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„Verkehrsteilnehmer selbst müssen das Bewusstsein haben, dass sie Verantwortung für ihr eigenes Leben und das ihrer Mitmenschen übernehmen.“

Rainer Wendt, Deutsche Polizeigewerkschaft

Rainer Wendt
Rainer Wendt
Bundesvorsitzender
Deutsche Polizeigewerkschaft

Leben und Gesundheit sind das Wichtigste, was wir Menschen haben. Der Tod eines Menschen durch einen Verkehrsunfall reißt urplötzlich Lücken in unser Dasein und stürzt oft Hunderte in Trauer und Verzweiflung. Kommt es zu schweren Personenschäden, bedeutet dies oft unfassbares Leid für die Betroffenen und jahrzehntelange Belastungen für ihre Angehörigen. „Vision Zero“ will das nachhaltig verhindern.

Menschen machen Fehler, das ist natürlich und wird auch künftig so sein. Jedoch, insbesondere die schweren Folgen dieser Fehler kann man vermeiden. Deshalb sind Fahrzeuge und Straßen stets gefährdungsorientiert und „Fehler verzeihend“ zu gestalten. Aber auch Verkehrsteilnehmer selbst müssen das Bewusstsein haben, dass sie Verantwortung für ihr eigenes Leben und das ihrer Mitmenschen übernehmen, wenn sie sich im Straßenverkehr bewegen.

Polizisten, Sanitäter, Ärzte und Seelsorger erleben täglich menschliches Leid, hervorgerufen durch vermeidbares Fehlverhalten und gelegentlich unzureichende Technik. Dabei will niemand flächendeckende Überwachung, flächendeckende Verantwortung dagegen muss sein!

„Vision Zero“ vernetzt die Anstrengungen, um das Verhalten der Menschen, die Technik sowie Systeme und Gesetze an dem großen Ziel auszurichten, Leben und Gesundheit der Verkehrsteilnehmer zu bewahren. Im Straßenverkehr soll man ankommen, nicht umkommen.

„Vision Zero“ ist der richtige Weg.

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