Sicherer Start in die Motorradsaison

Änderungen im Fahrerlaubnisrecht greifen

Im Frühling sind die Motorradfahrer wieder unterwegs. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) bittet alle Auto- und Motorradfahrer, wieder verstärkt aufeinander zu achten. (Foto: Gerhard Zerbes)

Bonn, 8. April 2013 (DVR) – Mit den ersten Sonnenstrahlen holen viele Motorradfahrer ihre Maschinen aus dem Winterschlaf und mischen sich wieder ins Straßenbild. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass sich Autofahrer daran erst wieder gewöhnen müssen: Sie müssen ihre Wahrnehmung wieder verstärkt auf die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer richten, die im Winter eher selten auf unseren Straßen zu sehen waren. Vor allem beim Abbiegen und bei Wendemanövern ist Vorsicht geboten, damit kein Zweiradfahrer übersehen wird. ...»


Dunkelheit: Gefahr für Fußgänger

DVR: Auf das gute Sehen und Gesehen werden kommt es an

Herbstzeit ist Unfallzeit. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass Fußgänger in den dunklen Jahreszeiten stark gefährdet sind, besonders ältere Menschen. (Foto: DVR)

Bonn, 9. Oktober 2012 – Herbstzeit ist Unfallzeit. Regen, Nebel, schlechte Sicht durch verschlissene Scheibenwischer oder blendende Scheinwerfer sind nicht zu unterschätzende Gefahren. Hinzu kommen die im Herbst oft rutschigen Straßen, die für längere Bremswege sorgen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass in der dunklen Jahreszeit aber nicht nur die motorisierten Verkehrsteilnehmer besonders gefährdet sind, sondern auch die Fußgänger. ...»


Gefahrenzone Haltestelle

Nur wenige Autofahrer wissen genau, wie sie sich verhalten müssen, wenn sie einen Schulbus mit Warnblinklicht sehen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. (Foto: DVR)

Bonn, 30. August 2012 (DVR) – Mehr als zehn Millionen Kinder und Jugendliche nutzen in Deutschland für ihren Weg zur Schule einen Schulbus oder öffentliche Verkehrsmittel. Dabei erweist sich der Omnibus als ausgesprochen sicheres Beförderungsmittel. Bei seiner Nutzung ereignen sich deutlich weniger Unfälle als bei den Schulwegen zu Fuß, mit dem Rad oder im Pkw. Dennoch sind auch hier teilweise schwere Unfälle zu verzeichnen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. ...»


Gefährliches Alter

Hohes Unfallrisiko für 15- bis 17-Jährige

„Endlich 15!“ Endlich ist die motorisierte Fortbewegung mit dem Mofa, ab 16 Jahren auch mit Klein- oder Leichtkrafträdern möglich. Mit der neuen Mobilität steigt aber auch die Gefahr. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass das Risiko für 15- bis 17-Jährige, im Straßenverkehr zu verunglücken, extrem hoch ist. (Foto: DVR)

Bonn, 26. Juni 2012 (DVR) – „Endlich 15!“ Das Erreichen dieses Alters markiert für viele Jugendliche eine wichtige Schwelle. Ab jetzt ist die motorisierte Fortbewegung mit dem Mofa, ab 16 Jahren auch mit den leistungsstärkeren Klein- oder Leichtkrafträdern möglich. Die Mobilität der Jugendlichen nimmt in diesem Alter zu, die zurückgelegten Wege werden länger. Über eine Stunde täglich sind 15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr unterwegs, dabei legen sie im Schnitt über 20 Kilometer zurück. Damit steigt aber auch die Gefahr: Das Risiko für 15- bis 17-Jährige, im Straßenverkehr zu verunglücken, ist um ein Mehrfaches höher als das der Kinder bis 14 Jahre. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. ...»


Blindflug mit hohem Risiko

Unterschätzte Gefahr: Unfallursache Ablenkung

Ablenkung durch das Navigationsgerät: Bei einer Blickzuwendung von zwei Sekunden bei Tempo 100 legt der Autofahrer etwa 55 Meter im „Blindflug“ zurück. Nicht selten ist Ablenkung die Ursache für Unfälle, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR).Einfach mal die Augen schließen und mit geschlossenen Augen ein paar Sekunden weiterfahren? Kein Autofahrer käme freiwillig auf eine so absurde Idee. Aber dennoch passiert er täglich tausendfach: der „Blindflug“ durch Ablenkung. Und nicht selten ist Ablenkung die Ursache für Unfälle, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). (Foto: DVR)

Bonn, 8. Dezember 2011 (DVR) – Einfach mal die Augen schließen und mit geschlossenen Augen ein paar Sekunden weiterfahren? Kein Autofahrer käme freiwillig auf eine so absurde Idee. Aber dennoch passiert er täglich tausendfach: der „Blindflug“ durch Ablenkung. Und nicht selten ist Ablenkung die Ursache für Unfälle, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). ...»


Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinnehmen

Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland 104 Kinder unter 15 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls ums Leben. Das ist ein Anstieg gegenüber 2009 um 16 Prozent. Zum Vergleich: An den Folgen einer Infektion durch das EHEC-Virus, das monatelang ganz Deutschland in Atem hielt, starben 53 Menschen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert alle Verkehrsteilnehmer auf, die Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinzunehmen. (Foto: obs/DVR)

Bonn, 5. Oktober 2011 – Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland 104 Kinder unter 15 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls ums Leben. Das ist ein Anstieg gegenüber 2009 um 16 Prozent. Zum Vergleich: An den Folgen einer Infektion durch das EHEC-Virus, das monatelang ganz Deutschland in Atem hielt, starben 53 Menschen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert alle Verkehrsteilnehmer auf, die Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinzunehmen. ...»


Der Sicherheits-Blitz

Es gibt kein Recht auf zu schnelles Fahren, darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. Geschwindigkeitskontrollen machen unsere Straßen nachweislich sicherer. Das Tempo wird an Stellen mit auffälligem Unfallgeschehen überwacht oder im Umfeld von besonders schutzwürdigen Bereichen wie Schulen, Kindergärten oder Seniorenheimen. Überwachung ist keine Abzocke, sondern ein zentraler Bestandteil der Sicherheitsstrategie im Straßenverkehr. (Foto: DVR)

Bonn, 20. Juni 2011 (DVR) – „Abzocke“, so lautet der weit verbreitete Vorwurf bei Geschwindigkeitskontrollen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass es kein Recht auf zu schnelles Fahren gibt und Geschwindigkeitskontrollen unsere Straßen nachweislich sicherer machen. Und das nützt nicht nur Fußgängern und Radfahrern im Umfeld von Schulen, Kindergärten oder Seniorenheimen. ...»


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