UDV/DVR-Symposium „Sicherer Radverkehr“
Am 19. und 20. März 2012 in Berlin
Um den Radverkehr sicherer zu gestalten, müssen die Sensibilität aller Verkehrsteilnehmer bei steigendem Radverkehrsaufkommen erhöht werden und wirksame Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. (Foto: GDV)
Bonn, 16. Dezember 2011 – Allein im ersten Halbjahr 2011 kamen 169 Radfahrer im Straßenverkehr ums Leben, weitere 6.741 wurden schwer verletzt. Um den Radverkehr sicherer zu gestalten, müssen die Sensibilität aller Verkehrsteilnehmer bei steigendem Radverkehrsaufkommen erhöht werden und wirksame Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Aus diesem Grund laden der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) am 19. und 20. März 2012 zum Symposium „Sicherer Radverkehr“ nach Berlin ein.
Fahrrad fahren hält fit, schont die Umwelt und erhöht die individuelle Mobilität. Immer mehr Menschen steigen in ihrer Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit auf das Fahrrad um. Hinzu kommen neue Erscheinungsformen wie etwa das elektrisch betriebene „Pedelec“. Nicht alle Verkehrsteilnehmer, einschließlich der Radfahrer selbst, sind jedoch vorbereitet auf das veränderte und erhöhte Verkehrsaufkommen.
Auf dem zweitägigen Symposium „Sicherer Radverkehr“ soll über das Verkehrsverhalten aller Beteiligten im Straßenverkehr, mögliche Chancen einer Radhelmpflicht und den Aufbau einer sicheren Infrastruktur diskutiert werden. Drei praxisorientierte Foren unter Leitung von Experten stellen die derzeitige Situation dar und bieten die Möglichkeit, Problemlösungen und konkrete Empfehlungen zu erarbeiten.

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