Blindflug mit hohem Risiko

Unterschätzte Gefahr: Unfallursache Ablenkung

Ablenkung durch das Navigationsgerät: Bei einer Blickzuwendung von zwei Sekunden bei Tempo 100 legt der Autofahrer etwa 55 Meter im „Blindflug“ zurück. Nicht selten ist Ablenkung die Ursache für Unfälle, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR).Einfach mal die Augen schließen und mit geschlossenen Augen ein paar Sekunden weiterfahren? Kein Autofahrer käme freiwillig auf eine so absurde Idee. Aber dennoch passiert er täglich tausendfach: der „Blindflug“ durch Ablenkung. Und nicht selten ist Ablenkung die Ursache für Unfälle, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). (Foto: DVR)

Bonn, 8. Dezember 2011 (DVR) – Einfach mal die Augen schließen und mit geschlossenen Augen ein paar Sekunden weiterfahren? Kein Autofahrer käme freiwillig auf eine so absurde Idee. Aber dennoch passiert er täglich tausendfach: der „Blindflug“ durch Ablenkung. Und nicht selten ist Ablenkung die Ursache für Unfälle, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). ...»


Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinnehmen

Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland 104 Kinder unter 15 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls ums Leben. Das ist ein Anstieg gegenüber 2009 um 16 Prozent. Zum Vergleich: An den Folgen einer Infektion durch das EHEC-Virus, das monatelang ganz Deutschland in Atem hielt, starben 53 Menschen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert alle Verkehrsteilnehmer auf, die Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinzunehmen. (Foto: obs/DVR)

Bonn, 5. Oktober 2011 – Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland 104 Kinder unter 15 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls ums Leben. Das ist ein Anstieg gegenüber 2009 um 16 Prozent. Zum Vergleich: An den Folgen einer Infektion durch das EHEC-Virus, das monatelang ganz Deutschland in Atem hielt, starben 53 Menschen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert alle Verkehrsteilnehmer auf, die Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinzunehmen. ...»


Der Sicherheits-Blitz

Es gibt kein Recht auf zu schnelles Fahren, darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. Geschwindigkeitskontrollen machen unsere Straßen nachweislich sicherer. Das Tempo wird an Stellen mit auffälligem Unfallgeschehen überwacht oder im Umfeld von besonders schutzwürdigen Bereichen wie Schulen, Kindergärten oder Seniorenheimen. Überwachung ist keine Abzocke, sondern ein zentraler Bestandteil der Sicherheitsstrategie im Straßenverkehr. (Foto: DVR)

Bonn, 20. Juni 2011 (DVR) – „Abzocke“, so lautet der weit verbreitete Vorwurf bei Geschwindigkeitskontrollen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass es kein Recht auf zu schnelles Fahren gibt und Geschwindigkeitskontrollen unsere Straßen nachweislich sicherer machen. Und das nützt nicht nur Fußgängern und Radfahrern im Umfeld von Schulen, Kindergärten oder Seniorenheimen. ...»


Ältere Radler fahren schneller, als manch einer glaubt

Fahrrad fahren hält fit, schont die Umwelt und erhöht die individuelle Mobilität. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) macht aber darauf aufmerksam, dass sich die Zahl der verunglückten Radfahrer im Alter von 65 Jahren und älter in den vergangenen 30 Jahren mehr als verdoppelt hat. Die Unfallrisiken können, so der DVR, durch eigenes Verhalten und ein sicheres Fahrrad deutlich verringert werden. (Foto: DVR)

Bonn, 11. Mai 2011 (DVR) – Fahrrad fahren hält fit, schont die Umwelt und erhöht die individuelle Mobilität. Auch immer mehr ältere Verkehrsteilnehmer entdecken das gesundheitsfördernde Fortbewegungsmittel für sich. Untersuchungen zeigen, dass Senioren das Fahrrad genauso häufig nutzen wie den Pkw. Körperliche Beweglichkeit und motorische Fertigkeiten sind hier gefragt. Beides verändert sich aber naturgemäß im Alter. Ältere Menschen ermüden schneller und erholen sich nach anstrengenden Tätigkeiten langsamer. Außerdem haben ältere Radfahrer bei einem Unfall ein höheres Verletzungsrisiko. ...»


Die Straße ist für alle da

Rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung sind in ihrer Mobilität eingeschränkt. (Foto > DVR)

Bonn, 20. Januar 2011 (DVR) – Rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung sind in ihrer Mobilität eingeschränkt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass dieser Anteil durch die zunehmende Zahl älterer Menschen in den kommenden Jahren noch weiter ansteigen wird. Es sei eine wichtige Aufgabe der Zukunft, auch diesen Personen eine möglichst uneingeschränkte und barrierefreie Mobilität zu ermöglichen....»


ADHS-Kinder in Gefahr

Das Risiko, im Straßenverkehr zu verunglücken, ist für ADHS-Kinder drei Mal so hoch wie für Kinder ohne Aufmerksamkeitsdefizit- oder Hyperaktivitätsstörung. (Foto > DVR)

Bonn, 8. Oktober 2010 – Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sind im Straßenverkehr stärker gefährdet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass impulsive und bewegungsfreudige Kinder dort zwar grundsätzlich in Gefahr sind, dass ADHS - eine psychische Störung, die teilweise genetisch bedingt ist - aber ein besonderes Problem darstellt. ...»


Achtung: Baustelle!

„Vor und in Autobahnbaustellen besonders vorsichtig fahren“, rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), denn bei Unfällen werden dort jährlich mehre Tausend Menschen verletzt oder getötet. Ein neues Verkehrsschild, das an einigen Autobahnen zurzeit versuchsweise steht, empfiehlt Autofahrern, versetzt zu fahren und vor allem Lkw nicht zu überholen. Dies erlaubt eine höhere Fahrzeugdichte bei erheblich größerer Sicherheit.

Bonn, 23. Juni 2010 – Mehr Verkehrszeichen, mehr Fahrbahnmarkierungen, mehr Blinkzeichen, mehr Hektik, mehr Stress – weniger Abstand, weniger Platz.
Baustellen lösen bei vielen Autofahrern Unsicherheiten aus, bei manchen sogar Ängste. Nicht ohne Grund, denn bei Unfällen in Baustellen werden jährlich mehrere Tausend Menschen verletzt oder getötet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt deshalb, vor und in Baustellen besonders vorsichtig zu fahren. ...»


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