Zweiradsicherheit in Deutschland

DVR-Presseseminar am 27. und 28. Juni 2016 in Münster

Fahrrad fahren hält fit, ist gut für die Umwelt, schont den Geldbeutel und macht Spaß. Leider ist Radfahren nicht ungefährlich. Vielerorts nimmt die Straßengestaltung wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse des Radverkehrs. Durch fehlende passive Sicherheit können Stürze und Kollisionen auch bei niedrigen Geschwindigkeiten schwere Folgen haben. Welche Radtypen gibt es und welche Technik zeichnet sie aus? Wie sollte man sich beim Radfahren am besten verhalten, um nicht in Gefahr zu geraten? Gibt es bewährte Konzepte bei der Gestaltung der Rad-Infrastruktur? Wie sieht der Radverkehr der Zukunft aus? Antworten auf diese und weitere Fragen lieferte das Presseseminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Münster, das sich auch dem Thema motorisierte Zweiräder widmete. ...»


German Road Safety: Smartphone-App für Verkehrssicherheit

DVR startet mehrsprachige Informationskampagne für Zugewanderte

Berlin/Bonn, 23. Juni 2016 (DVR) – Das Thema Flüchtlinge beschäftigt bundesweit auch die Akteure in der Verkehrssicherheits­arbeit. Viele Verkehrsregeln in Deutschland sind für die ankommenden Menschen neu und bestimmte Situationen im Straßenverkehr gestalten sich anders als im Herkunftsland. Wie funktioniert der Nahverkehr? Wo darf ich mit dem Fahrrad fahren? Und wer hat eigentlich Vorfahrt? Diese und weitere Fragen beantwortet eine neue mehrsprachige Smartphone-App unter dem Titel „German Road Safety“, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entwickelt hat. ...»


Spielerisch zu mehr Verständnis zwischen Rad- und Autofahrern

BMVI und DVR veröffentlichen Online-Quiz für Aufklärung und Rücksichtnahme im Straßenverkehr

Berlin, 23. Juni 2016 – Situationen, in denen die Geduld mit anderen Verkehrsteilnehmern auf eine harte Probe gestellt wird, gibt es immer häufiger. Insbesondere die Beziehung zwischen Fahrrad- und Autofahrern ist zunehmend angespannt. In Konfliktsituationen fühlen sich beide Parteien im Recht und pochen darauf. „Die Ursachen für derartige Auseinandersetzungen sind vor allem Vorurteile und Missverständnisse, die auf mangelnder Kenntnis von Verkehrsregeln basieren. Genau dort müssen wir ansetzen“, erklärt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. ...»


Jahresbericht 2015

Der DVR-Jahresbericht 2015 ist erschienen. Er gibt einen Überblick über die Verkehrssicherheitsarbeit, die der DVR und seine Mitglieder im vergangenen Jahr in unterschiedlichen Arbeitsbereichen geleistet haben. ...»


Welche Entscheidungen wollen wir Maschinen überlassen?

22. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“: Automatisiertes Fahren und Ethik

Dr. Walter Eichendorf

Bonn, 21. Juni 2016 (DVR) – Schon heute werden wir durch unsichtbare Helfer beim Autofahren unterstützt. Fahrerassistenzsysteme helfen, Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen zu vermindern. In nicht allzu ferner Zukunft werden hochautomatisierte Fahrfunktionen folgen: Das Fahrzeug übernimmt – zunächst zeitweise – die Fahraufgabe, es gibt Gas, lenkt und bremst. Der Fahrer kann sich in dieser Zeit anderweitig beschäftigen und muss die Fahrsituation nicht überwachen. ...»


Tippen, texten, chatten bis es kracht?

