Echte Männer und starke Frauen rasen nicht: Biker setzen ein Zeichen gegen zu schnelles Fahren

Foto-Aktion beim Bikerfest Hambach am 6. August 2016 lädt zum Mitmachen ein

Starke Frauen rasen nicht

Berlin/Bonn, 29. Juli 2016 – Unter dem Motto „Echte Männer/Starke Frauen rasen nicht“ ist die Aktion des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ auf dem Bikerfest Hambach präsent. Die Aktion gegen zu schnelles Fahren lädt alle Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein.
„Ziel ist es, bei allen Verkehrsteilnehmern das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass überhöhte Geschwindigkeit nichts mit Stärke zu tun hat“, sagt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Dafür werden Motorradfahrer dazu aufgerufen, sich mit der Botschaft „Echte Männer rasen nicht“ fotografieren zu lassen. Für Motorradfahrerinnen gibt es Schilder mit der Aufschrift „Starke Frauen rasen nicht“. ...»


Gut gewappnet in den Sommerurlaub

Die Aufstandsfläche von Sommerreifen auf nasser Straße mit verschiedenen Profiltiefen bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten

Bonn, 21. Juli 2016 – Ferienzeit ist Reisezeit. Für bundesweit fast 18 Millionen Menschen geht es jährlich mit dem Auto in den Sommerurlaub. Der Pkw ist dabei unangefochtenes Verkehrsmittel Nummer eins, um in die Ferien zu starten. 

Dass es vor Reiseantritt dabei ein paar Dinge zu beachten gilt, ist für die meisten Fahrzeughalter selbstverständlich: Öl- und Wasserstand prüfen – logisch. Check der Licht- und Abgasanlage – vorsichtshalber, man will ja schließlich keine bösen Überraschungen erleben. Sind Warnwesten, Warndreieck und Erste-Hilfe-Set an Bord? Klar, die sind in Deutschland und den meisten europäischen Nachbarländern schließlich gesetzlich vorgeschrieben. Na dann kann‘s ja losgehen! ... Oder nicht? ...»


Im Alltag schwierig. Im Straßenverkehr tödlich.

Wettbewerb „Mythos Multitasking“ für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

Wettbewerb „Mythos Multitasking“ für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

Berlin/Bonn, 18. Juli 2016 – Das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat suchen kreative Köpfe, die sich filmisch oder fotografisch mit dem Thema Ablenkung auseinandersetzen.

Während des Autofahrens eine Getränkedose öffnen und parallel noch aufs Navigationsgerät blicken? Mit Kopfhörern auf den Ohren zur Bushaltestelle rennen und dabei noch den Kaffeebecher ausbalancieren? Wie viel können wir eigentlich gleichzeitig machen? Glaubt man aktuellen Studien, nicht viel. Denn das Gehirn kann Entscheidungen nur nacheinander treffen – und ist bei zu vielen Aufgaben schnell überfordert. Dennoch hält sich hartnäckig die Vorstellung, Multitasking könne problemlos funktionieren. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) enttarnen diesen Mythos ab dem 18. Juli mit einem Film- und Fotowettbewerb....»


Neue Website für die Kampagne „Runter vom Gas“

Online-Magazin für Verkehrssicherheit wird attraktiver, interaktiver und dialogischer

Neue Website für die Kampagne „Runter vom Gas“

Berlin/Bonn, 18. Juli 2016 – Täglich verlieren im Durchschnitt zehn Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben. Hauptunfallursache ist überhöhte Geschwindigkeit. „Runter vom Gas“ will die Aufmerksamkeit für dieses Thema erhöhen. Dafür wurde jetzt die Website runtervomgas.de vollständig überarbeitet: In einem modernen, interaktiven und mobil optimierten Design bietet die Seite Reportagen und Geschichten, liefert Informationen und erklärt aktuelle Trends der Verkehrssicherheit....»


