ifz und DVR präsentieren Motorradsicherheit: „Action, Safety and More“

Vom 5. bis 9. Oktober 2016 auf der INTERMOT in Köln

Auf dem Außengelände vor Halle 9 wird in unterhaltsamer Form nützliches Wissen rund um die Sicherheit auf zwei Rädern vermittelt. (Foto: ifz)

Essen, 28. September 2016 – Die internationale Motorrad-, Roller- und E-Bike-Messe INTERMOT in Köln präsentiert vom 5. bis 9. Oktober 2016 die neuesten Entwicklungen rund um das motorisierte Zweirad und erwartet über 200.000 Fachbesucherinnen und -besucher. Das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) laden in und vor Halle 9 unter dem Titel „Action, Safety and More“ zum Ausprobieren und Erleben ein. ...»


Welches Fahrerassistenzsystem passt zu mir?

Der Profiltest auf bester-beifahrer.de gibt Aufschluss

Bildschirmfoto des Profiltests auf bester-beifahrer.de

Bonn, 28. September 2016 – Jeder, der einen Autokauf plant, sollte sich mit dem Thema Fahrerassistenzsysteme (FAS) auseinandersetzen. Diese auf Umfeldsensorik basierenden Systeme können zum einen Unfälle verhindern oder zumindest die Unfallschwere vermindern und zum anderen machen sie das Autofahren noch komfortabler. Dabei fallen Fahrerassistenzsysteme kaum auf, und das obwohl einige von ihnen als stille Begleiter wie der Notbremsassistent ständig aufmerksam agieren; andere wie der Abstandsregler auf Knopfdruck aktiviert werden können. ...»


Wenn der unsichtbare Helfer Leben rettet

Notbremsassistenzsysteme – verpflichtende Ausstattung soll Unfälle reduzieren

Bonn, 26. September 2016 (DVR) – Aus mangelndem Sicherheitsabstand resultierende Auffahrunfälle passieren immer noch viel zu häufig auf unseren Straßen. Im Jahr 2015 waren 14 Prozent der mehr als 300.000 registrierten Unfälle mit verletzten oder getöteten Menschen auf mangelnden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zurückzuführen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt daher, alle neuen Pkw und leichte Lkw serienmäßig mit Notbremsassistenten auszustatten. ...»


DStGB unterstützt Verkehrssicherheitsarbeit für Geflüchtete – German Road Safety

Neuhausen auf den Fildern, 20. September 2016 – Viele Verkehrsregeln in Deutschland sind für geflüchtete Menschen neu. Aber auch Situationen im Straßenverkehr gestalten sich anders als im Herkunftsland. Sowohl Geflüchtete als auch alle anderen Verkehrsteilnehmer
können somit in gefährliche Situationen geraten. Deshalb unterstützt der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Initiative „German Road Safety“, eine mehrsprachige Informationskampagne für geflüchtete und zugewanderte Menschen, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gestartet hat. ...»


Reifen prüfen, sicher fahren: „Wash & Check“ bietet kostenlose Reifenkontrollen

Daumen hoch für die Sicherheit: Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf prüfen Autoreifen mit Eisbär Profilius und Braunbärin Profilia – die Bären sind ein perfektes Team, ganz wie Winter- und Sommerreifen.

Bonn, 12. September 2016 – Nur rund ein Drittel der Autofahrer unter 30 Jahren prüft regelmäßig den Reifendruck: Das ist das ernüchternde Ergebnis einer Forsa-Umfrage aus diesem Jahr. Dabei erhöht die regelmäßige Kontrolle nicht nur die Sicherheit, ein gut gewarteter Reifen schont auch das Portemonnaie. Bei der bundesweiten Wash & Check-Aktion der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr’ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner bekommen Autofahrer wichtige Expertentipps zum Thema. ...»


„WEIL LEBEN SCHÖN IST – Runter vom Gas!“: Verkehrssicherheitskampagne ruft zum Mitmachen auf

Neue Autobahnplakate zeigen schöne Momente, für die es sich zu leben lohnt – und werben erstmals auch online für mehr Verkehrssicherheit

Unter dem Motto „WEIL LEBEN SCHÖN IST“ zeigen emotionale Momentaufnahmen, was Verkehrsteilnehmer durch überhöhte Geschwindigkeit verlieren können. (Motiv: Runter vom Gas)

Berlin, 9. September 2016 – Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) haben neue Plakate für die Autobahnen und Rastanlagen entwickelt. Die Autobahnplakate sind Bestandteil der gemeinsamen Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ des BMVI und des DVR. Die Plakatierung wird von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung finanziell unterstützt. Unter dem Motto „WEIL LEBEN SCHÖN IST“ zeigen emotionale Momentaufnahmen, etwa Bilder von einem lachenden Baby oder von glücklichen Freunden und Partnern, was Verkehrsteilnehmer durch überhöhte Geschwindigkeit verlieren können. ...»