Smartphone am Steuer – so fahren Sie sicher

Jeder dritte Unfall mit Personenschaden, so belegen Zahlen aus Österreich, ist die Folge von Ablenkung. Ein tödlicher Trend, den zu stoppen jeder selbst in der Hand hat. (Foto: DVR)

Bonn, 17. Juni 2016 – In nicht allzu ferner Zukunft werden Autos wohl autonom fahren – bis dahin ist es der Mensch, der sie sicher steuern muss. Doch der beschäftigt sich hinter dem Steuer immer öfter mit seinem Smartphone: checkt Mails, Tweets und News, tippt Nachrichten, ist in sozialen Netzwerken unterwegs. Und setzt sich und andere dadurch einem vielfach erhöhten Unfallrisiko aus. Jeder dritte Unfall mit Personenschaden, so belegen Zahlen aus Österreich, ist die Folge von Ablenkung. Ein tödlicher Trend, den zu stoppen jeder selbst in der Hand hat. Wie man trotz Smartphone an Bord sicher unterwegs ist, dazu berieten Verkehrsexperten im Rahmen einer Leser-Telefon-Aktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR): ...»


Sprechen Sie Auto? Verstehen Sie Fahrrad?

Wie ein Sprachführer zwischen Autofahrern und Radfahrern vermittelt

Um den konstruktiven Dialog zwischen Auto- und Radfahrern zu fördern, gibt das BMVI mit dem DVR und den Partnern ADFC, BDR und dem Verlag Langenscheidt die Verständnisbroschüre „Pkw – Fahrrad; Fahrrad – Pkw“ heraus.

Berlin, 16. Juni 2016 – Wildes Gestikulieren oder eine geballte Faust: Zwischen Autofahrern und Radfahrern versagt vielerorts die Sprache. Statt sich umsichtig zu begegnen, enden manche Aufeinandertreffen mit einer handfesten Auseinandersetzung. Dass sich Autofahrer und Radfahrer nicht immer grün sind, belegt nun auch eine TNS-Emnid-Umfrage unter 1.000 Deutschen im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Rahmen der Kampagne „Runter vom Gas“. Demnach nimmt mehr als die Hälfte der Befragten, 61 Prozent der Radfahrer und 56 Prozent der Autofahrer, häufig Meinungsverschiedenheiten zwischen beiden Verkehrsparteien wahr. ...»


Flottenmanager sehen Sicherheitspotenzial durch Fahrerassistenzsysteme – nutzen es aber noch nicht vollständig aus

Diagramm: Einschätzung des Einflusses der verschiedenen FAS auf die Sicherheit innerhalb der Flotten

Bonn, 15. Juni 2016 – Fahrerassistenzsysteme (FAS) sind in den meisten Fahrzeugflotten angekommen. Die befragten Flottenmanager sprechen den FAS eine hohe Sicherheitswirkung zu. Dennoch sind sie noch kein durchgehender Standard. Das ist nur eines der Ergebnisse einer Umfrage* der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner. Der Notbremsassistent ist in 80 Prozent der untersuchten Flotten mindestens einmal vertreten. Der Spurhalte- und Spurwechselassistent in 70 Prozent. ...»


Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt

Start der UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2016

Bonn, 1. Juni 2016 – Das Erkennen und Bewerten von Risiken verläuft von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Nicht jede Gefahrensituation im Straßenverkehr lässt sich vermeiden – doch jeder Verkehrsteilnehmer hat großen Einfluss auf die Höhe seines Risikos. Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion möchten Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für ein stärkeres Risikobewusstsein sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten. „Risiko-Check“ hinterfragt dazu typische Verhaltensweisen und gibt Raum für Entscheidungen. ...»


Biker setzen beim Motorradgottesdienst am 12. Juni ein Zeichen gegen Raserei

Schauspieler Raul Richter unterstützt die Mitmachaktion am Hamburger Michel

Berlin, 1. Juni 2016 – Unter dem Motto „Echte Männer/Starke Frauen rasen nicht“ lädt eine Aktion des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) alle Teilnehmer des Motorradgottesdienstes (MOGO) in Hamburg zum Mitmachen ein. Prominenter Unterstützer der Aktion im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ ist Raul Richter, Schauspieler und selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer. ...»


DVR-report 1/2016

Die Top-Themen:
Mitglieder: Gefährlicher Trend: Smartphone im Straßenverkehr
Eine Erhebung von DEKRA zeigt: Viele Menschen, die sich zu Fuß im Straßenverkehr bewegen, nutzen dabei das Smartphone

Aktuell: Echte Männer/Starke Frauen rasen nicht
Eine neue Aktion gegen zu schnelles Fahren lud vor allem Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer zum Mitmachen ein.

