Verkehrssicherheit muss im Vordergrund stehen

Reform des Flensburger Punktesystems

Bonn, 10. Februar 2012 (DVR) – „Jede Regelung, die mehr Transparenz und Verständlichkeit schafft und somit für alle Verkehrsteilnehmer nachvollziehbarer wird, ist aus Sicht der Verkehrssicherheit zu begrüßen“, kommentiert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die gestern bekannt gewordenen Pläne von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zur Reform des Flensburger Punktesystems. Das derzeitige Regelungsdickicht sei besonders mit Blick auf die Tilgungsfristen für den Laien nur schwer durchschaubar. Allerdings müsse über Details der Reform noch diskutiert werden, stellt der DVR-Präsident fest. Zum Beispiel darüber, wie der jetzige Punktestand in das neue System überführt werden soll. Der DVR begrüßt daher die Einladung des Bundesverkehrsministers zu einem Gespräch, um sich über Einzelheiten abzustimmen. ...»


AUTO BILD und DVR suchen „Deutschlands beste Autofahrer 2012“

AUTO BILD und DVR suchen „Deutschlands beste Autofahrer 2012“ (Logo: AUTO BILD)

Hamburg, 10. Februar 2012 – Sicherheit im Straßenverkehr hängt maßgeblich vom verantwortungsvollen Verhalten jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers ab. Das dafür notwendige Wissen in Theorie und Praxis können Autofahrer nun wieder unter Beweis stellen. AUTO BILD und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) starten gemeinsam mit ihren Aktionspartnern die 24. Ausgabe der größten Fahrsicherheitsaktion Europas: Gesucht werden „Deutschlands beste Autofahrer“ 2012. Schirmherr der Aktion ist Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. ...»


Europäischer Tag des Notrufs 112

DVR: Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig auffrischen

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ermutigt alle Verkehrsteilnehmer, Hilfestellung am Unfallort zu leisten und im Notfall die Rufnummer 112 zu wählen. (Foto: DVR)

Bonn, 10. Februar 2012 (DVR) – Der 11. Februar 2012 ist der Europäische Tag des Notrufs. In 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union und in vielen weiteren Staaten Europas, etwa der Schweiz, können Notrufe einheitlich über die Nummer 112 abgesetzt werden. Dennoch ist diese Möglichkeit im Schnitt nur drei von vier EU-Bürgern oder jedem fünften Deutschen bekannt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ermutigt alle Verkehrsteilnehmer, Hilfestellung am Unfallort zu leisten und im Notfall die Rufnummer 112 zu wählen....»


Karneval: Feiern ohne Folgen

Bonn, 8. Februar 2012 (DVR) – Wenn dieser Tage der Karneval regiert, gehört für viele „Jecken“ das eine oder andere Bier zur fünften Jahreszeit dazu. Noch immer häufen sich jedoch rund um den Rosenmontag die alkoholbedingten Verkehrsunfälle. Die Polizei führt deshalb in dieser Zeit besonders häufig Verkehrskontrollen durch. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt für den sicheren Heimweg nach der Feier, auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Taxi umzusteigen. Es gilt der Grundsatz: Wer trinkt, fährt nicht und wer fährt, trinkt nicht. ...»


50. Verkehrsgerichtstag: Pedelecs im Fokus der Experten

Elektrofahrräder für Kinder nicht geeignet

Im Hinblick auf eine sichere Verkehrsinfrastruktur empfiehlt der DVR den Ausbau von Radverkehrsanlagen nach dem Regelwerk ERA 2010. (Foto: DVR)

Bonn/Goslar, 27. Januar 2012 (DVR) – Pedelecs (Pedal Electric Cycles), von einem Elektromotor unterstützte Fahrräder, liegen voll im Trend und erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Rund 600.000 Pedelecs werden in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Unfallforscher und Verkehrssicherheitsexperten haben auf dem 50. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 25. bis 27. Januar 2012 in Goslar jedoch auch vor den Gefahren gewarnt, die diese modernen Zweiräder mit sich bringen. Pedelecs weisen andere technische und fahrdynamische Eigenschaften auf als ein herkömmliches Fahrrad. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) regt deshalb an, die Forschungen auf dem Gebiet der elektrisch motorisierten Fahrräder sowie die Aufklärungsarbeit für alle Verkehrsteilnehmer zu intensivieren. Auch eine getrennte Erfassung in der Unfallstatistik erscheint dringend erforderlich. ...»


