Nur jeder Zweite verzichtet auf Handynutzung im Auto

Jeder Siebte führt laut repräsentativer Befragung im Auto Telefongespräche ohne Freisprecheinrichtung, obwohl dies verboten ist. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt, auf das Telefonieren während der Fahrt ganz zu verzichten, auch dann, wenn eine Freisprecheinrichtung vorhanden ist. (Grafik: DVR)
Jeder Siebte führt laut repräsentativer Befragung im Auto Telefongespräche ohne Freisprecheinrichtung, obwohl dies verboten ist. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt, auf das Telefonieren während der Fahrt ganz zu verzichten, auch dann, wenn eine Freisprecheinrichtung vorhanden ist. (Grafik: DVR)
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Bonn, 21. Dezember 2011 – Nur jeder zweite Autofahrer (52 Prozent) verzichtet bewusst auf das Telefonieren im Auto. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Jeder Dritte (31,4 Prozent) telefoniert zwar im Auto, aber ausschließlich mit einer Freisprecheinrichtung.

Jeder Siebte (15,4 Prozent) allerdings führt Telefongespräche auch ohne Freisprecheinrichtung. Dies kann mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet werden. Der DVR appelliert an alle Autofahrerinnen und Autofahrer, Ablenkungsquellen beim Fahren konsequent auszuschalten: Am sichersten fährt, wer ganz auf das Telefonieren während der Fahrt verzichtet.



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