PRAISE Award 2016

Europäischer Wettbewerb für betriebliche Verkehrssicherheit startet

Konsequent umgesetzte Sicherheitsstandards, Informationskampagnen oder Fahrsicherheitstrainings sind nur einige Beispiele für wirkungsvolle Maßnahmen. (Foto: ETSC)

Brüssel, 14. Juli 2016 – Das europäische Projekt PRAISE (Preventing Road Accidents and Injuries for the Safety for Employees) sammelt vorbildliche Maßnahmen, Ideen und Projekte zur Verbesserung der betrieblichen Verkehrssicherheit. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) rufen deshalb europaweit Unternehmen, Behörden und Institutionen auf, ihre Vorschläge für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einzureichen. ...»


Mehr Schutz für die Ungeschützten

Unfallbilanz 2015: Zweiradfahrer und Fußgänger besonders gefährdet

Besonders gefährdet sind Zweiradfahrer und Fußgänger: Bedenklich stimmt die Zunahme der getöteten Motorradfahrer um rund neun Prozent. (Foto: DVR)

Bonn, 12. Juli 2016 – Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im vergangenen Jahr 3.459 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Das sind 82 Todesopfer mehr als im Vorjahr.
„Die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten hat nach 2014 leider auch 2015 zugenommen. Dies ist ein Alarmzeichen dafür, dass wir nicht nachlassen dürfen, uns weiterhin anzustrengen, diese Entwicklung wieder umzukehren. Nach wie vor werden täglich neun Menschen auf unseren Straßen getötet, rund 1.000 verletzt. Die Entwicklung zeigt, dass stetig sinkende Unfallzahlen kein Selbstläufer sind, sondern kontinuierliche und große Anstrengungen notwendig sind“, kommentiert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die Unfallzahlen. ...»


Mehr Sicherheit im Stadtverkehr durch gute Verständigung

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) appelliert an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, auch in angespannten Situationen freundlich zu bleiben und sich partnerschaftlich und rücksichtsvoll zu verhalten.

Bonn, 11. Juli 2016 – Auf einer Wohnstraße kommen sich zwei Autos entgegen und halten gleichzeitig vor einer Fahrbahnverengung. Wer fährt als erstes? Kein Problem, wenn einer der beiden Fahrer mit einem Handzeichen signalisiert, dass er dem anderen den Vortritt lässt. Schon ist die Sache geklärt und der Verkehr fließt wieder. In vielen Situationen sind Verkehrsteilnehmer darauf angewiesen, sich zu verständigen. Freundlichkeit und klare Signale helfen dabei. Daran erinnert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). ...»


Auf den Geschmack gekommen: Fahrerassistenzsysteme überzeugen in der Praxis

Diagramm: Attraktivität der Fahrerassistenzsysteme nach Fahrertypen

Bonn, 6. Juli 2016 – Autofahrer, die täglich die Unterstützung von Fahrerassistenzsystemen (FAS) erfahren, sind auch für andere FAS offen. Wer hingegen keine oder nur wenig Erfahrung mit FAS hat, ist eher skeptisch. Das kristallisiert sich heraus, wenn man die Ergebnisse der Umfrage* der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner unter Neuwagenkäufern genauer betrachtet. Einige Nicht-Nutzer befürchten eine Bevormundung durch FAS, andere befürchten, dass FAS vom Fahren ablenken. Wer dagegen bereits mehrere FAS nutzt, lernt die Vorteile der besten Beifahrer zu schätzen und bewertet diese als sehr hilfreich. ...»


Bekämpfung von Baumunfällen auf Landstraßen

In Alleen unter 7,50 Metern Abstand zum Fahrbahnrand ohne passive Schutzeinrichtungen sollte die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf maximal 70 km/h begrenzt und entsprechend überwacht werden. (Foto: DVR)

Bonn, 1. Juli 2016 (DVR) – In einem aktuellen Beschluss widmet sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) der Bekämpfung von Baumunfällen auf Landstraßen. Der DVR empfiehlt, die Seitenräume von Landstraßen von allen Hindernissen frei zu halten. Dies gilt auch für die Anpflanzung von Bäumen. ...»