DVR startet Internetseite „Alkohol und Straßenverkehr“

Wer fährt, trinkt nicht und wer trinkt, fährt nicht. Unter www.dvr.de/alkohol stehen neben der Wirkung von Alkohol auf den menschlichen Körper und den möglichen Folgen von Alkoholkonsum im Straßenverkehr auch Langzeitschäden und Wege aus der Sucht im Mittelpunkt. (Foto: DVR)

Bonn, 25. Januar 2012 (DVR) – Jeder zehnte Verkehrstote auf deutschen Straßen war im vergangenen Jahr auf Alkohol am Steuer zurückzuführen. Noch immer unterschätzen viele Autofahrer den Einfluss von Alkohol auf ihre Fahrtüchtigkeit. Wie kommt es zum Alkoholunfall, welche rechtlichen Konsequenzen drohen, wie kann die Fahrerlaubnis wiedererlangt werden und welche Langzeitfolgen kann übermäßiger Alkoholkonsum bewirken? Diesen und weiteren Fragen widmet sich ein neues Internetportal des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). ...»


„ECOWILL“ macht Station in Abu Dhabi

DVR bildet Fahrspartrainer in der Golfregion aus

Spritspartraining im Realverkehr von Abu Dhabi. (Foto: DVR)

Bonn, 19. Januar 2012 (DVR) – Das EU-Projekt „ECOWILL“ soll durch die Vermittlung spritsparender Fahrweise die Kohlenstoffemissionen senken, die Umwelt schonen und Betriebskosten einsparen. In Verbindung mit einer vorausschauenden Fahrweise soll zusätzlich die Verkehrssicherheit steigen. Erstmals wurde das Projektkonzept nun auch im Mittleren Osten und in der Golfregion vorgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) wurde vor Ort ein zertifiziertes Trainerteam ausgebildet. ...»


Debatte im Deutschen Bundestag

Erhöhung der Verkehrssicherheit

Alle Fraktionen sind sich in ihren Anträgen einig, dass geprüft werden solle, die Fahranfängerausbildung zu verbessern. (Foto: DVR)

Berlin, 18. Januar 2012 – Das Thema Verkehrssicherheit beschäftigt den Bundestag in einer Debatte am 19. Januar 2012. Zur Abstimmung stehen Anträge von CDU/CSU und FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt das Aufgreifen dieser Thematik. „Es ist ein positives Signal, dass sich der Deutsche Bundestag so intensiv mit dem Thema Verkehrssicherheit befasst“, sagt DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner. Die Debatte mache angesichts der für 2011 prognostizierten Unfallzahlen deutlich, wie wichtig es sei, alles daranzusetzen, die Entwicklung der Unfallzahlen 2011 zu einer Momentaufnahme, nicht zu einer Trendumkehr werden zu lassen. ...»


DVR-report 4/2011

Die Top-Themen:
Aktuell
Grafik: pfeil 3. TTD-Konferenz in Dresden mit internationaler Beteiligung
Aktuelle Entwicklungen in der Fahr- und Verkehrssimulation standen am 23. und 24. November 2011 auf dem Programm der 3. TTD-Konferenz (Technology based Training for Drivers) in Dresden.
Journal
Grafik: pfeil schulbusprojekte.de
Eltern und Lehrkräfte können sich mit dieser Plattform schnell informieren, ob es in ihrer Stadt oder im Kreisgebiet ein Schulbusprojekt gibt....»


Nur jeder Zweite verzichtet auf Handynutzung im Auto

Jeder Siebte führt laut repräsentativer Befragung im Auto Telefongespräche ohne Freisprecheinrichtung, obwohl dies verboten ist. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt, auf das Telefonieren während der Fahrt ganz zu verzichten, auch dann, wenn eine Freisprecheinrichtung vorhanden ist. (Grafik: DVR)

Bonn, 21. Dezember 2011 – Nur jeder zweite Autofahrer (52 Prozent) verzichtet bewusst auf das Telefonieren im Auto. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Jeder Dritte (31,4 Prozent) telefoniert zwar im Auto, aber ausschließlich mit einer Freisprecheinrichtung. ...»