„Arbeitsschutz Aktuell“: Sicher mobil bei Arbeit und Verkehr

Der DVR präsentiert neue Aktionsfläche auf 350 Quadratmetern

Die Fachmesse „Arbeitsschutz Aktuell“ 2016 in Hamburg gilt als wichtiger Branchentreffpunkt für Wirtschaft, Wissenschaft und Fachinstitutionen, wenn es um Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz geht. (Foto: HINTE GmbH)

Bonn, 8. September 2016 – Die Fachmesse „Arbeitsschutz Aktuell“ 2016 in Hamburg gilt als wichtiger Branchentreffpunkt für Wirtschaft, Wissenschaft und Fachinstitutionen, wenn es um Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz geht. Rund 300 Aussteller aus 17 Ländern präsentieren vom 11. bis 13. Oktober 2016 zahlreiche Innovationen für sicheres und gesundes Arbeiten. Unter dem Titel „Sicher mobil bei Arbeit und Verkehr“ rückt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf seiner Aktionsfläche in Halle B5, Stand C27 die betriebliche Verkehrsunfallprävention in den Fokus und bietet zahlreiche Möglichkeiten, das Thema Verkehrssicherheit zu erleben. ...»


Aggression prägt Straßenverkehr

Ist der Straßenverkehr zunehmend von aggressivem Verhalten geprägt, oder war das schon immer so?

Aggressives Verhalten verursacht laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) viele schwere Unfälle im Straßenverkehr. (Foto: DVR/Gerhard Zerbes)

Bonn, 8. September 2016 (DVR) – Über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer (53 Prozent) ist der Meinung, dass der Straßenverkehr zunehmend von aggressivem Verhalten geprägt ist. Etwa ein Viertel (27 Prozent) ist der Auffassung, das sei schon immer so gewesen. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Juni 2016 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. Demnach ist Aggression für acht von zehn Befragten ein prägendes Element im Straßenverkehr. Als Beispiele für aggressives Verhalten wurden am häufigsten zu schnelles Fahren genannt (73 Prozent), gefolgt von dichtem Auffahren/Drängeln (67 Prozent) und riskantem Überholen (65 Prozent). Aber auch Regelverstöße wie zum Beispiel die „Missachtung der Vorfahrt“ und „ungeduldiges Hupen“ stehen weit oben auf der Liste wahrgenommenen aggressiven Verhaltens. ...»


Fahrfitness ist keine Frage des Alters

Der DVR hat mit „SHT sicher mobil“ ein Sicherheitstraining entwickelt, das auf die Bedürfnisse älterer Autofahrender abgestimmt ist. (Foto: DVR)

Bonn, 31. August 2016 (DVR) – Beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand ändert sich für die meisten Menschen einiges: Oftmals schleichende Defizite bei der Gesundheit empfehlen einen Check beim Arzt. Der Ausstieg aus der aktiven Arbeitswelt ist häufig mit deutlich niedrigeren Fahrleistungen im Straßenverkehr verbunden, worunter die Fahrpraxis stetig abnimmt. Ein Fahrfitnesstraining könnte das kompensieren. Auch die Kenntnisse zu den aktuellen Verkehrsregelungen lassen sich bei der Gelegenheit auffrischen. ...»


DVR-Seminare „Sichere Straßen für den Fußverkehr“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Die DVR-Seminare „Sichere Straßen für den Fußverkehr“ liefern praxisorientiertes Wissen. (Foto: DVR)

Bonn, 26. August 2016 – Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die häufigste Art der Fortbewegung. In Untersuchungen zum Unfallgeschehen mit Fußgängerinnen und Fußgängern zeigt sich allerdings, dass die Gestaltung der Infrastruktur oft nicht den Empfehlungen des aktuellen Regelwerks entspricht. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIfU) und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ein praxisorientiertes Seminar rund um die Rahmenbedingungen für den Fußverkehr entwickelt. ...»


