Schlafstörungen beeinträchtigen eine sichere Fahrt

Autofahrer sollten nur ausgeschlafen fahren und regelmäßige Pausen einplanen

Das Gefährlichste ist der Sekundenschlaf, den man nicht willentlich verhindern kann: „Schon drei Sekunden Schlaf kommen bei einem Tempo von 100 km/h einem Blindflug von 83 Metern gleich. (Foto: DVR)

Berlin, 1. Februar 2017 – Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen können erste Anzeichen für Schlafstörungen oder Schlafprobleme sein. Darunter leiden mittlerweile viele Menschen. Vor den Gefahren des Schlafmangels für den Straßenverkehr warnt Dr. Hans Günter Weeß, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, im Rahmen der Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). ...»


Rettungsgasse richtig bilden: DVR und VDSI klären auf

Bonn, 26. Januar 2017 – Die Rettungsgasse kann für Unfallopfer lebenswichtig sein – denn bei Unfällen mit Verletzten zählt jede Minute. Bei vielen Verkehrsteilnehmern herrschte allerdings bisher Unklarheit darüber, wie eine Rettungsgasse richtig zu bilden ist. Ein Grund dafür war die bis dato geltende Vorschrift der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), nach der die Rettungsgasse je nach Anzahl der Spuren unterschiedlich gebildet werden musste. Seit Anfang des Jahres gibt es eine neue, einfachere Regelung: Auf Autobahnen und Straßen mit mehreren Fahrstreifen je Richtung weichen die Fahrzeuge auf der linken Spur nach links aus. Die Verkehrsteilnehmer auf allen anderen Fahrstreifen orientieren sich nach rechts. ...»


Viele Autofahrer setzen bei akuter Müdigkeit auf die falschen Tricks

Nur eine Pause mit Kurzschlaf oder Bewegung kann helfen

TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) e.V. mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu Müdigkeit am Steuer. Im Oktober 2016 wurden 1.000 Autofahrer/-innen in Deutschland befragt.

Berlin, 16. Januar 2017 (DVR) – Autofahrerinnen und Autofahrer unterschätzen häufig die Gefahr von akuter Müdigkeit am Steuer und setzen auf vermeintliche Hilfsmittel wie etwa laute Musik aus dem Radio. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Im Rahmen der Kampagne „Vorsicht
Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wurden 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer befragt....»


Was hilft gegen Ablenkung?

Wie kann die Unfallursache Ablenkung beim Autofahren am wirkungsvollsten bekämpft werden?

Über die Hälfte der Menschen in Deutschland ist nach einer repräsentativen Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen bekämpft werden kann. (Foto: © fotografx324 / Fotolia, Montage: DVR)

Bonn, 19. Dezember 2016 – Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Deutschland (51 Prozent) sind der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen, etwa erhöhte Bußgelder und Punkte in Flensburg, bekämpft werden kann. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2016 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. ...»


Bundesländerindex Mobilität & Umwelt: Ehrgeiz siegt

Thüringen, Berlin, Rheinland-Pfalz führen im Länderranking zu Verkehr und Politik

Fünf Baustellen des Verkehrs: Sicherheit, Lärm, Fläche, Klima und Luftqualität

Berlin, 14. Dezember 2016 – Die Bundesländer Thüringen (Platz 1), Berlin und Rheinland-Pfalz (beide Platz 2) sind die Vorreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Zu diesem Ergebnis kommt ein wissenschaftlicher Ländervergleich, den das Qualitätsforschungsinstitut Quotas im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates erstellt hat. In das verkehrspolitische Ranking des „Bundesländerindex Mobilität & Umwelt 2016/17“ sind die mobilitätsrelevanten Statistiken und die verkehrspolitischen Weichenstellungen aller 16 Länder anteilig eingeflossen. Brandenburg, Bayern und Hamburg kommen im aktuellen Länderranking auf die hintersten drei Plätze. ...»


Jeder vierte Autofahrer ist schon einmal am Steuer eingeschlafen

Der Sekundenschlaf ist weitverbreitet und wird trotzdem unterschätzt

Berlin, 12. Dezember 2016 (DVR) – Der Sekundenschlaf ist eine weitverbreitete und dennoch unterschätzte Gefahr im Straßenverkehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unter 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrern durchgeführt hat. ...»