Im Blickpunkt: Bäume am Straßenrand - leider eine Gefahr
Für Autofahrende bedeuten Bäume am Straßenrand eine stark unterschätzte Gefahr.

Interview: Ulrich Chiellino
Der Leiter Interessenvertretung des ADAC über die Risiken junger Menschen im Straßenverkehr, eine verbesserte Fahrausbildung sowie Ablenkung und Alkohol am Steuer. ...»


Wenn das Smartphone zur Gefahr wird

DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“

Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung (v.l.n.r.): Jochen Lau (DVR), Sarah Heilmann, DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner, Moritz Becker, Dr. Torsten Kunz (UK Hessen), Ria Stangneth und Prof. Dr. Rüdiger Trimpop (Uni Jena) (Foto: Michael Mutzberg)

Wuppertal, 19. Mai 2016 – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) für junge Wissenschaftler wurde heute im Rahmen des Kongresses des Fachverbandes Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit (PASiG) in Wuppertal vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. ...»


Frauen verzichten häufiger auf Sicherheit

Abbildung: Während der Parkassistent bei Frauen beliebt ist, nutzen deutlich weniger Frauen als Männer mehrere FAS. Das ist ein Ergebnis der Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ unter Neuwagenkäufern rund um FAS von August 2015.

Bonn, 18. Mai 2016 – Gut ein Viertel aller Neufahrzeuge ist mit einem oder mehreren Fahrerassistenzsystemen (FAS) ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner. Auffällig: Nur 22 Prozent der Frauen nutzen den Sicherheitsvorteil durch FAS, bei den Männern sind es 30 Prozent. Bemerkenswert ist, dass der Parkassistent bei Frauen (15 Prozent) und Männern (14 Prozent) nahezu gleichermaßen beliebt ist, während deutlich mehr Männer (16 Prozent) auf die Unterstützung durch mehrere FAS setzen als Frauen (7 Prozent). ...»


Luft an Tankstellen soll kostenlos bleiben

DVR befürchtet mehr mangelhafte Reifen durch kostenpflichtiges Serviceangebot

Wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit: regelmäßiger Luftdruck-Check (Foto: Initiative Reifenqualität)

Bonn, 17. Mai 2016 – Seit geraumer Zeit werden einige Tankstellen mit neuen Reifendruckautomaten ausgerüstet, die nur bei Bezahlung eines Euros die Druckluft für die Reifen bereitstellen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) betont, dass der Reifendruck maßgeblich für die Sicherheit aller Insassen ist. Deshalb hält der DVR es auch für wichtig, dass die Korrektur des Reifendrucks auch weiterhin als Serviceangebot der Tankstellen kostenlos bleibt. ...»


PRAISE Award 2016 für betriebliche Verkehrssicherheit: Jetzt bewerben

Konsequent umgesetzte Sicherheitsstandards, Informationskampagnen oder Fahrsicherheitstrainings sind nur einige Beispiele für wirkungsvolle Maßnahmen. (Foto: ETSC)

Brüssel, 13. Mai 2016 – Das europäische Projekt PRAISE (Preventing Road Accidents and Injuries for the Safety for Employees) sammelt vorbildliche Maßnahmen, Ideen und Projekte zur Verbesserung der betrieblichen Verkehrssicherheit. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) rufen deshalb europaweit Unternehmen, Behörden und Institutionen auf, ihre Vorschläge für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einzureichen. Die besten Beiträge werden auf internationaler Ebene präsentiert und mit dem PRAISE Award ausgezeichnet. ...»