Erster Motorradgottesdienst am Tag der offenen Tür des BMVI

In Kooperation mit der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“

Die Fotoaktion „Echte Männer und starke Frauen rasen nicht“ hat sich in diesem Jahr bereits auf vielen Veranstaltungen zu einem echten Publikumsliebling entwickelt. (Foto: Runter vom Gas)

Berlin, 26. August 2016 – Zum ersten Mal findet am Tag der offenen Tür im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ein Motorradgottesdienst (MOGO) statt. Veranstalter ist der Hamburger MOGO – Europas größter Gottesdienst für Motorradfahrer. Pastor Lars Lemke und „Runter vom Gas“ laden Berliner Biker zum Gottesdienst ein: Am 28. August um 11 Uhr in der Invalidenstraße. ...»


Fahrerassistenzsysteme: geringe Verbreitung trotz hoher Akzeptanz

Diagramm: Gründe für den Verzicht auf Fahrerassistenzsysteme in Neuwagen

Bonn, 17. August 2016 (DVR) – „Komfort vor Sicherheit“ – das ist eine Einstellung, mit der ein Großteil der Autofahrer in Deutschland an den Kauf eines Neuwagens herangeht. Verkehrssicherheitsexperten kritisieren, dass 60 Prozent der Neuwagenfahrer keine Fahrerassistenzsysteme (FAS) im Fahrzeug haben, obwohl sie in vielen Fällen Unfälle verhindern können. Für die Zukunft können sich 80 Prozent der Befragten vorstellen, bei einem Kauf den neuen Wagen mit FAS auszustatten. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat 1.000 Männer und Frauen über 18 Jahren befragt, die innerhalb der letzten drei Jahre einen Neuwagen oder ein Auto mit Tageszulassung gekauft haben. ...»


DVR-report 2/2016

Die Top-Themen:
Aktuell:
„Runter vom Gas“: Multitasking ist ein Mythos
Bundesverkehrsministerium und DVR verbünden sich mit zahlreichen Partnern gegen Ablenkung im Straßenverkehr.
Mitglieder:
Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt
Die diesjährige Schwerpunktaktion möchte für ein stärkeres Risikobewusstsein sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten.
Im Blickpunkt:
Betriebliches Mobilitätsmanagement
Aus den Mobilitätstrends der Zukunft lassen sich Erkenntnisse und Strategien ableiten, um die betriebliche Mobilität zu optimieren.
Journal:
Lesertelefon: Tippen, texten, chatten bis es kracht?
Wie man trotz Smartphone an Bord sicher unterwegs ist, dazu berieten Verkehrsexperten im Rahmen einer Leser-Telefon-Aktion des DVR. ...»


Echte Männer und starke Frauen rasen nicht: Biker setzen ein Zeichen gegen zu schnelles Fahren

Foto-Aktion beim Bikerfest Hambach am 6. August 2016 lädt zum Mitmachen ein

Starke Frauen rasen nicht

Berlin/Bonn, 29. Juli 2016 – Unter dem Motto „Echte Männer/Starke Frauen rasen nicht“ ist die Aktion des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ auf dem Bikerfest Hambach präsent. Die Aktion gegen zu schnelles Fahren lädt alle Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein.
„Ziel ist es, bei allen Verkehrsteilnehmern das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass überhöhte Geschwindigkeit nichts mit Stärke zu tun hat“, sagt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Dafür werden Motorradfahrer dazu aufgerufen, sich mit der Botschaft „Echte Männer rasen nicht“ fotografieren zu lassen. Für Motorradfahrerinnen gibt es Schilder mit der Aufschrift „Starke Frauen rasen nicht“. ...»


Gut gewappnet in den Sommerurlaub

Die Aufstandsfläche von Sommerreifen auf nasser Straße mit verschiedenen Profiltiefen bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten

Bonn, 21. Juli 2016 – Ferienzeit ist Reisezeit. Für bundesweit fast 18 Millionen Menschen geht es jährlich mit dem Auto in den Sommerurlaub. Der Pkw ist dabei unangefochtenes Verkehrsmittel Nummer eins, um in die Ferien zu starten. 

Dass es vor Reiseantritt dabei ein paar Dinge zu beachten gilt, ist für die meisten Fahrzeughalter selbstverständlich: Öl- und Wasserstand prüfen – logisch. Check der Licht- und Abgasanlage – vorsichtshalber, man will ja schließlich keine bösen Überraschungen erleben. Sind Warnwesten, Warndreieck und Erste-Hilfe-Set an Bord? Klar, die sind in Deutschland und den meisten europäischen Nachbarländern schließlich gesetzlich vorgeschrieben. Na dann kann‘s ja losgehen! ... Oder nicht? ...»