Gefahr von Müdigkeit beim Autofahren stark unterschätzt

Start der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“

Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR), präsentieren die Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ Die Kampagne soll Autofahrerinnen und Autofahrer über die Gefahren von Sekundenschlaf aufklären und präventive sowie akute Maßnahmen gegen Müdigkeit am Steuer aufzeigen. (Foto: DVR)

Berlin, 9. Dezember 2016 (DVR) – Verbreiteter und gefährlicher als oft angenommen: Müdigkeit am Steuer. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat daher mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ ins Leben gerufen. ...»


„Die Vision Zero lebt“

DVR-Kolloquium zu einer international erfolgreichen Strategie

Dr. Walter Eichendorf: „Gute Beispiele und Erfahrungen erfolgreicher Maßnahmen zur Vision Zero aus dem Ausland müssen genutzt werden. Eine fehlerverzeihende Infrastruktur zum Beispiel kann das Unfallrisiko enorm senken.“ (Fotos: DVR/Jürgen Gebhardt)

Berlin, 9. Dezember 2016 (DVR) – Keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr: Das ist der Kern der Verkehrssicherheitsstrategie Vision Zero, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) seit 2007 seiner Arbeit zugrundelegt. Unter dem Dach des „Safe System Approach“ ist sie eine international erfolgreiche Strategie. Sie bildet in vielen Ländern und Unternehmen die Grundlage nicht nur für die Verkehrssicherheitsarbeit, sondern auch für die Arbeitswelt. Wie sieht die Umsetzung der Vision Zero in der Praxis aus? Welche konkreten Maßnahmen sind gefordert, welche Steuerungsinstrumente sind zur Umsetzung dieser Strategie geeignet? Diesen Fragen widmete sich das DVR-Kolloquium „Vision Zero in der Praxis – eine international erfolgreiche Strategie“ am 7. Dezember 2016 im Umweltforum in Berlin. Unterstützt wurde die Veranstaltung von DEKRA und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), fachlich begleitet vom Internationalen Transport Forum (ITF) der OECD. Moderiert wurde das Kolloquium von Professor Peter König von der Hochschule Trier. ...»


Zu Fuß in der Stadt – welche Gefahren lauern?

Aufmerksamkeit und Rücksicht sind erforderlich

Mit den Gedanken beim Weihnachtsbummel. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) rät in der dunklen Jahreszeit zu erhöhter Aufmerksamkeit. (Foto: DVR)

Bonn, 6. Dezember 2016 – Weihnachten und Silvester rücken näher, da sind viele Gänge zu erledigen und zahlreiche Besorgungen zu machen. Regelmäßig wird es zum Jahresende in unseren Innenstädten betriebsam, oft sogar hektisch. Fußgängerinnen und Fußgänger sollten nicht nur an ihre Erledigungen denken, so der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), sondern zugleich auch dem Straßenverkehr die erforderliche Aufmerksamkeit schenken. ...»


DVR-Förderpreis 2017: Verkehrssicherheitsforschung im Fokus

Bonn, 1. Dezember 2016 – Zur Förderung der Kooperation von Forschung und Praxis in der Verkehrssicherheitsarbeit hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena einen Förderpreis ausgeschrieben. Geehrt werden junge Hochschulabsolventinnen und -absolventen für ihre Abschlussarbeiten zu Themen der Verkehrssicherheit. Der DVR-Förderpreis 2017 umfasst drei Preise und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Die Arbeiten sollten zwischen dem 1. Oktober 2015 und dem 30. September 2016 fertiggestellt worden sein. Bewerbungen sind bis zum 22. Dezember 2016 möglich. ...»


Perfektionisten am Steuer

Mit Fahrerassistenzsystemen sicher ans Ziel

Selbstbewusst – ein Großteil der Autofahrer ist überzeugt davon, dass der eigene Fahrstil souverän und vor allem sicher ist. (Foto: DVR)

Bonn, 30. November 2016 (DVR) – „Schlecht fahren immer die anderen, mein eigener Fahrstil ist souverän und vor allem sicher“ – dieser Meinung ist bekanntermaßen der Großteil der Autofahrer. Fakt ist aber, dass es im Straßenverkehr täglich zu brenzligen Situationen und Unfällen aufgrund von Fahrfehlern kommt. Fahrerassistenz­systeme (FAS) können helfen, Unfälle zu vermeiden, indem sie in Gefahrsituationen warnen oder den Fahrer unterstützen. ...»


Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit

PIN Talk in Berlin: Verkehrsüberwachung in Europa

PIN Talk in Berlin (v.l.n.r.): DVR-Haupt­geschäftsführer Christian Kellner, Ruth Purdie (TISPOL), Jacqueline Lacroix (DVR), Sabine Amirdschanjan (EU-Vertretung), Klaus Machata (KfV), Jens Schade (TU Dresden), ETSC-Präsident Herman de Croo, Thomas Schalberger (Toyota) und ETSC- Geschäftsführer Antonio Avenoso (Fotos: DVR/Jürgen Gebhardt)

Berlin, 30. November 2016 – Für die einen sind sie ein notwendiges Übel, für die anderen ein ständiges Ärgernis: Verkehrskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Fast schon reflexartig fallen bei Diskussionen rund um die Überwachung Begriffe wie Abzocke, Gängelung und Schikane.

Die Experten sind sich allerdings einig, dass flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen. ...»


Gewinner des Foto- und Videowettbewerbs „Mythos Multitasking“ geehrt

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) haben die besten Beiträge des Wettbewerbs „Mythos Multitasking“ ausgezeichnet

PStsin Bär ehrt Gewinner des Foto- und Videowettbewerbs #mythosmultitasking (Quelle: BMVI)

Berlin, 24. November 2016 (DVR) – „Aufmerksamkeit im Straßenverkehr verträgt keine Pause. Ein einziger Moment der Ablenkung kann katastrophale Folgen haben“, sagte Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Das BMVI und der DVR – unterstützt durch den Automobil-Club Verkehr (ACV) und CineStar – hatten dazu aufgerufen, sich kreativ mit dem "Mythos Multitasking" im Straßenverkehr auseinanderzusetzen....»


Sieben Sekunden für die Verkehrssicherheit

DVR startet Kurzfilmkampagne „Deine Sekunden“ mit Chris Tall und Mirja Boes

Nachwuchs-Comedian Chris Tall: „Ich bin sehr interessiert daran, dass wir alle uns im Straßenverkehr ein bisschen zurücknehmen und uns klar machen, dass noch andere Verkehrsteilnehmer auf der Straße sind.“ (Foto: Deine Sekunden)

Bonn, 22. November 2016 (DVR) – Im Straßenverkehr können Entscheidungen, die oft in wenigen Sekunden getroffen werden müssen, schwerwiegende Folgen haben. Eine neue Kurzfilmkampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), unterstützt durch die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, möchte für typische Unfallursachen sensibilisieren. „Deine Sekunden“ ist ein innovatives Medienkonzept, das unterschiedliche Situationen im Straßenverkehr überzeichnet und in siebensekündige Videos verpackt. Jeden Freitag ab zwölf Uhr wird ein neuer Clip über den YouTube-Kanal und über die Internetseite von „Deine Sekunden“ veröffentlicht. Auf Facebook und Instagram finden sich neben den Clips zusätzliche Hintergrundinformationen und Gewinnspiele. Als prominente Gesichter unterstützen Nachwuchs-Comedian Chris Tall und Schauspielerin Mirja Boes die Kampagne. ...»


Pkw-Unfälle: Jeder fünfte Getötete nicht angeschnallt

Über ein Fünftel der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war 2015 laut Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) nicht angeschnallt. (Foto: molotok743 – Fotolia, Montage: DVR)

Bonn, 21. November 2016 – Über ein Fünftel (21,2 Prozent) der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war 2015 nicht angeschnallt. Dies ergab eine Umfrage, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) im April 2016 unter zehn Bundesländern durchgeführt hat. In sechs Bundesländern lagen keine entsprechenden Daten vor. ...»


Fußball-Profis des VfL Wolfsburg unterstützen die Kampagne „Runter vom Gas“

Auf dem Fußballplatz kennen sie nur Vollgas. Aber beim Thema Verkehrssicherheit heißt es bei den Profis des VfL Wolfsburg „Runter vom Gas“.

Fußball-Weltmeister Julian Draxler: „Ich bin Fußballer, kerngesund und lebe meinen Traum. Rasen, um damit Minuten zu gewinnen und dabei alles aufs Spiel zu setzen, ist das Risiko nicht wert.“ (Foto: Runter vom Gas)

Wolfsburg/Berlin, 17. November 2016 – Die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) initiierte Kampagne „Runter vom Gas“ war zum Herbstbeginn zu Gast bei den Fußball-Profis des VfL Wolfsburg. Auf der Volkswagen-Teststrecke in Ehra-Lessien absolvierten die Frauen- und Männerteams des Fußball-Bundesligisten an sechs verschiedenen Stationen ein umfangreiches Fahrsicherheitstraining. Nicht erst seit dem tragischen Verkehrstod des damaligen VfL Wolfsburg-Spielers Junior Malanda im Januar 2015 sensibilisiert der Verein seine Sportler und Angestellten regelmäßig für Gefahren im Straßenverkehr. ...»