Zweiradsicherheit in Deutschland

DVR-Presseseminar am 27. und 28. Juni 2016 in Münster

Fahrrad fahren hält fit, ist gut für die Umwelt, schont den Geldbeutel und macht Spaß. Leider ist Radfahren nicht ungefährlich. Vielerorts nimmt die Straßengestaltung wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse des Radverkehrs. Durch fehlende passive Sicherheit können Stürze und Kollisionen auch bei niedrigen Geschwindigkeiten schwere Folgen haben. Welche Radtypen gibt es und welche Technik zeichnet sie aus? Wie sollte man sich beim Radfahren am besten verhalten, um nicht in Gefahr zu geraten? Gibt es bewährte Konzepte bei der Gestaltung der Rad-Infrastruktur? Wie sieht der Radverkehr der Zukunft aus? Antworten auf diese und weitere Fragen lieferte das Presseseminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Münster, das sich auch dem Thema motorisierte Zweiräder widmete. ...»


German Road Safety: Smartphone-App für Verkehrssicherheit

DVR startet mehrsprachige Informationskampagne für Zugewanderte

Berlin/Bonn, 23. Juni 2016 (DVR) – Das Thema Flüchtlinge beschäftigt bundesweit auch die Akteure in der Verkehrssicherheits­arbeit. Viele Verkehrsregeln in Deutschland sind für die ankommenden Menschen neu und bestimmte Situationen im Straßenverkehr gestalten sich anders als im Herkunftsland. Wie funktioniert der Nahverkehr? Wo darf ich mit dem Fahrrad fahren? Und wer hat eigentlich Vorfahrt? Diese und weitere Fragen beantwortet eine neue mehrsprachige Smartphone-App unter dem Titel „German Road Safety“, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entwickelt hat. ...»


Spielerisch zu mehr Verständnis zwischen Rad- und Autofahrern

BMVI und DVR veröffentlichen Online-Quiz für Aufklärung und Rücksichtnahme im Straßenverkehr

Berlin, 23. Juni 2016 – Situationen, in denen die Geduld mit anderen Verkehrsteilnehmern auf eine harte Probe gestellt wird, gibt es immer häufiger. Insbesondere die Beziehung zwischen Fahrrad- und Autofahrern ist zunehmend angespannt. In Konfliktsituationen fühlen sich beide Parteien im Recht und pochen darauf. „Die Ursachen für derartige Auseinandersetzungen sind vor allem Vorurteile und Missverständnisse, die auf mangelnder Kenntnis von Verkehrsregeln basieren. Genau dort müssen wir ansetzen“, erklärt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. ...»


Jahresbericht 2015

Der DVR-Jahresbericht 2015 ist erschienen. Er gibt einen Überblick über die Verkehrssicherheitsarbeit, die der DVR und seine Mitglieder im vergangenen Jahr in unterschiedlichen Arbeitsbereichen geleistet haben. ...»


Welche Entscheidungen wollen wir Maschinen überlassen?

22. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“: Automatisiertes Fahren und Ethik

Dr. Walter Eichendorf

Bonn, 21. Juni 2016 (DVR) – Schon heute werden wir durch unsichtbare Helfer beim Autofahren unterstützt. Fahrerassistenzsysteme helfen, Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen zu vermindern. In nicht allzu ferner Zukunft werden hochautomatisierte Fahrfunktionen folgen: Das Fahrzeug übernimmt – zunächst zeitweise – die Fahraufgabe, es gibt Gas, lenkt und bremst. Der Fahrer kann sich in dieser Zeit anderweitig beschäftigen und muss die Fahrsituation nicht überwachen. ...»


Tippen, texten, chatten bis es kracht?

Smartphone am Steuer – so fahren Sie sicher

Jeder dritte Unfall mit Personenschaden, so belegen Zahlen aus Österreich, ist die Folge von Ablenkung. Ein tödlicher Trend, den zu stoppen jeder selbst in der Hand hat. (Foto: DVR)

Bonn, 17. Juni 2016 – In nicht allzu ferner Zukunft werden Autos wohl autonom fahren – bis dahin ist es der Mensch, der sie sicher steuern muss. Doch der beschäftigt sich hinter dem Steuer immer öfter mit seinem Smartphone: checkt Mails, Tweets und News, tippt Nachrichten, ist in sozialen Netzwerken unterwegs. Und setzt sich und andere dadurch einem vielfach erhöhten Unfallrisiko aus. Jeder dritte Unfall mit Personenschaden, so belegen Zahlen aus Österreich, ist die Folge von Ablenkung. Ein tödlicher Trend, den zu stoppen jeder selbst in der Hand hat. Wie man trotz Smartphone an Bord sicher unterwegs ist, dazu berieten Verkehrsexperten im Rahmen einer Leser-Telefon-Aktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR): ...»