Im Alltag schwierig. Im Straßenverkehr tödlich.

Wettbewerb „Mythos Multitasking“ für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

Wettbewerb „Mythos Multitasking“ für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

Berlin/Bonn, 18. Juli 2016 – Das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat suchen kreative Köpfe, die sich filmisch oder fotografisch mit dem Thema Ablenkung auseinandersetzen.

Während des Autofahrens eine Getränkedose öffnen und parallel noch aufs Navigationsgerät blicken? Mit Kopfhörern auf den Ohren zur Bushaltestelle rennen und dabei noch den Kaffeebecher ausbalancieren? Wie viel können wir eigentlich gleichzeitig machen? Glaubt man aktuellen Studien, nicht viel. Denn das Gehirn kann Entscheidungen nur nacheinander treffen – und ist bei zu vielen Aufgaben schnell überfordert. Dennoch hält sich hartnäckig die Vorstellung, Multitasking könne problemlos funktionieren. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) enttarnen diesen Mythos ab dem 18. Juli mit einem Film- und Fotowettbewerb....»


Neue Website für die Kampagne „Runter vom Gas“

Online-Magazin für Verkehrssicherheit wird attraktiver, interaktiver und dialogischer

Neue Website für die Kampagne „Runter vom Gas“

Berlin/Bonn, 18. Juli 2016 – Täglich verlieren im Durchschnitt zehn Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben. Hauptunfallursache ist überhöhte Geschwindigkeit. „Runter vom Gas“ will die Aufmerksamkeit für dieses Thema erhöhen. Dafür wurde jetzt die Website runtervomgas.de vollständig überarbeitet: In einem modernen, interaktiven und mobil optimierten Design bietet die Seite Reportagen und Geschichten, liefert Informationen und erklärt aktuelle Trends der Verkehrssicherheit....»


PRAISE Award 2016

Europäischer Wettbewerb für betriebliche Verkehrssicherheit startet

Konsequent umgesetzte Sicherheitsstandards, Informationskampagnen oder Fahrsicherheitstrainings sind nur einige Beispiele für wirkungsvolle Maßnahmen. (Foto: ETSC)

Brüssel, 14. Juli 2016 – Das europäische Projekt PRAISE (Preventing Road Accidents and Injuries for the Safety for Employees) sammelt vorbildliche Maßnahmen, Ideen und Projekte zur Verbesserung der betrieblichen Verkehrssicherheit. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) rufen deshalb europaweit Unternehmen, Behörden und Institutionen auf, ihre Vorschläge für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einzureichen. ...»


Mehr Schutz für die Ungeschützten

Unfallbilanz 2015: Zweiradfahrer und Fußgänger besonders gefährdet

Besonders gefährdet sind Zweiradfahrer und Fußgänger: Bedenklich stimmt die Zunahme der getöteten Motorradfahrer um rund neun Prozent. (Foto: DVR)

Bonn, 12. Juli 2016 – Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im vergangenen Jahr 3.459 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Das sind 82 Todesopfer mehr als im Vorjahr.
„Die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten hat nach 2014 leider auch 2015 zugenommen. Dies ist ein Alarmzeichen dafür, dass wir nicht nachlassen dürfen, uns weiterhin anzustrengen, diese Entwicklung wieder umzukehren. Nach wie vor werden täglich neun Menschen auf unseren Straßen getötet, rund 1.000 verletzt. Die Entwicklung zeigt, dass stetig sinkende Unfallzahlen kein Selbstläufer sind, sondern kontinuierliche und große Anstrengungen notwendig sind“, kommentiert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die Unfallzahlen. ...»


Mehr Sicherheit im Stadtverkehr durch gute Verständigung

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) appelliert an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch in angespannten Situationen freundlich zu bleiben und sich partnerschaftlich und rücksichtsvoll zu verhalten.

Bonn, 11. Juli 2016 – Auf einer Wohnstraße kommen sich zwei Autos entgegen und halten gleichzeitig vor einer Fahrbahnverengung. Wer fährt als erstes? Kein Problem, wenn einer der beiden Fahrer mit einem Handzeichen signalisiert, dass er dem anderen den Vortritt lässt. Schon ist die Sache geklärt und der Verkehr fließt wieder. In vielen Situationen sind Verkehrsteilnehmer darauf angewiesen, sich zu verständigen. Freundlichkeit und klare Signale helfen dabei. Daran erinnert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). ...»