Fit genug für den Straßenverkehr?

Der Einfluss von Wetter, Schlaf und Gesundheit auf die Verkehrssicherheit

Bonn, 15. Juni 2017 - Aufgrund von besonderen Wetterbedingungen, Schlafstörungen und gesundheitlichen Einschränkungen ereignen sich jedes Jahr viele Verkehrsunfälle, bei denen Menschen getötet oder schwer verletzt werden. Wie wirken Wetter, Witterung und Klima auf Menschen? Wie beeinflussen die so genannten trivialen Auswirkungen des Wetters wie etwa Schnee- und Eisglätte, Blendung durch die Sonne oder Seitenwind das Unfallgeschehen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Presseseminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates am 13. und 14. Juni 2017 in Marburg an der Lahn.

Weitere Präsentationen und Abstracts folgen in Kürze.

„Kopfweh“ für Menschen
Wetter, Witterung, Klima und Klimawandel
Prof. Dr. Andreas Matzarakis
Deutscher Wetterdienst

Je schöner – desto schlechter?
Die Einflüsse des Wetters auf die Verkehrssicherheit
Dr. Hartmut Kerwien
Institut für angewandte Verkehrspädagogik e.V., Herford
Präsentation

Risiko-Check: Wind & Wetter
Aktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Michael Heß / Dr. Markus Wyrwich
Verkehrssicherheit Konzept & Media / SW Media
Präsentation

Die schlaflose Gesellschaft?!
Wie der Schlaf die Leistungsfähigkeit und die Verkehrssicherheit beeinflusst
Dr. Hans-Günter Weeß
Interdisziplinäres Schlafzentrum, Pfalzklinikum Klingenmünster

Vorsicht Sekundenschlaf!
Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer
Anna-Sophie Börries
Deutscher Verkehrssicherheitsrat, Bonn
Präsentation

Wie krank darf man beim Führen eines Kraftfahrzeugs sein?
Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung
Sabine Herzberg
TÜV Thüringen, Erfurt
Präsentation

Sind die Alten wirklich ein Problem?
Der Einfluss von Krankheiten, körperlichen Einschränkungen und Medikamenten auf die Verkehrssicherheit älterer Menschen
Dr. med. Manfred Gogol
Klinik für Geriatrie, Coppenbrügge
Präsentation

Die heimlichen Helfer
Wie kann die Fahrzeugtechnik bei widrigen Witterungsbedingungen, körperlichen Einschränkungen oder Müdigkeit unterstützen?
Dr. Stefan Brosig
VOLKSWAGEN AG, Wolfsburg

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