UDV/DVR-Symposium „Sicherer Radverkehr“

Am 19. und 20. März 2012 in Berlin

Um den Radverkehr sicherer zu gestalten, müssen die Sensibilität aller Verkehrsteilnehmer bei steigendem Radverkehrsaufkommen erhöht werden und wirksame Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. (Foto: GDV)

Bonn, 16. Dezember 2011 – Allein im ersten Halbjahr 2011 kamen 169 Radfahrer im Straßenverkehr ums Leben, weitere 6.741 wurden schwer verletzt. Um den Radverkehr sicherer zu gestalten, müssen die Sensibilität aller Verkehrsteilnehmer bei steigendem Radverkehrsaufkommen erhöht werden und wirksame Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Aus diesem Grund laden der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) am 19. und 20. März 2012 zum Symposium „Sicherer Radverkehr“ nach Berlin ein. ...»


Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ neu gestartet

Prägnante Botschaften für eine sichere Fahrweise

 Präsentierten die Motive der neuen nationalen Verkehrssicherheitskampagne: Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 13. Dezember 2011 – Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat heute in Berlin zusammen mit dem Präsidenten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Dr. Walter Eichendorf, die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ neu gestartet. Sie wird thematisch geöffnet und weiterentwickelt. ...»


BG/UK/DVR-Infodienst 2/2011

Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinnehmen
Grafik: pfeil Gefordert sind Eltern, Kraftfahrer und Verkehrsplaner

Sicherheit im Schulbus
Grafik: pfeil DVR geht mit informativer Webseite ins Netz

Erst gurten, dann starten
Grafik: pfeil 17. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Kein Alkohol am Steuer!
Grafik: pfeil DVR für gesetzliches Alkoholverbot: Zahl der Getöteten und Verletzten kann deutlich gesenkt werden ...»


Blindflug mit hohem Risiko

Unterschätzte Gefahr: Unfallursache Ablenkung

Ablenkung durch das Navigationsgerät: Bei einer Blickzuwendung von zwei Sekunden bei Tempo 100 legt der Autofahrer etwa 55 Meter im „Blindflug“ zurück. Nicht selten ist Ablenkung die Ursache für Unfälle, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR).Einfach mal die Augen schließen und mit geschlossenen Augen ein paar Sekunden weiterfahren? Kein Autofahrer käme freiwillig auf eine so absurde Idee. Aber dennoch passiert er täglich tausendfach: der „Blindflug“ durch Ablenkung. Und nicht selten ist Ablenkung die Ursache für Unfälle, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). (Foto: DVR)

Bonn, 8. Dezember 2011 (DVR) – Einfach mal die Augen schließen und mit geschlossenen Augen ein paar Sekunden weiterfahren? Kein Autofahrer käme freiwillig auf eine so absurde Idee. Aber dennoch passiert er täglich tausendfach: der „Blindflug“ durch Ablenkung. Und nicht selten ist Ablenkung die Ursache für Unfälle, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). ...»


Spritsparendes Fahren im Praxistest

ECOWILL-Seminar: Teilnehmer aus zehn EU-Staaten

Sprit sparen in Theorie und Praxis: Die Teilnehmer des ECOWILL-Seminars in Berlin. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Bonn, 1. Dezember 2011 (DVR) – Selbst die Profis am Steuer sind erstaunt über das Einsparpotenzial durch spritsparendes Fahren. Um fünf bis 15 Prozent konnten die Teilnehmer eines ECOWILL-Seminars aus zehn EU-Staaten im Praxistest ihren Kraftstoffverbrauch reduzieren – und das im dichten Stadtverkehr von Berlin unter Anleitung erfahrener Spritspartrainer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Nach Einschätzung der Experten wurde die angewandte Coaching-Methode „powerful“ genannt. ...»


DVR: Tagfahrlicht reicht im Dunkeln nicht

Rechtzeitig Abblendlicht einschalten

Wer nicht rechtzeitig selbst auf das Abblendlicht umschaltet, mit dem auch das Rücklicht eingeschaltet wird, wird vom nachfolgenden Verkehr in der Dämmerung nicht ausreichend wahrgenommen. (Foto: DVR)

Bonn, 30. November 2011 (DVR) – Schon seit einigen Jahren rüsten die Automobilhersteller ihre neuen Fahrzeuge mit Tagfahrleuchten aus. Somit werden Fahrzeuge auch am Tage schneller von vorne erkannt. „Was aber viele Autofahrer mit den neuen Leuchten nicht wissen: Das Rücklicht bleibt beim Betrieb des Tagfahrlichts dunkel. Wer nicht rechtzeitig selbst auf das Abblendlicht umschaltet, mit dem auch das Rücklicht eingeschaltet wird, wird vom nachfolgenden Verkehr in der Dämmerung nicht ausreichend wahrgenommen“, warnt Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim DVR. ...»


