Auditoren-Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“

Am 2./3. März 2015 in Weimar und am 16./17. März 2015 in Wuppertal

Köln, 17. Dezember 2014 – Das Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“ präsentiert im jährlichen Rhythmus aktuelle Erkenntnisse aus der Straßen- und Verkehrsplanung sowie der Verkehrssicherheitsforschung. Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV), die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) laden gemeinsam nach Weimar und Wuppertal ein. Die jeweils zweitägige Veranstaltung richtet sich an Auditoren sowie an alle, die mit Fragen der Straßenverkehrssicherheit befasst sind. Das Auditorenforum bietet als fester Teil eine Plattform für Diskussion und Erfahrungsaustausch. ...»


„Unterwegs – aber sicher!“ – VDSI-Wettbewerb zur betrieblichen Verkehrssicherheit

Wiesbaden, 16. Dezember 2014 – Jahr für Jahr ereignen sich zahlreiche Verkehrsunfälle im innerbetrieblichen Transport, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule. Straßenverkehr stellt in vielen Unternehmen einen Unfallschwerpunkt dar. Mit dem Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“ suchen der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) innovative und vorbildliche Praxisbeispiele, die das Unfallrisiko langfristig reduzieren. ...»


Dresscode für den Winter

Ausrüstung der kalten Jahreszeit anpassen

Zur Winterausrüstung eines Fahrzeugs gehören Winterreifen, Handfeger, Eiskratzer, Klappspaten und in schneereichen Gebieten Schneeketten, rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Das Anlegen der Schneeketten sollten Autofahrerinnen und Autofahrer geübt haben.

Bonn, 15. Dezember 2014 – Kaum jemand geht mit kurzen Hosen ins Büro, und auf der Baustelle trägt man keinen dunklen Anzug. Das geschieht aus gutem Grund, denn das Outfit muss zum Anlass passen. Das Gleiche gilt für das Auto: Wenn der Winter vor der Tür steht, muss die Ausrüstung stimmen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. ...»


Sichere Straßen – für kleines Geld?

DVR-Kolloquium „Infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“

Podiumsdiskussion zum Thema sichere Infrastruktur (v.l.n.r.): Prof. Reinhold Maier, Helmut Etschenberg, Timm Fuchs, Moderator Marco Seiffert, Christian Kammel und Jürgen Fenske. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 11. Dezember 2014 (DVR) – Die sichere Gestaltung von Straßen ist ein wesentliches Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Wirkung von baulichen Maßnahmen ist exakt überprüfbar, da die Unfallsituation vor und nach einer Neugestaltung ortsgenau verglichen werden kann. Um dem Ideal einer sicheren Straße möglichst nahe zu kommen, fehlen jedoch häufig die dazu erforderlichen finanziellen Mittel. Aber gibt es nicht auch wirkungsvolle infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit „für kleines Geld“? Dieser Frage gingen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf dem diesjährigen DVR-Kolloquium am 8. Dezember 2014 in Berlin nach. ...»


Dr. Eichendorf als Präsident bestätigt

DVR-Mitgliederversammlung: Neuer Vorstand gewählt

Grußwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Dorothee Bär anlässlich der DVR-Mitgliederversammlung in Berlin. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 10. Dezember 2014 (DVR) – Einstimmig wurde Dr. Walter Eichendorf auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Berlin als Präsident bestätigt. Darüber hinaus stand die Wahl eines neuen Vorstands auf dem Programm. Gewählt wurden 25 Vertreterinnen und Vertreter aus dem DVR-Mitgliederkreis. Zusätzlich gehören dem Vorstand zwei benannte Mitglieder der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und jeweils ein Vertreter der Innenministerkonferenz sowie der Verkehrsministerkonferenz an. Als „Ständige Gäste“ wirken im Vorstand die zuständige Abteilungsleiterin des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), der Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Darüber hinaus gehören die Vorsitzenden der DVR-Vorstandsausschüsse dem Vorstand an. ...»