Netzwerkbildung der „DVR-Juristen“ schreitet voran

2. Juristische Fachkonferenz zu aktuellen Fragen des Verkehrsrechts

Bei der 2. Juristischen Fachkonferenz des DVR (v.l.n.r.): Christian Kellner (DVR), Prof. Henning Ernst Müller (Uni Regensburg), Prof. Dieter Müller (Hochschule der Sächsischen Polizei), Dr. Dela-Madeleine Halecker (Europa-Universität Viadrina), Stefan Grieger (DVR) und André Muhmood (Verkehrsstrafrichter) (Fotos: DVR/Jürgen Gebhardt)

Berlin, 15. November 2016 (DVR) – Am 14. November 2016 trafen sich im Haus der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Berlin rund 40 Juristen und Juristinnen der Mitgliedsverbände des DVR zur 2. Juristischen Fachkonferenz. Die alljährlich stattfindende Veranstaltung dient den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dazu, anhand von Fachvorträgen über aktuelle Fragen des Verkehrsrechts zu diskutieren und sich unter dem Dach des DVR zu vernetzen. ...»


36 Prozent der Reifen mit falsch eingestelltem Reifendruck

Alarmierende Ergebnisse bei der Wash & Check-Aktion

36 Prozent der Reifen, die im Rahmen der Wash & Check-Aktion 2016 überprüft wurden, wiesen einen zu hohen oder zu niedrigen Reifendruck auf.

Bonn, 15. November 2016 (DVR) – Im Rahmen der Wash & Check-Aktion 2016 hat die Initiative Reifenqualität – „Ich fahr‘ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner festgestellt, dass der Reifendruck bei 36 Prozent der geprüften Reifen falsch eingestellt war – das sind 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Rahmen von Wash & Check 2016 wurden zwischen dem 19. September und 1. Oktober 1.511 Pkw mit insgesamt 6.044 Reifen an Waschstraßen im gesamten Bundesgebiet überprüft. Davon wiesen 1.788 (30 Prozent) einen zu niedrigen, 361 (6 Prozent) einen zu hohen Reifendruck auf....»


Gefahrenquelle Blitzeis

Das Reifenprofil unter die Lupe genommen

Bonn,  7. November 2016 – Blitzeis: Ein Begriff, der jedem Autofahrer durch Mark und Bein geht. Fachterminologisch richtig „Eisregen“ genannt, bezeichnet er das Phänomen, wenn Regen innerhalb kürzester Zeit am Boden gefriert und sich binnen Minuten gefährliches Glatteis auf den Straßen bildet. Das Resultat sind häufig Unfallzahlen im dreistelligen Bereich, nicht selten in Verbindung mit schweren Sachschäden, Verletzungen oder gar Todesfällen. Zuletzt etwa im Januar 2016, als in Süd- und Westdeutschland Hunderte Autos von den Straßen rutschten, Dutzende Menschen verletzt wurden und nach Unfällen mehrere Autobahnabschnitte zweitweise gesperrt werden mussten. Doch wie fährt man sicher bei Blitzeis? Experten der Initiative Reifenqualität des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner empfehlen: Wenn möglich gar nicht. Sind Fahrten nicht zu verschieben, sind Winterreifen bei einer solchen Wetterlage Pflicht. Um von Blitzeis nicht mit Sommerreifen überrascht zu werden, sollte man auf hochwertige Winterbereifung umrüsten....»


PIN-Talk: Verkehrsüberwachung in Deutschland und Europa

Am 24. November 2016 in Berlin

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC laden am 24. November 2016 zu einem hochrangig besetzten Austausch über die Straßenverkehrssicherheit ein. (Foto: ETSC)

Berlin, 4. November 2016 – Flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten können die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen. Dennoch sind Art und Umsetzung der Maßnahmen viel diskutierte Themen. Die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC laden deshalb am 24. November 2016 zu einem hochrangig besetzten Austausch über die Straßenverkehrssicherheit ein. ...»