DVR: Arbeitsprogramm 2012 verabschiedet

Mitgliederversammlung in Dresden

Weist den Weg in die Zukunft: DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf (Foto: Stephan Floss)

Bonn, 25. November 2011 (DVR) – Einstimmig wurde auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Dresden das Arbeitsprogramm für 2012 verabschiedet.
DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf blickte zunächst auf das ablaufende Jahr zurück: „National wie auch international wurden mit dem Nationalen Verkehrssicherheitsprogramm und dem 3. Europäischen Verkehrssicherheitsprogramm 2010 bis 2020 entscheidende Weichen für die Zukunft der Verkehrssicherheitsarbeit gestellt.“ Viele Anregungen aus den DVR-Vorstandsausschüssen seien in das Programm aufgenommen worden. „Wir begrüßen das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren und werden dieses Programm und dieses Ziel ausdrücklich unterstützen“, versprach der DVR-Präsident. Ein besonderes Augenmerk sei auf die Gefährdungen durch fehlendes Angurten, Fahren unter Alkoholeinfluss und Fahren mit nicht angepasster Geschwindigkeit zu richten.
Dr. Eichendorf rief außerdem dazu auf, die von der UN ausgerufene „decade of action for road safety 2011 bis 2020“ mit allen Kräften zu unterstützen. ...»


Simulatortrainings: Wichtige Unterstützung in der Aus- und Weiterbildung

3. TTD-Konferenz in Dresden mit internationaler Beteiligung

Die Möglichkeiten des Simulatoreinsatzes sind noch längst nicht ausgeschöpft. (Foto: DVR)

Bonn, 25. November 2011 (DVR) – Aktuelle Entwicklungen in der Fahr- und Verkehrssimulation standen am 23. und 24. November 2011 auf dem Programm der 3. TTD-Konferenz (Technology based Training for Drivers) in Dresden. Aufbauend auf den erfolgreichen Vorgängerkonferenzen in den Jahren 2005 und 2009 setzten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Berufsgenossenschaften, die Unfallkassen und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) den internationalen Austausch fort. Rund 150 Teilnehmer aus 16 Nationen diskutierten über Möglichkeiten der Unterstützung durch Simulatortrainings in der Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern....»


DVR begrüßt Thüringer Verkehrssicherheitsprogramm

Modellversuch zum Mopedführerschein ab 15 sollte allerdings unterbleiben

Das Thüringer Verkehrssicherheitsprogramm sieht vor, das Gefahrenbewusstsein von Fahranfängern zu schärfen. (Foto: DVR)

Bonn, 24. November 2011 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt das Thüringer Verkehrssicherheitsprogramm, das Verkehrsminister Christian Carius kürzlich vorgestellt hat. „Das Programm formuliert wichtige Leitlinien zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Besonders die Hinweise auf die Strategie Vision Zero, die Eigenverantwortlichkeit der Verkehrsteilnehmer und auf die schwächeren Verkehrsteilnehmergruppen wie Kinder, Jugendliche und ältere Menschen sind hervorzuheben“, lobt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf die Absichtserklärung des Thüringer Ministers. ...»


Zu sorglos gegenüber Mitfahrern

Nahezu 95 Prozent der Autofahrer schnallen sich laut Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) an, aber nur 86 Prozent achten darauf, dass sich auch alle Mitfahrer sichern. (Grafik: DVR)

Bonn, 22. November 2011 (DVR) – Nur etwa 86 Prozent der Autofahrer achten darauf, dass sich auch alle Mitfahrer anschnallen. Dies ergab eine repräsentative Befragung von 2.000 Personen, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Die anderen sorgen entweder nur bei Kindern für die richtige Sicherung (acht Prozent) oder sind der Meinung, dass erwachsene Mitfahrer selbst dafür verantwortlich sind, ob sie sich anschnallen (elf Prozent). Mehrfachantworten waren möglich. ...»