Ältere Autofahrer wünschen sich Mobilitätsberatung durch Ärzte

Susanne Holst

Bonn, 11. Dezember 2014 – Sicherheit am Steuer ist für viele ältere Autofahrer ein wichtiges Thema: Laut aktueller forsa-Umfrage (*1) im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) haben sich 69 Prozent der Autofahrer ab 65 Jahren schon einmal darüber Gedanken gemacht, ab einem bestimmten Alter nicht mehr selbst mit dem Wagen unterwegs zu sein. Ein Großteil der Befragten (88 Prozent) würde sich zudem gern zum Thema „Fahrtüchtigkeit im Alter“ vom Arzt beraten lassen. ...»


DVR für Tempo 80 auf schmalen Landstraßen

Nicht angepasste Geschwindigkeit oft Ursache für schwere Unfälle

Die Geschwindigkeit zu hoch und zu spät erkennt der Fahrer das feuchte Laub in der Kurve. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass sich die meisten tödlichen Unfälle auf Landstraßen ereignen. Deshalb empfiehlt er, die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen mit einer Fahrbahnbreite bis einschließlich sechs Metern auf 80 km/h zu begrenzen. (Foto: DVR)

Bonn, 8. Dezember 2014 (DVR) – „Endlich zu Hause. Nur noch wenige Kilometer. Ist das finster heute. Und immer dieses Gegenlicht!“ Zu spät erkennt der Fahrer das feuchte Laub in der Kurve. Sein Fahrzeug bricht aus und prallt seitlich gegen einen Baum. So oder ähnlich passieren immer wieder Verkehrsunfälle mit schweren Folgen. ...»


Mehr Sicherheit – weniger zahlen

Preisrückgang bei Fahrerassistenzsystemen

Bonn, 5. Dezember 2014 (DVR) – Es ist dunkel und regnet. Die Scheinwerfer der Entgegenkommenden spiegeln sich auf der nassen Straße. Man muss schon höllisch aufpassen, um nicht einen Radfahrer oder Fußgänger zu übersehen. Es passiert schnell, nur kurz den Abstand zum Vordermann nicht eingehalten und wenn er bremst, wird es knapp. ...»


Mal Butler, mal Lebensretter

Fahrerassistenzsysteme im Auto: Was leisten die elektronischen Beifahrer?

Die Experten am Lesertelefon (v.l.n.r.): Harald Barth, Michael Meyer und Welf Stankowitz.

Bonn, 4. Dezember 2014 (DVR) – Sie parken ein, überwachen den Toten Winkel, verhindern Unfälle, retten Leben – und verhalten sich ansonsten vollkommen unauffällig. Elektronische Fahrerassistenzsysteme (FAS) sind aus modernen Autos nicht mehr wegzudenken. Die technische Entwicklung ist jedoch so rasant, dass mancher den Überblick verliert, welche Systeme verfügbar sind und für welchen Fahrertyp sie entwickelt wurden. Besonders beim Kauf eines neuen Autos spielt das Wissen über Abstandsregeltempomat, Verkehrszeichenerkennung, Nachtsichtassistent & Co. eine wichtige Rolle. Am Ratgebertelefon brachten Experten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner die Leser auf den neuesten Stand. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Nachlesen. ...»


„Verkehr ist kein Naturereignis, sondern eine Aufgabe“

Bundesländerindex Mobilität: Berlin und Thüringen führen im Ranking

Präsentierten den Bundesländerindex Mobilität 2014 (v.l.n.r.): Prof. Wolfgang Stölzle (Uni St. Gallen), Michael Ziesak (VCD), Dirk Flege (Allianz pro Schiene), Martin Burkert (EVG) und Dr. Walter Eichendorf (DVR). (Foto: Allianz pro Schiene/Bildschön GmbH)

Berlin, 2. Dezember 2014 – Berlin und Thüringen sind Spitzenreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Das ist das Ergebnis eines Ländervergleichs, den die Allianz pro Schiene heute gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Berlin vorstellte. Der wissenschaftlich begleitete Bundesländerindex Mobilität, der 2014 zum dritten Mal in Folge erscheint, vergleicht die Mobilität aller 16 Bundesländer, indem er Statistik und Verkehrspolitik vergleichbar aufbereitet. ...»