Welchen Wert hat ein Leben? – Fast jeder zweite Verkehrsunfall wäre mit Notbremsassistenten vermeidbar

Nutzungshäufigkeit Fahrerassistenzsysteme, Ergebnisse einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ unter Neuwagenkäufern, August 2015 (Abb.: bester beifahrer)

Bonn, 4. Mai 2016 (DVR) – Wie viel Wert hat das eigene Leben? – Wahrscheinlich würde jeder diese Frage mit „unbezahlbar“ beantworten. Umso wichtiger ist es, das eigene Leben mit einem sicheren Auto zu schützen. Doch wer ein neues Auto kauft, hat nur ein begrenztes Budget zur Verfügung. Die Sicherheitsausstattung konkurriert mit der Sitzheizung oder der Metalliclackierung. Bislang sind nur etwa 15 Prozent der Neuwagenkäufer bereit, Geld für sicherheitsrelevante Fahrerassistenzsysteme (FAS) auszugeben, wenn diese zu den Sonderausstattungen gehören. Dabei könnte mit deren Hilfe fast jeder zweite Verkehrsunfall vermieden werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner unter Neuwagenkäufern. ...»


German Road Safety: Broschüren in Printform erschienen

Bonn, 3. Mai 2016 – Mit dem Projekt „German Road Safety“ möchte der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Menschen ansprechen, die neu in Deutschland sind. Viele Verkehrsregeln sind für die Ankommenden fremd oder bestimmte Situationen im Straßenverkehr gestalten sich anders als im Herkunftsland. Im Bereich Printmedien sind die Broschüren „Grundregeln im Straßenverkehr“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ in gedruckter Form nun in der Sprachkombination Deutsch, Englisch und Arabisch erhältlich. Sie illustrieren in leicht verständlicher Sprache die wichtigsten Regeln beim Zufußgehen, Fahrradfahren, Fahren mit dem Pkw oder mit Moped/Motorrad und bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. ...»


Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“

Jetzt teilnehmen: Gute Ideen für betriebliche Verkehrssicherheit gesucht

Der Wettbewerb zur betrieblichen Verkehrssicherheit „Unterwegs – aber sicher!“ geht in die nächste Runde. (Motiv: VDSI)

Wiesbaden, 27. April 2016 – Der Wettbewerb zur betrieblichen Verkehrssicherheit „Unterwegs – aber sicher!“ geht in die nächste Runde. Der VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit prämiert gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) bereits zum dritten Mal herausragende Lösungen für mehr Sicherheit. Voraussetzung ist, dass diese nachhaltig zu weniger Schulwege- oder Dienstwegeunfällen bzw. Unfällen im innerbetrieblichen Transport und Verkehr geführt haben. ...»


DVR: Fokus auf konkrete Gefährdungen richten

Verkehrsministerkonferenz: Unfallentwicklung bereitet Sorgen

Bonn, 13. April 2016 – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt die Vorschläge zur Umsetzung des Verkehrssicherheitsprogramms des Bundes, die der morgen in Heringsdorf (Usedom) beginnenden Verkehrsministerkonferenz zur Beschlussfassung vorliegen. ...»


DVR und AUTO BILD suchen Deutschlands beste Autofahrer

Wettbewerb mit 25 Vorrundentagen startet am 5. Mai 2016

Bei „Deutschlands beste Autofahrer“ müssen sich die Teilnehmer bei verschiedenen Aufgaben beweisen. Dazu gehören: Zielbremsung auf einer Dartscheibe, Umparken sowie Bremsen und Ausweichen. Dabei kommt es auf Fahrgefühl, Genauigkeit und Zeit an. (Quelle: AUTO BILD)

Bonn, 11. April 2016 – Bereits zum 28. Mal suchen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und AUTO BILD die besten Autofahrerinnen und Autofahrer Deutschlands. An vier Standorten bundesweit werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Finale in Berlin ermittelt. Dort geht es unter anderem um Reisen, Motorroller und als Hauptpreise um zwei nagelneue Opel Astra. Schirmherr der größten Fahrsicherheitsaktion Deutschlands ist Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. ...»


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TIPPS

Sicherheitstrainings für Motorradfahrer
www.dvr.de/sht
Wer macht was in Deutschland?
Verkehrssicherheitsprogramme, die bundesweit und für jeden zugänglich angeboten werden
verkehrssicherheitsprogramme.de
Kino-/TV-Spots und Videos
http://www.dvr.de/site/videos.aspx