Sprechen Sie Auto? Verstehen Sie Fahrrad?

Wie ein Sprachführer zwischen Autofahrern und Radfahrern vermittelt

Um den konstruktiven Dialog zwischen Auto- und Radfahrern zu fördern, gibt das BMVI mit dem DVR und den Partnern ADFC, BDR und dem Verlag Langenscheidt die Verständnisbroschüre „Pkw – Fahrrad; Fahrrad – Pkw“ heraus.

Berlin, 16. Juni 2016 – Wildes Gestikulieren oder eine geballte Faust: Zwischen Autofahrern und Radfahrern versagt vielerorts die Sprache. Statt sich umsichtig zu begegnen, enden manche Aufeinandertreffen mit einer handfesten Auseinandersetzung. Dass sich Autofahrer und Radfahrer nicht immer grün sind, belegt nun auch eine TNS-Emnid-Umfrage unter 1.000 Deutschen im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Rahmen der Kampagne „Runter vom Gas“. Demnach nimmt mehr als die Hälfte der Befragten, 61 Prozent der Radfahrer und 56 Prozent der Autofahrer, häufig Meinungsverschiedenheiten zwischen beiden Verkehrsparteien wahr. ...»


Flottenmanager sehen Sicherheitspotenzial durch Fahrerassistenzsysteme – nutzen es aber noch nicht vollständig aus

Diagramm: Einschätzung des Einflusses der verschiedenen FAS auf die Sicherheit innerhalb der Flotten

Bonn, 15. Juni 2016 – Fahrerassistenzsysteme (FAS) sind in den meisten Fahrzeugflotten angekommen. Die befragten Flottenmanager sprechen den FAS eine hohe Sicherheitswirkung zu. Dennoch sind sie noch kein durchgehender Standard. Das ist nur eines der Ergebnisse einer Umfrage* der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner. Der Notbremsassistent ist in 80 Prozent der untersuchten Flotten mindestens einmal vertreten. Der Spurhalte- und Spurwechselassistent in 70 Prozent. ...»


Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt

Start der UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2016

Bonn, 1. Juni 2016 – Das Erkennen und Bewerten von Risiken verläuft von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Nicht jede Gefahrensituation im Straßenverkehr lässt sich vermeiden – doch jeder Verkehrsteilnehmer hat großen Einfluss auf die Höhe seines Risikos. Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion möchten Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für ein stärkeres Risikobewusstsein sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten. „Risiko-Check“ hinterfragt dazu typische Verhaltensweisen und gibt Raum für Entscheidungen. ...»


Biker setzen beim Motorradgottesdienst am 12. Juni ein Zeichen gegen Raserei

Schauspieler Raul Richter unterstützt die Mitmachaktion am Hamburger Michel

Berlin, 1. Juni 2016 – Unter dem Motto „Echte Männer/Starke Frauen rasen nicht“ lädt eine Aktion des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) alle Teilnehmer des Motorradgottesdienstes (MOGO) in Hamburg zum Mitmachen ein. Prominenter Unterstützer der Aktion im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ ist Raul Richter, Schauspieler und selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer. ...»


DVR-report 1/2016

Die Top-Themen:
Mitglieder: Gefährlicher Trend: Smartphone im Straßenverkehr
Eine Erhebung von DEKRA zeigt: Viele Menschen, die sich zu Fuß im Straßenverkehr bewegen, nutzen dabei das Smartphone

Aktuell: Echte Männer/Starke Frauen rasen nicht
Eine neue Aktion gegen zu schnelles Fahren lud vor allem Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer zum Mitmachen ein.

Im Blickpunkt: Bäume am Straßenrand - leider eine Gefahr
Für Autofahrende bedeuten Bäume am Straßenrand eine stark unterschätzte Gefahr.

Interview: Ulrich Chiellino
Der Leiter Interessenvertretung des ADAC über die Risiken junger Menschen im Straßenverkehr, eine verbesserte Fahrausbildung sowie Ablenkung und Alkohol am Steuer. ...»


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