Ein Großteil der Autofahrer vernachlässigt Fortbildung am Steuer

Bonn, 1. Dezember 2014 (DVR) – 77 Prozent der Autofahrer in Deutschland haben seit ihrer Führerscheinprüfung kein Fahrtraining mehr absolviert. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). Jeder Zweite (57 Prozent) war bisher nicht beim Training, weil er sich auch ohne Fortbildung im Straßenverkehr sicher fühlt. Ginge es um ihre Fahrtüchtigkeit, verließen sich viele zu stark auf ihre Selbsteinschätzung, sagt Sandra Demuth vom DVR: „Professionelle Fahrlehrer können die Fähigkeiten eines Autofahrers viel besser einschätzen. Sie erkennen frühzeitig eventuelle Leistungseinbußen und sind in der Lage, konkrete Tipps für den Alltag im Straßenverkehr zu geben.“ ...»


Neuer Online-Spot: Wackeldackel wirbt für sichere Mobilität im Alter

Bonn, 1. Dezember 2014 – Jeder kennt ihn: den braunen Wackeldackel, der auf der Hutablage von so manchem Wagen sitzt und anderen Autofahrern freundlich zunickt. Im neuen Spot der „Aktion Schulterblick“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) wirbt das Kult-Accessoire aus den 1970er Jahren auf charmante Art für sichere Mobilität im Alter. ...»


Presseseminar „Automatisiertes Fahren: Chance oder Risiko?“

Am 24. und 25. November 2014 in Bonn

Das Auto gibt selbstständig Gas, lenkt, bremst und überholt. Automobilhersteller und -zulieferer tüfteln längst am vollautomatisierten Pkw. Doch noch gibt es viele offene Fragen. (Foto: Wikimedia)

Das Auto gibt selbstständig Gas, lenkt, bremst und überholt. Der Fahrer lehnt sich entspannt zurück und überlässt dem Auto alle Aufgaben des Fahrens. Eine ferne Zukunftsvision? Ungewiss scheint weniger, ob dieses Szenario möglich sein wird, sondern eher, ab wann. Automobilhersteller und -zulieferer tüfteln längst am vollautomatisierten Pkw. Was beim Autopiloten im Flugzeug von allen hingenommen wird, schürt beim Pkw Skepsis und Ängste. Die Vorstellung, die Kontrolle der „Maschine Pkw“ zu überlassen, bereitet vielen Menschen Unbehagen. ...»


Die Gewinner des Kreativwettbewerbes zum zehnten Tag der Verkehrssicherheit stehen fest

Glückliche Gewinner bei der Preisverleihung in Bonn (Foto: DVR)

Bonn, 21. November 2014 (DVR) – Der im Juni vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) ausgerufene Kreativwettbewerb anlässlich des zehnten Jubiläums des Tages der Verkehrssicherheit endete heute mit einer Preisverleihung in Bonn.

Vier Monate lang hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, durch Malen, Zeichnen, Fotografieren, Bildhauern, Gestalten jeder Art oder durch digitale Kunst zu zeigen, wie wir gemeinsam zu mehr Verkehrssicherheit beitragen können. Auch das Ziel der Sicherheitsstrategie „Vision Zero“ des DVR, ein Verkehrssystem ohne Tote und Schwerverletzte zu schaffen, sollte auf diese Weise veranschaulicht werden. ...»


DVR-Förderpreis 2015: Sicherheit im Straßenverkehr

Einsendeschluss ist der 22. Dezember 2014

Bonn, 19. November 2014 – Um die Kooperation von Forschung und Praxis zu unterstützen, schreibt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller Universität Jena und den gesetzlichen Unfallversicherungen auch in diesem Jahr einen Förderpreis aus. Geehrt werden junge Hochschulabsolventen und ihre Abschlussarbeiten, die in den Jahren 2013/2014 verfasst wurden. Die Auszeichnung umfasst drei Preise und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 22. Dezember 2014 möglich. ...»


50 km/h – zu schnell in der Stadt?

