im Vorstand die zuständige Abteilungsleiterin des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), der Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Darüber hinaus gehören die Vorsitzenden der DVR-Vorstandsausschüsse dem Vorstand an. ...»


Ältere Autofahrer wünschen sich Mobilitätsberatung durch Ärzte

Susanne Holst

Bonn, 11. Dezember 2014 – Sicherheit am Steuer ist für viele ältere Autofahrer ein wichtiges Thema: Laut aktueller forsa-Umfrage (*1) im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) haben sich 69 Prozent der Autofahrer ab 65 Jahren schon einmal darüber Gedanken gemacht, ab einem bestimmten Alter nicht mehr selbst mit dem Wagen unterwegs zu sein. Ein Großteil der Befragten (88 Prozent) würde sich zudem gern zum Thema „Fahrtüchtigkeit im Alter“ vom Arzt beraten lassen. ...»


DVR für Tempo 80 auf schmalen Landstraßen

Nicht angepasste Geschwindigkeit oft Ursache für schwere Unfälle

Die Geschwindigkeit zu hoch und zu spät erkennt der Fahrer das feuchte Laub in der Kurve. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass sich die meisten tödlichen Unfälle auf Landstraßen ereignen. Deshalb empfiehlt er, die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen mit einer Fahrbahnbreite bis einschließlich sechs Metern auf 80 km/h zu begrenzen. (Foto: DVR)

Bonn, 8. Dezember 2014 (DVR) – „Endlich zu Hause. Nur noch wenige Kilometer. Ist das finster heute. Und immer dieses Gegenlicht!“ Zu spät erkennt der Fahrer das feuchte Laub in der Kurve. Sein Fahrzeug bricht aus und prallt seitlich gegen einen Baum. So oder ähnlich passieren immer wieder Verkehrsunfälle mit schweren Folgen. ...»


Mehr Sicherheit – weniger zahlen

Preisrückgang bei Fahrerassistenzsystemen

Bonn, 5. Dezember 2014 (DVR) – Es ist dunkel und regnet. Die Scheinwerfer der Entgegenkommenden spiegeln sich auf der nassen Straße. Man muss schon höllisch aufpassen, um nicht einen Radfahrer oder Fußgänger zu übersehen. Es passiert schnell, nur kurz den Abstand zum Vordermann nicht eingehalten und wenn er bremst, wird es knapp. ...»


Mal Butler, mal Lebensretter

Fahrerassistenzsysteme im Auto: Was leisten die elektronischen Beifahrer?

Die Experten am Lesertelefon (v.l.n.r.): Harald Barth, Michael Meyer und Welf Stankowitz.

Bonn, 4. Dezember 2014 (DVR) – Sie parken ein, überwachen den Toten Winkel, verhindern Unfälle, retten Leben – und verhalten sich ansonsten vollkommen unauffällig. Elektronische Fahrerassistenzsysteme (FAS) sind aus modernen Autos nicht mehr wegzudenken. Die technische Entwicklung ist jedoch so rasant, dass mancher den Überblick verliert, welche Systeme verfügbar sind und für welchen Fahrertyp sie entwickelt wurden. Besonders beim Kauf eines neuen Autos spielt das Wissen über Abstandsregeltempomat, Verkehrszeichenerkennung, Nachtsichtassistent & Co. eine wichtige Rolle. Am Ratgebertelefon brachten Experten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner die Leser auf den neuesten Stand. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Nachlesen. ...»


„Verkehr ist kein Naturereignis, sondern eine Aufgabe“

Bundesländerindex Mobilität: Berlin und Thüringen führen im Ranking

Präsentierten den Bundesländerindex Mobilität 2014 (v.l.n.r.): Prof. Wolfgang Stölzle (Uni St. Gallen), Michael Ziesak (VCD), Dirk Flege (Allianz pro Schiene), Martin Burkert (EVG) und Dr. Walter Eichendorf (DVR). (Foto: Allianz pro Schiene/Bildschön GmbH)

Berlin, 2. Dezember 2014 – Berlin und Thüringen sind Spitzenreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Das ist das Ergebnis eines Ländervergleichs, den die Allianz pro Schiene heute gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Berlin vorstellte. Der wissenschaftlich begleitete Bundesländerindex Mobilität, der 2014 zum dritten Mal in Folge erscheint, vergleicht die Mobilität aller 16 Bundesländer, indem er Statistik und Verkehrspolitik vergleichbar aufbereitet. ...»


Ein Großteil der Autofahrer vernachlässigt Fortbildung am Steuer

Bonn, 1. Dezember 2014 (DVR) – 77 Prozent der Autofahrer in Deutschland haben seit ihrer Führerscheinprüfung kein Fahrtraining mehr absolviert. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). Jeder Zweite (57 Prozent) war bisher nicht beim Training, weil er sich auch ohne Fortbildung im Straßenverkehr sicher fühlt. Ginge es um ihre Fahrtüchtigkeit, verließen sich viele zu stark auf ihre Selbsteinschätzung, sagt Sandra Demuth vom DVR: „Professionelle Fahrlehrer können die Fähigkeiten eines Autofahrers viel besser einschätzen. Sie erkennen frühzeitig eventuelle Leistungseinbußen und sind in der Lage, konkrete Tipps für den Alltag im Straßenverkehr zu geben.“ ...»


Neuer Online-Spot: Wackeldackel wirbt für sichere Mobilität im Alter

Bonn, 1. Dezember 2014 – Jeder kennt ihn: den braunen Wackeldackel, der auf der Hutablage von so manchem Wagen sitzt und anderen Autofahrern freundlich zunickt. Im neuen Spot der „Aktion Schulterblick“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) wirbt das Kult-Accessoire aus den 1970er Jahren auf charmante Art für sichere Mobilität im Alter. ...»


Presseseminar „Automatisiertes Fahren: Chance oder Risiko?“

Am 24. und 25. November 2014 in Bonn

Das Auto gibt selbstständig Gas, lenkt, bremst und überholt. Automobilhersteller und -zulieferer tüfteln längst am vollautomatisierten Pkw. Doch noch gibt es viele offene Fragen. (Foto: Wikimedia)

Das Auto gibt selbstständig Gas, lenkt, bremst und überholt. Der Fahrer lehnt sich entspannt zurück und überlässt dem Auto alle Aufgaben des Fahrens. Eine ferne Zukunftsvision? Ungewiss scheint weniger, ob dieses Szenario möglich sein wird, sondern eher, ab wann. Automobilhersteller und -zulieferer tüfteln längst am vollautomatisierten Pkw. Was beim Autopiloten im Flugzeug von allen hingenommen wird, schürt beim Pkw Skepsis und Ängste. Die Vorstellung, die Kontrolle der „Maschine Pkw“ zu überlassen, bereitet vielen Menschen Unbehagen. ...»