Tempo 50 ist innerorts oft viel zu schnell

Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer (51 Prozent) ist der Meinung, dass Tempo 50 innerorts oft viel zu schnell ist. Dieses Bild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) durchgeführt wurde. (Grafik: DVR)

Bonn, 18. November 2014 (DVR) – Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer (51 Prozent) ist der Meinung, dass Tempo 50 innerorts oft viel zu schnell ist. Dieses Bild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Oktober 2014 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde....»


DVR-report 3/2014

Die Top-Themen:
Mitglieder
Grafik: pfeil Mehr Technik, weniger Tote?
DEKRA-Crashtests 2014: vom Sicherheitsgurt zum Autopiloten

Aktuell
Grafik: pfeil Runter vom Gas
Fahrradhelm, Alkohol im Straßenverkehr, Erste Hilfe,
Sichtbarkeit und Ablenkung im Fokus

Journal
Grafik: pfeil Toter Winkel: Radfahrer in Gefahr
Bei Abbiegeunfällen werden viele Radfahrer verletzt und getötet....»


Diese Punkte sollten Sie nicht sammeln!

Die richtige Bereifung schützt vor einem ungeliebten Punkt „in Flensburg“

Mit der Punktereform wurde der richtigen Bereifung mehr Relevanz eingeräumt. Bis zur Reform wurde ein Verstoß mit 1 von 18 möglichen Punkten und mindestens 40 Euro Bußgeld geahndet. Heute bekommt man für das gleiche Vergehen 1 von 8 Punkten im Fahreignungsregister. – Quelle: BMVI

Bonn, 10. November 2014 – Wer mit nicht angepasster Bereifung – also zum Beispiel mit Sommerreifen auf matschigen, schneebedeckten oder eisglatten Straßen – oder mit Reifen mit weniger als 1,6 Millimetern Profil unterwegs ist, riskiert einen Punkt in Flensburg. Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), weiß: „Die Aufstandsfläche aller vier Reifen ist kaum größer als die eines Mannes mit Schuhgröße 44. Allerdings müssen die Reifen ein Gewicht von etwa 1,5 Tonnen schnell zum Stehen bringen. Damit ist die richtige Bereifung ein wichtiger Sicherheitsfaktor im Straßenverkehr.“...»


SMS am Steuer: Tödliche Gefahr

Risiko wird von vielen Autofahrern unterschätzt

Gefährliche Begegnung auf der Landstraße: Der eine schaut auf sein Handy, textet, ist im „Blindflug“ unterwegs. Der andere ist ahnungslos und sieht die tödliche Gefahr nicht kommen. Das Unfallrisiko erhöht sich beim Schreiben und Lesen einer SMS laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf das 23-fache. Viele Autofahrer unterschätzen das Risiko. (Fotocollage DVR / Fotolia)

Bonn, 4. November 2014 (DVR) – Endlich auf dem Heimweg. In guter Tradition rasch noch eine SMS an die Liebsten senden: „Bin gleich zu Hau ...“ Für Sekunden kein Gespür für das eigene Fahrzeug, keinen Blick für den Gegenverkehr. So oder ähnlich ereignen sich immer wieder schwere Unfälle. Wie riskant die Nutzung von Textnachrichten beim Autofahren wirklich ist, wird von vielen Autofahrern unterschätzt: Beim Schreiben und Lesen von SMS während der Fahrt erhöht sich das Unfallrisiko auf das 23-fache. ...»


47. CIECA Kongress zur Fahreignung: Call for Papers

Am 7. und 8. Mai 2015 in Berlin

Das sichere Führen eines Kraftfahrzeugs ist eine komplexe Aufgabe, die hohe Belastbarkeit erfordert. (Foto: DVR)

Berlin, 3. November 2014 – Das sichere Führen eines Kraftfahrzeugs ist eine komplexe Aufgabe, die hohe Belastbarkeit erfordert. Wie können persönliche Einstellungen und Fähigkeiten das Verhalten im Straßenverkehr beeinflussen? Wie lassen sich individuelle Stärken erkennen und fördern? Mit diesen und weiteren Themen beschäftigt sich der 47. CIECA Kongress in Berlin unter dem Titel „Acting for the future“, den der Verband der TÜV (VdTÜV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam ausrichten. Interessierte Referenten sind eingeladen, ihre Beiträge einzureichen. ...»